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24.10.2007, 17:20
[FAQ] Der ideale Multimedia-PC

Hier geht es zum Diskussionsthread (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=336085&page=99). Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge, Fehlerhinweise und Hinweise zu notwendigen Aktualisierungen oder Ideen und Anregungen sind hzlich willkommen.

Die anderen Anwendungsbereiche sind hier aufgelistet:
[FAQ] Der ideale Gaming PC (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=215394)
[FAQ] Der ideale Office PC (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=332392)




Inhalt

Vowort
Einkauf & Zusammenbau
HowTo
Musterkonfigurationen
Spezialkonfigurationen
Der Baukasten


Vorwort

In diesem Thread geht es um Multimedia-PCs, wie der Titel schon verrät. Dies bildet ein breites Spektrum ab. Gemeint sein kann damit ein einfacher Media-Player, eventuell sollen auch Spiele darauf abgespielt werden (siehe auch [FAQ] Der ideale Gaming PC (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=215394)). Auch kann damit eine Workstation gemeint sein, um Videos oder Bilder zu bearbeiten - oder auch Sound. Gemeinsam haben die PCs dabei in der Regel, dass sie eher leise sein sollen, damit sie nicht stören - sei es beim Vergnügen, dem Hobby oder der Arbeit (siehe auch [FAQ] Der ideale Office PC (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=332392)).

Für die benannten Einsatzzwecke sind die Anforderungen höchst unterschiedlich. Dies stellt insoweit aber kein Problem dar, da PCs vom Grundsatz her modular aufgebaut sind. Es kommt eben nur darauf an, die richtigen Bauteile für den jeweiligen Bedarf zu finden - und dies in einer Kombination, dass sie zueinander passen. Dabei soll vor allem der Baukasten am Ende dieser FAQ helfen, der jedes Bauteil separat behandelt und die verschiedenen Abhängigkeiten untereinander aufzeigt.

Für den schnellen Einstieg aber zunächst einige Musterkonfigurationen für verschiedene Einsatzzwecke und in verschiedenen Preisbereichen. Dies dient zur Veranschaulichung, als weitere Hilfestellung. Diese Musterkonfigurationen können natürlich auch einfach nur als Vorlage genommen werden, um dann wieder mit dem Baukasten den PC stärker auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Im Weiteren folgen dann noch spezielle Konfigurationen, die sich nur teilweise aus dem Baukasten ergeben und besondere Möglichkeiten aufzeigen sollen.

Zu ein paar Themen gibt es dann auch noch wissenswerte Zusatzinformationen (HowTo-Themen). Hierbei vor allem zur Orientierung, für welchen Einsatzbereich welche Leistung benötigt wird das Kapitel "Anforderungen nach Anwendungsgebieten"



Einkauf & Zusammenbau

Sämtliche Bauteile sind mit "Geizhals" verlinkt. Dort findet man zunächst einmal viele Informationen zum betreffenden Bauteil, sei es mögliche Händler, bei denen man es bestellen kann, genauso auch Erfahrungsberichte sowie Testberichte und einen Link zur Herstellerseite des Produktes. Man kann sich also detailliert informieren.

Gleichzeitig kann man alle Artikel, die man auswählt, in eine Wunschliste einfügen. Kann man sich noch nicht direkt entscheiden, kann man ja zunächst mehrere Varianten in die Wunschliste legen und diese dann später noch mal in Ruhe vergleichen um zu einer Entscheidung zu gelangen. Die nicht mehr gewünschten Artikel dann nur noch herausnehmen und man hat quasi eine Einkaufsliste. Damit kann man sogar den Einkauf planen - der Button "Günstigste Anbieter für alle Artikel ermitteln" unten am Ende der Wunschliste errechnet einem die günstigste Einkaufsmöglichkeit.

Auch ist unten am Ende der Wunschliste diese nochmals als "BBCode" abgebildet. Diesen kann man sich kopieren und hier im Forum in einen Thread zur Überprüfung durch die Community einfügen. Dazu dann am besten auch den Leitfaden für eine Zusammenstellung (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=706743) als Vorlage nutzen, da damit alle Angaben abgefragt werden, die für eine passende Beratung nötig sind.

Der Zusammenbauen sollte nach einer ausführlichen Recherche im Internet auch für den Laien möglich sein. Hier werden zum Beispiel schon Hinweise gegeben - ausführlicheres Material findet sich auch unter PC - selbst bauen und einrichten (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1164417). Alternativ kann man auch auf Bekannte oder Verwandte zurückgreifen und es gibt auch Online-Händler, die so etwas für entsprechendes Entgelt leisten. Allerdings ist man damit bei der Komponentenwahl auf den Katalog des Anbieters beschränkt und man erhält einen Standardzusammenbau, der längst nicht immer ideal ist und wo man dann doch noch mal Hand anlegen muss. Anders verhält es sich oft mit örtlichen Computerläden. Die können spezielle Bauteile jederzeit bestellen und auch auf besondere Wünsche beim Zusammenbau eingehen.



HowTo


Bei der Komponenetenauswahl helfen vielleicht folgende Faustregeln:

Medien abspielen
sehr niedrige Anforderungen
außer ggf. Audio (Qualität)

Spiele
entweder 2 Kerne + HT oder 4 Kerne ohne HT
je mehr Drehzahl, desto besser, aktuelle Spiele benötigen aber kein OC
iGPU uninteressant, da sowieso Grafikkarte
4-8GB RAM

Bildbearbeitung
entweder 2 Kerne + HT oder besser 4 Kerne ohne HT
iGPU reicht in der Regel aus, besser HD4000, optimal mit schnellerem RAM
8-32GB RAM
SSD

Videobearbeitung
viele Threads, also gerne 4 Kerne + HT oder höher
möglichst viel Drehzahl, also optimal OC dazu
im Zweifel: OC bringt mehr als HT
16GB RAM 1600MHz
Ziel- und Quelllaufwerk getrennt
Grafik softwareabhängig

Audiobearbeitung
viele Threads, also optimal 4 Kerne + HT
16GB bis eher 32GB RAM (oder höher)
Libaries und ähnliches so schnell wie möglich (SSD oder Raptor)
Grafik: hauptsache vorhanden



Bei der Gehäusebelüftung sind verschiedene Dinge zu beachten. Hauptsächlich ist darauf zu achten, dass sie ausreichend ist, die Wärme aus dem Gehäuse hinaus zu befördern.

Luftdurchsatz

Für den Abtransport der Wärme aus dem Gehäuse benötigt man einen entsprechenden Luftdurchsatz. Dieser wird in m³/h oder in cfm (=1,699 m³/h) angegeben. Mit folgender Formel lässt sich der benötigte Luftdurchsatz berechnen:


maximal abzuführende Wärme / 4 * Gehäusekorrekturfaktor = benötigter Luftdurchsatz in m³/h

Die "maximal abzuführende Wärme" lässt sich anhand der TDP-Angaben der Hersteller aufaddieren. Zur Vereinfachung kann man die TDP der Grafikkarte und CPU heranziehen - und bei Standardausstattung für den Rest des Systems 25W zurechenen. Insofern man aber zum Beispiel einen Grafikkartenkühler nutzt, der die Abluft selber (teils oder vollständig) aus dem Gehäuse drückt, kann man entsprechend prozentual die TDP für die Grafikkarte reduzieren.

Zum Gehäusekorrekturfaktor gibt es hingegen selten Angaben. Er beschreibt die Störung des Luftdurchsatzes durch das Gehäuse oder andere Gegebenheiten. Insofern also zum Beispiel die Front ungünstig gebaut ist und den Luftdurchsatz behindert, erhöht sich dieser Wert, umso mehr, wenn keine anderen Lufteintrittsmöglichkeiten vorliegen. Ein gut durchlässiges Gehäuse kann man mal mit 1,1 ansetzen (200R, FD Arc) - ein mit stärkeren Restriktionen Behaftetes (Silencio 550) mit 1,3, das R4 dazwischen mit 1,2, ein Negativkandidat wie das NZXT H2 (http://www.youtube.com/watch?v=HkSP3JCzBc0) mit 1,6. Auch der Innenausbau selber kann den Luftdurchsatz behindern. In dem Maße, in dem Festplatten eingebaut werden, stören diese zum Beispiel gerne den Lufteintritt in der Front.

Lüfter enthalten in der Regel Angaben dazu, wie hoch ihr Luftdurchsatz ist - demgemäß kann man erkennen, ob der Luftdurchsatz reicht - bzw. auch grob abschätzen, wie langsam man den/die Lüfter laufen lassen kann.

Zunächst einmal reicht es aus, die warme Luft hinaus zu befördern. Also aussaugende Lüfter (http://www.youtube.com/watch?v=Oc9c8LFY1bg&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=6). Zusätzliche einblasende Lüfter erhöhen zunächst nicht den Luftdurchsatz! Sie erhöhen zunächst nur den Luftförderdruck. Das wird dann oft zum Problem, da Luftströmungsgeräusche entstehen. Eine Erhöhung des Luftdurchsatzes durch zusätzliche einblasende Lüfter findet nur statt, wenn diese durch den höheren Druck Gehäuserestriktionen (Gehäusekorrekturfaktor) ausgleichen oder ein Teil davon anderweitig entweichen kann. Dieser Effekt ist aber deutlich geringer als der Effekt durch einen zusätzlichen aussaugenden Lüfter.


