Test: Nvidia GeForce GTX 690 (7/14)

Die 1.000-Euro-Karte
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Frameverläufe

Auch wenn die Angaben von Durchschnitts-FPS-Werten immer noch die sinnvollste Darstellung eines Benchmarks ist, solange man nur eine simple Zahl haben möchte, ist diese Methode alles andere als ideal. So kann es durchaus vorkommen, dass zum Beispiel die zweite Hälfte einer Testsequenz deutlich schlechter ausfällt als die erste, was an reinen Durchschnittswerten aber nicht zu erkennen ist.

Aus diesem Grund haben wir von den Spielen Battlefield 3, Deus Ex: Human Revolution, Metro 2033, Serious Sam 3, The Witcher 2 sowie Trackmania 2: Canyon so genannte Frameverläufe angefertigt – die unserer Meinung nach beste Methode, einen zeitlich begrenzten Benchmark für den Leser abzubilden. Bei einem Frameverlauf versuchen wir eine immer gleichbleibende, 25 Sekunden lange Sequenz in einem Spiel nachzustellen und messen die FPS-Werte jeder einzelnen Sekunde. Mit diesen Informationen füttern wir daraufhin den Frameverlauf, an dem man sehr exakt erkennen kann, wie gut eine Grafikkarte das Spiel über einen längeren Zeitraum darstellen kann.

Um einen besseren Eindruck von den Spielszenen zu vermitteln, die den Frameverläufen zugrunde liegen, haben wir diese in kurzen Videos festgehalten.

Video „Benchmarksequenz zu Battlefield 3
Video „Benchmark-Sequenz zu Deus Ex: Human Revolution
Video „Benchmark-Sequenz zu Metro 2033
Video „Benchmark-Sequenz zu Serious Sam 3
Video „Benchmark-Sequenz zu The Witcher 2
Video „Benchmark-Sequenz zu Trackmania 2

Auffälliges bei den Frameverlaufdiagrammen gibt es in The Witcher 2 und Trackmania 2 zu erkennen. Bei ersterem hat das CrossFire-System außer am Ende der Testsequenz mit einer schlechten Skalierung zu kämpfen. In Trackmania 2 lässt sich ein heftiges auf und ab bei der GeForce GTX 690 beobachten, da das SLI-Profil suboptimal ist.

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