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wie einfachen internet firmenauftritt realisieren?
- Ersteller adeba
- Erstellt am
SymA
Captain
- Registriert
- Apr. 2006
- Beiträge
- 3.347
Ohne Kenntnisse in HTML und CSS? Gar nicht. Als erstes muss man in der Lage sein, ein semantisch sinnvolles HTML-Gerüst zu erstellen, und dann muss man noch wissen, wie man dem Ding die passenden Farben, Formen, Größen,.... gibt per CSS. Grundlagen-Kenntnisse kann man sich da noch relativ flott aneigenen, was brauchbares kommt aber erst nach extrem viel praktischer Erfahrung raus.aliriza schrieb:Wie kann man ein Design am einfachsten umsetzen ohne das man gleich zum html coder werden muss...
Und ja, für ne entsprechende Gegenleistung setzt dir jemand dein Template um... bloß wirst du das oftmals kaum bezahlen können oder wollen.
Diese Situation hast du sogar, wenn du mit deinem Kunden vor Projektstart eine schöne komplexe Anforderungsanalyse machst.... und zwar quasi immer. Spätestens bei 80-90% kommt der Kunde mit "ich hab da noch eine Idee"....SymA schrieb:Natürlich ist der Baukasten am einfachsten - sieht auch entsprechen aus, aber ich stelle mir das Szenario so vor:...
Die einzig treffende Antwort darauf lautet: "Wir haben da ein Lasten/Pflichtenheft... und wir haben da eine Preisliste."
Wer weiß, was dann für ein Scheiß rauskommt. Rahmen als Reihe von Bildern, massenhafter Missbrauch von <table>, purer Spam an Klassennamen, unlesbare IDs,...SymA schrieb:@TE:
Klar du kannst dein Layout direkt als HTML-Datei abspeichern lassen (Namensgebung entspricht nicht meiner, aber es funktioniert)![]()
Es gibt nur einen Weg, brauchbares HTML zu erzeugen: Mit nem guten Texteditor mit Syntax Highlighting.
Madman1209 schrieb:Bis ein Anfänger oder jemand, der keine Erfahrung hat, eine ansprechende HTML Seite erstellt hat installiere ich die 10 CMS Systeme mit professionell gestalteten Templates und bestelle nebenher noch Pizza für alle![]()
Der Knackpunkt ist aber "professionell". Entweder kostet es was oder man muss sich mit einfachen, simplen Designs begnügen.
Achja, und Updates bei den CMS. Guck mal wieviele veraltete Webseiten noch mit Uralt-Versionen (und entsprechend vielen Sicherheitslücken) da draußen rumschwirren.
Das letzte was das Netz (Oder zumindest die Nutzer der Webseite) gebrauchen kann ist eine weitere stümperhaft geführte Webseite.
Soll natürlich nicht heißen, dass es keine willigen und fähigen Anfänger gibt, aber mit "alle paar Monate mal was ändern" ist man mit einfachem HTML oder einem Baukasten-System besser dran als mit einem Wartungsbedürftigen CMS System.
Einige CMS sind da schlimmer als andere.
Bei Contao sind mir bisher noch keine Lücken im Frontend zu Ohren gekommen. Es gab ab und zu mal Rechteausweitungs-Bugs im Backend, aber solange man entweder Alleinherrscher ist oder aber seinen Mit-Redakteuren vertraut, spielt das keine Rolle.
Wordpress hingegen... Die Liste der kritischen und teilweise aktiv von Exploitkits ausgenutzten Sicherheitslücken zwischen 3.0 und 3.5 ist so lang wie mein ausgestreckter Arm, und zwar in Arial 14.
Bei Contao sind mir bisher noch keine Lücken im Frontend zu Ohren gekommen. Es gab ab und zu mal Rechteausweitungs-Bugs im Backend, aber solange man entweder Alleinherrscher ist oder aber seinen Mit-Redakteuren vertraut, spielt das keine Rolle.
Wordpress hingegen... Die Liste der kritischen und teilweise aktiv von Exploitkits ausgenutzten Sicherheitslücken zwischen 3.0 und 3.5 ist so lang wie mein ausgestreckter Arm, und zwar in Arial 14.
