1. #561
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Der Test wurde innerhalb von 2 Wochen gemacht, mit einem nagelneuen Testsystem. Du fängst also bei komplett 0 an. AMD stellte dafür nur einen FX-8150 und die beiden Llano. Natürlich, denn Llano sieht gegen die IGP von Intel auch super aus, aber bei CPUs allein ists mau. Also habe ich den X6 1100 und X4 965, die auch von AMD sind, noch eignebaut. Denn die haben sehr viele Leute und können damit etwas anfangen.
    Und in der kurzen Zeit mit 1000enden Benchmarkwerten geht dir irgendwann dann mal die Zeit aus. Dann hast du 2 Tage und stehst vor der Wahl: Über einen Shop bekomm ich CPUs kurzfristig, was nehm ich. Und da greifst du natürlich zum Next-Gen-Modell und nicht zu etwas, das ein halbes Jahr auf dem Markt ist. Das habe ich in der Vergangenheit so gemacht und werde es auch wieder - so entstanden hier erst die meisten AMD-CPU-Artikel überhaupt und jeder Intel-Artikel, der kein riesigen Prozessor beinhaltet.

    Natürlich kommen die kleineren Bulldozer auch noch alle in das Rating, denn Trinity steht ja vor der Tür. Und dort muss ein Vergleich der Architektur her und zeigen, was sich getan hat. Doch dafür bedarf es eben Zeit. Und diese ist bei den aktuellen NDAs und Launch-Terminen sehr sehr dünn.
    Gruß,
    Volker


    I’d rather be lucky than good.
    (Match Point)

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  3. #562
    Lt. Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Finde ebenfalls, dass das P/L-Rating mit den tatsächlichen Preisen, wie sie zur Artikel-Erscheinung sind - ob lieferbar oder nicht, ob schon offiziell auf dem Markt oder nicht - gezeigt werden soll, statt einfach zu sagen: Ja, der 3570K hat das bessere P/L-Verhältnis als der 2500K, aber wahrscheinlich erst in einigen Wochen/Monaten.
    Intel Core i5-2500K, Asrock Z68 Extreme4 Gen3, 8GB TeamGroup 1333er, Thermalright HR-02 Macho, Asus 560Ti DCII, Crucial M4 128GB, Samsung F2 1TB intern, Samsung SyncMaster 2494HM, Lian-Li PC-60FN, Windows 7 Ultimate x64, Teufel Concept E Magnum PE

  4. #563
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @Volker

    Dafür habe ich natürlich vollstes Verständnis (und habe mir sowas auch gedacht). Es sollte auch gar keine Kritik an deiner Person sein. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass einem das Benchen irgendwann zum Hals raus hängt und man dazu noch zeitlich unter Druck kommt. Es sollte einfach nur ein kleiner Denkanstoß für die Zukunft sein, das Preis/Leistungs Rating vielleicht in einer anderen Art und Weise zu erstellen. Ich denke für viele Leute ist ein solches Ranking auch wirklich kaufentscheidend und dementsprechend wichtig.

  5. #564
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @Volker
    Mal was anderes: Könnte man dieses Performancerating zu minimaler Leistungsaufnahme rausnehmen? Was das bedeuten soll, hab ich noch nie verstanden. Denn wenn die CPU idle ist, leistet sie fast nix. Und wenn sie mehr leisten muss, ist sie nicht mehr idle. Macht also so oder so keinen Sinn.

    Performancerating zu Watt (Differenz Idle/Volllast), schon klar, das approximiert den realen Verbrauch der CPU und damit sowas wie ne reale Effizienz der CPU allein.
    Performancerating zu maximaler Leistungsaufnahme macht auch Sinn für Workstations oder sehr stark belastete Systeme, dann kann man die Effizienz des Gesamtsystems grob einsehen.
    Geändert von Merlin-.- (29.04.2012 um 18:56 Uhr)

  6. #565
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von TheManneken Beitrag anzeigen
    Finde ebenfalls, dass das P/L-Rating mit den tatsächlichen Preisen, wie sie zur Artikel-Erscheinung sind - ob lieferbar oder nicht, ob schon offiziell auf dem Markt oder nicht -
    Naja das sehe ich anders. Wenn das Produkt noch nicht auf dem Markt erhältlich ist, gehört da die UVP rein. Natürlich mit entsprechender Kennzeichnung. Phantasiewerte irgendwelcher Händler, egal ob jetzt nach oben oder unten, helfen ja auch nicht wirklch weiter.

    Was CB machen könnte, wäre ein paar Wochen nach dem Launch in Form einer News erneut das Preis/Leistungsrating zu thematisieren.
    Kann man auch generell in gewissen Abständen zu den Grafikkarten und CPUs machen. Denn im Sommerloch hat man ja auch öfters ne lange Zeit keinen Test und somit keinen halbwegs aktuellen Preis/Leistungs-Vergleich.

