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Das heißt, ihr seht euch wochenends, also da ist sie schon zuhause? Da kann man doch viel schönere Sachen miteinander spielen, wenn man sich den Rest der Woche gar nicht gesehen hat
fram schrieb:
crafting, farming und exploring müssen alle eine Rolle spielen und der Hauptfokus des Spiels sein.
Minecraft - gemoddet oder ungemoddet. Für mich immer ersteres, Versionstipp 1.20.1 - da gibt es aktuell die meisten brauchbaren Mods, wenn es eine möglichst moderne MC-Version sein soll.
Dysmantle
Ein wenig Challenge mit Comic-Gewalt, ansonsten aber problemlos "safe" spielbar in der eigenen Basis, ohne dass man Angst vor Zombiehorden etc. haben muss. Fokus liegt ganz klar auf Basebuilding und bietet das Exploring als gelungenes Beiwerk mit an. Das Spiel entspricht grafisch auch recht deutlich den Titeln, die du schon aufgezählt hast.
Wenn das Thema "Base" etwas ausgeweitet werden soll, dann schaut euch mal Satisfactory an. Die Steam-Bewertungen von 97% kommen nicht von ungefähr und die Ziele, sowie die Pace im Spiel stellt man sich vollends selbst. Zudem gibt es im Optionsmenü diverse Möglichkeiten, sich das Spielerlebnis selbst nochmal etwas anpassen zu können (z.B. keine aggressiven Viecher bzw. nur, wenn sie selbst von einem aktiv angegriffen werden - oder kein Strombedarf notwendig, etc.).
fram schrieb:
hohe replayability wäre schön (z.B. durch zufallsgenerierte Landschaften o.Ä.)
Ich würde behaupten, dass alle genannten Spiele eine hohe Replayability haben. Minecraft bietet vor Allem mit Biones O'Plenty (stellt mal "Large Biomes" ein, viel Spaß ^^) eine Vielfalt und Möglichkeit der Exploration, die sich gewaschen hat.
Die anderen beiden Spiele, also Dysmantle und Satisfactory haben keine prozedural generierten Maps, sondern setzen auf eine komplett handgefertigte Karte, was dem Balancing massiv zu Gute kommt.
Das heißt, wenn man das perfekte ARK-Erlebnis kaufen will, holt man sich die Ultimate Survivor-Edition für ~30 Euro.
Es reicht aber auch schon das ARK Basisspiel für unter 10 Euro, wenn mans nicht eh schonmal kostenlos bei EPIC mitgenommen hat.
ARK hat zudem den riesigen Vorteil, dass man praktisch alles im Spiel im Detail einstellen kann, sodass man das perfekte für sich angepasste Spielerlebnis bekommt.
Den eigenen dedicated Server einzurichten ist auch nicht allzu kompliziert mit dem ARK Server Manager.
Zudem gibt es auch für ARK hervorragende Mods.
Alles, was man so im Netz sieht, also Kiddies, die mit Fullbright und vollautomatischen Waffen rumrennen, ist zu etwa 100% von dem entfernt, was meine ARK-Experience ist. Ich spiele ausschließlich offline bzw. solo oder ab und an mal mit dem selbstgehosteten (lokal laufenden, also 0 Euro) Server mit meiner Tochter - und hier wird ausschließlich Basis gebaut, Dinos gezähmt und Welt erkundet.
PS: Es gibt hervorragende Zusatzkarten (ebenfalls alle kostenlos) in ARK.
Wieso man ARK: Aquatica nicht kauft, ebenso wenig Survival Ascended und damit einfach einen möglichst großen Bogen um Snail Games macht (auch, wenn sie teils andere, gute Spiele published haben), steht in den nachfolgenden Rezensionen: https://store.steampowered.com/app/3537070/ARK_Aquatica/
Ein 13% Rating eines DLCs auf Steam muss man erstmal schaffen bei einem Basisspiel, das bei über 250.000 Bewertungen bei über 80% Empfehlung liegt.
@DJMadMax
Ok, hab nur die Games aufgelistet, welche mir direkt einfielen.
Hab in dem Fall in die Steam suche Ark eingegeben und da hat er als erstes ausgesspuckt._
Wusste nicht mal, das es da solch Unterschiede gibt...
ARK hat zudem den riesigen Vorteil, dass man praktisch alles im Spiel im Detail einstellen kann, sodass man das perfekte für sich angepasste Spielerlebnis bekommt.
Den eigenen dedicated Server einzurichten ist auch nicht allzu kompliziert mit dem ARK Server Manager
Zudem gibt es auch für ARK hervorragende Mods.
Alles, was man so im Netz sieht, also Kiddies, die mit Fullbright und vollautomatischen Waffen rumrennen, ist zu etwa 100% von dem entfernt, was meine ARK-Experience ist. Ich spiele ausschließlich offline bzw. solo oder ab und an mal mit dem selbstgehosteten (lokal laufenden, also 0 Euro) Server mit meiner Tochter - und hier wird ausschließlich Basis gebaut, Dinos gezähmt und Welt erkundet.
Genau wegen solcher Antworten habe ich den Thread erstellt.
