Fractal Design Node 304 im Test Ein Mini-Würfelgehäuse als Allrounder

, Carsten Lissack

Neben dem Node 605 [1] veröffentlichte das skandinavische Unternehmen Fractal Design zur Mitte des Jahres ein weiteres Gehäuse, das den Namen Node 304 trägt und im rein äußerlichen Vergleich zum Node 605 eher wenige Ähnlichkeiten aufweist. Ins Auge sticht die einheitliche gebürstete Frontverkleidung, die wie beim Node 605 aus Aluminium besteht, jedoch eine Hausnummer dünner ausfällt und nach außen vorgewölbt ist. Sie hinterlässt trotzdem einen sehr hochwertigen Eindruck für den schlichten Zeitgeist.

Mit Abmessungen von 250 x 210 x 374 mm ist faktisch gesehen nicht viel Platz für großartige Spielereien gegeben, trotzdem soll es laut der Aussage der Schweden möglich sein, das Node 304 für alle denkbaren Szenarien (zum Beispiel ein Mini-Gaming-Rechner, HTPC oder sogar ein File-Server) zu nutzen. Dank eines fließenden Luftstroms der drei vorinstallierten Lüfter sollen jeweilige Systeme auch noch gut gekühlt werden. Ein wahrer Alleskönner soll sich also hinter dem schwedischen Schmiedewerk verbergen!

War das Node 605 als das erste flache Computergehäuse des Herstellers ganz klar in die Sparte der HTPCs einzuordnen, gehört das Node 304 hingegen eindeutig zu den durchaus beliebten Cube-Gehäusen. Dabei ist das Node 304 in gewisser Maßen an das ehemalige Array R2 [2] angelehnt, was sich unter anderem an der schlichten Front leicht erkennen lässt. Die Vorzüge eines solchen Chassis liegen in der verhältnismäßig kompakten Bauweise, durch die es möglich ist, relativ viel Hardware in Relation zum Gehäusevolumen einzubauen. Hier sind vor allen Dingen allerhand Innovationen gefragt, weil der verfügbare Platz knapp bemessen ist. Wir sind sehr gespannt, was uns dieses Mal erwarten wird, und freuen uns, unsere Erkenntnisse und Ergebnisse auf den folgenden Seiten preisgeben zu können.

Lieferumfang und Daten

Belüftungsmöglichkeiten
Position Anzahl Größe U/min Anschluss Staubfilter Anlaufspannung
Front 2 92 mm 1300 3-Pin-Molex Ja 4,6 Volt
2 (statt 92 mm) 80 mm Ja
Deckel
Linke Seite
Rechte Seite
Heck 1 140 mm 1000 3-Pin-Molex 3,1 Volt
1 (statt 140 mm) 120 mm
Boden

Zusätzlich zu der Bedienungsanleitung wird das benötigte Schraubenmaterial für das Node 304 mitgeliefert. Dieses ist mit Ausnahme der vier Abstandhalter vollständig schwarz lackiert und in ausreichender Stückzahl vorhanden. Alle Schrauben sind zudem nach Typ abgepackt worden, was den Überblick über das Material für den Kunden erleichtert. Des Weiteren gehören drei schwarze Kabelbinder hinzu. Ein USB-3.0-Adapter ist nicht vorgesehen.

Das Handbuch ist von einem schwarzen Einband mit dem Gehäuse auf der Vorderseite als Cover ummantelt, ansonsten aber weitestgehend üppig ausgestattet. Zusätzlich zu Deutsch werden neun weitere aufgeführt. Die erste Seite ist eine in der Mitte gefaltete Doppelseite, die anhand einer Schwarz-Weiß-Zeichnung des Node 304 und seine Anbauten definiert. Ansonsten lassen sich die gängigsten aber auch notwendigsten Informationen aus der Bedienungsanleitung entnehmen

Ausstattung außen

Die Formgebung des Node 304 spricht wie jedes bis zum heutigen Zeitpunkt erschienenes Gehäuse von Fractal Design eine klare Sprache: Klar definierte Linien auf schlicht gestalteten Elementen werden elegant zur Geltung gebracht und verwandeln das Produkt zu einer stimmigen Einheit. So bleibt die Vorderseite bis auf das kleine Firmenlogo und die Betriebs-LED unberührt. Der Preis für die homogene Aluminiumverkleidung ist der Verzicht auf ein 5,25"-Laufwerksschacht. Selbst ein Schacht für ein sehr dünnes Slimline-Laufwerk hat offenbar kein Platz mehr in dem optisch makellosen Erscheinungsbild des Node 304 gefunden.