MediaCoder (freeware) (http://www.mediacoderhq.com/)
Arcsoft MediaConverter (http://www.arcsoft.com/mediaconverter/)
Badaboom Media Converter (http://www.badaboomit.com/)
Corel Digital Studio (http://geizhals.de/459474)
CyberLink MediaEspresso (http://de.cyberlink.com/products/mediaespresso/overview_de_DE.html?&r=1)
CyberLink PowerDirector (http://de.cyberlink.com/products/powerdirector/introduction_de_DE.html)
MainConcept (http://www.mainconcept.com/de/home.html)
Movavi Video Converter (http://www.movavi.de/videoconverter/)
Roxio Creator (http://www.roxio.de/deu/products/creator/suite/overview.html)
DVDFab (http://www.dvdfab.de/)


An dieser Stelle soll einfach nur eine Sammlung zusätzlichen Equipments entstehen, von Artikeln, die positiv auffallen.

Soundsysteme:
Edifier S330D schwarz, 2.1 System (http://geizhals.de/336091)
2x Nubert nuPro A-10 (http://www.nubert.de/index.php?action=product&id=931&category=78)

TV-Karte:
TerraTec Cinergy T PCIe Dual (http://geizhals.de/594313)

WebCam:
Logitech HD Webcam C310 (http://geizhals.de/539793)

Monitore:
Dell UltraSharp U2312HM (http://geizhals.de/673666)
Dell UltraSharp U2412M (http://geizhals.de/665211)
Dell UltraSharp U2913WM (http://geizhals.de/867123)

Nager:
Cooler Master CM Storm Xornet (http://geizhals.de/689837)
3Dconnexion SpaceNavigator (http://geizhals.de/229456)




Hybrid-SSD-Caching
Intel H77 und Z77

Auch mit kleinen SSDs kann man bereits den weitaus größten Teil der Vorzüge einer SSD genießen - umso mehr wenn man das System richtig konfiguriert. Im Ergebnis erhält man damit gleichzeitig ein sehr wartungsarmes und gut bedienbares System, so dass der Zeitaufwand für die Konfiguration sich amortisiert.

Besonders bei SSDs mit nur 64GB oder auch noch bei 120GB-SSDs werden oft Programme, besonders Spiele, auf eine zusätzliche Festplatte installiert, da der Platz sonst nicht reicht. Ein Windows 8-System benötigt zunächst einmal mit den wichtigsten Standardprogrammen 20GB, bei Windows 7 eher 25GB. Selbst bei einer 64GB-SSD bleiben über 40GB übrig - wovon ein Teil frei bleiben sollte (10-15GB). Also bleiben 20GB, um für die zusätzliche Festplatte einen SSD-Cache (Anleitung folgt (http://www.computerbase.de/downloads/treiber/mainboards/intel-rapid-storage-technologie/)) zu bilden. Dann spielt es noch weniger eine Rolle, wenn man eine langsame Festplatte genommen hat. Auch ausgemusterten langsamen Notebookplatten haucht man so wieder leben ein - auch eine ideale Ergänzung zu WD Caviar Green oder Red.

Damit der nun knappe SSD-Platz nicht zumüllt - und man sich möglichst nicht darum kümmern muss, wären folgende Vorkehrungen zu treffen. Diese haben auch den Vorteil, dass zukünftig alle Daten automatisch dort landen, wo sie hin sollen.

Beispiel

SSD (64GB bis 120GB)
Zunächst 20GB für das SSD-Caching zuweisen.
System [C:] - über den gesamten verbleibenden Speicherplatz. Hier wird das Betriebssystem und die am häufigsten genutzten Programme installiert.

HDD (beliebige, auch langsame Festplatte)
Programme [P:] - z.B. 50GB bis 150 GB am Anfang der Festplatte (schnellster Bereich). Hier werden alle übrigen Programme, insbesondere Spiele, installiert.
Volumen [V:] - der Rest ist für die Daten.

Durchzuführende Maßnahmen


Ruhezustand (Hibernation) deaktivieren
Systemwiederherstellung deaktivieren
Öffentliche Ordner verschieben
Benutzerordner verschieben


zu 1) Ruhezustand (Hibernation) deaktivieren

Diese Funktion belegt so viel Speicherplatz, wie RAM verbaut ist. Wird diese Funktion nicht benötigt, kann sie abgestellt werden.
http://www.heisig-it.de/windows7/w7_tipp031.htm

"Eingabeaufforderung" (cmd) als Administrator ausführen.
Den Befehl "powercfg –H off" eingeben, Enter, fertig.


zu 2) Systemwiederherstellung deaktivieren

Achtung – das System kann dann nicht auf einen früheren Zeitpunkt wiederhergestellt werden. Da aber so oder so eine vernünftige Datensicherung anzuraten ist (z.B. mit Acronis), sollte das eigentlich egal sein. Wer (noch) keine extra Festplatte zur Datensicherung hat, sollte zumindest die SSD auf die Festplatte sichern - als Ersatz für die Systemwiederherstellung.
http://www.systemwiederherstellung-deaktivieren.de/windows-7.html

Um die Systemwiederherstellung zu deaktivieren mit der rechten Maustaste auf "Computer" klicken und den Menüpunkt "Eigenschaften" auswählen.
Anschließend auf den Menüpunkt "Computerschutz" auf der rechten Seite des Fensters. Damit öffnet sich das Konfigurationsfenster der Systemwiederherstellungen.
Hier auf den Button "Konfigurieren..." gehen und anschließend den Punkt "Computerschutz deaktivieren" wählen. OK.


zu 3) Öffentliche Ordner verschieben

Alternativ kann der öffentliche Ordner natürlich auch auf ein Netzlaufwerk gelegt werden.
http://www.wintotal.de/tipparchiv/?id=1348

Den öffentlichen Ordner, normalerweise "C:\Users\Public" auf das neue Zielverzeichnis, in diesem Beispiel also "V:\Users\Public", kopieren.
Öffne nun den Registryeditor (Windows+R --> "regedit" --> OK) und navigiere zu diesem Ort:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList
Ersetze den Wert des Schlüssels "Public" (editieren durch Doppelklick) durch den neuen Speicherort des öffentlichen Profils, also hier "V:\Users\Public".
Registryeditor schließen, System neu starten.
Den alten Ordner "C:\Users\Public" löschen.


zu 4) Benutzerordner verschieben

Gerade die Benutzerordner führen dazu, dass die Systempartition schnell zumüllt (Downloads, Desktop, Spielstände). Es ist aber nicht so sinnvoll, den gesamten Benutzerordner ähnlich dem Öffentlichen Ordner zu verschieben, da hier auch systemrelevante Daten gespeichert werden und dies dann dazu führen kann, dass das System träge wird. Auch kann es dabei zu unerwarteten Problemen kommen. Folgender Weg hat sich hingegen in der Praxis bewährt. Im Explorer kann man sich dann unter Favoriten wunderbar unabhängig vom Speicherort die oft benötigten Ordner als Verknüpfung hinlegen und Programme greifen weiter automatisch auf die dafür vorgesehenen Ordner zu – ohne dabei aber die SSD permanent zu überfüllen. Alternativ können die Benutzerordner natürlich auch auf ein Netzlaufwerk gelegt werden.

Hierbei für jeden Benutzer des Computers einen Unterordner unter "V:\Users\" (oder sonstwo) anlegen. Also für Max Mustermann einen Ordner "V:\Users\Max Mustermann", etc.
Dann in den jeweiligen Benutzerordner gehen, also hier "C:\Users\Max Mustermann".
Nachfolgendes Prozedere für alle sichtbaren Unterordner durchführen, also "Eigene Bilder", "Eigene Dokumente", "Desktop", "Downloads", etc.:
Rechten Mausklick, "Eigenschaften", Registerkarte "Pfad" öffnen. Dort steht dann zum Beispiel beim Ordner "Eigene Dokumente" folgender Eintrag: "C:\Users\Max Mustermann\Documents".
Dies wird auf "V:\Users\Max Mustermann\Documents" geändert – letztlich also nur den Laufwerksbuchstaben "C" durch ein "V" ersetzen. Wesentlich ist, dass man den Ordnernamen "Documents" nicht etwa in "Eigene Dokumente" ändert.
Dann auf die Schaltfläche "Verschieben..." klicken und alle Abfragen positiv beantworten.


5) Ordner für Temporäre Dateien verschieben:
http://webcyclus.de/windows-7-temp-ordner-verschieben/

Als Vorbereitung müssen zwei Ordner angelegt werden:
Für jeden Benutzer des Computers in seinem Benutzerordner, hier also unter "V:\Users\Max Mustermann\" einen Unterordner "Temp" anlegen.
An anderer Stelle, zum Beispiel direkt unter "P:\" ebenfalls einen Unterordner "Temp" anlegen, für die temporären Dateien des Systems.
Nun zum Hauptteil. Im Explorer mit der rechten Maustaste auf "Computer" klicken und den Menüpunkt "Eigenschaften" auswählen.
Anschließend auf der rechten Seite des Fensters auf "erweiterte Systemeinstellungen" klicken.
Auf die Registerkarte "Erweitert" wechseln. Dort die Schaltfläche "Umgebungsvariablen..." anklicken.
Im oberen Fensterteil wird der Ordner für die Temporären Dateien der Benutzer geändert. Das wäre jeweils zwei. Beide Einträge ("TEMP" und "TMP") müssen geändert werden. Über die Schaltfläche "Bearbeiten..." kann dies geschehen, dort dann den neuen Pfad, hier also jeweils "V:\Users\Max Mustermann\Temp" eintragen und bestätigen. Bei mehreren Benutzern muss dies jeweils im angemeldeten Benutzer gleichermaßen geschehen.
Im unteren Fensterteil wird der Ordner für die Temporären Dateien des Systems geändert. Hier also bis zu den beiden Einträgen "TEMP" und "TMP" runterscrollen und beide Einträge über die Schaltfläche "Bearbeiten..." auf "P:\Temp" ändern.
System neu starten. Danach die alten Temp-Ordner löschen.


