1. #581
    Lieutenant
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Ist gekauft, dann kann meine Kiste endlich in Rente gehen. Ein Wunder, dass sie so lange durchgehalten hat.
    Intel i5 3570k
    Asrock Z77Pro
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  3. #582
    Ensign
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @PC-BSD-Marco: Irgendwie seltsam...ein OpenCL-Benchmark bei dem die iGPU nicht mitgebencht wird? Ist dann dann quasi das gleiche wie die anderen Simulations-Tests die auch nur auf der CPU laufen...

  4. #583
    Rob83
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    So, ich habe meine Hardware nun eingebaut und teste. Alles was ich sagen kann, mit dem MORA3 sieht das OC ganz anders aus. Ein Review kommt bald, die Testerei dauert nur ewig. Aber was ich gesehen hab, 4.5ghz bei 1.2v kommt max. auf 60°C - zumindest nicht auf die Schnelle. Mehr habe ich nicht probiert - die 30 MInuten tests kommen noch.

    Die CPU allein macht die Wakü nicht platt, aber mit GPU dazu siehts bisl anders aus. Aber dazu später im Review . So ein OC Krüppel ist es wohl mit gescheiter Wakü nicht, hitzetechnisch könnten 5ghz drin sein - nur schade dass ich keinen Sandy hatte um die Werte davon vergleichen zu können.
    Geändert von Rob83 (03.05.2012 um 04:54 Uhr)

  5. #584
    Vice Admiral
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    So wie ich das aus bisherigen Erfahrungsberichten verstanden habe, geht die Temperatur bei den Ivy Bridge nicht linear mit der Spannung (und damit verbunden dem möglichen Takt) hoch, sondern sie verhalten sich bei stufenweiser Steigerung erst relativ gutmütig, um dann ab einem bestimmten Punkt derartig zu überhitzen, dass man auch mit der besten Kühlung (ausgenommen vielleicht diverse exotische Unter-Null-Kühlapparate) nicht mehr gegen an kommt.

    Wobei die Ivys dabei wirklich so warm werden, dass sie sich zum Selbstschutz herunter takten. Also anders als Sandy Bridge, die eher dazu neigen, bei einer bestimmten Frequenz instabil zu werden.

    Das Problem ist dabei nicht die Summe der entstehenden Wärme (die eher geringer sein dürfte, als bei den Vorgängermodellen), sondern dass man sie nicht mehr schnell genug aus dem Chip heraus bekommt.
    Wahrscheinlich wird die Wassertemperatur deiner Kühlung also relativ gering bleiben, aber die CPU glüht trotzdem.

    Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf deine Ergebnisse.

  6. #585
    soul4ever
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Das kann ich bestätigen. Ich kann bei 4,0 Ghz undervolten, aber selbst für 4,1 muss ich die SPannung bereits deutlich anheben. Ich warte jetzt mal ab, ob da vllt jmd demnächst noch nen guten OC Guide schreibt, da ich jetzt nichts riskieren oder aus Unwissenheit falsch machen will.

  7. #586
    Lt. Commander
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Mein 3570K hat immer 57°, egal ob Stock mit 1,087 oder Stock mit 0,900 oder 4GHZ mit 0,975. Unter 57° geht er nicht (EKL Brocken kommt als Kühler zum Einsatz).
    Bei 4,2GHZ braucht er schon 1,10 (1,087 läuft auch aber dann zickt die CPU im idle rum). Und dann wird er auch 62° warm.
    Von Luschen für Luschen

  8. #587
    soul4ever
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Das ist ja dann noch nicht stable. Um die 4,2 stabil zu bekommen braucht man um einiges mehr und dann geht bei Prime die Temp auf 70° und mehr. Das erreicht man beim zocken zwar nicht, aber würde ich dennoch nicht für 24/7 empfehlen.

  9. #588
    Ensign
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Die K-Modelle scheinen sich ja allmählich für Otto-Normal-LuKü-Übertakter als uninteressant herauszustellen. Da kommt man mit einem 3550 (ohne K) schon fast genauso weit.
    Aber im Endeffekt regelt das dann wohl doch der (Auf-)Preis und ob man was mit der IGP anfangen kann.

  10. #589
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Vom P/L scheint der 3450 ja wirklich attraktiv zu sein, vor allem wenn man den Prozessor nur ein wenig kitzeln und nicht wirklich übertakten will.

    Leider kenne ich mit mit Sandy/Ivy-Turbo-Übertaktung nicht aus, ich verstehe die Zahlen nicht so recht.
    Base Multiplier 31 + 1 (4 Kerne Turbo) + 4 (OC) macht 36, wo kommt der 37er Multi in dem Artikel her ? Ist der zuverlässig zu bekommen auf Z77/75

    3.9-4.1 wäre ja eigentlich genau was ich für einen dauerhaften Betrieb haben wollte ... schick.

