Domern
Ensign
- Registriert
- Juli 2012
- Beiträge
- 252
Hallo Community,
Es kam gestern ein Schreiben, in dem Vodafone mir eine Zwangskündigung wg Zahlungsverweigerung zusandte, zu Unrecht. Aber erst einmal der Ablauf der Daten.
Meine Ex und ich lebten damals in einer gemeinsamen Wohnung. Sie beschloss dann auszuziehen und meinen Inetvertrag (Vodafone 16k) nach Leipzig mitzunehmen (noch auf meinem Namen, da sie sich auf einmal weigerte diesen zu übernehmen, allerdings mit Ihrem Kto als Verrechnungskto), bis er dann ausläuft. Kein Problem, mit Vodafone geklärt, dass der Anschluss ab nun unter folgender Adresse genutzt werden soll, bis er ausläuft (das wäre dann März 2014 gewesen).
So nun musste meine Ex allerdings relativ schnell nochmal innerhalb Leipzigs umziehen. Auch das haben wir Vodafone im Mai geschildert (stets mit dem Hinweis, dass der Anschluss mit dem Nutzer umzieht, nicht ich selbst). Daraufhin kam Post, dass Vodafone dort das gewünschte Produkt nicht liefern kann, es aber gerne auf 6k umgestellt werden könne. Ich habe dann beim Support angerufen und gefragt, welche Möglichkeiten ich noch hätte. Daraufhin wurde mir am Telefon ein Sonderkündigungsrecht zum Ende des Monats eingeräumt. Am 06.06.2013 ging dieses Schreiben dann auch dort ein.
Knappe zwei Monate (Ende Juli) später kam dann eine erste Reaktion, in der lediglich nochmal darum gebeten wurde, für die Akten die Meldebescheinigung des Anschlussnutzers einzureichen. Diese Unterlagen sind dann auch am 08.08.2013 dort eingegangen.
Gestern kam dann eben wie gesagt ein Schreiben, dass es einen Zahlungsverzug gäbe und der Anschluss zwangsgekündigt wurde. In der Zwischenzeit gab es keinerlei Schreiben (Mahnung z.b.) oder andere Versuche der Kontaktaufnahme (Mail, Telefon) durch VF! Diesbezüglich habe ich mich dann sofort an den Support gewandt, welcher mir versicherte, dass die Aktenlage dort klar ist und er Fehler ganz klar bei Ihnen läge, da alles ordungsgemäß gekündigt wurde, nur wurde der Auftrag von VF garnicht weiter bearbeitet. Die Dame dort im Support nahm dann alles auf und schrieb einen Auftrag in dem auch sie nochmal schilderte, dass die Faktenlage klar ist und das das dann zeitnah geklärt werden wird und VF sich mit mir in Verbindung setzen wird.
Nun ist meine Frage, ob ich da noch ernsthaft was befürchten muss, oder vielmehr welche Schritte ich noch einleiten kann um meinen Standpunkt klar zu machen und um am Ende nicht als "der Dumme" dazustehen.
Vielen Dank im Voraus,
Grüße, domern
Es kam gestern ein Schreiben, in dem Vodafone mir eine Zwangskündigung wg Zahlungsverweigerung zusandte, zu Unrecht. Aber erst einmal der Ablauf der Daten.
Meine Ex und ich lebten damals in einer gemeinsamen Wohnung. Sie beschloss dann auszuziehen und meinen Inetvertrag (Vodafone 16k) nach Leipzig mitzunehmen (noch auf meinem Namen, da sie sich auf einmal weigerte diesen zu übernehmen, allerdings mit Ihrem Kto als Verrechnungskto), bis er dann ausläuft. Kein Problem, mit Vodafone geklärt, dass der Anschluss ab nun unter folgender Adresse genutzt werden soll, bis er ausläuft (das wäre dann März 2014 gewesen).
So nun musste meine Ex allerdings relativ schnell nochmal innerhalb Leipzigs umziehen. Auch das haben wir Vodafone im Mai geschildert (stets mit dem Hinweis, dass der Anschluss mit dem Nutzer umzieht, nicht ich selbst). Daraufhin kam Post, dass Vodafone dort das gewünschte Produkt nicht liefern kann, es aber gerne auf 6k umgestellt werden könne. Ich habe dann beim Support angerufen und gefragt, welche Möglichkeiten ich noch hätte. Daraufhin wurde mir am Telefon ein Sonderkündigungsrecht zum Ende des Monats eingeräumt. Am 06.06.2013 ging dieses Schreiben dann auch dort ein.
Knappe zwei Monate (Ende Juli) später kam dann eine erste Reaktion, in der lediglich nochmal darum gebeten wurde, für die Akten die Meldebescheinigung des Anschlussnutzers einzureichen. Diese Unterlagen sind dann auch am 08.08.2013 dort eingegangen.
Gestern kam dann eben wie gesagt ein Schreiben, dass es einen Zahlungsverzug gäbe und der Anschluss zwangsgekündigt wurde. In der Zwischenzeit gab es keinerlei Schreiben (Mahnung z.b.) oder andere Versuche der Kontaktaufnahme (Mail, Telefon) durch VF! Diesbezüglich habe ich mich dann sofort an den Support gewandt, welcher mir versicherte, dass die Aktenlage dort klar ist und er Fehler ganz klar bei Ihnen läge, da alles ordungsgemäß gekündigt wurde, nur wurde der Auftrag von VF garnicht weiter bearbeitet. Die Dame dort im Support nahm dann alles auf und schrieb einen Auftrag in dem auch sie nochmal schilderte, dass die Faktenlage klar ist und das das dann zeitnah geklärt werden wird und VF sich mit mir in Verbindung setzen wird.
Nun ist meine Frage, ob ich da noch ernsthaft was befürchten muss, oder vielmehr welche Schritte ich noch einleiten kann um meinen Standpunkt klar zu machen und um am Ende nicht als "der Dumme" dazustehen.
Vielen Dank im Voraus,
Grüße, domern