6) Ordner für Indexdatei verschieben:
Alternativ kann man die Indizierung natürlich auch ganz abstellen, was dann aber die Suchfunktion erheblich verlangsamt.
http://www.jochenbake.de/windows-7-indizierung-deaktivieren-oder-einstellen/

In der Systemsteuerung "Leistungsinformationen und -tools" auswählen.
Anschließend auf den Menüpunkt "Indizierungsoptionen anpassen" auf der rechten Seite des Fensters. Damit öffnet sich das Fenster für die Indizierungsoptionen.
Hier auf die Schaltfläche "erweitert" klicken.
Unter Indizierungsort kann dann bei "Neuer Ort, nachdem der Dienst neu gestartet wurde:" mittels der Schaltfläche "neu auswählen" der neue Ort auswählen, hier also zum Beispiel "V:\Users\Max Mustermann". Es wird dann automatisch ein neuer Unterordner "Search" angelegt.
Zum Abschluss die Schaltfläche "Neu erstellen" betätigen.


7) Ordner für temporäre Internetdateien verschieben:
http://www.windowspower.de/Ordner-f%C3%BCr-Tempor%C3%A4re-Internetdateien-verschieben_659.html

Im Internetexplorer im Menü "Extras" auf "Internetoptionen" klicken.
Auf der ersten Registerkarte "Allgemein" im Bereich "Temporär Internetdateien" (IE9 "Browserverlauf") auf "Einstellungen..." klicken.
Schaltfläche "Ordner verschieben..." anklicken und den neuen Speicherort auswählen, hier also "V:\Users\Max Mustermann\". Der Ordner "Temporäre Internetdateien" wird dann automatisch angelegt. Es erscheint die Frage, ob man abgemeldet werden kann, damit die Dateien verschoben werden können. Positiv beantworten.

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24.10.2007, 17:20
Musterkonfigurationen


1 x Western Digital Caviar Green 1000GB, 150MB/s, SATA 6Gb/s (WD10EZRX) (http://geizhals.de/713746)
1 x Crucial m4 SSD 64GB, 2.5", SATA 6Gb/s (CT064M4SSD2) (http://geizhals.de/626831)
1 x AMD A4-5300, 2x 3.40GHz, boxed (AD5300OKHJBOX) (http://geizhals.de/842084)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 4GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/652385)
1 x ASUS F2A55-M, A55 (dual PC3-14900U DDR3) (90-MIBJR0-G0EAY0VZ) (http://geizhals.de/842095)
1 x LiteOn iHOS104 schwarz, SATA, retail (-32) (http://geizhals.de/440567)
1 x Scythe Katana 4 (SCKTN-4000) (http://geizhals.de/764637)
1 x Sharkoon MS140 (http://geizhals.de/684635)
Frontlüfter ersatzlos entfernen.
1 x LC-Power Pro-Line LC7300 V2.3 Silver Shield 300W ATX 2.3 (http://geizhals.de/697598)

Formfaktor µATX. Konzipiert als reiner Media-Player, auch für BluRay. Kaum geeignet für Medienbearbeitung, 3D-Spiele oder ähnliche anspruchsvolle Anwendungsgebiete.



1 x Western Digital Caviar Green 1000GB, 150MB/s, SATA 6Gb/s (WD10EZRX) (http://geizhals.de/713746)
1 x Crucial m4 SSD 64GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/626831)
siehe auf der ersten Seite das Kapitel "vom Umgang mit kleinen SSDs"
1 x Intel Pentium G2020, 2x 2.90GHz, boxed (http://geizhals.de/892986)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 4GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/652385)
1 x Sapphire Ultimate Radeon HD 7750, 1GB GDDR5, DVI, HDMI, DisplayPort (http://geizhals.de/743133)
1 x MSI H77MA-G43, H77 (http://geizhals.de/747513)
1 x ASUS DRW-24B5ST schwarz, SATA, bulk (http://geizhals.de/751440)
1 x be quiet! Shadow Wings SW1 Low-Speed 120mm (T12025-LR-2/BL053) (http://geizhals.de/684031)
Unten im Gehäuseboden einblasend verbauen und im Bios auf 50% Startwert einstellen.
1 x Inter-Tech K-618, 2HE (88885166) (http://geizhals.de/888657)
So rum verbauen, dass die Heatpipes von links nach recht, nicht aber von oben nach unten verlaufen. Diese müssen sonst gegen die Schwerkraft arbeiten, was die Kühlleistung reduziert. Außerdem stehen dann die Kühlfinnen so, dass der darüber liegende Netzteillüfter die Luft gut hindurchsaugen kann.
1 x Arctic Cooling MX-2, 4g Spritze (http://geizhals.de/269604)
1 x Sharkoon MS140 (http://geizhals.de/684635)
Frontlüfter ersatzlos entfernen.
1 x be quiet! Straight Power E9 400W ATX 2.3 (http://geizhals.de/677342)

ergänzend:
1 x ASUS Xonar DGX, PCIe x1 (90-YAA0Q0-0UAN0BZ) (http://geizhals.de/795560)

Formfaktor µATX. Von allem ein bisschen: bestens geeignet zur Medienwiedergabe, gleichsam aber auch für private Medienbarbeitung auf niedrigem Niveau wie zum Beispiel Urlaubsfotos nachbessern, Werbepausen aus Filmaufnahmen schneiden, auch das ein oder andere 3D-Spiel und ähnliches.



1 x Western Digital Caviar Green 1000GB, 150MB/s, SATA 6Gb/s (WD10EZRX) (http://geizhals.de/713746)
1 x Crucial m4 SSD 64GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/626831)
siehe auf der ersten Seite das Kapitel "vom Umgang mit kleinen SSDs"
1 x Intel Core i3-3220, 2x 3.30GHz, boxed (http://geizhals.de/766343)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/652381)
1 x ATI FirePro 3D V3900, 1GB DDR3, DVI, DisplayPort (http://geizhals.de/758847)
1 x MSI H77MA-G43, H77 (http://geizhals.de/747513)
1 x ASUS DRW-24B5ST schwarz, SATA, bulk (http://geizhals.de/751440)
1 x Scythe Katana 4 (SCKTN-4000) (http://geizhals.de/764637)
1 x Sharkoon MS140 (http://geizhals.de/684635)
Frontlüfter ersatzlos entfernen.
1 x LC-Power Pro-Line LC7300 V2.3 Silver Shield 300W ATX 2.3 (http://geizhals.de/697598)

Formfaktor µATX. Auf professionelle CAD-Bearbeitung mit mittleren Ansprüchen hin konzipiert.



1 x Western Digital Red 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EFRX) (http://geizhals.de/807339)
1 x Samsung SSD 840 Series 250GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/841502)
1 x Intel Core i5-3570K, 4x 3.40GHz, boxed (BX80637I53570K) (http://geizhals.de/761856)
1 x G.Skill Ares DIMM Kit 16GB PC3-14900U CL10-11-10-30 (DDR3-1866) (http://geizhals.de/734632)
1 x Intel Media Series DH77KC, H77 (http://geizhals.de/746832)
1 x ASUS DRW-24B5ST schwarz, SATA, bulk (http://geizhals.de/751440)
1 x be quiet! Silent Wings 2 120mm (BL062) (http://geizhals.de/745182)
Hinten aussaugen verbauen, am Mainboard anschließen und im Bios auf 35% Startwert einstellen.
1 x be quiet! Shadow Rock Pro SR1 (BK011) (http://geizhals.de/682561)
Natürlich ebenso im Bios weit runterregeln, 35% Startwert auch hier.
1 x Cooler Master Silencio 550 schwarz, schallgedämmt (http://geizhals.de/639628)
Vorhande Gehäuselüfter sowie oberen Festplattenkäfig entfernen.
1 x be quiet! Straight Power E9 400W ATX 2.3 (http://geizhals.de/677342)

Formfaktor ATX. Intensive, semi-professionelle Fotoarbeiten im allgemeinen, auch mit hochwertigen Programmen wie Photoshop und Lightroom, gleichsam aber auch für alle anderen Bildbearbeitungsprogramme bestens geeignet.



1 x Western Digital Red 3000GB, SATA 6Gb/s (WD30EFRX) (http://geizhals.de/807343)
1 x Samsung SSD 840 Series 250GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/841502)
1 x Intel Xeon E3-1230V2, 4x 3.30GHz, Sockel-1155, boxed (http://geizhals.de/781378)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 16GB PC3-12800U CL10-10-10-27 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/762315)
1 x MSI N570GTX Twin Frozr II, GeForce GTX 570, 1.25GB GDDR5, 2x DVI, Mini HDMI (http://geizhals.de/797138)
1 x Intel Media Series DH77KC, H77 (http://geizhals.de/746832)
1 x ASUS BW-12B1ST, SATA, bulk (http://geizhals.de/629551)
1 x Scythe Katana 4 (http://geizhals.de/764637)
Auf ca. 400rpm Anfangswert einstellen.
1 x Fractal Design Define R4 Black Pearl, schallgedämmt (http://geizhals.de/812617)
Oberen Festplattenkäfig sowie vorderen Gehäuselüfter entfernen. Den hinteren Lüfter auf 400 bis 500rpm Startwert festlegen.
1 x be quiet! Straight Power E9 400W ATX 2.3 (http://geizhals.de/677342)

Formfaktor ATX. Videobearbeitung, speziell mit den Programmen Adobe Premiere, auch sehr gut für Adobe AfterEffects und Cinema 4D geeignet. Für ambitionierte Anwender bis hin zu semi-professionell.



