Test 40-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut

Meine zehn Jahre alten Rechner sind durchschnittlich täglich so wenigstens 1-2 Stunden im Betrieb. keiner im Haushalt ist ein Gamer.
Sie versorgen alte AM2-Boards (oder auch einen Celeron 847 oder einen alten Athlon mit einem Kern ohne SSE2 ...).

Ich habe beim letzten Kauf eines No-Name Netzteils wegen der Lautstärke auf einen großen Lüfter geachtet (glaube 12cm), das ist ewig her. Andere Netzteile sind aus irgendwelchen ausgemusterten Bürobeständen oder Aldi-Rechnern von Verwandten.
Restwelligkeit, Spannungsfestigkeit oder gar Effizienz - alles Dinge, die ich erst seit ein paar Wochen Lektüre von Computerbase kenne.

Offenbar hatte ich wohl mehr Glück als Verstand. Na ja, wenn die No-Name-Netzteile meine Rechner in die Luft jagen, dann kaufe ich endlich mal was Neues. Bis jetzt blieb es seit Monaten nur bei der Planung ....

Verstehe aber schon, dass man bei einem 1000,- Euro Rechner nicht 50,- Euro am Netzteil sparen muss. Nur schwer, jenseits so eines Tests Qualität von Schrott durch bloßes Hingucken zu unterscheiden.
 
Nachtraegliches danke fuer den Test. Hab mir aufgrund des Tests das Cougar Teil bestellt. Super um Wasserkuehlungen zu testen auf Dichtheit bevor Sie ins Gehaeuse kommen und um den Kreislauf zu fuellen und auf Leakage zu pruefen bevor es dann ans richtige Netzteil angeschlossen wird.
 
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