An der linken Seite ist ein längliches luftdurchlässiges Meshgitter mit integriertem Staubfilter, der in der Innenseite montiert wurde, zu sehen. Dieses Gitter wurde hier nicht ohne Grund platziert, schließlich wird ein Pixelbeschleuniger später dahinter seine Position einnehmen. Leider kann der besagte Filter aus konstruktionsbedingten Gründen nicht ausgebaut werden, weshalb er nur umständlich zu reinigen ist.

Die rechte Seitenansicht zeigt das Frontpanel und ein weiteres Meshgitter unten links am Gehäuse. Es dient dem Netzteil als Luftauslass. Oben auf dem Chassis ist nochmals ein schwarz lackiertes Lochblech zu erkennen, das sich der gewölbten Form der Frontverkleidung anpasst und die Lücke zwischen Gehäusegerüst und Frontabdeckung füllt.

Nimmt man die Frontverkleidung ab, was durch Ziehen unterhalb am Verdeck möglich ist, kommen zwei bereits von Werk aus verbaute 92-mm-Lüfter aus der hauseigenen „Silent-R2“-Serie samt davor liegenden Staubfilter zum Vorschein, die nebeneinander montiert wurden. Zu erkennen sind außerdem weitere Öffnungen, die eine optionale Kompatibilität zu Ventilatoren mit einer Breite von 80 mm an der Vorderseite gewährleisten.

Der Staubfilter lässt sich abnehmen, indem die beiden äußeren Klemmen nach innen gedrückt und das Staubfiltermodul nach vorne gezogen wird. Anschließend kann er mit einem feuchtem Tuch oder besser noch unter Wasser gereinigt werden. Nach der Reinigung wird er einfach wieder angesteckt und die Baueinheit erhält ihre maximale Leistungsfähigkeit zurück.

Um die Frontverkleidung abzunehmen, ist nur ein sehr geringer Kraftaufwand erforderlich. Sie wird von insgesamt vier Steckverbindungen aus Plastik getragen. Die Verbindung ist in Relation zur Größe der Verkleidung ausreichend stabil und gibt keinen Anlass zur Kritik. Zu sehen ist außerdem, dass die vordere Gehäuseblende nicht nur aus Aluminium, sondern zum größten Teil aus Kunststoff besteht, welcher der Aluminiumplatte die nötige Stabilität verleiht. An den beiden Enden umgeschlagen, wurde die Platte mit jeweils zwei Schrauben pro Seite fixiert.

Seitlich statt frontal oder oberhalb ist das Frontpanel des Node 304 vorzufinden. Mit von der Partie: ein Startknopf, zwei USB-3.0-Anschlüsse und zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen für Mikrofon und Lautsprecher. Das wars auch schon.

Fractal Design Node 304 – Frontpanel
Fractal Design Node 304 – Frontpanel

Die Rückseite erinnert uns im ersten Moment ein wenig an die eines Flugzeugtriebwerks. Das liegt vermutlich an den kompakten Baumaßen und an den auffällig großen 140-mm-Lüfter am Heck des Cubes, der die von vorne eingeleitete Luft wieder abführt. Wer möchte, kann den 140-mm-Ventilator durch einen mit einer Rahmenbreite von 120 mm ersetzen. Zu erkennen ist, dass das Mainboard im Node 304 liegend und nicht hängend montiert wird. Links vom I/0-Shield der Hauptplatine hat Fractal Design den Anschluss für das Kaltkabel hinverlegt.

