Vodafone Zwangskündigung wg angeblicher Zahlungsverweigerung

Domern

Ensign
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Juli 2012
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Hallo Community,

Es kam gestern ein Schreiben, in dem Vodafone mir eine Zwangskündigung wg Zahlungsverweigerung zusandte, zu Unrecht. Aber erst einmal der Ablauf der Daten.

Meine Ex und ich lebten damals in einer gemeinsamen Wohnung. Sie beschloss dann auszuziehen und meinen Inetvertrag (Vodafone 16k) nach Leipzig mitzunehmen (noch auf meinem Namen, da sie sich auf einmal weigerte diesen zu übernehmen, allerdings mit Ihrem Kto als Verrechnungskto), bis er dann ausläuft. Kein Problem, mit Vodafone geklärt, dass der Anschluss ab nun unter folgender Adresse genutzt werden soll, bis er ausläuft (das wäre dann März 2014 gewesen).

So nun musste meine Ex allerdings relativ schnell nochmal innerhalb Leipzigs umziehen. Auch das haben wir Vodafone im Mai geschildert (stets mit dem Hinweis, dass der Anschluss mit dem Nutzer umzieht, nicht ich selbst). Daraufhin kam Post, dass Vodafone dort das gewünschte Produkt nicht liefern kann, es aber gerne auf 6k umgestellt werden könne. Ich habe dann beim Support angerufen und gefragt, welche Möglichkeiten ich noch hätte. Daraufhin wurde mir am Telefon ein Sonderkündigungsrecht zum Ende des Monats eingeräumt. Am 06.06.2013 ging dieses Schreiben dann auch dort ein.

Knappe zwei Monate (Ende Juli) später kam dann eine erste Reaktion, in der lediglich nochmal darum gebeten wurde, für die Akten die Meldebescheinigung des Anschlussnutzers einzureichen. Diese Unterlagen sind dann auch am 08.08.2013 dort eingegangen.

Gestern kam dann eben wie gesagt ein Schreiben, dass es einen Zahlungsverzug gäbe und der Anschluss zwangsgekündigt wurde. In der Zwischenzeit gab es keinerlei Schreiben (Mahnung z.b.) oder andere Versuche der Kontaktaufnahme (Mail, Telefon) durch VF! Diesbezüglich habe ich mich dann sofort an den Support gewandt, welcher mir versicherte, dass die Aktenlage dort klar ist und er Fehler ganz klar bei Ihnen läge, da alles ordungsgemäß gekündigt wurde, nur wurde der Auftrag von VF garnicht weiter bearbeitet. Die Dame dort im Support nahm dann alles auf und schrieb einen Auftrag in dem auch sie nochmal schilderte, dass die Faktenlage klar ist und das das dann zeitnah geklärt werden wird und VF sich mit mir in Verbindung setzen wird.


Nun ist meine Frage, ob ich da noch ernsthaft was befürchten muss, oder vielmehr welche Schritte ich noch einleiten kann um meinen Standpunkt klar zu machen und um am Ende nicht als "der Dumme" dazustehen.


Vielen Dank im Voraus,

Grüße, domern
 
Ich hatte auch schon unberechtigt ein Schreiben eines Inkassobüros von Vodafone bei mir zu Hause. Auch ohne Mahnung oder vorherige Kontaktaufnahme. Ich habe denen einen Brief geschrieben, die Sachlage erörtert und nie mehr was von denen gehört. Allerdings bin ich jetzt scheinbar bei Vodafone als Kunde blockiert, eine spätere LTE Beauftragung wurde kommentarlos von Vodafone gelöscht. Ich hatte dann auch nicht mehr weiter nachgefragt, es gibt genügend andere Provider die mein Geld gerne annehmen.
 
Da du ja nicht umgezogen bist, sondern deine Ex und auf der Meldebescheinigung nicht Du, sondern deine Ex steht, wird man sich bei VF gedacht haben, der ist ja garnicht umgezogen.
 
Wie gesagt, dieser Fakt war Vodafone stets bewusst, denn so und nicht anders habe ich es auch in den Gesprächen und in der Kündigung stets formuliert
 
Domern schrieb:
Wie gesagt, dieser Fakt war Vodafone stets bewusst, denn so und nicht anders habe ich es auch in den Gesprächen und in der Kündigung stets formuliert

Das eine, was in dem Schriftverkehr mitgeteilt wird...
Das andere, was in der EDV eingegeben ist.

Technisch bist nach wie vor DU deren Kunde, deswegen würde ich auch vermuten, es ist, wie SpookyFBI schreibt.
 
Mal ne ganz andere Frage, die, die der Vertrag bis zur Kündigung lief, wurden bezahlt? Nicht dass du dagegen vorgehst und deine Ex hat einfach nicht gezahlt?
 
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