1 x Western Digital Red 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EFRX) (http://geizhals.de/807339)
1 x Crucial m4 SSD 64GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/626831)
siehe auf der ersten Seite das Kapitel "vom Umgang mit kleinen SSDs"
1 x Intel Core i5-3350P, 4x 3.10GHz, boxed (http://geizhals.de/833643)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/652381)
1 x ASUS Xonar DX 7.1, PCIe x1 (http://geizhals.de/334553)
1 x MSI N650Ti-PE-1GD5/OC GeForce GTX 650 Ti, 1GB GDDR5, 2x DVI, Mini HDMI (http://geizhals.de/848577)
1 x MSI H77MA-G43, H77 (http://geizhals.de/747513)
1 x LiteOn iHOS104 schwarz, SATA, retail (-32) (http://geizhals.de/440567)
1 x Noiseblocker NB-Multiframe M12-S1, 120x120x25mm, 750rpm, 58m³/h, 8dB(A) (http://geizhals.de/342345)
Hinten aussaugend verbauen und auf 50% Startwert im Bios einstellen.
1 x Scythe Katana 4 (http://geizhals.de/764637)
1 x Fractal Design Define Mini, schallgedämmt (http://geizhals.de/603084)
Vorhandene Gehäuselüfter und oberen Festplattenkäfig entfernen.
1 x LC-Power Pro-Line LC7300 V2.3 Silver Shield 300W ATX 2.3 (http://geizhals.de/697598)

Formfaktor µATX. Bestens als Media-Player geeignet, darüber hinaus aber auch gehobene Mittelklasse für Bildbearbeitung, Mittelklasse für Video- und Soundbearbeitung sowie 3D-Spiele.



1 x Western Digital Caviar Green 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EARX) (http://geizhals.de/629487)
1 x Samsung SSD 840 Series 250GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/841502)
1 x Intel Xeon E3-1245V2, 4x 3.40GHz, Sockel-1155, boxed (http://geizhals.de/778208)
1 x G.Skill Ares DIMM Kit 16GB PC3-14900U CL10-11-10-30 (DDR3-1866) (http://geizhals.de/734632)
1 x Intel Media Series DH77EB, H77 (http://geizhals.de/746829)
1 x ASUS BW-12B1ST, SATA, bulk (http://geizhals.de/629551)
1 x Scythe Katana 4 (SCKTN-4000) (http://geizhals.de/764637)
1 x Sharkoon MS140 (http://geizhals.de/684635)
Frontlüfter ersatzlos entfernen.
1 x LC-Power Pro-Line LC7300 V2.3 Silver Shield 300W ATX 2.3 (http://geizhals.de/697598)

Formfaktor µATX. Geeignet für ambitionierten privaten Videoschnitt - und damit natürlich gleichsam auch für Bild- und Tonbearbeitung auf hohem Niveau.



1 x Western Digital Red 2000GB, SATA 6Gb/s (WD20EFRX) (http://geizhals.de/807339)
1 x Samsung SSD 840 Series 250GB, 2.5", SATA 6Gb/s (http://geizhals.de/841502)
1 x Intel Core i5-3570K, 4x 3.40GHz, boxed (http://geizhals.de/761856)
1 x Corsair Vengeance Low Profile schwarz DIMM Kit 8GB PC3-12800U CL9-9-9-24 (DDR3-1600) (http://geizhals.de/652381)
1 x ASUS Xonar DX 7.1, PCIe x1 (http://geizhals.de/334553)
1 x ASUS GTX670-DC2-2GD5, GeForce GTX 670, 2GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (http://geizhals.de/776584)
Mit Afterburner das Lüfterprofil nach unten korrigieren.
1 x MSI Z77A-GD55, Z77 (dual PC3-12800U DDR3) (http://geizhals.de/746837)
1 x LiteOn iHOS104 schwarz, SATA, retail (http://geizhals.de/440567)
1 x be quiet! Shadow Wings SW1 Mid-Speed 140mm (http://geizhals.de/684034)
Hinten aussaugend verbauen und im Bios auf 50% Startwert festlegen.
1 x be quiet! Dark Rock Advanced C1 (http://geizhals.de/598939)
1 x Fractal Design Define R4 Black Pearl, schallgedämmt (http://geizhals.de/812617)
Vorhandene Gehäuselüfter und oberen Festplattenkäfig ausbauen.
1 x be quiet! Straight Power E9-CM 480W ATX 2.3) (http://geizhals.de/677396)

Formfaktor ATX. Ob Medienwiedergabe, anspruchsvolle 3D-Spiele, Videobearbeitung, Soundbearbeitung - Multimedia total für ein breites Anwendungsspektrum auf hohem Niveau.




Spezialkonfigurationen


Gehäuse
Lian Li PC-V355B (http://geizhals.de/766274) oder Lian Li PC-V355A (http://geizhals.de/766275)
Prozessor-Kühler
Prolimatech Samuel 17 (http://geizhals.de/537732) + be quiet! Silent Wings 2 PWM 120mm (http://geizhals.de/877395)

Rest gemäß Baukasten oder obigen Musterkonfigurationen zu entnehmen. (Formfaktor µATX)

Damit hierbei der Netzteillüfter und der Lüfter des CPU-Kühlers nicht gegeneinander arbeiten, wäre dieser Lüfter quasi verkehrt herum einzubauen. Also so, dass er die Luft durch den Kühlkörper zieht und nach oben bläst - synchron zum Netzteillüfter.

Da Lian Li keine besonders guten Lüfter baut, sollten die sowieso raus - und auch die Lüftergitter mit herausnehmen - die Staubfilter können bleiben. Ein einblasender Gehäuselüfter würde hier aber auch nur bei Einsatz einer diskreten Grafikkarte nötig. Wegen des begrenzten Regelbereiches beim MSI-Board wären hierfür ein be quiet! Shadow Wings SW1 Low-Speed 120mm (http://geizhals.de/684031) gut geeignet, verbaut im linken Lüfterslot (von vorne betrachtet). Wird mehr Kühlung benötigt, einen Zweiten daneben. Wegen des größeren Regelbereiches des Intel-Mainboards wäre dann ein be quiet! Silent Wings 2 PWM 120mm (http://geizhals.de/877395) alternativ denkbar.


bereits für unter 400 € realisierbar ...

Gehäuse
Lian Li PC-Q05B (http://geizhals.de/747494) oder Lian Li PC-Q05A (http://geizhals.de/747495)
Mainboard
Intel DH61AG, H61 (http://geizhals.de/645038)
Prozessor
Intel Core i3-3225, (2+2HT)x3.30GHz, HD4000 (http://geizhals.de/766342)
alternativ: Intel Core i7-3770S, (4+4HT)x(3,1GHz+Turbo), HD4000 (http://geizhals.de/768298)
Prozessor-Kühler
Intel Thermal Solution HTS1155LP (http://geizhals.de/677846)
http://cache-www.intel.com/cd/00/00/49/20/492064_492064.pdf
Arbeitsspeicher
Kingston HyperX 2x2GB (DDR3-1600MHz, CL9) (http://geizhals.de/635517)
alternativ: Kingston ValueRAM 2x8GB (DDR3-1600MHz, CL9) (http://geizhals.de/820303)
SSD
Samsung SSD 840 Series (http://geizhals.de/?cmp=841499&cmp=841502&cmp=841503#xf_top)
Festplatte
Western Digital Scorpio Blue 1000GB (http://geizhals.de/669218)
alternativ: Western Digital Scorpio Green 2000GB (http://geizhals.de/804937)
Netzteil
Antec NP90, 90W (http://geizhals.de/646161)

Zum Gehäuse gehören auch zwei Ständer, womit es auch stehend genutzt werden kann.

Eine Packung untalkumierte Einweghandschuhe sind für den Zusammenbau zu empfehlen, da die Gehäuseoberfläche aluminium-typisch anfällig für Fingerspuren und schwer zu reinigen ist.

Der Kühler lässt sich besser montieren, wenn man dies vor Einbau des Mainboards macht. Die Schrauben aber erst nach Einbau des Mainboards ganz fest ziehen.


Gehäuse
Lian Li PC-Q08B (http://geizhals.de/519851) oder Lian Li PC-Q08A (http://geizhals.de/519850) oder Lian Li PC-Q08R (http://geizhals.de/519847)
alternativ: Lian Li PC-TU200B (http://geizhals.de/683671) oder Lian Li PC-TU200A (http://geizhals.de/683614)
Mainboard
Intel
Gigabyte GA-B75N, B75 (http://geizhals.de/862701)
Gigabyte GA-H77N-WIFI, H77 (http://geizhals.de/838138)
Gigabyte GA-Z77N-WIFI, Z77 (http://geizhals.de/838148)
AMD
MSI FM2-A75IA-E53, A75, Sockel-FM2 (http://geizhals.de/845964)
Prozessor-Kühler
Prolimatech Samuel 17 (http://geizhals.de/537732) + be quiet! Silent Wings 2 PWM 120mm (http://geizhals.de/877395)

Rest gemäß Baukasten oder obigen Musterkonfigurationen zu entnehmen.

Das Netzteil mit Lüfter nach innen verbauen. Den CPU-Lüfter quasi verkehrt herum auf dem Kühler montieren, damit dieser nicht gegen den Netzteillüfter arbeitet. Er soll also die Luft durch den Kühler ziehen und Richtung Netzteillüfter pusten. Den Kühler so montieren, dass die Heatpipes nicht von oben nach unten verlaufen und somit gegen die Schwerkraft arbeiten müssen.

Mit dem Netzteil wird es schnell eng - es sollte so kurz wie möglich sein - oder man muss auf den Festplattenkäfig verzichten.

Da Lian Li keine besonders guten Lüfter baut, sollten die sowieso raus - und auch die Lüftergitter mit herausnehmen - die Staubfilter können bleiben. Ein zusätzlicher Gehäuselüfter würde hier aber auch nur bei Einsatz einer diskreten Grafikkarte nötig.