Ein kleines i-Tüpfelchen ist die ebenfalls an der Rückseite angebrachte Lüftersteuerung. Sie kann bis zu drei Ventilatoren gleichzeitig in drei verschiedenen Stufen mit 5, 7 oder 12 Volt ansteuern. Unter ihr sind zwei Slots für Erweiterungssteckkarten vorgesehen. Ein Stück Blech mit einer Thumbscrew, das sich in der entsprechenden Arretierung bewegen lässt, deckt die für die Installation von Steckkarten benötigte Aussparung dort, wo die Befestigungsbank außen statt innen liegt, ab.

Unterhalb des Node 304 kommt eine Kunststofffassung samt vier Standfüßen aus massivem Gummi zum Einsatz. Ein Netzteilstaubfilter sorgt darüber hinaus dafür, dass auch über diese Öffnung kein Staub in das System eindringen kann. Sofern das Netzteil über einen großen Ventilator an der Unterseite verfügt, erhält es so seinen eigenen Luftkreislauf. Für das Säubern des Filters ist es von Nöten, dass das Chassis umgedreht wird. Das ist zwar nicht ganz so komfortabel, aber ohne weiteres vertretbar.

Die äußere Verarbeitungsqualität kann in nahezu allen Bereichen die volle Punktzahl erreichen. Die Lackierung ist homogen und beständig, die Filter und das Aluminium an der Front sind sauber verarbeitet. Bis auf an einer kleinen Stelle an der Frontverkleidung sind alle Spaltmaße in Ordnung und lassen keine Kritik zu.

Ausstattung innen

Über vier Schrauben an der Rückwand wird die Verkleidung vom Gerüst des Cubes gelöst. Über die Ausbuchtung an der Rückseite kann diese anschließend nach hinten weggezogen und abgenommen werden. Zum Vorschein kommt der an sich recht schlicht aufgebaute Innenraum des Node 304. Dieser ist – mit Ausnahme der weißen Festplattenkäfige und Lüfterblätter – durchgängig schwarz lackiert und weist zunächst keine weiteren erwähnenswerten Auffälligkeiten auf. Schön ist, dass sämtliche Kabel schwarz isoliert wurden und dadurch sehr unauffällig wirken. Lüfterkabel wurden „gesleeved“ statt ummantelt. Am Boden und an einigen Teilen der Streben sind einige Kabelbefestigungen zu erkennen, die entlang geführten Kabeln und Kabelstränge festen Halt geben.

Drei modulare Festplattenkäfige werden an den Querträger, der durch jeweils zwei Schrauben an den sich gegenüber liegenden Seiten befestigt ist, verschraubt und von ihm getragen. Jeder Käfig ist durch zwei Thumbscrews und eine weitere Schraube am anderen Ende fest mit dem Gehäuse verbunden.

Die weiß lackierten Festplattenträger stehen im Kontrast zum gesamten Rest und können zusammen insgesamt sechs Festplatten aufnehmen. Dabei steht es dem Nutzer frei, ob er 3,5"- oder 2,5"-Datenträger wählt. Speicherplatten im 3,5"-Format werden zusätzlich noch durch vier bereits am Käfig angebrachte Gummiringe entkoppelt.

Fractal Design Node 304 – Festplattenkäfige ausgebaut
Fractal Design Node 304 – Festplattenkäfige ausgebaut

Damit Festplatten im Node 304 gut gekühlt werden, liegen sie im direkten Frischluftstrom der beiden 92-mm-Lüfter an der Front. Der große Hecklüfter transportiert die erwärmte Luft, die auf dem Weg durch das Gehäuse noch die CPU, das Mainboard und die Grafikkarte mitkühlt, anschließend wieder ab. Das Netzteil wird an eine unscheinbare Befestigung geschraubt und lagert anschließend unter den Festplattenkäfigen.

