Vodafone UMTS/GPRS Netz hält keine 2 Minuten

Executor55

Lt. Commander
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Okt. 2004
Beiträge
1.699
Hi
Ich und 3 weitere Personen hier haben seit Sonntag Mittag folgendes Problem.
Aufbau der Verbindung per UMTS-USB-Modem ins UMTS bzw GPRS Netz erfolgt problemlos. Nur hält keine der Verbindungen länger als 2 Minuten bevor sie wieder automatisch getrennt wird.

Hat noch jemand das genannte Problem bei dem Anbieter? Habe die Hotline jetzt schon so oft vergeben anrufen wollen, aber immer heist es die Leitungen wären besetzt und es ist kein freier Mitarbeiter zu sprechen.

Weis jemand was da zur Zeit los ist?
Liegt nicht nur an der Umgebung, hab das Problem in Ulm (89081) und Stetten a.k.M. (72510).

Danke für Feedbacks
 
hi

hab das gleiche Problem mit HSDPA und mal bei der Hotline angerufen.
Die sagten mir, sie hätten seit SO Mittag ein bundesweites Problem und es würde spätestens bis morgen behoben sein.
Bei läuft es seit 2 Std. wieder einwandfrei.
 
Was will man machen wenn die Kunden das nicht bezahlen wollen. Ich hätte ne Idee jeder der Breitbandinternet haben will kann sich beteiligen vor Ort mit 500-1000,- Euro + Beteiligung der Gemeinde und ab einer gewissen Anzahl an Personen rechnet sich dann auch die Anbindung durch die Telekom.

Viele haben ja auch genügend Kleingeld um sich hochwertige Hardware zu kaufen. Warum dann nicht auch die hochwertige Anbindung mittragen.
 
Bei mir würde man 500.000 Euro für 6 km Glasfaser brauchen und das mit 60 Leuten die kein Inet haben. Die andere Hälfte der Straße hat ja DSL 6000. Nur wenn man an eine andere Stadt angeschlossen ist und eine andere Vorwahl hat kann man leider nichts machen. So eine Situation ist einmalig in Deutschland , dass musste selbst die Telekom schon eigestehen. Nachbarn 10 Meter entfent haben 6000 und wir nix noch nichtmal 384.


MFG

asu1889
 
60 Haushalte ?! Ich vermute mal das bei euch die Kosten für Wohnraum niedriger liegen als in der Stadt (im Durchschnitt). Ich würde in Erwägung ziehen selbst Geld in die Hand zu nehmen wenn ich DSL haben möchte und einer Firma als Anreiz anzubieten 20 % der Kosten selbst zu übernehmen. Dann muss halt noch die Gemeinde oder Kommune mitmachen das die vielleicht 50 % der Kosten übernehmen und dann wird sicherlich auch T-Home das letzte Bisschen zu schiessen.

Und wenn eure Nachbarn nur 10 Meter entfernt sind verstehe ich nicht warum nicht schon einer auf die Idee gekommen ist per Richtfunk die Daten auf euch abstrahlen zu lassen.
 
Warum weiß ich auch nicht. Und die Stadt hat kein Interesse an dem kleinen unversorgten Zipfel, da ja min. 185000 Einwohner DSL haben.
 

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