Ohne Lüfter - bei starker Leistung. Bauteile können abgesehen von Gehäuse/Kühlkonzept gegen Günstigere (siehe oben) ausgetauscht werden. Dieses Beispiel markiert quasi eine thermische Obergrenze.

Gehäuse
Fractal Design Arc (http://geizhals.de/608233)
alternativ: Fractal Design Arc R2 (http://geizhals.de/896216)
Alle Gehäuselüfter entfernen. Alle Staubfilter entfernen. Mindestens den oberen Festplattenkäfig sowie alle nicht benötigten Festplatteneinschübe entfernen.
Mainboard
MSI Z77A-GD55, Z77(OC) (http://geizhals.de/746837)
Prozessor
Intel Core i7-3770K, (4+4HT)x(3.50GHz+OC+Turbo), HD4000 (http://geizhals.de/761779) @95W
Prozessor-Kühler
Nofan CR-95C IcePipe (http://geizhals.de/696680)
Arbeitsspeicher
Samsung Green Series DIMM Kit 8GB low profile (DDR3L-1600, CL11) (http://geizhals.de/756888) (mindestens 2x)
SSD
Samsung SSD 840 Series 500GB (http://geizhals.de/841503)
Soundkarte
ASUS Xonar (http://geizhals.de/?cmp=795560&cmp=849888&cmp=334553&cmp=313118&cmp=398398#xf_top)
In den zweiten PCIex1-Steckplatz (von oben) verbauen.
Grafikkarte
Sapphire Ultimate Radeon HD 7750 (DVI, HDMI, DisplayPort) (http://geizhals.de/743133)
In den zweiten PCIex1-Steckplatz (von oben) verbauen.
optisches Laufwerk
Plextor PX-B950SA (http://geizhals.de/840969) (BluRay)
TV-Karte
TerraTec Cinergy T PCIe Dual (http://geizhals.de/594313)
In den untersten PCIex16-Steckplatz (elektrisch x4) verbauen.
Netzteil
Sea Sonic Platinum Series Fanless 400W (http://geizhals.de/899708)
Mit der großen (lüfterlosen) Öffnung nach oben zeigend verbauen.

Der thermische Spielraum ist durchaus erstaunlich - die CPU kann auch noch bis 95W übertaktet werden. Trotz fehlen jeglichen Lüfters ist dies aber keine Hot-Box. Die Temperaturen sind durchweg gut - übertaktet und bei starker Leistungsbeanspruchung dann natürlich hoch - aber im Rahmen.

Um mehr Leistungsspielraum zu schaffen und/oder hohe Temperaturen vor allem bei häufiger Auslastung zu meiden, kann auch ein Lüfter dergestalt hinzugenommen werden, dass er erst ab höheren Temperaturen anfängt, mitzuspielen. Also zum Beispiel einen be quiet! Shadow Wings SW1 PWM 140mm (http://geizhals.de/683911) unten im Gehäuseboden einblasend verbauen (http://www.youtube.com/watch?v=Oc9c8LFY1bg&list=PLQMVnqe4XbictUtFZK1-gBYvyUzTWJnOk&index=4) (hierfür den Staubfilter ggf. wieder einsetzen). Validiert ist das mit einer MSI-Lüftersteuerung am CPU-Lüfterport. Dann in der Lüftersteuerung des Bios die Anfangsdrehzahl auf 0% festlegen - und den Zielwert entsprechend weit nach hinten schieben.


Home Server dienen hauptsächlich dazu, meist größere Datenmengen im Heimnetzwerk bereit zu stellen und zu sichern, oft auch, Medien zu streamen, die eingebundenen Clients zu sichern, Daten außer Haus bereit zu stellen oder auch von außen auf die heimischen Computer zugreifen bzw. diese starten und steuern zu können. Ein weiterer Vorteil eines solchen Servers ist, dass man in den eingebundenen PCs und Laptops keine Festplatten mehr benötigt - sondern mit SSDs bestens bedient ist.

Auch für weniger mit der Materie Vertraute lässt sich dies recht günstig und softwareseitig sehr einfach mit Microsofts Windows Home Server (http://geizhals.de/644182) realisieren. Es ist speziell daraufhin entwickelt, sich einfach einrichten und bedienen zu lassen. Für unter 250 € lässt sich so inkl. Software ein solches Vorhaben umsetzen.

Gehäuse
BitFenix Merc Alpha (http://geizhals.de/671504)
silent: Cooler Master Silencio 550 (http://geizhals.de/639628)
Mainboard
MSI B75MA-P45 (http://geizhals.de/756503)
Prozessor
Intel Celeron Dual-Core G1610, 2x2,6GHz, HD (http://geizhals.de/889311)
Arbeitsspeicher
G.Skill 2x2GB (1333MHz, CL9) (http://geizhals.de/424104)
Prozessorkühler
boxed
silent: Scythe Katana 4 (http://geizhals.de/764637)
Festplatten
vorhandene
sonst: Western Digital Red (http://geizhals.de/?fs=Western%20Digital%20Red&cat=hde7s)
Netzteil
be quiet! System Power 7 300W (http://geizhals.de/871337)
besser: be quiet! Straight Power E9 400W (http://geizhals.de/677342)
Betriebssystem
Microsoft Windows Home Server (http://geizhals.de/644182)

Vielfach wird der Fehler gemacht, davon auszugehen, dass ein RAID-Festplattenverbund zu Datensicherheit führt. Dies ist nicht richtig. Ein RAID dient der Ausfallsicherheit, also der Verfügbarkeit. Datensicherheit wird mit einer Datensicherung erreicht - und die ist ungleich wichtiger. Auf einen RAID kann man verzichten - auf Datensicherheit sollte man auf keinen Fall verzichten. Der Verzicht auf einen RAID hat auch den Vorteil, dass weniger Leistung benötigt wird - vor allem aber, dass unterschiedliche Festplatten genutzt werden können. Im Home Server hier können von daher beliebige Festplatten eingesetzt werden - also zum Beispiel vorhandene Festplatten - insbesondere diejenigen, die durch den Einsatz des Home Servers frei werden. Man kann diese Festplatten dann einfach dem Pool für die Daten oder für die Datensicherungen zuweisen.

Bei der Lüfteranordnung ist vorrangig je ein Lüfter vor die Festplatten zu installieren. Einen aussaugenden Lüfter bräuchte es normalerweise nicht.


Gehäuse
Lian Li PC-U6B (http://geizhals.de/630874)
Vorhandene Gehäuselüfter ersatzlos entfernen.
Mainboard
Intel Media Series DH77EB (http://geizhals.de/746829)
Prozessor
Intel Xeon E3-1245V2, (4+4HT)x(3.40GHz+Turbo), P4000 (http://geizhals.de/778208)
Prozessor-Kühler
be quiet! Shadow Rock TopFlow SR1 (http://geizhals.de/702897)
Arbeitsspeicher
4 x Kingston ValueRAM 8GB (DDR3-1333, CL9) (http://geizhals.de/702671)
SSD
Samsung SSD 840 Series 500GB (http://geizhals.de/841503)
HDD
Western Digital Red 3000GB (http://geizhals.de/807343)
Soundkarte
professionelles Soundinterface
Grafikkarte
iGPU
optisches Laufwerk
Plextor PX-891SA (http://geizhals.de/758967)
Netzteil
be quiet! Straight Power E9 400W (http://geizhals.de/677342)

1Hz
31.01.2013, 15:29
Der Baukasten


Die Formfaktoren ATX und µATX als Towergehäuse sind die gebräuchlichsten Varianten. Andere Formate werden weiter unten in den Specials behandelt. Mit dem Gehäuse legt man den Formfaktor quasi fest. ATX ist die übliche Standardgröße, µATX entsprechend kleiner.

Formfaktor µATX


Sharkoon MS140 (http://geizhals.de/684635)
145mm, 225/360mm


Fractal Design Arc Mini (http://geizhals.de/eu/660565)
165mm, 260/400mm


Fractal Design Define Mini (http://geizhals.de/603084)
165mm, 260/400mm, schallgedämmt


Lian Li PC-A04 (http://geizhals.de/eu/?cmp=601649&cmp=585245)
140mm, 225/370mm


Formfaktor ATX


Enermax Ostrog (http://geizhals.de/eu/?cmp=795555&cmp=795566#xf_top)
174mm, 286/413mm


BitFenix Shinobi (http://geizhals.de/736663)
160mm, 320mm


Cooler Master Silencio 550 (http://geizhals.de/639628)
154mm+, 281/400mm, schallgedämmt, SD CardReader, X-dock HDD


Fractal Design Arc (http://geizhals.de/eu/?cmp=608233&cmp=896216#xf_top)
180mm, 290/430mm


Fractal Design Define R4 (http://geizhals.de/eu/?cmp=812619&cmp=812618&cmp=812617)
170mm, 295/430mm, schallgedämmt


Mit angegeben ist jeweils die maximale Höhe des CPU-Kühlers und die maximale Länge der Grafikkarte, die in das Gehäuse passen. Bei manchen Gehäusen kann man durch Ausbau eines der Festplattenkäfige dafür sorgen, dass noch längere Grafikkarten hinein passen - deswegen stehen jeweils zwei Werte da. Alle unten stehenden Grafikkartenmodelle passen spätestens nach diesem Ausbau. Im Silencio 550 passen auch etwas höhere CPU-Kühler bis 158mm - die Spitzen drücken sich dann leicht in das flauschige Dämmmaterial und das Schließen des Gehäuses wird etwas erschert. Bei den Kühlern unten steht deren Höhe jeweils dabei.


Analog zur Gehäusewahl muss man sich hier für das Format entscheiden.

