Erbsenkönig
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
- 1.437
Moin moin,
in meiner WG betreiben wir eine FritzBox 7360. An der hängen mein PC und mein Sat-Receiver per Lan dran sowie max. sechs Geräte gleichzeitig per WLan (Handy+Laptop jeweils pro Mitbewohner
).
Nun lief das ganze eigentlich die letzten 2-2,5 Jahre ohne Probleme. Unsere Wohnung ist jetzt nicht allzugroß und Luftlinie dürften das von der FritzBox zu meinen Mitbewohnern 5-8 bzw. 10-12 durch max. zwei Wände sein. Bisher hatte sich auch nie jemand beklagt über schlechte Netzwerkzugänglichkeit o.ä.
Letztens kam aber mein Mitbewohner und bat mich die FrizBox mal aus und wieder anzumachen, da er nicht ins WLan reinkäme. Im Log kamen dann (die manchen FritzBox Besitzern bekannten) "Authorisierung fehghelschagen; WLan Gerät abgemeldet, bla bla". Bei mir in unmittelbarer Nähe zur FritzBox ging aber alles ohne Probleme. Hab dann mal meinen Laptop genommen und hab die Zimmer meiner Mitbewohner aufgesucht, um Hardwareprobleme ihrerseits auszuschließen und da schau her: Die WLan-Qualität ging komplett in die Knie. Ist mir persönlich eigentlich nicht erklärlich, aber nun gut.
Hab mich sodann mal auf die Suche im Internet begeben und etliche Threads mit dem selben Problem gefunden. Wirkiche Lösungen konnte ich aber nicht auftreiben. Vieles hörte sich an wie bei mir "Ging alles ohne Probleme, jetzt spinnt das gesamte Netzwerk". AVM empfiehlt ja, die Empfangsqualität zu verbessern, aber über diesen Vorschlag kann ich nur lachen, denn letztens bin ich mit meinem Handy vor meinen Augen einen Meter von der FrizBox mit obiger Fehlermeldung im Log aus dem Netzwerk geflogen. Direkt daneben kann es nun aber wirklich nicht an der Empfangsqualität liegen.
Damit befürchte ich nun, dass das Teil den Geist aufgibt. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, muss ich aktiv werden, sonst könnte es in meiner WG ungemütlich werden.
In den oben erwähnte Threads habe ich nun zwei Varianten als "Lösung" wahrgenommen: Entweder man ersetzt die FritzBox komplett oder man hängt noch einen Router als AP dran, um dem WLan neuen Schwung zu verleihen.
Ich bin nun dementsprechend unsicher, was sinnvoller für mich wäre. Grundsätzlich fungiert die FritzBox eigentlich nur als stinknormaler Router, sprich ich treibe damit nichts außergewöhnliches. Im Moment hängt noch unser Telefon per DECT dran, da ich über den Telefonanschluss der FritzBox nicht mehr telefonieren konnte (auch das ging jahrelang problemlos und von jetzt auf Gleich wollte da nichts mehr funktionieren....). VOIP wird nicht genutzt.
Falls also ein neuer Router (hab z.B. von diesem hier als AP an einer streikenden FritzBox gelesen) für mich keine Leistungseinbußen mit sich bringen würde, könnte ich ja die FritzBox eigentlich auch ersetzen, denn nur um meine Geräte per LAN zu versorgen müsste das Teil ja auch nicht den ganzen Tag im Strom hängen.
Wie seht ihr das?
in meiner WG betreiben wir eine FritzBox 7360. An der hängen mein PC und mein Sat-Receiver per Lan dran sowie max. sechs Geräte gleichzeitig per WLan (Handy+Laptop jeweils pro Mitbewohner
Nun lief das ganze eigentlich die letzten 2-2,5 Jahre ohne Probleme. Unsere Wohnung ist jetzt nicht allzugroß und Luftlinie dürften das von der FritzBox zu meinen Mitbewohnern 5-8 bzw. 10-12 durch max. zwei Wände sein. Bisher hatte sich auch nie jemand beklagt über schlechte Netzwerkzugänglichkeit o.ä.
Letztens kam aber mein Mitbewohner und bat mich die FrizBox mal aus und wieder anzumachen, da er nicht ins WLan reinkäme. Im Log kamen dann (die manchen FritzBox Besitzern bekannten) "Authorisierung fehghelschagen; WLan Gerät abgemeldet, bla bla". Bei mir in unmittelbarer Nähe zur FritzBox ging aber alles ohne Probleme. Hab dann mal meinen Laptop genommen und hab die Zimmer meiner Mitbewohner aufgesucht, um Hardwareprobleme ihrerseits auszuschließen und da schau her: Die WLan-Qualität ging komplett in die Knie. Ist mir persönlich eigentlich nicht erklärlich, aber nun gut.
Hab mich sodann mal auf die Suche im Internet begeben und etliche Threads mit dem selben Problem gefunden. Wirkiche Lösungen konnte ich aber nicht auftreiben. Vieles hörte sich an wie bei mir "Ging alles ohne Probleme, jetzt spinnt das gesamte Netzwerk". AVM empfiehlt ja, die Empfangsqualität zu verbessern, aber über diesen Vorschlag kann ich nur lachen, denn letztens bin ich mit meinem Handy vor meinen Augen einen Meter von der FrizBox mit obiger Fehlermeldung im Log aus dem Netzwerk geflogen. Direkt daneben kann es nun aber wirklich nicht an der Empfangsqualität liegen.
Damit befürchte ich nun, dass das Teil den Geist aufgibt. Aber auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, muss ich aktiv werden, sonst könnte es in meiner WG ungemütlich werden.
Ich bin nun dementsprechend unsicher, was sinnvoller für mich wäre. Grundsätzlich fungiert die FritzBox eigentlich nur als stinknormaler Router, sprich ich treibe damit nichts außergewöhnliches. Im Moment hängt noch unser Telefon per DECT dran, da ich über den Telefonanschluss der FritzBox nicht mehr telefonieren konnte (auch das ging jahrelang problemlos und von jetzt auf Gleich wollte da nichts mehr funktionieren....). VOIP wird nicht genutzt.
Falls also ein neuer Router (hab z.B. von diesem hier als AP an einer streikenden FritzBox gelesen) für mich keine Leistungseinbußen mit sich bringen würde, könnte ich ja die FritzBox eigentlich auch ersetzen, denn nur um meine Geräte per LAN zu versorgen müsste das Teil ja auch nicht den ganzen Tag im Strom hängen.
Wie seht ihr das?