Fractal Design Node 304 – Zwei 92-mm-Lüfter
Fractal Design Node 304 – Zwei 92-mm-Lüfter
Fractal Design Node 304 – Hecklüfter 140 mm
Fractal Design Node 304 – Hecklüfter 140 mm

Auch im Innenraum gibt es soweit wenig zu beanstanden. Nirgendwo sind scharfe Kanten ausfindig zu machen. Die Lackierung der Teile ist sehr gut und robust, ebenso ist die Steifigkeit des Node 304 sehr hoch. Einzig die Gewinde wurden stellenweise überlackiert, weswegen beispielsweise das Einschrauben der Abstandhalter ohne Zuhilfenahme einer Zange nicht möglich ist.

Erfahrungen

Kurz zusammengefasst gab es keine Probleme mit dem Einbau, die den Prozess in irgendeiner Form anders als bei anderen Cubes und ähnlich aufgebauten Gehäusen erschwert haben. Das Einsetzen von Mainboard, Netzteil und Festplatten war ein Leichtes. Deutlich schwieriger wird es dann, wenn Kabel verlegt werden müssen, um alle Komponenten mit Strom zu versorgen oder miteinander zu verbinden. Netzteile mit langen Kabeln sind daher nicht unbedingt von großem Nutzen, auch wenn es sich in unserem Szenario noch in Grenzen hält. Jedoch leiden besonders in diesem Gehäuse die Durchlüftung und damit einhergehend die Temperatur der in Node 304 verbauten Komponenten unter schlecht verlegten Kabel. Daher ist es ratsam, diese miteinander zu Strängen zu verbinden und die Kabelbefestigungen am Boden sowie die der Querträger zu nutzen. Nicht verwendete und dadurch ausgebaute Festplattenkäfige verbessern ebenfalls die Kühlleistung.

Beachten sollte man unbedingt, dass lediglich Grafikkarten im Dual-Slot-Design in das Node 304 hinein passen. Da weder im Handbuch, noch auf der Website von Fractal Design auf dieses kritische Maß der Breite des Pixelbeschleunigers eingegangen wird, sind wir der Annahme gewesen, unsere Grafikkarte würde in das Gehäuse passen. Da der verwendete Arctic Cooling Accelero Twin Turbo Pro samt Grafikkarten-PCB jedoch 2,5 Slots bedeckt, passt unsere Testkarte nicht. Entsprechend werden unsere später folgenden Temperaturmessungen ohne den Einsatz einer Steckgrafikkarte stattfinden.

Weil das Node 304 mit der Kompatibilität zu großen Tower-Kühlern lockt, sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es abhängig von der Sockelpositionierung sehr schnell zum Überdeckung des PCIe-Steckplatzes und der Rambänke der kleinen Mini-ITX Mainboards kommen kann. Wir empfehlen daher die Verwendung eines kompakten Wasserkühlungs-Komplett-Set [3]. Andernfalls sollte man sich vor dem Kauf ausführlich mit den Abmessungen der geplanten Hardware, die Einzug in das Node 304 erhalten soll, auseinandersetzen, um solchen Problemen aus den Weg zu gehen.

Das Fractal Design Node 304 kann CPU-Towerkühler bis zu einer Höhe von 170 mm in sich aufnehmen. Im Auslieferungszustand darf eine Grafikkarte das Längenmaß von 170 mm nicht überschreiten. Erst wenn der rechte der drei modularen Festplattenkäfige ausgebaut wird, erweitert sich das maximale Maß auf 320 mm inklusive Kabelanschluss. Dies bedeutet, dass genug Platz für die gängigsten Pixelbeschleuniger ist.

Etwas begrenzter geht es schließlich beim Netzteil zu. Die Herstellerangabe gibt vor, dass ein modulares Netzteil nicht länger als 160 mm sein darf, weil es ansonsten unter Umständen mit der Grafikkarten konkurriert. Unser Testnetzteil erfüllt diese Bedingung und passt auf den Millimeter genau vor die Grafikkarte.

