Ash-Zayr
Commander
- Registriert
- Sep. 2007
- Beiträge
- 2.124
Hallo,
wie überall, so auch bei uns, arbeitet jeder, dessen Job es hergibt, derzeit mobil. Skype for business, ohnehin auf jedem Rechner mit Outlook installiert (500 Mitarbeiter Betrieb), bekommt schlagartig eine zentrale Bedeutung für Chats, Anrufe und Meetings mit und ohne Video.
Alle Mobilen haben ein Notebook, noch beinahe niemand aber ein Headset. Jeder sitzt also vor dem Notebook und kommuniziert "offen". Der Sound, also die Sprache der Anrufer oder Konferenzteilnehmer kommt aus den Speakern des Notebooks, gleichzeitig ist aber das eigene Mikro offen, damit man selbst gehört wird.
Das will mir nicht in den Kopf: demnach müsste es doch eine kollossale Feedbackschleife geben....wenn ich in Skype spreche, komme ich aus den Speakern des Angerufenen raus und müsste durch dessen Mikro sogleich wieder mich selbst hören, usw.....aber das ist nicht so. Wie macht Skype das?
Oder anders gefragt, der eigentliche Anlass meiner Frage: die Firma hat nun noch ein virtuelles Smartphone ausgerollt, damit man darüber von zu Hause, also zwar schon über VPN generell, nach extern über seine umgeleitete Firmennummer in die Welt telefonieren kann. 3CX heisst das Tool.
Hier ist es aber nun so, dass die User berichten, und ich habe es selbst erlebt, dass man als Anrufer sich selbst mit unangennehmer Verzögerung nochmals selbst mit seinen Wortlauten hört über die Leitung....also im Grunde wohl genau das eingetreten, was ich oben bezüglich Sykpe verwundert fragte, warum es nicht eintritt.
Muss man also sowas wie das 3CX Softphone zwingend sowohl als Anrufer als auch Angerufener mit einem Headset verwenden, um diesen Effekt des unangenehmen "Selbsthörens" zu umgehen, oder was ist der Trick von Skype, dass es zu keiner Feedback Kaskade kommt?
Ash
wie überall, so auch bei uns, arbeitet jeder, dessen Job es hergibt, derzeit mobil. Skype for business, ohnehin auf jedem Rechner mit Outlook installiert (500 Mitarbeiter Betrieb), bekommt schlagartig eine zentrale Bedeutung für Chats, Anrufe und Meetings mit und ohne Video.
Alle Mobilen haben ein Notebook, noch beinahe niemand aber ein Headset. Jeder sitzt also vor dem Notebook und kommuniziert "offen". Der Sound, also die Sprache der Anrufer oder Konferenzteilnehmer kommt aus den Speakern des Notebooks, gleichzeitig ist aber das eigene Mikro offen, damit man selbst gehört wird.
Das will mir nicht in den Kopf: demnach müsste es doch eine kollossale Feedbackschleife geben....wenn ich in Skype spreche, komme ich aus den Speakern des Angerufenen raus und müsste durch dessen Mikro sogleich wieder mich selbst hören, usw.....aber das ist nicht so. Wie macht Skype das?
Oder anders gefragt, der eigentliche Anlass meiner Frage: die Firma hat nun noch ein virtuelles Smartphone ausgerollt, damit man darüber von zu Hause, also zwar schon über VPN generell, nach extern über seine umgeleitete Firmennummer in die Welt telefonieren kann. 3CX heisst das Tool.
Hier ist es aber nun so, dass die User berichten, und ich habe es selbst erlebt, dass man als Anrufer sich selbst mit unangennehmer Verzögerung nochmals selbst mit seinen Wortlauten hört über die Leitung....also im Grunde wohl genau das eingetreten, was ich oben bezüglich Sykpe verwundert fragte, warum es nicht eintritt.
Muss man also sowas wie das 3CX Softphone zwingend sowohl als Anrufer als auch Angerufener mit einem Headset verwenden, um diesen Effekt des unangenehmen "Selbsthörens" zu umgehen, oder was ist der Trick von Skype, dass es zu keiner Feedback Kaskade kommt?
Ash