Werdegang zum Game-Programmer.. Wie?

Sniqi

Lt. Junior Grade
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Guten morgen!

Ich habe schon einige Threads über dieses Thema gelesen - ich bin aufjedenfall nicht allein :)

Also ich bin 18 und ich werde nächstes Jahr um diese Zeit meine Ausbildung als Informationstechnischer Assistent (vergleichbar als Fachinformatiker nur mit purer Theorie) + Fachabi haben (hoffe ich doch :D), deshalb sollte ich demnächst schon Bewerbungen schreiben. Da ich seit wenigen Jahren den Beruf Gameprogrammer als mein Traumjob gefunden habe, würde ich gerne diesen Weg mit allen erforderlichen Mitteln gehen. Da mir selbst das langweilige Programmieren in der Schule Spaß bereitet sehe ich keine Zweifel in meiner Entscheidung!

Erfahrung im Bereich Programmieren sind folgende:

-Gute Kenntnisse in C / C#
-Sehr Gute kenntnisse in HTML / CSS
-Grundlegende Kenntnise in Java / PHP / Javascript / SQL
-Dazu kann ich 2 Praktika vorlegen, beide im Bereich Programmierung Java
-Auf dem letzten Zeugnis (2. Ausibldungsjahr) steht hinter Programmieren eine 1, hinter Mathe leider nur ne 3
-gesamter Zeugnisschnitt: 2,21 | Unter Top5 der Klasse (19 Schüler) :P

Soweit zu mir, jetzt kommen die Fragen:

1. Was wäre der beste, schnellstmögliche Weg dorthin? Ausbildung Richtung Softwareentwicklung (egal welcher Betrieb) oder Informatikstudium oder doch siehe Punkt 2.

2. GamesAcademy wäre meine Erste Wahl, ich habe aber keine Vorstellung wie meine Chancen da stehen... außerdem komme ich aus einer Arbeiterfamilie und kann keine Hilfe von meinen Eltern erwarten. Ist das dann überhaupt möglich mit den staatlichen Hilfen und Krediten das zu bezahlen? Unterkunft + Verpflegung miteinbezogen.

3. Wo gibt es gute Alternativen zur GamesAcademy? Wohne bei Düsseldorf

Ich wünsche mir Informative Beiträge, am besten von leuten die gerade dabei sind oder es auch vorhaben oder schon abgeschlossen habn
 
Bin gerade nicht in dieser Phase, hoffe aber dir mit meinem informativen Beitrag zur helfen. Zuallererst gibt es ja die Chance auf Bafög!.
Da du wie du selber sagst aus eienr Arbeiterfamilie kommst stehen die Chancen gut, dass du etwas bekommst. Bei mir war das leider nicht der Fall. Es gibt genügend bafög Rechner im Internet.

Nebenbei gesagt bieten Die Sparkasse und die KFW Studentendarlehen an soweit ich weiß, wobei ich die KFW nicht empfehlen möchte mit einem mittleren Zinssatz von 5,9% (2,9%-8,7% o.ä.) . Desweiteren ist die GamesAcademy soweit ich weiß!!! teuer, da es eine Private Hochschule ist. Dazu kommt ja wie du gesagt Verpflegung etc, wofür ein normaler Student im Monat rund 600Euro bezahlt insegesamt (HörenSagen und Informationstag beim Arbeitsamt)


Am Geld sollte es denke ich nicht scheitern. Wenn das dein Ziel ist, so wirst du es auch schaffen hoffe ich für dich!

JD ~ JADEN'
 
Wie Jaden schon gesagt hat ist die GamesAcademy eine private "Hochschule" und die Ausbildung schlägt mit ca. 15.000€ zu Buche. Dafür sollen die chancen für einen gutbezahlten Arbeitsplatz dann ganz gut sein.
Bafög gibts da glaube ich nicht und wenn die Eltern da nicht helfen (können), gehts nur über Kredit.
 
Ja, die GamesAcademy ist sehr teuer (Privat halt), aber ich denke, was man nachher hat lohnt es sich mit Sicherheit! BaföG erhalte ich jetzt schon während meiner Ausbildung, da sehe ich auch kein problem. (Ja da funktioniert BaföG auch!). Allerdings deckt dass den Monatlichen Betrag nur sehr geringfügig.