Länge aktueller Grafikkarten
Angaben in Zentimeter (cm)
  • Benötigter Platz:
    • ATi Radeon 5970
      31,0
    • AMD Radeon 6990
      30,5
    • ATi Radeon 5870
      28,0
    • Nvidia GTX 590
      28,0
    • Nvidia GTX 690
      28,0
    • AMD Radeon 6950
      27,5
    • AMD Radeon 6970
      27,5
    • AMD Radeon 7950
      27,5
    • AMD Radeon 7970
      27,5
    • Nvidia GTX 480
      27,0
    • Nvidia GTX 570
      27,0
    • Nvidia GTX 580
      27,0
    • Nvidia GTX 680
      26,0
    • Nvidia GTX 470
      25,0
    • Nvidia GTX 660
      25,0
    • AMD Radeon 6870
      24,5
    • Nvidia GTX 670
      24,5
    • ATi Radeon 5850
      24,0
    • AMD Radeon 7850
      24,0
    • AMD Radeon 7870
      24,0
    • Nvidia GTX 660 Ti
      23,5
    • AMD Radeon 6850
      23,0
    • Nvidia GTS 250
      23,0
    • Nvidia GTS 450
      21,5
    • Nvidia GTX 460
      21,5
    • AMD Radeon 7770
      21,0
    • ATi Radeon 5770
      20,5
    • ATi Radeon 5750
      18,0
    • Nvidia GT 240
      17,1
    • ATi Radeon 5570
      17,0
    • AMD Radeon 7750
      17,0
    • ATi Radeon 5670
      16,5
    • Nvidia GT 640
      15,0
    • Nvidia GTX 650
      15,0
    • Nvidia GT 430
      14,9
  • Vorhandener Platz:
    • Corsair Obsidian 550D
      45,2
      Hinweis: HDD-Käfig ausgebaut
    • CoolerMaster Silencio 650
      43,4
      Hinweis: HDD-Käfig ausgebaut
    • Fractal Design Define R4
      43,0
      Hinweis: HDD-Käfig ausgebaut
    • Cubitek Magic Cube AIO
      42,3
    • Lian Li PC-7HX
      40,0
    • NZXT Phantom 820
      37,5
    • In Win H-Frame
      35,0
    • Silverstone Sugo SG09
      34,5
    • Fractal Design Node 605
      32,0
      Hinweis: HDD-Käfige ausgebaut
    • Fractal Design Node 304
      31,0
      Hinweis: HDD-Käfige ausgebaut
Ewige Liste des verfügbaren Platzes für Grafikkarten

Testbetrieb und Messungen

Verwendetes Testsystem:

Zotac H55ITX-C-E mit Intel Core i5-661 und Boxed-Kühler
Zotac H55ITX-C-E mit Intel Core i5-661 und Boxed-Kühler
Samsung SpinPoint F3 und Corsair Nova V32
Samsung SpinPoint F3 und Corsair Nova V32
Corsair AX750
Corsair AX750
Lamptron FC5 Lüftersteuerung
Lamptron FC5 Lüftersteuerung

Testverfahren:
Unsere Gehäusetests werden immer nach dem gleichen Prinzip durchgeführt. Detaillierte Informationen stehen in einem ComputerBase-Bericht [4] zur Verfügung.
Auf diese Art und Weise ist eine Vergleichsmöglichkeit aller Testberichte im Bereich von ATX- und µATX-Gehäusen gegeben. Lediglich die Temperaturen der ATX- und µATX-Mainboards sind zu unterschiedlich, um sie miteinander zu vergleichen.

Lautstärke

Die Lautstärkemessungen wurden mit einem „Voltcraft Digitales Schallpegelmessgerät SL-100“ durchgeführt, das Schallpegel im Bereich von 30 bis 120 Dezibel misst. Die Grundlautstärke des Messraumes lag bei subjektiv empfundener Stille unterhalb des Messbereiches, also bei weniger als 30 Dezibel. Die Entfernung betrug hierbei einen halben Meter – um der üblichen geringsten Distanz zwischen Benutzer und System nahe zu kommen.

