XP-Problem mit Peerguardian beim Herunterfahren

consul75

Lt. Commander
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März 2008
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Hi,

habe das Forum schon nach meinem Problem durchsucht und keine Hilfe gefunden.

Nachdem ich Peerguardian installiert habe und die IP-Liste aktaulisiert habe läuft alles einwandfrei.
Nur dann fangen die Probleme an:

1.: Rechner friert ein, egal bei welchen Anwendungen "Internet, Office etc."
2.: Rechner fährt nicht mehr in der normalen Zeit herunter. 2 - 10 min.
3.: Rechner fährt garnicht mehr herunter

MfG
 
Du solltest vor dem Herunterfahren PeerGuardian beenden (Exit), da der Task nicht so einfach gekillt werden kann und das ist auch gut so.

Hast Du das Heruntefahren schon mal getunt? Ich mein diese MilliSekunde Sache.

Zu 1. kann ich nicht sagen.
 
Mit dem "Exit" vorm Herunterfahren klappt, nur leider vergißt man es manchmal in der Eile.

Was mir mehr Sorgen bereitet ist, daß der Rechner einfriert in manch wichtigen Momenten.

Gibt es eine gute Alternative zu Peerguardian?

THX im voraus!

MfG
 
Das Einfrieren kann auch eine andere Ursache haben z.B der Rechner wollte nicht runter fahren und Du hast den Powerknopf betätigt u.s.w

Deinstalliere man PG und schau ob der Rechner immer noch einfriert.
 
an pg2 selbst kann es nicht liegen, ich beende mein windows auch manchmal mit offenem task. ich würde als erstes wie schon erwähnt die zeit der anwendung herunter setzen die beim beenden gewartet wird. frag mich aber bitte nicht welcher key das in der registry ist.
 
HKEY_LOCAL_MACHINE\ SYSTEM\ CurrentControlSet\ Control
dort "WaitToKillServiceTimeout" einstellen, weniger als 2000 ist nicht zu empfehlen. Der Standardwert hierfür ist 20000 Millisekunden.
 
Eigentlich wollte ich davon abraten. Ich hatte den Verdacht, dass das consul75 schon gemacht hätte.

Vllt sind heutige PCs schneller am speichern, aber man kann nicht wissen.

PeerGuardian ist z.B so ein Programm, dass wenn man das Herunterfahren beschleunigt, seine List nicht abspeichern kann. Bei neustart dann gibts die nicht mehr.

Ausserdem wie schon gesagt, lässt sich der Task auch nicht mit "WaitToKillServiceTimeout" beenden.

Man muss das Programm wenigstens seine 20000 Millisekunden lassen.
 
ich würde als erstes wie schon erwähnt die zeit der anwendung herunter setzen die beim beenden gewartet wird. frag mich aber bitte nicht welcher key das in der registry ist.
Das habe ich beantwortet, ob sich das Programm deshalb beenden lässt steht nicht zur Debatte.
 
Naja claW3581, hat mich da wohl missverstanden vllt hab ich mich, auch nicht richtig ausgedrückt
 
Naja claW3581, ist ja auch nicht der Threadersteller.
 
Erstmal vielen Dank für die Hilfen!

Ich glaube den Fehler "Rechner friert ein" habe ich woanders gefunden.
Nero 7 könnte die Fehlerquelle gewesen sein. Nachdem ich alles soweit wie möglich entfernt hatte klappt alles wieder wunderbar. Hab nun wieder mein altes Nero 6 aufgespielt und es läuft einwandfrei.
Mal schauen ob es an dem lag.

MfG
 

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