In Bezug auf eine Frage zu Upgrade 1903, das mit installiertem "Kaspersky" mit einer Fehlermeldung abbricht.
Das Upgrade auf 1903 ist auch bei mir trotz mehrerer Versuche schief gegangen- weiß der Geier, mir ists mittlerweile Wurst. Übrigens auch ohne fremden Virenscanner. Was Microsoft Update nennt, ist in Wahrheit jedes Mal ein Upgrade, da es sich um eine komplett neue Windowsversion handelt.
Und dass das Upgrade nicht funktioniert, wenn etwas anderes als der Defender aktiv ist, liegt daran, dass der mit jedem Upgrade zunehmend integrativer Bestandteil von Windows 10 wird. Sowas passiert, wenn man den Nutzern die Kontrolle über das System entziehen will, indem immer weniger Systemprogramme nicht direkt im "Kern" verankert sind.
Mal sehen, wann MS deswegen von Virensoftwareherstellern verklagt wird. Man erninnere sich an das Gerichtsverfahren wegen des Internet-Explorers.
Abgesehen davon, dass ich mich als Nutzer nicht gern entmündigen lasse, finde ich den vermeintlich "cleanen look" der GUI mit ihrem unlogischen Aufbau samt miserabler Übersichtlichkeit dank unnötiger Nebeninformationen in monotoner, nicht veränderbarer Farbgebung einfach grauenhaft.
Ich stamme aus einer Zeit, da man sein Windows so konfigurieren konnte, wie man das wollte und es funktionierte trotzdem alles. Somit ist das Argument, dies sei notwendig, damit das System weiterhin stabil läuft im Grunde hinfällig. Wenn MS wollen würde, ginge alles. Aber. Mündige Nutzer wären nach einer gewissen Zeit kompetente Nutzer. Und die würden gegen so ein System Stimmung machen. Ich beobachte die Herunterdummung der Nutzer per Automatismen und undurchsichtig vereinfachter GUI's mit großer Sorge. Denn jemanden, der weder Herr über sein System ist noch je Kompetenz hat enwickeln können, dem kann man eben auch einen gefräßigen, Daten löschenden Trojaner-Wurm als OS verkaufen.
Und mittlerweile erstreckt sich diese Entwicklung auch auf Mobil-OS, mit denen es vielleicht sogar angefangen hat, und Webseiten.
Das Upgrade auf 1903 ist auch bei mir trotz mehrerer Versuche schief gegangen- weiß der Geier, mir ists mittlerweile Wurst. Übrigens auch ohne fremden Virenscanner. Was Microsoft Update nennt, ist in Wahrheit jedes Mal ein Upgrade, da es sich um eine komplett neue Windowsversion handelt.
Und dass das Upgrade nicht funktioniert, wenn etwas anderes als der Defender aktiv ist, liegt daran, dass der mit jedem Upgrade zunehmend integrativer Bestandteil von Windows 10 wird. Sowas passiert, wenn man den Nutzern die Kontrolle über das System entziehen will, indem immer weniger Systemprogramme nicht direkt im "Kern" verankert sind.
Mal sehen, wann MS deswegen von Virensoftwareherstellern verklagt wird. Man erninnere sich an das Gerichtsverfahren wegen des Internet-Explorers.
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Abgesehen davon, dass ich mich als Nutzer nicht gern entmündigen lasse, finde ich den vermeintlich "cleanen look" der GUI mit ihrem unlogischen Aufbau samt miserabler Übersichtlichkeit dank unnötiger Nebeninformationen in monotoner, nicht veränderbarer Farbgebung einfach grauenhaft.
Ich stamme aus einer Zeit, da man sein Windows so konfigurieren konnte, wie man das wollte und es funktionierte trotzdem alles. Somit ist das Argument, dies sei notwendig, damit das System weiterhin stabil läuft im Grunde hinfällig. Wenn MS wollen würde, ginge alles. Aber. Mündige Nutzer wären nach einer gewissen Zeit kompetente Nutzer. Und die würden gegen so ein System Stimmung machen. Ich beobachte die Herunterdummung der Nutzer per Automatismen und undurchsichtig vereinfachter GUI's mit großer Sorge. Denn jemanden, der weder Herr über sein System ist noch je Kompetenz hat enwickeln können, dem kann man eben auch einen gefräßigen, Daten löschenden Trojaner-Wurm als OS verkaufen.
Und mittlerweile erstreckt sich diese Entwicklung auch auf Mobil-OS, mit denen es vielleicht sogar angefangen hat, und Webseiten.
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