  7. #566
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von Bartonius Beitrag anzeigen
    Mir ist das hier mitlerweile alles eindeutig zu einseitig.
    Ja da ist schon bisschen was dran. Alleine mit paar Beispielen von AMD Grakas kriegt man die heiße Kohle imho noch nicht aus dem Ofen. Diese Grakas interessieren den möchtigsten CPU-Hersteller nicht wirklich

    Wobei die Tatsachedarstellung aus #561 stellt das schon in bisschen hellerem Licht dar (!) Welche Gründe auch immer diesen Eindruck verursachen, der ist nunmal wie er ist und scheint mir nicht besonders verfälscht zu sein.

    edit:
    Ähnlich wie dieser imho Blödsinn hier. Unnötige Löschaktion ohne Logik
    http://www.computerbase.de/news/2012...kten-erklaert/
    http://www.computerbase.de/forum/sho...8#post11934658
    Geändert von BeeHaa (29.04.2012 um 22:48 Uhr)

  8. #567
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Man könnte die Preise auch dynamisch verlinken, hätte dann aber das Problem, dass Müll in den Tests stehen kann. Vor allem nach ein paar Jahren. Von daher wurde diese Idee vermutlich schon mal früher abgelehnt.
    Ich finde die aktuelle Lösung OK, auch wenn sie nicht alle zufriedenstellt.

  9. #568
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Wär's nicht auch möglich die P/L-Tabelle erst mit dem offiziellen Marktstart einzupflegen und dann evtl 4 Wochen später nochmal ein wenig zu korrigieren? So viel höher sollter der Aufwand doch nicht sein, und die Tabelle bekommt wesentlich mehr Bezug zur Realität und ist tatsächlich für den Kaufinteressierten anwendbar.
    Viele Käufer orientieren sich ja auch an der P/L-Situation - wenn diese aber nur die "wahrscheinlich zukünftige Entwicklung aufgrund der Herstellerangaben" wiedergibt ist dem Leser eben leider herzlich wenig geholfen.
    Im Gegenteil: Wer sich darauf verlässt, ist eigtl besch**** und wer nachrechnet wird feststellen dass der Testbericht ihm in dieser Beziehung eben nicht geholfen, ja ihn sogar in die Irre geleitet, hat. Und wenn ich sowieso nachrechnen muss, dann kann ich mir die Tabelle gleich selbst basteln
    Sicher muss man in nem halben Jahr auch immer noch die Preise für sich überprüfen, wenn man Hardware kauft. Aber dann schwanken zumindest die Preise der (Intel-)CPUs kaum noch bzw eben nur noch mit dem Wechselkurs.
    Bei Hardware die sich sowieso laufend im Preis ändert, wie Grafikkarten z.B., halte ich eine P/L-Tabelle sowieso für unpraktisch, wenn nicht gar kontraproduktiv. Im Endeffekt kann man dem geneigten Käufer eben nicht den Blick auf die Preisvergleichsseiten ersparen - soviel Service man als Hardwaretestseite man auch zu bieten versucht

  10. #569
    soul4ever
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Am Optimalsten wäre wohl, wenn man ein skript schreiben könnte, dass sich dynamisch den durchschnittspreis der ersten 5 Shops vom Preisvergleich errechnet .

    Müsste natürlich im Text darauf hingewiesen.

  11. #570
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Steht doch schon zwei Beiträge über Dir. Denk halt auch mal über die Probleme nach. Text passt nicht mehr zum Bild und Bild kann ggf. totaler Müll werden.

  12. #571
    Lt. Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die P/L Tabelle in einem Review muss schon eine Momentaufnahme sein, aber trotzdem wäre es nicht verkehrt, parallel dazu eine allgemeingültige P/L Tabelle zu entwerfen, die ihre Daten automatisch bezieht.

  13. #572
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Guten Morgen,

    habe am Freitag mal bei uns im Dorf beim Baerler PC Laden gefragt was mich ein i5 3570K kosten würde umd mir würde der Preis von 199 Euro gesagt - mit dem Hinweis, das der Preis in den nächsten zwei Wochen aber weiter sinken wird, sobald die Inovatoren erst mal bedient würden. Die Empfehlung von Herrn Born war, erst mal zum Tanz in den Mai zu gehen und am kommenden Wochenende erst mal den Rechner zu bauen, eine CPU ist dann schnell draufgesetzt, da ich eine H60 mit zwei Noiseblocker - wie bei HardwareLuxx beschrieben - verbauen werde. Das kostet mich weniger als ein Silver Arrow und kühlt besser.

    Nur beim Board haben wir unterschiedliche Meinungen, er würde Asus oder Gigabyte verbauen und ich wollte das AsRock z77 Extrem4 nehmen. Da ich jetzt nicht mehr sicher bin, warte ich wohl den Test von PC Hardware ab - oder hat von Euch jemand eine gute Idee ??

    Gibt es schon einen Vergleich von den z77 Mainboards? Ich google gerade und finde bisher nur Einzeltests.

    Fals jeman was weiss, wäre ich dankbar. - Schönen Tag noch.

