Test: Asus V8440 TD und V8460 ultra TD (9/21)

Zwei "Ti"-tanen unter sich
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GL Excess

GL Excess ist ein OpenGL-Benchmark, der eigentlich sehr geringe Anforderungen an die Grafik-Hardware stellt. Szenen mit über 400 oder gar 800 Bildern pro Sekunde sind hier keine Seltenheit. Er bietet aber einige sehenswerte Effekte. Aufgrund seiner geringen Ansprüche an die Grafikkarte kann er die Unterschiede zwischen den Karten nur innerhalb des Systemlimits verdeutlichen, da hier auch schon andere Komponenten als Bremse auftreten können.

GL Excess v1.1a 32Bit
 1024x768:
Asus V8460 ultra
7.062
Asus V8440
6.758
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
6.375
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
6.126
GeForce3
5.432
GeForce3 Ti200
5.008
GeForce4 MX440
4.435
 1152x864:
Asus V8460 ultra
6.472
Asus V8440
6.100
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
5.867
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
5.473
GeForce3
4.929
GeForce3 Ti200
4.548
GeForce4 MX440
4.037
 1280x1024:
Asus V8460 ultra
5.820
Asus V8440
5.518
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
5.092
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
4.729
GeForce3
4.379
GeForce3 Ti200
4.056
GeForce4 MX440
3.600
 1600x1200:
Asus V8460 ultra
4.857
Asus V8440
4.509
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
4.245
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
3.891
GeForce3
3.781
GeForce3 Ti200
3.539
GeForce4 MX440
3.155
Angaben in Punkten

Ein sehr linearer Leistungsgewinn, von der DirectX-7 Karte GeForce4 MX440 bis hin zum Topmodell von Asus, der V8460 ultra. Unter solchen Umständen liessen sich die rund €500, die man auf den Tisch legen müsste für so ein edles Teil kaum rechfertigen. Während in den unteren Regionen der Rest des Systems noch mithalten kann, werden an der Spitze die Abstände im Verhältnis zur Taktrate der Grafikkarte immer knapper.

In diesem Test kommt es eher auf die Speicherbandbreite an, als auf die eigentlich Chipgeschwindigkeit.

Vulpine GL Mark

Der GLMark ist von der deutschen Softwareschmiede Vulpine entwickelt worden und ist ebenso wie 3DMark2000 und 3DMark2001 für DirectX ein rein synthetischer Benchmark für OpenGL. Der Benchmark ist, vor allem, was die Polygonmengen angeht, hochkomplex und kann wahlweise schon einige der neuen GeForce3 bzw. GeForce4 Ti-Features nutzen. Damit ist der Vergleich aller Karten auch wirklich fair und da in diesem Falle nur nVidia-Karten am Test teilnehmen, wurden auch die speziellen OpenGL-Funktionen der neueren Chips genutzt.

Vulpine GL v1.1p 32Bit
 1024x768:
Asus V8460 ultra
104,2
Asus V8440
99,3
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
92,8
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
91,5
GeForce3
71,5
GeForce3 Ti200
64,0
 1152x864:
Asus V8460 ultra
96,2
Asus V8440
90,2
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
82,1
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
80,4
GeForce3
62,1
GeForce3 Ti200
55,1
 1280x1024:
Asus V8460 ultra
86,6
Asus V8440
79,1
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
70,6
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
68,7
GeForce3
53,0
GeForce3 Ti200
46,6
 1600x1200:
Asus V8460 ultra
68,1
Asus V8440
61,0
GF4 Ti4200 (225/250MHz)
53,5
GF4 Ti4200 (250/222MHz)
51,6
GeForce3
40,1
GeForce3 Ti200
35,0

Die neuen Pixelshader-Funktionen (auch wenn diese in OpenGL über Extensions realisiert werden) verhinderten, dass wir die GeForce4 MX440 hier mitvergleichen konnten.

Die beiden Asus-Karten können sich hier doch deutlich vom Rest des Feldes absetzen und bilden ein einsame Spitzenduo in diesem hauptsächlich die T&L-Einheit fordernden Test.

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