Analog zur Prozessorauswahl muss man sich hier entweder für Intel oder für AMD entscheiden. Intel-CPUs sind besonders energieeffizient und leistungsfähig. AMD APUs hingegen bestechen durch eine starke Grafikeinheit, die zum Beispiel teilweise auch mal das ein oder andere 3D-Spiel ermöglicht, vor allem bei älteren Titeln oder Titeln mit geringer Hardwareanforderung. Wer Hilfe bei der Einschätzung der benötigten Leistung braucht, findet diese unter "HowTo: Anforderungen nach Anwendungsgebieten" weiter unten.

Intel

Bei Intel stehen 12 „Panther Point“-Chipsätze zur Auswahl, hier relevant sind davon drei, B75, H77 und Z77. Der maßgebliche Unterschied liegt darin, dass man mit dem Z77-Chipsatz auch übertakten kann und der B75 bei geringerer Ausstattung sehr günstig ist. Detaillierte Informationen zu den Unterschieden finden sich unter diesem Link (http://www.computerbase.de/news/2012-04/intel-stellt-zwoelf-panther-point-chipsaetze-offiziell-vor/). Hauptsächlich aber ist die Ausstattung der Boards relevant, hierbei besonders, ob alle gewünschten Anschlüsse und Steckplätze vorhanden sind.

µATX


MSI B75MA-P45 (http://geizhals.de/756503)
B75; VGA, DVI


Intel DH77EB (http://geizhals.de/746829) oder MSI H77MA-G43 (http://geizhals.de/747513)
H77; DisplayPort, DVI, HDMI


ASUS P8Z77-M Pro (http://geizhals.de/749617)
Z77(OC); VGA, DVI, HDMI


ATX


MSI B75A-G43 (http://geizhals.de/747515)
B75; VGA, DVI-D, HDMI


Intel Media Series DH77KC (http://geizhals.de/746832)
H77; DisplayPort, DVI, HDMI


MSI Z77A-GD55 (http://geizhals.de/746837)
Z77(OC); VGA, DVI-D, HDMI



AMD

Bei AMD ist hauptsächlich zwischen zwei Sockeln zu unterscheiden, je nach gewählter CPU. Aktuell sind Sockel AM3+ und FM2, wobei FM2 für die CPUs mit integrierter Grafikeinheit gedacht ist. Hierzu gibt es ebenfalls jeweils unterschiedliche Chipsätze. Unter diesem Link (http://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2012/test-trinity-vs.-ivy-bridge-im-cpu-test/3/) finden sich Angaben zu den Chipsätzen für FM2, unter diesem Link (http://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/2011/test-amd-bulldozer/11/) dann zu AM3+. Bei Übertaktungsabsichten empfiehlt sich jeweils das teurere Exemplar seiner Art.

µATX


ASUS F2A55-M (http://geizhals.de/842095)
A55, Sockel FM2


Gigabyte GA-F2A75M-D3H (http://geizhals.de/839533)
A75, Sockel FM2


ASUS F2A85-M Pro (http://geizhals.de/842216)
A85X, Sockel FM2


ATX


ASRock FM2A75 Pro4 (http://geizhals.de/845185)
A75, Sockel FM2


ASUS F2A85-V (http://geizhals.de/862945)
A85X, Sockel FM2


ASUS F2A85-V Pro (http://geizhals.de/842246)
A85X, Sockel FM2


ASRock 970 Pro3 (http://geizhals.de/783603)
970, Sockel AM3+


ASUS M5A97 Pro (http://geizhals.de/647802)
970, Sockel AM3+


ASUS M5A99X Evo R2.0 (http://geizhals.de/831925)
990X, Sockel AM3+


ASUS Sabertooth 990FX R2.0 (http://geizhals.de/827096)
990FX, Sockel AM3+




Analog zur Mainboardauswahl muss man sich hier entweder für Intel oder für AMD entscheiden. Intel-CPUs sind besonders Energieeffizient und leistungsfähig. AMD APUs hingegen bestechen durch eine starke Grafikeinheit, die zum Beispiel teilweise auch mal das ein oder andere 3D-Spiel ermöglichen, vor allem bei älteren Titeln oder Titeln mit geringer Hardwareanforderung. Wer Hilfe bei der Einschätzung der benötigten Leistung braucht, findet diese unter "Anforderungen nach Anwendungsgebieten" weiter unten.

Intel



Intel Celeron G1610 (http://geizhals.de/eu/889311)
2x2.6GHz, HD, 55W


Intel Pentium G2020 (http://geizhals.de/eu/892986)
2x2.9GHz, HD, 55W


Intel Core i3-3220 (http://geizhals.de/766343)
(2+2HT)x3.3GHz, HD2500, 55W


Intel Core i3-3225 (http://geizhals.de/766342)
(2+2HT)x3.3GHz, HD4000, 55W


Intel Core i5-3350P (http://geizhals.de/833643)
4x(3.1GHz+Turbo), 69W


Intel Core i5-3470 (http://geizhals.de/786395)
4x(3.2GHz+Turbo), HD2500, 77W


Intel Xeon E3-1230V2 (http://geizhals.de/781378)
(4+4HT)x(3.3GHz+Turbo), 69W


Intel Xeon E3-1245V2 (http://geizhals.de/778208)
(4+4HT)x(3.4GHz+Turbo), P4000, 77W


Intel Core i5-3570K (http://geizhals.de/761856)
4x(3.4GHz+Turbo+OC), HD4000, 77W+OC


Intel Core i7-3770K (http://geizhals.de/761779)
(4+4HT)x(3.50GHz+Turbo+OC), HD4000, 77W+OC


Die CPUs sind nach Leistungspotential aufsteigend sortiert. Bezüglich der Grafikeinheit (iGPU) gibt es verschiedene Varianten: ohne iGPU, mit HD, HD2500 oder HD4000 (auch hier aufsteigend nach Leistung). Als Besonderheit gibt es noch die P4000. Dies ist eine HD4000, allerdings kann man sich dafür nach Registrierung einen für professionelle Programme optimierten Treiber herunterladen.

HT (Hyper-Threading) sind sogenannte virtuelle Kerne. Es können damit, sofern die Software dies unterstützt, zwei "Threads" (Arbeitsschritte) pro Kern gleichzeitig abgearbeitet werden. Dies steigert die Performance um ca. 20%, manchmal auch mehr. Der "Turbo" nutzt vorhandenen thermischen Spielraum, um je nach Leistungsanforderung die CPU quasi zu übertakten und somit mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Die Watt-Angabe beschreibt die TDP - also die benötigte Kühlleistung. Eine niedrigere TDP bedeutet aber nicht, dass der Prozessor sparsamer wäre. Die Energieeffizienz ist bei allen Modellen quasi gleich, wenn dann eher bei den leistungsstärkeren Modellen höher. OC meint Übertaktung. Wer nicht weiß, was das ist, sollte sich eingehend informieren oder dies nicht verwenden.

AMD



AMD Trinity APU (http://geizhals.de/?cat=cpuamdfm2&sort=artikel&xf=590_boxed~1453_Radeon+HD+7480D~1453_Radeon+HD+7540D~1453_Radeon+HD+7560D~1453 _Radeon+HD+7660D#xf_top)
mit integrierter Grafikeinheit, 2 oder 4 Kerne, Sockel FM2, 65-100W


AMD Trinity (http://geizhals.de/?cat=cpuamdfm2&xf=590_boxed~1453_N%2FA#xf_top)
ohne integrierter Grafikeinheit, 4 Kernen, Sockel FM2, 65-100W


AMD Vishera (http://geizhals.de/?cat=cpuamdam3p&xf=596_Vishera~590_boxed#xf_top)
ohne integrierte Grafikeinheit, 4,6 oder 8 Kerne, Sockel AM3+, 95-125W


Bei obigen Prozessoren kommt AMDs Modulkonzept zum tragen. 2 Kerne sind zu jeweils einem Modul zusammengefasst, es sind also keine vollständigen Kerne. Hierbei hat jeder Kern allerdings ungefähr 80-90% der Leistungsfähigkeit eines normalen Kernes.


Intel boxed (bei der CPU mitgeliefert) (http://www.youtube.com/watch?v=5qczGR4KMnY&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=3)
AMD boxed (bei der CPU mitgeliefert) (http://www.youtube.com/watch?v=SdyWDOf19J8&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=11)

Der bei der CPU mitgelieferte Kühler reicht zunächst aus. Allerdings ist die Leistungsfähigkeit begrenzt und daher die Lautstärke suboptimal. Grundsätzlich sollte man natürlich jeden Lüfter im Bios temperaturgesteuert einstellen, damit er nicht die ganze Zeit auf vollen Touren läuft. So bekommt man auch diese Lüfter entsprechend leiser.

alternativ


Scythe Katana 4 (http://geizhals.de/764637)
125W, 143mm


be quiet! Shadow Rock Pro SR1 (http://geizhals.de/682561)
150W, 158mm


be quiet! Dark Rock Advanced C1 (http://geizhals.de/598939)
180W, 167mm


be quiet! Dark Rock Pro 2 (http://geizhals.de/770313)
220W, 166mm


Wichtig bei der Auswahl ist, dass der Lüfter sich jeweils weit runterregeln lässt, damit der Computer möglichst leise wird. Im Weiteren muss man sich Gedanken machen, wieviel Kühlleistung benötigt wird. Hierbei helfen zunächst die TDP-Angaben der CPU. Insofern der CPU-Kühler mehr leisten kann, als unbedingt nötig, bedeutet dies aber, dass der Lüfter auch unter Last langsamer drehen kann - oder man mehr Kühlleistung hat, um den Prozessor zu übertakten. Auch muss die Höhe des Kühlers bedacht werden, damit dieser in das Gehäuse passt. Deswegen stehen Leistung und Höhe jeweils dabei, bei den Gehäusen oben jeweils die maximal mögliche Höhe.

semi-passiv


Inter-Tech K-618 (http://geizhals.de/888657)
77W, 64mm, Intel 1155


Thermalright HR-02 Macho Rev. A (http://geizhals.de/eu/830474)
95W, 162mm


Diese Kühler werden ohne Lüfter betrieben bzw. eignen sich dafür - es werden aber Gehäuselüfter in irgendeiner Form benötigt, damit die Wärme ausreichend abgeführt wird. Dies kann zum Beispiel auch wie im Sharkoon MS140 einfach nur das oben liegende Netzteil sein, das in dieser Einbauform für die Gehäusebelüftung sorgt. Wer allerdings seine CPU viel und lange auslastet, sollte eher einen Kühler mit Lüfter nehmen oder eine CPU wählen, die eine deutlich niedrigere TDP hat als die angegebene Kühlleistung.

passiv


Nofan CR-95C IcePipe (http://geizhals.de/696680)
95W, 148mm


SilverStone Heligon HE02 (http://geizhals.de/848329)
95W, 160mm


Mit solchen Kühlern lässt sich auch ein rein passiver Betrieb, also ohne irgendwelche Lüfter, aufbauen. Hier werden aber besondere Anforderungen an das Gehäuse gestellt - die warme Luft muss sehr gut entweichen können. Bei so einem Aufbau sollte man genau wissen, was man tut.

