Calziglione
Ensign
- Registriert
- Nov. 2007
- Beiträge
- 144
Lese hier schon länger mit und hab mich endlich entschlossen...
Vor Zwei Wochen ist mir mein NT (Enermax!) abgebrannt und hat dabei meine Grafikkarte mitgenommen. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung was machen? Neus Board (IP 35), neuer Speicher (2GB DDR2/800), entsprechende Grafik (HD3850) oder nur neue Grafikkarte?
Nicht das ihr mich falsch versteht: Ich will hier keine Retro AGP-DDR1 vs. State of the Art Diskussion auslösen, sondern für mich die Frage beantworten, was sich bei dieser unübersichtlichen Marktlage lohnt, ob man eine Generation überspringen kann ohne völlig ins Abseits zu geraten? Umbauen und neu Kaufen ist für mich nämlich kein Selbstzweck!
Mein bisheriges Board ist ein Coroe865pe (Sehr stabil!!!), mir dem ich sehr zufrieden bin/war und entsprechendem DDR500. Das Board läßt sich innerhalb(!) der Spezifikation mit 1066 MHz betreiben, der Speicher entsprechnd mit 1000. In dieser Kombination wird bei FSB 1000 lediglich die CPU übertaktet (was bei meinem E4300 Conroe kein Problem ist und gewollt). Das übertakten betreibe ich soweit, wie die CPU halt keine Flaschenhals für die GraKa ist, mehr ist nicht nötig. Beterriebssystem ist XP (wohl acuh noch ein Jahr lang).
Und jetzt zur Frage(n)
:
1: Mit meinem bisherigen Speicher erreiche ich einen theoretischen Durchsatz von 8 Gb/s in der Praxis knapp 7. Copy Werte -die wohl für meine Zwecke (Multimedia) wichtig sind- kann ich leider im Moment nicht nachprüfen. In Anbetracht der Northbridge-beschränkung: Wieviel würde bei einem Umstieg auf DDR2/800 Praktisch für mich herausspringen? Wie (deutlich) würde sich das bemerkbar machen?
2: Angesichts des Speichermarkteinbruchs von DDR2 (und sollten Meine Werte nicht mehr als 20 % des oben genannte Upgrades unterbieten): Wie Sinnvoll ist es jetzt auf DDR2/800 zu setzen, wenn nicht klar ist, welcher Standart sich in den nächsten 1 1/2 Jahren etabliert (bezahlbarer DDR2/1066 mit entprechenden Latenzen, oder viellecht doch der DDR3-Klon
, oder mal was wirklich neues?)???
Halbwegs konkrete Aussagen wären schön.
Danke und Gruß
Calzi
Zur Evtl. weiteren Diskussion (!?):
Praktisch scheint es ja so zu sein, das der IP35 in einem halben Jahr zum alten Eisen gehört, sich DDR3 (oder eben DDR2) wohl nicht etabliert, weil der Markt zu träge ist und bis dahin genug Wasser die Elbe hinabfließt, daß sich mit den Prozessoren in knapp einem Jahr (Speicherkonrollerintegration bei Intel) diese Fragen gar nicht mehr stellen wird.
Vor Zwei Wochen ist mir mein NT (Enermax!) abgebrannt und hat dabei meine Grafikkarte mitgenommen. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung was machen? Neus Board (IP 35), neuer Speicher (2GB DDR2/800), entsprechende Grafik (HD3850) oder nur neue Grafikkarte?
Nicht das ihr mich falsch versteht: Ich will hier keine Retro AGP-DDR1 vs. State of the Art Diskussion auslösen, sondern für mich die Frage beantworten, was sich bei dieser unübersichtlichen Marktlage lohnt, ob man eine Generation überspringen kann ohne völlig ins Abseits zu geraten? Umbauen und neu Kaufen ist für mich nämlich kein Selbstzweck!
Mein bisheriges Board ist ein Coroe865pe (Sehr stabil!!!), mir dem ich sehr zufrieden bin/war und entsprechendem DDR500. Das Board läßt sich innerhalb(!) der Spezifikation mit 1066 MHz betreiben, der Speicher entsprechnd mit 1000. In dieser Kombination wird bei FSB 1000 lediglich die CPU übertaktet (was bei meinem E4300 Conroe kein Problem ist und gewollt). Das übertakten betreibe ich soweit, wie die CPU halt keine Flaschenhals für die GraKa ist, mehr ist nicht nötig. Beterriebssystem ist XP (wohl acuh noch ein Jahr lang).
Und jetzt zur Frage(n)
1: Mit meinem bisherigen Speicher erreiche ich einen theoretischen Durchsatz von 8 Gb/s in der Praxis knapp 7. Copy Werte -die wohl für meine Zwecke (Multimedia) wichtig sind- kann ich leider im Moment nicht nachprüfen. In Anbetracht der Northbridge-beschränkung: Wieviel würde bei einem Umstieg auf DDR2/800 Praktisch für mich herausspringen? Wie (deutlich) würde sich das bemerkbar machen?
2: Angesichts des Speichermarkteinbruchs von DDR2 (und sollten Meine Werte nicht mehr als 20 % des oben genannte Upgrades unterbieten): Wie Sinnvoll ist es jetzt auf DDR2/800 zu setzen, wenn nicht klar ist, welcher Standart sich in den nächsten 1 1/2 Jahren etabliert (bezahlbarer DDR2/1066 mit entprechenden Latenzen, oder viellecht doch der DDR3-Klon
Halbwegs konkrete Aussagen wären schön.
Danke und Gruß
Calzi
Zur Evtl. weiteren Diskussion (!?):
Praktisch scheint es ja so zu sein, das der IP35 in einem halben Jahr zum alten Eisen gehört, sich DDR3 (oder eben DDR2) wohl nicht etabliert, weil der Markt zu träge ist und bis dahin genug Wasser die Elbe hinabfließt, daß sich mit den Prozessoren in knapp einem Jahr (Speicherkonrollerintegration bei Intel) diese Fragen gar nicht mehr stellen wird.