Welches mATX Z68 für i5-2405S ohne dediz. Graka

tanni

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Hi,

es gibt ja momentan folgende 5 boards zur Auswahl:
http://gh.de/?cat=mbp4_1155&xf=522_%B5ATX%7E317_Z68#xf_top

Eigentlich wollte ich mir ja gerne ein Asus holen, aber die 150 sind mir definitiv zu viel, denn ich will eigentlich nicht mehr wie maximal 125 ausgeben.

Da in meinem Gehäuse eigentlich nur der CPU Lüfter laufen wird (semi-passives Netzteil, das meistens stumm sein wird), soll das Mainboard eine gute Lüftersteuerung haben (Anschluss für vielleicht zukünftigen Gehäuselüfter wäre auch nicht schlecht). Außerdem sollte es gute Übertaktungseinstellungen besitzen (die werden aber wohl bei allen eh gleich sein - oder?), damit ich die ~650 zusätzlichen Mhz rauskitzeln kann.

Des Weiteren wäre ein eSATA port nicht schlecht.

Das Modell von ASRock ist ja eigentlich gut ausgestattet und kostet sogar nur 96€, allerdings habe ich mal gelesen, dass deren "BIOSe" nicht so einstellungsvielfältig sind wie andere. Und wenn ich mal oberflächlich sein darf: Das Ding sieht auch ein bisschen billig aus ;)

Freue mich über Empfehlungen!
 
Mit einem Gigabyte kannst du nix falsch machen und Gigabytes Boards haben die beste CPU-Lüftersteuerung.
Overclocking beim Sandy Bridge findet ja eh nur über den Multiplikator statt, daher gibt es da jetzt auch keine Boards, die sich "besonders" fürs OC eignen.
 
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Wozu eigentlich ein Z68 Board, der CPU Multi ist beim 2405S sowieso gelockt und GPU Overclocking geht auch auf H67 Boards. Gibt es irgendein Feature wie z.B: Smart Response, das nur Z68 bietet und du unbedingt brauchst?
 
@frechprince: BCLK hochschrauben geht ja auch noch, könnte ja sein, dass das ein oder andere Brett da etwas toleranter ist!

@twilight: Man kann auch Nicht-k-Modelle um +4 Multiplikatoren + BCLK übertakten. Lies dir mal den i5 2400 CB Test durch.
 
tanni schrieb:
@frechprince: BCLK hochschrauben geht ja auch noch, könnte ja sein, dass das ein oder andere Brett da etwas toleranter ist!

4 MHz also 4 % sind angeblich immer drin. Bis zu 10% sind möglich aber dann muss man schon gute Teiler erwischen. Ich glaube das liegt dann aber auch an der CPU.

tanni schrieb:
@twilight: Man kann auch Nicht-k-Modelle um +4 Multiplikatoren + BCLK übertakten. Lies dir mal den i5 2400 CB Test durch.

Du bist wohl der erste den ich höre der sich damit auseinander gesetzt hat. ;-)
 
Man kann auch Nicht-k-Modelle um +4 Multiplikatoren + BCLK übertakten. Lies dir mal den i5 2400 CB Test durch.
Das ist mir durchaus bewusst, aber wozu sollte man einen 65W 2405S kaufen, der sogar teurer als ein 2500K ist, wenn man dann CPU Overclocking betreiben will. BTW mein 2600K schafft durch Undervolting um -0,205V den maximalen Turbo des 2405S von 3400MHz auf allen 4 Cores bei einer TDP knapp unter 65W. Die S und T Versionen sind letztlich nichts anderes, als (vielleicht selektierte) von Haus aus undervoltete CPUs zu erhöhten Preisen. Prinzipiell kommt die günstigere normale Version dank Undervolting in ähnliche Regionen, wenn man etwas Zeit investiert und herausfindet, bei welchen minimalen VCore die CPU noch stabil ist. Der einzige Unterschied ist, dass das erreichen einer bestimmten niedrigeren TDP Klasse nicht garantiert ist und wenn man ein Montagsmodell erwischt, diese eben um einige Watt verfehlen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, ich wusste nicht, dass man die normalen Prozessoren auch so weit undervolten kann, dass die gleiche TDP bei rauskommt. Wobei aber auch keiner weiß (wie du ja bereits geschrieben hast) ob du einfach nur eine außergewöhnliche tolerante CPU erwischt hast oder ob das normal ist.

Ich dachte eigentlich, dass die S und T Versionen mit der gleichen Voltzahl laufen, aber halt effizienter mit der Energie umgehen, weshalb ein übertakten auch eine geringere Zunahme an TDP bedeutet, als z.B bei einem 2500.
 
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