Wärmeleitpaste

Wärmeleitpaste gehört in der Regel zum Lieferumfang. Entweder ist diese bereits in einer dünnen Schicht auf dem Kühler aufgetragen - oder es liegt ein kleines Tütchen dabei. Die Wärmeleitpaste ist interessanterweise für Ersttäter oft das Abschreckendste am selber bauen - was aber unbegründet ist. Außerdem trocknet Wärmeleitpaste mit der Zeit aus, vor allem Billige, was dann zu Lasten der Kühlung (und damit Lautstärke) geht. Deswegen sollte sie auch gelegentlich mal erneuert werden. Daher hier ein kurzes Video dazu. (http://www.youtube.com/watch?v=Q2p6Hk4IfqI&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=1)

IC Diamond, 1.5g Spritze (http://geizhals.de/eu/595921)
Noctua NT-H1, 1.4ml, 9g Spritze (http://geizhals.de/eu/294393)
Prolimatech PK-1, 5g Spritze (http://geizhals.de/eu/455328)
Arctic Cooling MX-2, 4g Spritze (http://geizhals.de/eu/269604)


DDR3-1600MHz (2x2GB, 2x4GB oder 2x8GB) (http://geizhals.de/?cmp=652385&cmp=652381&cmp=762315)
DDR3-1866MHz (2x4GB oder 2x8GB) (http://geizhals.de/?cmp=734615&cmp=734632)

Beim Arbeitsspeicher (RAM) (http://www.youtube.com/watch?v=BWr5Mb9cp38&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=3) ist zunächst zu entscheiden, wieviel benötigt wird. Im Zweifel kann man aktuell ruhig etwas mehr nehmen, da die Preise sehr niedrig sind. Normalerweise reicht Arbeitsspeicher mit 1600MHz völlig aus. Es kann aber sinnvoll sein, schnelleren Arbeitsspeicher zu nehmen. Dies gilt vor allem, wenn eine integrierte Grafikeinheit (iGPU) genutzt wird, da diese den Arbeitsspeicher mitnutzt und von schnellerem Arbeitsspeicher profitiert. 1866MHz sind hier eine gute Wahl. Auch muss bei einer iGPU berücksichtigt werden, dass diese einen Teil des Arbeitsspeichers belegt, weswegen dann tendenziell eher mehr zu nehmen ist. Es sollte nicht vergessen werden, im Bios das XMP-Profil zu verwenden - und im Falle der Nutzung einer iGPU sollte auch daran gedacht werden, der iGPU im Bios möglichst viel Arbeitsspeicher zuzuweisen.


iGPU (in der CPU integrierte Grafikeinheit)

alternativ nVidia
GeForce GT 640 (65W) (http://geizhals.de/?cmp=791103&cmp=822341)
GeForce GTX 650 Ti (110W) (http://geizhals.de/?cmp=848444&cmp=846249&cmp=848577)
GeForce GTX 660 (140W) (http://geizhals.de/?cmp=837821&cmp=836893)
GeForce GTX 660 Ti (150W+) (http://geizhals.de/?cmp=822135&cmp=824568&cmp=824427&cmp=849454#xf_top)
GeForce GTX 670 (175W) (http://geizhals.de/?cmp=776584&cmp=774003&cmp=798737)
Adobe Premiere: MSI N570GTX Twin Frozr II (225W) (http://geizhals.de/797138)

alternativ AMD
Radeon HD 7750 (55W) (http://geizhals.de/?cmp=835849&cmp=743133#xf_top)
Radeon HD 7770 GHz Edition (80W) (http://geizhals.de/?cmp=737010&cmp=737031&cmp=775765&cmp=775742)
Radeon HD 7850 (130W) (http://geizhals.de/?cmp=751172&cmp=784674&cmp=746984&cmp=751985)
Radeon HD 7870 GHz Edition (175W) (http://geizhals.de/?cmp=751171&cmp=751983&cmp=819522&cmp=746962)
Radeon HD 7950 (180W) (http://geizhals.de/?cmp=732249&cmp=797232)

Insofern ein Prozessor mit integrierter Grafikeinheit (iGPU) verwendet wurde, ist eine Grafikkarte zunächst nicht nötig. Allerdings ist die Leistungsfähigkeit einer iGPU begrenzt. Vor allem für aktuelle 3D-Spiele ist eine extra Grafikkarte nötig, wobei die Leistung mit dem Preis skaliert. Auch im produktiven Bereich ist eine Grafikkarte oft sinnvoll - vor allem, wenn hohe Leistungsanforderungen gestellt werde. Videobearbeiten im Sinne von Werbepausen rausschneiden oder Urlaubsvideos zusammenschneiden geht auch mit einer iGPU - je ambitionierter aber Absichten sind, desto mehr Leistung wird natürlich benötigt. Hierbei ist im speziellen auch auf die Anforderungen der Software zu achten. Diese sollte für die gewählte Grafikkarte geeignet sein - oder umgekehrt. Auf Funktionen wie QuickSync (Intel) oder CUDA (nVidia) ist zu achten - werden diese nicht genutzt, ist meist OpenGL oder OpenCL im Spiel, wo AMD dann eher vorne liegt. Bei produktiver Nutzung ist auch der Arbeitsspeicher der Grafikkarte (VRAM) wichtig, je mehr und je schneller angebunden, desto besser. Die Energieeffizienz ist, abseits der iGPUs, aktuell bei nVidia besser, vor allem bei BluRay oder Multimonitor. AMD bietet dafür vor allem in den oberen Preisklassen mehr Leistung fürs Geld.

Für spezielle professionelle Software zum Beispiel aus dem CAD-Bereich wird meist eine spezielle Workstationgrafikkarte benötigt. Hierzu sind unbedingt die Herstellerangaben zu berücksichtigen. Hier eine kleine Auswahl:

AMD/ATi FirePro (http://geizhals.de/?cmp=758847&cmp=705597&cmp=820805&cmp=646502&cmp=820831#xf_top)
nVidia Quadro (http://geizhals.de/?cmp=698180&cmp=590051&cmp=590095&cmp=555321#xf_top)

Die hier gezeigten Grafikkarten sind bereits mit guten Kühlern ausgestattet und relativ leise. Oft verhält es sich aber so, dass werksseitig die Einstellungen der Lüfter für schlecht belüftete Gehäuse ausgerichtet sind – der Hersteller möchte sich verständlicherweise vor Schäden bewahren. Mit dem Tool Afterburner (http://www.msi-afterburner.de/) kann man indess das Lüfterprofil ändern und so temperaturgesteuert einstellen, dass die Grafikkarte entsprechend leiser wird.


Onboard (bereits auf dem Mainboard integriert)

alternativ für PCIe-Steckplatz: ASUS Xonar PCIex1 (http://geizhals.de/?cmp=795560&cmp=849888&cmp=334553&cmp=313118&cmp=398398#xf_top)
alternativ für PCI-Steckplatz: ASUS Xonar PCI (http://geizhals.de/?cmp=881269&cmp=438419&cmp=358862&cmp=270961&cmp=438421#xf_top)

Onboard-Soundchips funktionieren soweit und bieten für viele eine ausreichende Qualität, auch Mehrkanal. Je hochwertiger allerdings die angeschlossene Peripherie ist, desto mehr lohnt es sich, statt dessen eine extra Soundkarte zu verwenden. Bereits ein kleines Modell verbessert die Qualität deutlich - mit steigenden Ansprüchen muss man dann eben mehr Geld in die Hand nehmen. Wer sich unsicher ist, kann ja zunächst einmal nur Onboard nehmen um festzustellen, ob dies für ihn reicht. Die Soundkarte lässt sich jederzeit nachrüsten - sofern man dies bei der Mainboardauswahl (ausreichend Steckplätze) berücksichtigt hat. Bei Verwendung der extra Soundkarte empfiehlt es sich, im Bios/UEFI des Mainboards den Soundchip zu deaktivieren.


Crucial m4 SSD 64GB (http://geizhals.de/626831)
Samsung SSD 840 Series 120GB (http://geizhals.de/841499)
Samsung SSD 840 Series 250GB (http://geizhals.de/841502)
Samsung SSD 840 Series 500GB (http://geizhals.de/841503)

Auf die Systemfestplatte kommt das Betriebssystem sowie zumindest - je nach Platz - die wichtigsten Programme. Hierbei sind SSDs deutlich spürbar performanter als herkömmliche Festplatten und von daher möglichst zu bevorzugen. Hierfür ist im Grundsatz bereits ein kleines Modell ausreichend, um in den Genuss der Vorteiler einer SSD zu geraten. Die SSD kann ja mit einer Festplatte ergänzt werden. Die SSD wird vorzugsweise am SATAIII-Steckplatz des Mainboards angeschlossen (http://www.youtube.com/watch?v=nPhUxrDW-7k&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=10). SSDs haben im Weiteren den Vorteil, vollkommen geräuschlos und sehr sparsam zu sein.


