Verhältnis zwischen Bootzeit und Prozessorleistung?

Venice Bärli

Ensign
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Mai 2005
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243
Hallo, ich habe eine Frage.

Macht es beim Booten einen Unterschied, ob ich meinen Prozessor (A 64 3000) mit einem, oder mit 2,4 Ghz laufen lasse?
Bisher ist die Taktung nämlich standardmäßig beim Multiplikator 4 (4x266 Mhz), und erst wenn Windows geladen ist, wird der Prozessor hochgetaktet.
Dummerweise lädt CrystalCPUID erst als letztes Programm und der Systemstart dauert relativ lange.
Jetzt ist eben die Frage, ob da der Prozessor beim Hochfahren wirklich eine Rolle spielt.

Und wenn ja:

Kann ich im Bios dann den Multi auf 9 stellen (Spannung muss natürlich auch erhöht werden) und dann mit CrystalCPUID trotzdem noch hoch- und runtertakten? Oder muss Windows dazu beim minimalen Multi booten?
Bitte nicht hauen, wenn sich die Frage saudoof anhört, aber ich hab den Prozessor nach einer Anleitung aus der Chip übertaktet und ich will auch nicht, dass er kaputt geht.
Ich habe mich natürlich auch im Forum informiert und weis über Referenztakt, Multis, HT-Takt+Multi, Spannung und dass nicht jede CPU gleich gut zum übertakten geht bestens Bescheid. Nicht dass ich jetzt den Eindruck erwecke ein Dau zu sein :D , aber ich kenne mich mit diesem CrystalCPUId nicht so gut aus, bzw. traue ich micht nicht, herumzuexperimentieren.

mfg

Bärli :)
 
Ich denke eine schnelle Festplatte und genügend RAM - und natürlich möglichst wenig Daten - sind die wichtigsten Faktoren beim Booten eines Betriebssystems!
Desweiteren braucht das BIOS teils sogar auch deutlich über eine halben Minute, abhängig von Programmierung/Hersteller und Einstellungen!
 
soweit ich das beurteilen kann, ist die festplatte der limitierende faktor beim booten.
mfg
IRID1UM
 
jap ram und festplatte!:) hast bei dir Cool'n Quiet on;)
 
Das kannste mit Bootvis beurteilen. Aber scheinbar soll man damit nicht optimieren, wobei ich selbst noch keine Probleme hatte.

David
 
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