Windows Recovery zwecks Verkauf - Festplatte sicher gelöscht?

Picard87

Commodore
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Hallo zusammen,
möchte die beiden Laptops in meiner Sig verkaufen und zu diesem Zweck das jeweils mitgelieferte Betriebssystem wiederherstellen (Werkszustand). Beim Netbook ist es Win XP per Recovery DVD, beim Notebook Win Vista per Recovery Partition. Soweit so gut.

Meine Fragen:
  • ist die HDD nach der Installation/Recovery sicher überschrieben, sodass keine Daten wiederhergestellt werden können? (glaube nicht?!)
  • könnte ich zumindest beim Netbook die HDD erstmal mit Nullen überschreiben und dann revcovern?
(habe diese Anleitung, sollte funktionieren oder? Ist das sicher und kann nicht wiederhergestellt werden?)

Festplatte mittels Windows Vista Installations-DVD unwiderruflich löschen
  • Rechner von der Vista-Installations-DVD starten
  • DOS-Box starten: Menü: Computerreparaturoptionen > Eingabeaufforderung
  • In der DOS-Box diskpart eingeben und mit ENTER bestätigen.
  • Mit dem Befehl list disk lässt man sich zunächst eine Liste aller physischen Festplatten anzeigen.
  • Mit select disk X wählt man die entsprechende Festplatte aus, dabei steht “X” für die Nummer der Festplatte; mit select disk 0 wählt man z.B. die erste Festplatte aus. Mit detail disk kann man sich dann noch Details über die Festplatte inkl. die Infos über die Partitionen anzeigen lassen.
  • Mit dem Befehl clean all startet diskpart ohne Sicherheitsabfrage sofort damit, alle Sektoren der zuvor mit select disk X ausgewählten Festplatte mit Nullen zu überschreiben.

wollte ursprünglich beide NBs so löschen, aber dann lösche ich ja die Recovery (beim Großen) mit, und das wäre eher schlecht.

Vielleicht habt ihr ja Tipps, Anregungen! Danke!
 
Also erstmal, nein, die Recoveryfunktion wird nix sicher löschen.
Beim XP mit DVD kann man sicher problemlos die Patte löschen und dann per DvD wiederherstellen.
Bei Vista würde ich von dem neu recoverten System ein vollständiges HDD-Image (inkl. Bootsektor) machen, dann sicher löschen und dann das Image wieder aufspielen. Da, solange das Image nicht Sektor-für-Sektor erstellt wird, was i.d.R. der Fall ist um Speicher zu sparen, werden dabei nur die augenscheinlich real existierenden Dateien gesichert.
 
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