Lautstärke
Angaben in dB(A)
  • Ruhewert:
    • Stille
      29,1
  • Vorne:
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      29,0
    • Fractal Design Define R4 (5 V)
      29,1
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      29,8
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      30,6
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      31,0
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      31,0
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      31,3
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      32,0
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      32,8
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      34,4
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      35,6
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      36,4
    • Cubitek Magic Cube AIO (12V)
      36,7
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      39,1
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      39,8
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      40,5
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      40,7
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      44,8
  • Hinten:
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      29,4
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      30,1
    • Fractal Design Define R4 (5 V)
      30,2
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      31,2
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      31,2
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      31,7
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      31,9
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      32,9
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      33,8
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      34,9
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      38,3
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      38,4
    • Cubitek Magic Cube AIO (12V)
      39,8
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      40,1
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      40,8
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      42,2
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      42,8
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      45,7
  • Links:
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      29,1
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      29,6
    • Fractal Design Define R4 (5 V)
      29,7
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      30,7
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      30,9
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      31,6
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      31,6
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      32,2
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      32,8
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      34,5
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      36,1
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      36,6
    • Cubitek Magic Cube AIO (12V)
      38,6
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      40,3
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      41,1
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      41,6
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      41,6
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      46,0
  • Rechts:
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      29,1
    • Fractal Design Define R4 (5 V)
      29,6
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      29,6
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      30,5
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      30,8
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      31,0
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      31,4
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      32,4
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      32,5
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      34,2
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      35,9
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      36,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (12V)
      37,1
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      37,8
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      40,7
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      41,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      41,6
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      45,5
  • Oben:
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      29,2
    • Fractal Design Define R4 (5 V)
      29,8
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      29,8
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      30,9
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      31,0
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      31,2
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      31,3
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      32,1
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      32,5
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      34,8
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      35,2
    • Cubitek Magic Cube AIO (12V)
      35,5
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      36,7
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      39,4
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      40,7
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      41,6
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      41,6
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      46,8

Die Lüfter des Node 304 verhalten sich bei langsamer Umdrehungszahl angenehm ruhig, sind aber trotzdem wahrnehmbar. Die ermittelten Messwerte liegen mit 31,0 bis 31,9 Dezibel jedoch innerhalb eines angenehmen Bereichs, sodass man noch von einem flüsterleisen PC sprechen darf.

Mit 12 Volt angesteuert, erhöhen sich alle Werte auf über 40 Dezibel. An der Rückseite haben wir fast 43 Dezibel gemessen. Für Momente, in denen mit Headset gespielt wird, mag dies nicht störend sein. Herrscht aber längerfristig eine hohe Systemlast während des Arbeitens, die bewältigt werden muss, so sind diese gemessenen Werte durchaus als störend zu empfinden.

Wie beim Node 605 so können auch beim Node 304 sämtliche entstehende Resonanzen dank der integrierten Festplattenentkopplung und der hohen Verwindungssteifigkeit sehr gut abgefangen und unterdrückt werden.

Ewige Liste der Lautstärkeentwicklung

Temperatur

Die Temperaturen wurden gemessen, während das System FurMark [5] im Xtreme-Burning-Modus absolvierte und dabei die Grafikkarte auf Temperatur gebracht wurde. Parallel dazu wird der Prozessor mit Prime95 (Download) [6] im Maximum-Heat-Modus ausgelastet. Da die auf diese Weise erzeugte Auslastung im Alltag faktisch unmöglich ist, werden so die maximalen Temperaturen erzielt und jeder Proband kann zeigen, was in ihm steckt. Dokumentiert werden die Temperaturwerte mit Hilfe des Diagnose-Tools Everest Ultimate Edition [7].