Ist völlig unerheblich wie lang und wieviele Exploits es gibt. Wordpress hat auch unzähliche PlugIns und wird weit öfter verwendet als Contao. Es gab letztens auch einige schwerwiegende Joomla! Sicherheitslücken, unter anderem auch im JCE, dem meist verwendeten WYSIWYG Editor für Joomla!. Allesamt nur in veralteten Versionen vorhanden.
Ein einzige(r) Bug/Lücke reicht bereits aus um dem Hoster bereits Kopfschmerzen zu bereiten bzw. im Falle von Firmenseiten (mit evtl. sogar angebundenem Shop) Kundendaten in Gefahr zu bringen im schlimmsten Fall.
Man sollte sich beim Einsatz eines CMS einfach klar sein, dass es nicht Wartungsfrei ist. Updates müssen zeitnah eingespielt werden. Und das übernimmt kein Hoster.
Ein einzige(r) Bug/Lücke reicht bereits aus um dem Hoster bereits Kopfschmerzen zu bereiten bzw. im Falle von Firmenseiten (mit evtl. sogar angebundenem Shop) Kundendaten in Gefahr zu bringen im schlimmsten Fall.
Man sollte sich beim Einsatz eines CMS einfach klar sein, dass es nicht Wartungsfrei ist. Updates müssen zeitnah eingespielt werden. Und das übernimmt kein Hoster.
Madman1209
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2010
- Beiträge
- 28.106
Hi,
Ist sicher richtig, habe aber auch nichts anderes behauptet. Elegant Themes z.B. habe ich verlinkt, kostet keine 40 Euro für 80 wirklich professionelle Themes. In meinen Augen ist jedes einzelne davon die Kohle Wert. Aber grundsätzlich klar, Design kostet.
Da kann aber doch das CMS nichts dafür, wenn jemand es nicht updated. Bei Wordpress sind das One-Click-Geschichten, wer das nicht schafft kriegt den PC auch nicht an.
Würde ich nicht zwingend unterschreiben, viele von meinen Kunden haben ein CMS obwohl nicht jeden Tag was rein kommt. Und wie oft es aktualisiert wird ist eigentlich unerheblich, bevor man sich wirklich sauber programmieren beigebracht hat ist ein CMS in jedem Fall sinnvoller. Ganz in deinem Sinne
Das wird bei einem Anfänger, der keine Programmierkenntnisse hat immer darauf rauslaufen, dann lieber ein CMS, das selten genutzt wird.
VG,
Mad
Der Knackpunkt ist aber "professionell". Entweder kostet es was oder man muss sich mit einfachen, simplen Designs begnügen.
Ist sicher richtig, habe aber auch nichts anderes behauptet. Elegant Themes z.B. habe ich verlinkt, kostet keine 40 Euro für 80 wirklich professionelle Themes. In meinen Augen ist jedes einzelne davon die Kohle Wert. Aber grundsätzlich klar, Design kostet.
Achja, und Updates bei den CMS. Guck mal wieviele veraltete Webseiten noch mit Uralt-Versionen (und entsprechend vielen Sicherheitslücken) da draußen rumschwirren.
Da kann aber doch das CMS nichts dafür, wenn jemand es nicht updated. Bei Wordpress sind das One-Click-Geschichten, wer das nicht schafft kriegt den PC auch nicht an.
Soll natürlich nicht heißen, dass es keine willigen und fähigen Anfänger gibt, aber mit "alle paar Monate mal was ändern" ist man mit einfachem HTML oder einem Baukasten-System besser dran als mit einem Wartungsbedürftigen CMS System.
Würde ich nicht zwingend unterschreiben, viele von meinen Kunden haben ein CMS obwohl nicht jeden Tag was rein kommt. Und wie oft es aktualisiert wird ist eigentlich unerheblich, bevor man sich wirklich sauber programmieren beigebracht hat ist ein CMS in jedem Fall sinnvoller. Ganz in deinem Sinne
Das letzte was das Netz (Oder zumindest die Nutzer der Webseite) gebrauchen kann ist eine weitere stümperhaft geführte Webseite.
