halwe
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2007
- Beiträge
- 1.935
Hallo zusammen,
ich nutze ein kleines Netzwerk, neben meinem Windows 7 PC steht da noch ein Windows 10 PC sowie ein NAS, außerdem sind zwei Drucker und die Smartphones über den Fritz Router eingebunden.
Die Netzwerkverbindungen sind schnell und performant (z. B. bis zu 100 MByte/s beim NAS über das GBit LAN.
Auch der Zugang zum Windows 10 PC läuft gut, wenn der an ist.
Nun ist der aber auch oft aus und für meine lokalen Skripte (AHK) ist das eine wichtige Information. Ich muss also ab und zu nachschauen, ob dieser PC am Netzwerk ist. Dazu kann ich eine der Freigaben des Windows 10 PC aufrufen.
Ist der nun ausgeschaltet und ich rufe im Windows Explorer eine Freigabe auf, so dauert es sehr lange, bis ein Timeout sich mit einer qualifizierten Fehlermeldung meldet (ca. 100s). Während dieser Zeit sind andere Prozesse auf dem aufrufenden Windows 7 PC sehr verlangsamt. Das aufrufende Explorerfenster lässt sich während des Wartens auch nur "gewaltsam" schließen,
Dies stört meine Arbeit erheblich, da meine Skripte öfter mal Entscheidungen fällen müssen, abhängig davon, ob der andere PC im Netz ist.
Aktuell nutze ich einen Workaround, bei dem in einem Nebenprozess der Aufruf der Netzwerkadresse erfolgt und wenn nicht nach 500ms ein positives Ergebnis da ist wird festgestellt, dass der Win10-PC aus ist. Auch das funktioniert, ändert aber nichts daran, dass der Nebenprozess für einige Zeit das ganzes System verlangsamt.
Meine Frage ist also, wie ich dieses Timeout verkürzen kann. Bzw. ob es einen Weg gibt, schneller und ohne große Systembelastung festzustellen, ob der Rechner an ist. Hinsichtlich des Routers, der diese Info ja hat, kenne ich leider keine entsprechenden Befehle zum Statusabruf.
Eventuell käme noch ein ping in Frage, aber dessen Auswertung (Schreiben Ergebnis in Datei, Abwarten bis Datei da ist) ist für mich deutlich schwerer auszuwerten als die Existenz einer Netzwerksdatei, deshalb will ich hier vorher anfragen, ob es einfachere Wege gibt, das Timeout zu vermeiden.
Viele Grüße, Halwe
ich nutze ein kleines Netzwerk, neben meinem Windows 7 PC steht da noch ein Windows 10 PC sowie ein NAS, außerdem sind zwei Drucker und die Smartphones über den Fritz Router eingebunden.
Die Netzwerkverbindungen sind schnell und performant (z. B. bis zu 100 MByte/s beim NAS über das GBit LAN.
Auch der Zugang zum Windows 10 PC läuft gut, wenn der an ist.
Nun ist der aber auch oft aus und für meine lokalen Skripte (AHK) ist das eine wichtige Information. Ich muss also ab und zu nachschauen, ob dieser PC am Netzwerk ist. Dazu kann ich eine der Freigaben des Windows 10 PC aufrufen.
Ist der nun ausgeschaltet und ich rufe im Windows Explorer eine Freigabe auf, so dauert es sehr lange, bis ein Timeout sich mit einer qualifizierten Fehlermeldung meldet (ca. 100s). Während dieser Zeit sind andere Prozesse auf dem aufrufenden Windows 7 PC sehr verlangsamt. Das aufrufende Explorerfenster lässt sich während des Wartens auch nur "gewaltsam" schließen,
Dies stört meine Arbeit erheblich, da meine Skripte öfter mal Entscheidungen fällen müssen, abhängig davon, ob der andere PC im Netz ist.
Aktuell nutze ich einen Workaround, bei dem in einem Nebenprozess der Aufruf der Netzwerkadresse erfolgt und wenn nicht nach 500ms ein positives Ergebnis da ist wird festgestellt, dass der Win10-PC aus ist. Auch das funktioniert, ändert aber nichts daran, dass der Nebenprozess für einige Zeit das ganzes System verlangsamt.
Meine Frage ist also, wie ich dieses Timeout verkürzen kann. Bzw. ob es einen Weg gibt, schneller und ohne große Systembelastung festzustellen, ob der Rechner an ist. Hinsichtlich des Routers, der diese Info ja hat, kenne ich leider keine entsprechenden Befehle zum Statusabruf.
Eventuell käme noch ein ping in Frage, aber dessen Auswertung (Schreiben Ergebnis in Datei, Abwarten bis Datei da ist) ist für mich deutlich schwerer auszuwerten als die Existenz einer Netzwerksdatei, deshalb will ich hier vorher anfragen, ob es einfachere Wege gibt, das Timeout zu vermeiden.
Viele Grüße, Halwe