Persönliche Empefehlungen basierend auf eigenen Erfahrungen, mit (für mich) unheimlich wertvollen Detailhinweisen zu den Eigenarten.
Super! Vielen Dank für den Tip! Wir werden es testen.
Und ARK: Survival EVOLVED ist ein gutes Beispiel dafür warum mir persönliche Empfehlungen lieber sind als die Vorschläge auf Steam oder GOG.
Denn natürlich habe ich mich durch "More like this" geklickt, und da war auch immer ARK dabei.
Aber alleine aufgrund der Videos, Bilder und Beschreibung im store wäre ich garnicht nicht auf die Idee gekommen, daß es vielleicht etwas für uns wäre.
@fram
Schau dir mal den ARK-Trailer von 2015 an, den aller ersten, den es damals gab:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Genau so lässt sich ARK spielen - ohne viel Science Fiction Trara, ohne sich gegenseitig zu bekriegen, ohne mit vollautomatischen Waffen stundenlange Raids auf Dinos zu machen, ohne selbige mit Laserwaffen auszustatten, etcpp.
Das KANN man insbesondere mit den später erschienenen Erweiterungen zwar durchaus alles tun, aber selbst da "muss" man es eben keinesfalls.
Man setzt sich selbst das Ziel: will man eine riesige Basis bauen und die gesamte Insel erforschen, will man vielleicht eine Art Zoo bauen mit jeder Dino-Art (nem Pärchen?), welche es auf der jeweiligen Karte gibt, will man vielleicht sämtliche Höhlen / Artefakte finden, will man Bosskämpfe beschreiten, eine eigene Dodo-Zucht aufziehen, und so weiter.
Wie schon gesagt: für meine Tochter und mich sind allzu gewalttätige Handlungen in ARK nicht förderlich für den Spielspaß. Uns reicht die (verbesserte) Armbrust oder der Kohlefaserbogen mit entsprechenden Betäubungspfeilen aus, um den Triceratops mit der hübschesten Farbe oder auch mal (dann mit entsprechend gebauter Falle) einen Rex zu zähmen
EDIT:
Und nochmals: spielt keinesfalls auf irgendwelchen fremden Servern (auch nicht den Offiziellen), sondern bleibt für euch abgeschottet - insbesondere, wenn das Spiel neu für euch ist.
Man kann entweder das eigene Spiel lokal im LAN freigeben, sodass andere "tethered" mitspielen können - das bedeutet, dass die Mitspieler sich nur in einem geringen Umfeld um den Host herum fortbewegen können - oder aber den schon erwähnten "ARK Server Manager" nutzen. Dieser lädt ein paar ARK-Daten herunter und erstellt einen dedizierten, lokalen Server, der frei konfiguriert und auch mit Passwort geschützt werden kann.
Das heißt, ihr seht euch wochenends, also da ist sie schon zuhause? Da kann man doch viel schönere Sachen miteinander spielen, wenn man sich den Rest der Woche gar nicht gesehen hat
Nein, an den allermeisten Wochenenden sehen wir uns leider nicht.
Wir leben derzeit etwa 12 Stunden Reise voneinenander entfernt, und das ist dann schon die schnellste Variante mit Flugzeug.
Das geht leider nicht jedes Wochenende, weder zeitlich noch finanziell.
Darum eben die Suche nach einem Online-coop-Spiel, das wir an den Wochenenden zusammen spielen können.
An den wenigen langen Wochenenden, an denen wir uns wirklich physisch treffen, bleibt der Computer aus und wir "unternehmen" anderes
DJMadMax schrieb:
Dysmantle
Ein wenig Challenge mit Comic-Gewalt, ansonsten aber problemlos "safe" spielbar in der eigenen Basis, ohne dass man Angst vor Zombiehorden etc. haben muss. Fokus liegt ganz klar auf Basebuilding und bietet das Exploring als gelungenes Beiwerk mit an. Das Spiel entspricht grafisch auch recht deutlich den Titeln, die du schon aufgezählt hast.
Das "LAN-Coop" hatte das impliziert, sorry. Klar, mit Tools (Hamachi? Gibts das noch?!) könnte man auch reine LAN-Coop-Spiele online bringen (oder per VLAN/VPN).
Aber die genannten Spiele sollten alle uneingeschränkt per WAN im Coop spielbar sein
fram schrieb:
Wir leben derzeit etwa 12 Stunden Reise voneinenander entfernt, und das ist dann schon die schnellste Variante mit Flugzeug.
Das "LAN-Coop" hatte das impliziert, sorry. Klar, mit Tools (Hamachi? Gibts das noch?!) könnte man auch reine LAN-Coop-Spiele online bringen (oder per VLAN/VPN).
Timberborn hat anscheinend Multiplayer nur per Mod, wie gut funktioniert das denn?
bischen was anderes, aber tiefenentspannt im Coop bauen kann man bei Open Rollercoaster Tycoon: https://openrct2.io/
Ist allerdings isometrisch und pixelig.
Wir haben das nur im Sandboxmodus mit unendlich Geld gespielt und einfach schöne Parks oder Krater gebaut. Mit Geld ist es im Coop evtl vom gameplay her nicht optimal, wenn zwei Leute Geld ausgeben und beim bauen immer warten müssen.