Ab wieviel % wäre denn ein Zinssatz akzeptabel?
Sowas hier?
 
Hey,

Vielleicht wäre das interessant für dich:

http://fh-salzburg.ac.at
An dieser FH studiere ich derzeit. Studiengebühren liegen derzeit bei ~700€/Semester.
Für dich interessant wäre speziell der Studiengang MultiMediaTechnology (kurz MMT).
Im Bachelor ist es noch breiter gefächert, der Master wäre dann richtig interessant für dich. Ich kenne die derzeitigen Projekte, und momentan werden 3 große Games entwickelt. Wobei MMA das Design und Konzept macht, und MMT die Umsetzung / Programmierung (natürlich nicht ganz so strikt getrennt, wenn man das nicht will).

Vorher studierte ich meinen Bachelor an der FH Hagenberg.
Hier müsstest du dich auch zuerst durch das eher allgemeine Bachelor-Studium kämpfen, bevor es dann wirklich konkret zu Game-Entwicklung geht:
http://www.fh-ooe.at/campus-hagenberg/studiengaenge/master-studien/interactive-media/
Natürlich kannst du alle Projekte im Bachelor auch schon auf Game ausrichten, also das is kein Problem. 7 Studienkollegen von früher haben dort ein paar Games entwickelt.


Wie Jaden schon sagte gibt es zur Finanzierung auf jeden Fall das Bafög. Eine Studienkollegin aus Deutschland (die mit mir an der FH Salzburg studiert) finanziert sich das Studium ausschließlich durch Bafög und einen kleinen Nebenjob (~8h).

Die Distanz zum Studienort sehe ich auch nicht als Problem an. Wir haben auch immerhin min. 40% Deutsche im Studium von ganz Deutschland.

Vl. hilft dir das etwas weiter ;)
 
Zum Zinssatz kann ich nichts sagen aber etwas zu privaten Hochschulen. Private Hochschule sind nichts anderes als Firmen. Firmen die auf Gewinn aus sind. Damit Gewinn kommt müssen Studenten her-> je besser die Dozenten umso mehr Studenten sage ich mal pauschal! --> Ergo man hat gute Dozenten und erhält somit auch eine bessere Ausbildung. Beispiel: die jahrgangsschlechtesten an einer privaten Hochschule für Unternehmensführung in Würzburg hatten um die 3 Jobangebote. Wie wäre es wenn mand er jahrgangsschlechteste einer staatlichen Hochschule wäre? Denke eher düster bedeckt mit Jobangeboten. ( hatten den konflikt in Politik(Schule) bearbeitet. Quelle nicht hier)
 
Guck dir doch mal z.B. die Jobseiten bei Crytek an: http://crytek.com/career/offers/overview/frankfurt/programming-engineering
Wenn du dir die Beschreibungen durchliest wird manchmal Erfahrung in der Spieleentwicklung gefordert, (vor allem bei den Senior-Stellen) bei manchen ein Bachelorabschluss in Informatik. Also ist ein Studium im Bereich des möglichen.
Wie man hier liest: http://crytek.com/career/general/overview Gibt es bei Crytek auf die Möglichkeit Praktika zu machen und auch die Bachelorarbeit bei Crytek zu erstellen (Natürlich werden die mit Anfragen bombardiert, aber dann muss man sich halt absetzen)

Ansonsten allgemeine Gedanken (studiere kein Info oder so, aber trotzdem): GamesAcademy ist halt sehr speziell und ich weiß nicht, was "Game Programmer" für ein Abschluss ist. Mit Ausbildung oder allgemeinem Studium bist du flexibler. Wenn es keinen Job in einer Spielefirma gibt, kannste auch bei ner anderen Firma anfangen und vllt. später umsteigen. (z.B. wenn du bei einer Firma für 3D-Anwendungen ala Maya oder so unterkommst ist die Umstieg auf 3D-Spieleengines vllt. nicht so groß)

@JADEN': Nicht unbedingt, wenn man wie die GamesAcademy ein Monopol hat und dazu jede Menge junge Leute auf die Plätze Sturm laufen, dürfte die Zahl der Studenten kein Problem sein. Kann natürlich, weiß nichts über die GA.
 