Systemtemperaturen
Angaben in °C
  • CPU:
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      31,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (12 V)
      36,0
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      37,0
    • In Win H-Frame (12 V)
      39,0
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      41,0
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      43,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      43,0
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      44,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      45,0
    • In Win H-Frame (5 V)
      46,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      46,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      46,0
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      48,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      50,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      52,0
    • Fractal Design Define R4 (5V )
      54,0
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      55,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      59,0
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      60,0
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      61,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      64,0
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      68,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
  • Mainboard:
    • In Win H-Frame (12 V)
      22,0
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      22,0
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      22,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (12 V)
      25,0
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      25,0
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      27,0
    • In Win H-Frame (5 V)
      27,0
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      27,0
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      28,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      30,0
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      33,0
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      33,0
    • Fractal Design Define R4 (5V )
      34,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      34,0
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      34,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      35,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      35,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      39,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      39,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      40,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      43,0
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      46,0
  • Festplatte:
    • In Win H-Frame (12 V)
      23,0
    • NZXT Phantom 820 (12 V)
      23,0
    • Lian Li PC-7HX (12 V)
      23,0
    • Lian Li PC-7HX (5 V)
      24,0
    • SilverStone Sugo SG09 (12 V)
      24,0
    • Fractal Design Node 304 (12 V)
      24,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
    • In Win H-Frame (5 V)
      25,0
    • NZXT Phantom 820 (5 V)
      25,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (12 V)
      26,0
    • Fractal Design Node 304 (5 V)
      26,0
      Hinweis: Intel Core i5-661 mit Intel Boxed-Kühler
    • SilverStone Sugo SG09 (5 V)
      27,0
    • Corsair Obsidian 550D (12 V)
      28,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      28,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • Fractal Design Define R4 (12 V)
      29,0
    • Cubitek Magic Cube AIO (5 V)
      29,0
    • CoolerMaster Silencio 650 (12 V)
      30,0
    • CoolerMaster Silencio 650 (5 V)
      31,0
    • Fractal Design Node 605 (12 V)
      31,0
    • Fractal Design Define R4 (5V )
      32,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      32,0
      Hinweis: Ummontierter Lüfter
    • Corsair Obsidian 550D (5 V)
      33,0
    • Fractal Design Node 605 (5 V)
      36,0

Achtung: Unsere Temperaturmessungen fanden dieses Mal mit einem Intel-Boxed-Kühler statt, weshalb eine Vergleichbarkeit mit den anderen aufgelisteten Temperaturwerten nicht gegeben ist. Dennoch sollen sie zum Zwecke der Übersichtlichkeit dienen. Weil keine Grafikkarte verbaut werden konnte, wurde die entsprechende Sparte ausgeblendet. Auch eine Vergleichbarkeit der Mainboardtemperaturen ist aufgrund eines anderen Chipsatzes nicht gegeben.

Die Werte der CPU sind für einen kleinen Kühler wie den von Intel durchaus als normal zu bezeichnen, wobei 68 °C deutlich im Grenzbereich liegen. Unter der Verwendung eines Towerkühlers würden die Temperaturen deutlich besser ausfallen, da dieser neben seiner größeren Wärmetauschfläche vom Luftstrom der drei vorinstallierten Ventilatoren sehr profitieren würde.

Ewige Liste Systemtemperaturen

Leistungsaufnahme

Die Leistungsaufnahme wurde gemessen, während sich nur das Netzteil im Gehäuse befand und die Lüfter respektive eventuelle Beleuchtungen mit Strom versorgte. Eine eventuell vorhandene Lüftersteuerung im Probanden wurde genutzt, allerdings auf Maximalstellung je einmal mit fünf und einmal mit zwölf Volt angesteuert. Die zusätzliche Lüftersteuerung aus dem Testsystem kam nicht zum Einsatz. Um den Eigenverbrauch des Netzteil aus dem Gesamtverbrauch des Gehäuses heraus zu rechnen, wurde vorher das Netzteil alleine vermessen. Das Ergebnis der Messung betrug etwa 4,5 Watt und wird bei jeder Messung im Gehäuse vom Gesamtverbrauch subtrahiert.