Das wird bei einem Anfänger, der keine Programmierkenntnisse hat immer darauf rauslaufen, dann lieber ein CMS, das selten genutzt wird.
VG,
Mad
Falcon schrieb:Ist völlig unerheblich wie lang und wieviele Exploits es gibt. Wordpress hat auch unzähliche PlugIns und wird weit öfter verwendet als Contao.
Windows wird häufiger verwendet als Linux. Der IE hat einen beachtlichen Marktanteil. Flash und Java-Plugin sind immer noch sehr weit verbreitet.
Du siehst: Nur weil etwas sehr oft verwendet wird ist es noch lange nicht gut.
Im Falle von WP: Es ist eine wandelnde Sicherheitslücke. Es ist ein Performance-Killer. Der Code ist zu weiten Teilen immer noch stümperhaft. Neue Sicherheitslücken werden durch die extreme Verbreitung auch noch sehr schnell großflächig ausgenutzt.
Mit Nischenprodukten fährt man immer besser.
Daaron: Schon der zweite Posting in dem Du mich missverstehst... Wir sollten an der Kommunikation arbeiten 
Wordpress wird öfter verwendet, das heißt es werden tendenziell auch mehr Sicherheitslücken entdeckt und vor allem auch aktiv ausgenutzt.
Und es ist wie gesagt unerheblich wieviele Lücken es gibt, es zählt nur wie schnell diese gestopft werden. Und da leistet sich eigentlich keines der großen CM Systeme grobe Schnitzer.
@Madman1209: Die letzten beiden Abschnitte bezogen sich ausschließlich auf das Pflegen des Systems, nicht der Webseite selbst. Auch mit einem CMS kann man stümperhafte Webseiten erstellen...
Wordpress wird öfter verwendet, das heißt es werden tendenziell auch mehr Sicherheitslücken entdeckt und vor allem auch aktiv ausgenutzt.
Und es ist wie gesagt unerheblich wieviele Lücken es gibt, es zählt nur wie schnell diese gestopft werden. Und da leistet sich eigentlich keines der großen CM Systeme grobe Schnitzer.
@Madman1209: Die letzten beiden Abschnitte bezogen sich ausschließlich auf das Pflegen des Systems, nicht der Webseite selbst. Auch mit einem CMS kann man stümperhafte Webseiten erstellen...
Madman1209
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2010
- Beiträge
- 28.106
Hi,
@Falcon
Absolut korrekt. Mit einem CMS kann man stümperhafte Webseiten erstellen. Ohne Kenntnisse in Design und Programmierung wird man aber defintiv eine stümperhafte Webseite ohne CMS erstellen, das ist der feine Unterschied
VG,
Mad
@Falcon
Auch mit einem CMS kann man stümperhafte Webseiten erstellen...
Absolut korrekt. Mit einem CMS kann man stümperhafte Webseiten erstellen. Ohne Kenntnisse in Design und Programmierung wird man aber defintiv eine stümperhafte Webseite ohne CMS erstellen, das ist der feine Unterschied
VG,
Mad
rdavid
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- Mai 2007
- Beiträge
- 503
adeba schrieb:ok, ich werde mir wordpress mal anschauen. ich habe noch keinerlei erfahrung mit webhosting. wie kann ich mir das vorstellen? einfach mit wordpress eine seite erstellen, dann irgendwo webspace und eine domain kaufen, seite hochladen und los gehts?
Im ganzen Anbieter-Dschungel suchst du dir am besten einen Webhosting Anbieter aus, ich tendiere selber zu Hosteurope aber es gibt viele Empfehlungen! Du bräuchtest aber ein Webhosting-Paket mit MySQL-Datenbanken und Skriptsprachen (PHP usw) wenn du mit Wordpress arbeiten willst. Viele Pakete haben eine .de Domain inklusive und nach der Bereitstellung vom Webhosting-Paket inkl. Domain kannst du dann alles einrichten.