Möchte dir deine Träume nicht kaputt machen, aber eine Ausbildung auf einem Berufskolleg ist jetzt nichts besonderes. Habe eine Ausbildung zum elektrotechnischen Assistenten gemacht und habe auch viel Kontakt zu ITA-Leuten. Die Ausbildung bietet dir eine gute Grundlagen, um eine richtige Ausbildung zu machen (Verkürzung oft möglich) oder noch besser ein Studium anzufangen. Kann jetzt nur aus dem Bereich Elektrotechnik sprechen, aber bei der Informatik wird es nicht groß anders sein. Immer wieder wirst du Fragmente aus dem Unterricht wiederfinden, sodass du nicht etwas komplett Neues erarbeiten musst. So kamen wir in der Ausbildung in Mathe zum Thema komplexe Zahlen, was an einem Gymnasium i.d.r. nicht vorkommt. Da hat man schon den ein oder anderen Vorteil. Aber wie gesagt, dies sind nur Grundlagen - man lernt viel, aber nur sehr oberflächlich.

Ich habe zwei Freunde, die in der Oberstufe (Gymnasium) bereits ihre eigene 3D-Engine programmiert haben. Zugegeben war sie sehr hässlich, aber sie wurde aus dem Nichts geschaffen und bietet sogar rudimentäre Physikelemente. Dahinter steckt ein unglaublicher Aufwand und vorallem Wissen, was sie sich selbst angeeignet haben. Sie durften parallel zur Schule (schon in der 11. Klasse) schon zur Uni.

Grundsätzlich wäre ein Studiengang in Richtung Informatik wohl schon mal eine gute Wahl für den Bachelor. Den Master kann man dann beispielsweise als Vertiefung ansehen. Leider sind die meisten "Game Development" Studiengänge mit einem hohen Semesterbeitrag gekoppelt. Hier in Köln wollen sie 1750€ pro Semester. Hier wird jedoch zusätzlich noch eine Praxiserfahrung abverlangt.

Bedenke auch, dass man Spieleentwickler nicht "überall" benötigt. Denke, dass man recht flexibel sein muss, aber da kennt sich jemand aus der Branche sicherlich besser aus.
 
Da ich selber in der Branche arbeite, mein Rat:

Genau wie Fortatus sagt, versuch einen Abschluss zu bekommen, der dir später Flexibilität einräumt. In der Gamesbranche arbeiten klingt von außen erstmal super, ist aber mit Sicherheit nicht etwas für jeden, der Spiele und Programmieren interessant findet. Die Branche zahlt nicht besonders gut, die Leistungsanforderungen sind hoch und je weiter du nach oben gehst, desto weniger Freizeit. Nicht dass du das falsch verstehst: Es ist ziemlich geil in der Branche zu arbeiten, jedoch sei vorgewarnt, dass nicht alles so ist, wie du dir das vorstellst. Insbesondere kann sich deine Ansicht in ein Paar Jahren radikal ändern, sodass du mit diesem "Game Programmer" Abschluss keine Wahl mehr hast.

Ansonsten natürlich, viel Erfolg.
 
@JADEN, ich kann die Situation sehr gut nachvollziehen! Und dass die auf gewin aus sind ist ja nix mehr neues in dieser Welt ;)

@Fortatus ja ich weis, dass die hohe Anforderungen stellen (Senior würde ja eh nicht in Frage kommen), habs auch schon bei anderen Frimen gesehen wie Bluebyte/Ubisoft oder Related Designs.

@b3nn1, ich weis selber, dass es "nur" Grundlagen sind. Finds auch selber Schade, dass die Themen sich immer wieder überlappen bei Studium oder Ausbildung, ist aber auch Vorteil der Wiederholung. ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich haba uch gehört dass Infromatikstudium nichts tolles sein soll (wie Fortatus schon abgeraten hat), Deswegen wollte ichd as eher vermeiden

@thes33k, mehr Flexiblität hab ich schon öfters gehört - nur mit was? kannst du mir deinen Berufsweg grob erklären? Sowas interessiert mich am meisten!
 
Und ein allgemeiner Punkt zum Thema Studium: Im Studium fängst du fast immer in eine allgemeine Richtung an (Informatik) und kommst an der Uni oder FH in Kontakt mit den Profs und den Forschungsgebieten. Und dann tun sich einem oft Türen auf, die man vorher garnicht gesehen hat und die man vllt. interessanter findet als das ursprüngliche Studienziel.

