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Dann solltest du die Crashdumps den Entwicklern zur Verfügung stellen und deine Kiste auch so konfigurieren das du auch jederzeit Crashdumps auslösen kannst.
Ja klar. Das versteht sich ja von selbst.
Wobei Bugs sich ja oftmals nicht unbedingt in Crashs äußern. Umso wichtiger ist es ja dann, umfassend Informationen zur Verfügung zu stellen und in den Austausch zu gehen.
Und ja klar, auch die Bedingungen für eine Reproduktion des Bugs zu eruieren.
Normal uploade ich schon crasdumps aber wie gesagt die Server werden halt die Woche erweitert da will ich halt trotzdem immer 2 funktionierende.
Da war dann halt fix neu aufsetzen und Kopiervorgang starten wichtiger - ich hab halt für den Server zum zusätzlich zwischenlagern nur 4 Tage eingeplant der steht sonst im Büro
Wegen auch vieler kleiner Dateien bin ich halt geraten von 250 bis 300 Mb/s ausgegangen - das wäre dann halt zeitlich richtig knapp geworden
Ja klar. Das versteht sich ja von selbst.
Wobei Bugs sich ja oftmals nicht unbedingt in Crashs äußern. Umso wichtiger ist es ja dann, umfassend Informationen zur Verfügung zu stellen und in den Austausch zu gehen.
Und ja klar, auch die Bedingungen für eine Reproduktion des Bugs zu eruieren.
Es ging hier um FreeBSD.
Und ja. Einen Speicherabzug inkl machine-state kriegt man jederzeit. Ob man das dann als Crash-Dump bezeichnen sollte ... kann man sicher drüber streiten. Aber ich weiß ja, was du meinst.
Wie dem auch sei. Mit nem "Crash-Dump" alleine ist es nicht getan. Und nicht immer hilft ein Dump auch das Problem zu identifizieren.
Naja. Besser als nix. Gut. Das kann man vielleicht so sagen.
Meiner Erfahrung nach läuft das eher so ab, das man die betreffende Person kontaktiert, in der das Problem aufgetreten ist und der gibt man erst mal eine genaue Beschreibung des Problems und möglichst noch eine Anleitung wie man das reproduziert. Und der fragt dann ggf. nach und im Verlaufe wird dann möglicherweise auch nach einem (Crash-)Dump angefragt. Nicht selten hat er aber schon ne ganz gute Ahnung, wo er da gucken muss.
Und das ist ja auch, was ich damit sagen wollte. Crash-Dump gut und schön aber der eigentlich wichtige Teil an einem Bugreport ist der beschreibende Kram. Es ist umgekehrt eher so, das wenn Du da nur kommentarlos einen Crash-Dump hinschickst wird das auch gerne mal ignoriert, weil ohne beschreibende Informationen kann man damit häufig gar nix anfangen.
Übrigens: Mit Debug-Code platzieren alleine ist es ja auch nicht getan. Das ist ja nicht irgendeine Softwaremagie, wo Du dann den Fehler ausgespuckt bekommst. Debug-Code sorgt ja erst mal nur dafür, das Du den Ablauf des Programms anhand des Originalquelltextes nachvollziehen kannst. Das eigentliche Debuggen (Variablen beobachten usw.) muss ja dennoch gemacht werden.
Naja und wer nutzt schon einen Kernel und Module mit Debug Code integriert - wenn man keine Daily Snapshot Quellen nutzt..... Da muss man halt dann sinnvollerweise drauf switchen oder erst mit Debug kompilieren.
Auf GitHub in das Open Issues Forum kann man Debug und Co schon posten oder verlinken.