Leistungsaufnahme
Angaben in Watt (W)
  • 5 Volt:
    • Fractal Design Define R4
      0,6
    • Fractal Design Node 605
      0,6
    • Corsair Obsidian 550D
      1,1
    • CoolerMaster Silencio 650
      1,5
    • Fractal Design Node 304
      1,9
    • Lian Li PC-7HX
      2,3
    • SilverStone Sugo SG09
      2,7
    • NZXT Phantom 820
      3,1
    • Cubitek Magic Cube AIO
      5,8
  • 12 Volt:
    • Fractal Design Define R4
      3,7
    • Fractal Design Node 605
      4,0
    • CoolerMaster Silencio 650
      4,2
    • Fractal Design Node 304
      4,8
    • Corsair Obsidian 550D
      5,7
    • Lian Li PC-7HX
      6,2
    • SilverStone Sugo SG09
      8,0
    • Cubitek Magic Cube AIO
      9,4
    • NZXT Phantom 820
      10,2

Die Werte der Leistungsaufnahme der Lüfter liegen alle im grünen Bereich. Gerade 4,8 Watt Verbrauch unter 12 Volt sind verhältnismäßig wenig. Auch 1,9 Watt bei sich langsam drehenden Ventilatoren ist durchaus als gut zu bezeichnen.

Fazit

Das Fractal Design Node 304 ist ein angenehmes Gehäuse und eine Art Rundum-Sorglos-Paket für viele, die eine solide Verarbeitungsqualität an und in einem Cube mit ausreichend vorhandenen Platzmöglichkeiten wünschen. Gerade in Hinblick auf die robuste Lackierung steht das Node 304 Konkurrenzprodukten (abgesehen von den überlackierten Gewinden) in nichts nach und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck.

Dank der integrierten Lüftersteuerung können alle drei von Werk aus mitgelieferten Lüfter in drei Stufen gesteuert und entsprechend den jeweiligen Arbeits- und Hardwarebedingungen angepasst werden. Ebenso gut durchdacht und in ausreichender Stückzahl vorhanden sind die jeweiligen Staubfilter und Luftein- beziehungsweise -auslässe, um das Gehäuseinnere mit Luft zu versorgen.

In das Node 304 passen lediglich Mainboards in den Faktoren Mini-ITX und DTX, was dem einen oder anderen Leser sofort zu klein erscheinen wird. Auch für starke Pixelbeschleuniger (Kühler maximal im 2-Slot-Design) und hohe CPU-Kühler ist aber mehr als ausreichend Raum einkalkuliert worden. So können auch leistungsfähigere Konfigurationen Einzug in den neuen Cube von Fractal Design erhalten und dank drei modularen Festplattenkäfigen bis zu sechs Speicherplatten aufgenommen werden.

Fractal Design Node 304 – Seitenansicht rechts oben
Fractal Design Node 304 – Seitenansicht rechts oben

Mangeln könnte es dem einen oder anderen Interessenten am 5,25"-Schacht. Für viele mag eine externe Lösung, die mittlerweile auch sehr günstig zu erwerben sind, ebenso in Frage kommen. Ansonsten gibt es neben den unter Last zu lauten Lüftern und den nicht ausbaubaren Staubfilter an der linken Seitenwand nichts weiter an dem kleinen Chassis zu meckern.

Anschließend begleitet uns wie immer die Frage nach dem Preis: Das Node 304 ist gemäß unserer Listung aktuell für circa 90 Euro [8] zu haben. Die gebotene Leistung ist für den Preis ordentlich. Mit dem Fractal Design Node 304 kann man eine Menge Spaß haben!

Das Sample für den Test wurde uns freundlicherweise von Fractal Design [9] zur Verfügung gestellt.

Preisvergleich

URL-Liste

  1. http://www.computerbase.de/2012-11/test-fractal-design-node-605/
  2. http://www.fractal-design.com/?view=product&category=9&prod=43
  3. http://www.computerbase.de/preisvergleich/?cat=coolwsets&sort=p
  4. http://www.computerbase.de/2011-03/bericht-gehaeusetests-2011/
  5. http://www.geeks3d.com/20100419/tool-furmark-1-8-2-available/
  6. http://www.computerbase.de/downloads/system/prime95/
  7. http://www.computerbase.de/downloads/system/everest/
  8. http://www.computerbase.de/preisvergleich/794687
  9. http://www.fractal-design.com/