@DarcRanger: Du kannst dir Ziele setzen, aber solltest offen dem gegenüber sein, diese Ziele über Bord zu werfen und Neue zu definieren. Von Schule->Studium ist es immer ein Schuss ins Blaue. Und mit der Studienwahl hast du noch keine Ahnung wo du im Job landest, weil die Vielfalt immer noch viel zu groß ist. Aber sowas findet sich. Denke einfach dran, dass die meisten Menschen einen Job finden, mit dem sie zufrieden sind. Tu einfach das, was du in einer Situation für richtig hälst, das kann dir keiner abnehmen, und vertraue drauf, dass es schon zu etwas Vernünftigem führt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist vielleicht etwas offtopic: Einer der ebsten deutschen Arbeitgeber ist ein Spieleentwickler hier in Deutschland. hat vorallem aber was mit Browsergames am Hut.(weiß jemand wie die Firma heißt?) Die Bieten auf jeden Fall für ihre Mitarbeiter alles an von Fitnessstudio über Sauna bis zur Kinderbetreuung etc.

Back2Topic: Ich denke thes33k meint, dass man mal dort und auch mal dort arbeitet und Spieledesigner eventuell nur zeitverträge haben (Bis das derzeitige projekt fertiggestellt worden ist). Aber ob das stimmt was ich dir sage, kann nur thes33k dir selber verraten.

Bin mal pennen=) Gut nacht euch allen.
 
Fragen wir mal anders: Was hast du mit jetzt 18 Jahren denn schon so alles in Sachen Spieleprogrammierung, Spielentwicklung gemacht? Was hast du Vorzuweisen mal abgesehen von dem kleinen Grundwissen im Bereich Programmierung aus deiner Ausbildung?

Wenn du jetzt ins Stottern kommst und überlegen musst oder die Antwort sowas wie "Im Grunde nicht viel." ist. Dann solltest du dir das ganze mal schnell ausm Kopf schlagen und eher was "Handfestes" suchen was du weiter machen willst. Es klingt für mich ein wenig so, dass du n bisserl die rosa Brille auf hast so nach dem Motto: "Geil ick will Spieleprogrammierer werden."

Wenn irgendwie möglich, versuch mal 1 oder zwei Prktika bei "kleinen" Softwareschmieden zu machen. Bsp.weise bei Firmen für Browsergames. Klingt vielleicht billig, aber dürfte dir schon ganz gut aufzeigen, wie das "richtige Leben" ausschaut ohne diese rosa Brille und den Schäfchenwolken.
 
@DarcRanger
naja ich bin jetzt nicht unbedingt das beste Beispiel :) Nach dem Abi Zivi gemacht, dann in der Pflege fast 5 Jahre gearbeitet, mich auf Azubistellen für Fachinformatiker beworben und bei einem dem erfolgreichsten Browsergameherstellern genommen worden.

Mehr Flexibilität ist das non-plus-ultra in der Softwarebranche allgemein. Je spezialisierter ein Mitarbeiter ist, desto eher möchte man ihn durch mehrere Mitarbeiter ersetzen. Ergo möchte man nicht unbedingt einen Informatik Abschluss nur für eine Branche haben, sondern am besten einen generischen (Bachelor, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung/Systemintegration).

Am Ende hängt es aber auch sehr vom Arbeitgeber ab: Es gibt solche, die handfest auf Papier Leistungsnachweise sehen möchten. Und dann gibt es andere, die man mit seinem selbst erlerntem Können überzeugen kann. Wenn ich nicht mit dos und qbasic angefangen hätte, wäre ich mit ziemlicher Sicherheit nicht heute in meinem Traumjob. In meinen Augen hängt auch genau dieser Punkt damit zusammen, ob einem die Branche gefällt oder eben nicht. Wenn ich mehr "Könner" anstatt "Akademiker" (überspitzt formuliert) um mich herum habe, ist das Betriebsklima auch bestimmt lockerer. Wenn das Betriebsklima locker ist, kann ich besser die Nachteile der Branche ausgleichen (trifft mich als Azubi momentan nicht wirklich, aber Überstunden sind in der Branche ohne Ausgleich).