  11. #590
    Admiral
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Mein 3570K kommt bei 4,3Ghz auf 59°C unter prime , die spannung liegt bei 1,152V , meine wakü arbeitet dabei auf kleinster stufe , mein alter 2550K würde auch immer so ca. 55°C , so groß finde ich den unterschied nicht , vieleicht bei hoher spannung aber egal reicht schon so ;-) .
    Mein Zocki: Intel Core i3 3240 3,4Ghz , Asrock Z77 Board , 8GB DDR3 Kingston 1600Mhz , NV GTX770 OC , 3TB HDD , Windows 7 x64 .

  12. #591
    Captain
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Bevor ich heule, würd ich mal 75-80C @ prime95 erzeugen. Dann hat man in Spielen max. 70-75C und alles ist in Butter. Natürlich immer auf stable achten...
    Xeon 1231V3 | NH-D14 | 16GB RAM | 256GB MX100 | GTX970 Windforce | BQ-SP 500W | Eizo EV2333 | CM HAF922

  13. #592
    soul4ever
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @ quadcore gratz, den hätte ich auch gerne. Ich hab leider ne Krücke bekommen.

    Wie sieht deine Kühlung von CPU und Gehäuse aus?

  14. #593
    Admiral
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Für die CPU werkelt ein Thermaltake A80 Wasserkühler , und im Gehäuse nur die Stock Kühlung des Corsair T600 , wieso ist deine den ne krücke ? poste mal deine werte .
    Mein Zocki: Intel Core i3 3240 3,4Ghz , Asrock Z77 Board , 8GB DDR3 Kingston 1600Mhz , NV GTX770 OC , 3TB HDD , Windows 7 x64 .

  15. #594
    Captain
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    @soul4ever
    Probier ruhig mal 75-80C @ prime95, ist völlig unbedenklich, sofern stabil. In Games wirst Du dann meistens unter 70C haben. Je nachdem, wie stark die GPU die CPU aufheizt.
    Xeon 1231V3 | NH-D14 | 16GB RAM | 256GB MX100 | GTX970 Windforce | BQ-SP 500W | Eizo EV2333 | CM HAF922

  16. #595
    Commodore
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Wan wird eigentlich der Turbo-Modus aktiviert?
    Auch bei Spielen?
    MfG Matze89
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  17. #596
    Commodore
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“



    Wie, hat dein Gehäuse keinen Turbo-Knopf?

    -------------------------

    Der Sandy Bridge Test von letztem Jahr erklärt den Intel Turbo ausführlich. Kurz gesagt: Der Turbo ist immer aktiv - nur wieviel MHz mehr draufhaut hängt von der Gesamtauslastung der CPU ab. Am Beispiel des 2600K: nur ein Kern macht was, der kriegt 400 MHz mehr drauf. Zwei Kerne sind ausgelastet, jeder kriegt 300 MHz drauf. Drei Kerne bekommen dann noch 200 MHz zusätzlich, und wenn alle vier Kerne rechnen bekommt jeder noch ein Plus von 100 MHz. Bei Ivy verhält es sich ähnlich.
    Geändert von CD (09.05.2012 um 08:04 Uhr)
    i7 2600K @ 4.5 GHz (32 % OC) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
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  18. #597
    Commodore
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Nein, hat keinen Turbo-Knopf. Heißt das jetzt, dass ich das nicht nutzen kann?

    Ich habs mir im Sandy-Bridge-Test durchgelesen, aber du hast es wesentlich verständlicher erklärt.
    MfG Matze89
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  19. #598
    Commodore
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Noch einfacher wirds, wenn du zb ein Asus Mainboard hast, das auf die Intel-Spezifikationen sch... und einfach auf alle Kerne immer die maximale zusätzliche Frequenz packt. D.h. statt 4x 100 MHz mehr pro Kern bei Vollauslastung werden alle Kerne immernoch um jeweils 400 MHz angehoben. Kann man denke ich zumindest bei allen Z-Boards im BIOS/UEFI einstellen.
    i7 2600K @ 4.5 GHz (32 % OC) | Watercool HK Rev. 3.0 LT | Asus Maximus IV | 8 GB DDR3-1600
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  20. #599
    Cadet 4th Year
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Eine japanische Seite hat Ivy nochmal geköpft und mit besserer Wärmeleitpaste getestet, verblüffendes Ergebnis:

    http://vr-zone.com/articles/ivy-brid...ase/15844.html

  21. #600
    Ensign
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    AW: Test: Intel „Ivy Bridge“

    Interessanter "investigativer" Mini-Artikel, danke!

    Sieht wohl so aus, als hätten sie sich ganz bewusst dazu entschieden die Spielwiese der K-CPUs ein wenig abzustecken. Wer soll sich denn sonst ein teures 2011er-System kaufen, wenn ein 3770k mit über 5GHz einer 1000$-CPU davonläuft...
    Abgesehen von den Leuten die die PCIe-Lanes und das Quad-Channel-Interface brauchen, natürlich ;-)

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