Western Digital Caviar Green (http://geizhals.de/?cmp=713746&cmp=629487&cmp=621714)
Western Digital Red (http://geizhals.de/?cmp=807324&cmp=807339&cmp=807343)

Der Datenspeicher braucht in der Regel nicht so schnell zu sein - langsam drehende Festplatten reichen völlig und haben den Vorteil, leiser und sparsamer zu sein. Dies trifft auf die hier exemplarischen Modellreihen "Caviar Green" und "Red" zu. Die "Baureihe "Red" ist noch etwas sparsamer und leiser sowie zuverlässiger. Vom Grundsatz gilt, dass größere Festplatten schneller sind. Insofern bei Auswahl lediglich einer kleinen SSD zusätzlicher Platz auf der Festplatte für Programme und/oder Spiele benötigt wird, ist es sinnvoll, hierfür am Anfang der Festplatte eine eigene Partition anzulegen. In der Regel werden 50GB bis 100GB hierfür ausreichen. Der äußere Festplattenplatz ist nämlich der schnellste Bereich einer Festplatte und die betreffende Software profitiert entsprechend davon. Bei Festplatten spielt es weiter keine Rolle, ob diese am SATAII oder SATAIII angeschlossen (http://www.youtube.com/watch?v=nPhUxrDW-7k&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=10) werden.

Insofern das Budget erst mal noch nicht für eine SSD reicht, kann diese natürlich auch später ergänzt werden - die Preise fallen gerade bei SSDs deutlich. Oben beschriebene schnelle Partition kann dann quasi dir vorrübergehende Notlösung sein.


ASUS DRW-24B5ST (DVD-Brenner) (http://geizhals.de/751440)
LiteOn iHOS104 (BluRay) (http://geizhals.de/440567)
ASUS BW-12B1ST (BluRay-Brenner) (http://geizhals.de/629551)

Hier ist die Entscheidung zu fällen, ob BluRay gewünscht ist. Dies kostet halt deutlich mehr. Die jeweils hier ausgewählten Vertreter sind leise Exemplare ihrer Zunft. Grundsätzlich kann natürlich auch ganz auf ein optisches Laufwerk (ODD) verzichtet werden - von immer mehr Leuten wird es immer weniger benötigt. Hat man mehrere Computer zuhause, reicht alternativ auch ein externes Laufwerk (http://geizhals.de/?cmp=695425&cmp=746857), das bedarfsgerecht angeschlossen wird. Systeminstallation ohne ODD per USB ist auch möglich, siehe [HOW-TO] Windows 7 Unattended von USB3 installieren (http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1050065).


LC-Power Pro-Line LC7300 SilverShield 300W (http://geizhals.de/697598)
be quiet! Straight Power E9 400W (http://geizhals.de/677342)
be quiet! Straight Power E9-CM 480W (http://geizhals.de/677396)

Das SilverShield (300W) reicht für Konfigurationen mit einer Grafikkarte, die mit einem PCIe-6pin-Stromstecker betrieben wird. Es ist auch bereits ziemlich leise und effizient. Die beiden anderen Netzteile reichen für Grafikkarten mit zwei PCIe-6pin-Stromsteckern und sind nochmals leiser und effizienter. Das dritte Modell verfügt darüber hinaus über abnehmbare Kabel und hat etwas mehr Leistungsreserve, zum Beispiel für OC. Der Grafikkartenslot liefert 75W, ein PCIe-6pin ebenso 75W. Ab 75W wird also ein PCIe-6pin benötigt, ab 150W werden zwei benötigt.


In den Gehäusen sind jeweils Lüfter vormontiert. Diese reichen zunächst aus, sind aber eher suboptimal, da nicht gerade die leisesten Vertreter ihrer Art - wer unsicher ist, kann es ja dennoch mal mit denen versuchen. In der Regel sind es auch eher zu viele, da meistens ein aussaugender Lüfter reicht. Um den Luftdurchlass im Gehäuse zu verbessern, empfiehlt es sich, den demontierbaren Festplattenkäfig sowie den Frontlüfter jeweils zu entfernen, sofern diese Bauteile nicht benötigt werden. Auch gilt es, die Kabel sorgfältig zu verlegen (http://www.youtube.com/watch?v=ERhxmzQR6xA), so dass diese den Luftdurchsatz nicht behindern und weniger Staub ansammeln. Im Sharkoon MS140 können überschüssige Kabel gut hinter dem hinteren Festplattensteg verstaut werden, in den anderen Gehäusen jeweils in der Rückwand. Beim Sharkoon MS140 hilft der Netzteillüfter bei der Gehäusebelüftung, was ohne zusätzliche Grafikkarte oder mit lediglich einer Kleinen auch bereits ausreichend ist. Weitere Details zur Gehäusebelüftung in den Konfigurationsbeispielen sowie dem auf der ersten Seite stehendem "HowTo: Gehäusebelüftung".


Rest: in Arbeit







mehr Hz

6 Kerne
Intel Core i7-3930K (http://geizhals.de/691075)
Intel DX79TO, X79, ATX (http://geizhals.de/695144)

12 Kerne
Supermicro X9DRL-IF, ATX (http://geizhals.de/747435)
2x Intel Xeon E5-2620 X6 (http://geizhals.de/?cat=cpuppro&xf=820_2011~821_Dual-Prozessor-Systeme~590_boxed~25_6#xf_top)

16 Kerne
Supermicro X9DRL-IF, ATX (http://geizhals.de/747435)
2x Intel Xeon E5-2650 X8 (http://geizhals.de/?cat=cpuppro&xf=820_2011~821_Dual-Prozessor-Systeme~590_boxed~25_8#xf_top)

mehr RAM

64GB
Intel DX79TO, X79, ATX (http://geizhals.de/695144)
Intel Core i7-3820 (http://geizhals.de/691077)
8x Kingston ValueRAM 1x8GB (DDR3-1600, CL11) (http://geizhals.de/799064)

128GB
Supermicro X9SRA, ATX (http://geizhals.de/835903)
Intel Xeon E5-26xx (http://geizhals.de/?cat=cpuppro&xf=820_2011~821_Dual-Prozessor-Systeme~590_boxed#xf_top)
8x Kingston ValueRAM Hynix 1x16GB (DDR3-1600, CL11, regECC) (http://geizhals.de/879625)

256GB
ASUS Z9PE-D16 (http://geizhals.de/766488)
2x Intel Xeon E5-26xx (mehr Speicher[/B]

Da aktuelle SSDs die Performance von SATA3 (http://www.youtube.com/watch?v=nPhUxrDW-7k&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=7) bereits ausschöpfen, geht schneller nur über PCIe (http://www.youtube.com/watch?v=LSSHuMHbCWo&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=5)-RAID-Controller. Dies gilt umso mehr, wenn sich der Performancebedarf mit mehr Speichervolumen verbindet, was meistens der Fall ist. Die Performance einer aktuellen SSD ist eher selten zu wenig - es ist meist die Anforderung, eine vergleichbare Performance bei deutlich höherem Volumen zu realisieren. Im Medienbereich geht es dabei hauptsächlich um große Dateien. Insofern Quell- und Zielpartition getrennt sein sollen, ergeben sich jeweils unterschiedliche Anforderungen an Volumen, Performance sowie Verfügbarkeit.

Controller:
für bis zu 4 Festplatten
Adaptec RAID 6405T (http://geizhals.de/717585)
für bis zu 8 Festplatten
Adaptec RAID 6805 (http://geizhals.de/620656)
für bis zu 16 Festplatten (nur RAID-Level 0, 1, 1E, 10)
Adaptec RAID 71605E (http://geizhals.de/839970)
für bis zu 16 Festplatten
Adaptec RAID 71605 (http://geizhals.de/839928)

Festplatten:
Western Digital Red (http://geizhals.de/?cmp=807343&cmp=807339&cmp=807324#xf_top)
Western Digital VelociRaptor (http://geizhals.de/?cmp=764000&cmp=763998&cmp=763994#xf_top)
Samsung SSD 840 Series (http://geizhals.de/?cmp=841499&cmp=841502&cmp=841503)

RAID (http://de.wikipedia.org/wiki/RAID)
RAID-Level 5 & 6 (http://www.youtube.com/watch?v=1P8ZecG9iOI&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=1)
RAID-Level 0,1 & 10 (http://www.youtube.com/watch?v=eE7Bfw9lFfs&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=6)

[U]mehr Netzwerkdurchsatz

Intel X540-T1 (10GBase-T, PCIe x8) (http://geizhals.de/812381)
Intel X540-T2 (2x 10GBase-T, PCIe x8) (http://geizhals.de/812356)

Mit zwei T1-Karten können zwei PCs über CAT 6 oder CAT 6A und RJ45-Steckern (http://www.youtube.com/watch?v=sbXe__EtGg4&list=UU0vBXGSyV14uvJ4hECDOl0Q&index=1) zusammengeschaltet werden, mit einer weiteren T2 können 3 Maschinen zusammengeschaltet werden. Somit kann die nötige Netzbandbreite zum Beispiel für die Arbeit mit unkomprimiertem Videomaterial bereitgestellt werden.

mehr Platz

Fractal Design Define XL (http://geizhals.de/686613)
Lian Li PC-D8000 (http://geizhals.de/834927)
Caselabs (http://www.caselabs-store.com/cases)