@jaden
große deutsche firmen sind dort bigpoint, gameduell oder frogster. spieledesigner sind nochmal ein komplett anderer berufszweig. gamedesign hat relativ wenig mit informatik zu tun. aber so etwa stimmt das, was du da meinst: egal welcher beruf, wenn du einen altenpfleger machst, kannst du nur in pflegeheimen oder unterbezahlt in anderen gesellschaften arbeiten. machst du allerdings den gesundheits- und krankenpfleger, hast du die freie auswahl. genauso ist das mit fachinformatiker/bachelor im vergleich zum game programmer (btw vom titel her, würde ich den übrigens jedem abraten. ich persönlich bin kein programmer, will keiner sein und finde informatiker deutlich treffender).
 
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Ein Aufenthalt an der GamesAcademy macht einen für den Job Spieleentwickler fit.

Ein Studium macht einen für Informatik fit. Dann kann man sich vertiefen in die Spieleentwicklung und da arbeiten. Wenn man da keinen Job findet oder es einem nach ner Zeit in nem Unternehmen doch nicht zusagt, kann man woanders arbeiten. Wenn man im Studium merkt "Medizinische Informatik ist doch noch viel spannender", kann man sich darin vertiefen. Man erweitert also zusätzlich noch seinen Horizont.
Ich weiß ja z.B. nicht, was du in der Spielebranche machen willst: 3D-Engines oder KI oder Spielelogik oder Leveldesigner. (Ähnlicher Ansatz wie die Frage von keanos)
3D-Engines in Spielen sind speziell, da gibts noch 3D-Programme für Filme und Animation, da kannste auch in der Filmindustrie landen. Oder bei KI kannst du helfen Fahrerassistenzsysteme in Autos, Flugzeugen etc zu entwickeln. Oder in medizinischer Informatik kannst du Programme schreiben, die die Daten von MRT/CT in 3D visualisieren und dem Arzt die Identifikation von Tumoren erleichtern.

Als Informatiker stehen einem alle Türen offen. Auch die des Spieleentwicklers. Als Spieleentwickler bist du "Fachidiot" (will niemanden angreifen ;) ).

/edit: Er hat ja selber schon geantwortet, ersten Satz gestrichen. :)
 
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Oke, der Thread hat sich ja mal definitv gelohnt =)
Auch wenn ich die Allgemeine Bildung nicht mehr gern sehe, komm ich wohl nicht drumrum, ihr seid ja nunmal alle der Meinung :D Hab vieles jetzt gelernt, und das es nicht so ist, wie man sich das Vorstellt ist ja fast immerso - Man stellt sich nunmal nichts schlechtes vor ;)

Wo ich mir allerdings Felsenfest Sicher bin, ist, dass ich in Software Richtung gehen will, und Hardware nur "mitschleifen" möchte.
Die weiterführende Frage wäre jetzt, welches Studium ist gerade auch für Richtung Software geeignet. kennt ihr Mathematisch-/technischer Softwareentwickler? ist sowas schon wieder zu speziell oder noch eher Allgemein? ich bitte um Vorschläge.

@keanos, Deine ersten Absätze lass ich einfach mal stehen, aber Praktika hatte ich auch schon in betracht bezogen.
 
nä...der nilson :D

der thes33k spricht da schon wahre worte....
 
Wie gesagt. Verbreite nur Halbwissen. Meine Eltern haben sich eher damit beschäftigt als ich.
 
JADEN' schrieb:
Ist vielleicht etwas offtopic: Einer der ebsten deutschen Arbeitgeber ist ein Spieleentwickler hier in Deutschland. hat vorallem aber was mit Browsergames am Hut.(weiß jemand wie die Firma heißt?) Die Bieten auf jeden Fall für ihre Mitarbeiter alles an von Fitnessstudio über Sauna bis zur Kinderbetreuung etc.

thes33k schrieb:
@jaden
große deutsche firmen sind dort bigpoint, gameduell oder frogster.

Jaden, war es eine der Firmen die thes33k geannt hat?
Ansonst InnoGames? Ist ja auch eine größe in der Browsergame Szene :)

Dort könnte sich der TE auch mal umschauen, ist zwar alles eher Browsergames, aber die haben auch immer einige Stellen frei und nachdem was ich weiß, ist es eine sehr lockeres Arbeitsklima da (kannst dich auch mal vor die XBox setzen und relexen während der Arbeit^^)...
 
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