  14. #573
    Lieutenant
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Es gibt schon solche Tests, zumindest einen habe ich dieses Wochenende gelesen, wo aus einer Auswahl von etwa gleichwertigen Boards das Asus V Pro Z77 am besten abschnitt. Das war aber ein OC Test. Getestet wurde CPU in Relation zu Boards unter LK. Die Preisklasse der Testboards war 140-170 Euro. Das Wifi UD 3 von Gigabyte war auch dabei, ein MSI und ein noch anderes.
    Geändert von Blau&Gruen (30.04.2012 um 11:42 Uhr)
    My cat feels it's time for a new scratching post and choses a notebook with touch screen.

    Bis dann, au revoir in der 10 nm Welt mit Win 13.

  15. #574
    Lt. Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Mir ist gerade aufgefallen das die Ivy-Bridge CPUs mit PCIe 3.0 (auch wenn es nur ein kleiner Vorteil ist) laufen müssten und mir dadurch etwas enttäuschender in Spielen vorkommen.

    @Merlin-.-
    Es bringt minimale Prozentpunkte und bei einem Recht kleinen Abstand zum Vorgänger ist das wieder ein größere Teil.
    Geändert von Ein_Freund (30.04.2012 um 11:53 Uhr)

  16. #575
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Aber nur, weil Du annimmst, dass PCIe 2.0 x16 irgendwie limitieren könnte. Tut es aber bei Games nicht.
    Falsche Annahme weg, Problem gelöst.

  17. #576
    Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    PCIe3 ist "nice to have", aber wenn man sich anschaut, dass es zumindest einer 6970 bzw. 580 noch egal ist, ob sie mit PCIe2 x16 oder x8 rennt, und dann noch vergleicht, dass die 7970 und 680 keine 200 % der Leistung bringen, dann kann man abschätzen, dass selbst für die gerade erst erschienenen High-End Karten PCIe2 x16 noch locker reicht, wahrscheinlich sogar x8 mit 1-2 % Leistungsverlust noch kein Problem darstellt. Um wirklich derbe einzubrechen muss man schon runtergehen auf x4 oder sogar x1. Ausgehend davon würd ich mal sagen, dass es noch mindestens ein oder zwei Grafikkartengenerationen (=Jahre) dauern wird, bis PCIe2 x16 überhaupt Pflicht wird, ganz zu schweigen von PCIe3. Und sagen wir mal so, wenn dann tatsächlich Grafikkarten draußen sind, denen PCIe2 x16 deutlich zu langsam ist - naja ich glaube nicht, dass diese Grafikkarten sonderlich gut mit den CPUs harmonieren werden, die wir momentan zur Verfügung haben. Intel wird nicht ewig auf Sockel 1155 bleiben und AMD nicht ewig auf AM3+. Wenn PCIe3 Mainstream geworden ist, gibts wahrscheinlich schon lange wieder neue Sockel und deutlich potentere CPUs.
    Geändert von CD (30.04.2012 um 12:01 Uhr)
    i7 2600K (4 GHz @ 1.176 V) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
    6048x1200 with 3x 26" @ Asus 7970 DC II (1.1 GHz @ 1.063 V / cooled by EK FC-7970 DCII)
    80 GB Postville G2 | 240 GB Corsair Force 3 | 500 GB Samsung 840 Series | 6 TB QNAP Raid 5
    Corsair Graphite 600T White | 240 and 420 mm Radiators with 400 rpm Fans | 2x APC Smart-UPS 1000

  18. #577
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Hallo,

    plane ca. August/September einen meiner PCs mit "Ivy Bridge" aufzurüsten, zur Zeit ist noch ein Intel D975XBX2 mit Core2 E6700 (Conroe) CPU verbaut.
    Beim Mainboard dachte ich an das noch nicht erhältliche Intel DZ77RE-75K mit Thunderbolt Schnittstelle, bei der CPU bin ich mir noch nicht sicher.

    Weiß ev. jemand, wann das DZ77RE-75K auf den Markt kommen soll?

    Gruß,
    Lothar

  19. #578
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Wenn es dir nur um Thunderbolt geht: http://www.heise.de/ct/meldung/Asus-...s-1542713.html
    AMD AthlonXP 3000+@3200+ | Spire Whisperrock IV | 2*512MB Corsair RAM PC3200 CL2 | 200GB Western Digital 2000JB | 120GB Seagate ST3120026A | ASUS A7N8X Deluxe 2.0 Rev 1006 | PowerColor Radeon 9800 Pro | Toshiba SD-M1712 | LG GSA-4120B | Thermaltake Xaser III

  20. #579
    Cadet 4th Year
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Zitat Zitat von gnubb Beitrag anzeigen
    Wenn es dir nur um Thunderbolt geht..
    Nicht nur, möchte aber bei Intel bleiben.
    Intel Platinen gehören zwar nicht zu den schnellsten, sie sind aber kompatibel und im Alltagsbetrieb sehr zuverlässig.

  21. #580
    PC-BSD-Marco
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    HIER ist mal ein Interessanter Test mit dem OpenCL Benchmark RightWare - BASEMARK OpenCL und dem i7-3770K im Vergleich zu anderen CPU's

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