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News Bandai Namco: Elden Ring hat sich bereits über 12 Millionen Mal verkauft

ottoman schrieb:
Wie weit hast du denn gespielt?
bis zur "hauptstadt" und 4 lords geschlachtet. aber was ich so gelesen habe wirds zum ende nich besser.
ich hab mich wirklich bemüht das spiel zu mögen.
"bemüht" triffts ganz gut :D

ich hatte schon immer meine probleme mit "open world" spielen, weil sie spiele verwässern und unnötig in die länge ziehen und gefahr laufen, zu stupiden beschäftigungssimulatoren zu mutieren. die atmosphäre/dramatik leidet auch darunter. quantität>qualität eben.

ich fand z.B. arkham assylum auch deutlich besser als arkham city aus o.g. gründen.

auch in elden ring hatte ich immer wieder das gefühl dass ich hier POIs abarbeiten muss, um dann mit klon-bossen und loot, der mich nicht kümmert, belohnt zu werden.

Moetown schrieb:
Mikrostotterer <1 Sekund vielleicht einmal pro Stunde oder weniger

Also nichts Gravierendes, da wird wie immer übertrieben.
nö, die nachladeruckler sind ziemlich heftig und reproduzierbar. 60fps limit und kein UW ein armutszeugnis.
 
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TheManneken schrieb:
@MortalTeamwork
Natürlich gibt's ein Tutorial. Ein Intro erzählt grob die Rahmenhandlung, im darauffolgenden Startdungeon bekommt man die Grundkampffertigkeiten beigebracht. Sobald man den Dungeon verlassen hat, wird man peu a peu mit dem roten Faden vertraut gemacht.
Was es nicht gibt, ist ein Questlog und Richtungsweiser für jeden Pups. Man zieht durch die virtuelle Welt, als zöge man tatsächlich durch diese Welt und muss sich Dinge auch mal merken, sich selbst Marker auf die Karte setzen (und da sind mehrere Hundert möglich!). Und natürlich ist das eine Designfrage und ich weiß auch nicht, ob der Vergleich mit BotW hier so passend ist, denn jenes ist ein Nintendo-Spiel und sollte im Grunde auch möglichst vielen Zelda-Fans gefallen. FromSoftware hat ihr Konzept schon immer so durchgezogen und damit Erfolg gehabt.
Ich sag' mal so: die Geschichte erzählt sich selbst. Man muss auch hinhören ;)

Ich finde, dass zu viele Elemente dem Zufall überlassen sind, ob man sie findet oder nicht. Teilweise gilt das auch für sehr wichtige Dinge. Im ersten Lager gibt es einen Keller, wo man einen wichtigen Gegenstand findet. (ohne spoilern zu wollen).
Die Kampftutorials sind wohl auch das Mindeste. Außerdem ist es bezeichnend, wenn viele Spieler dieses gar nicht finden.
Welche Werte was bedeuten, wie sie sich auswirken etc. ist auch nur angedeutet. Vieles ist nicht selbsterklärend. Dbzgl ist Elden Ring einfach nur schlecht.
Die Story ist für mich bisher belanglos. Weil ich so sucke, muss ich mich durch die Welt grinden und zu jeder Zeit damit rechnen, dass irgendetwas einen instant killt. Gut, das ist auch ein Konzept des Spiels. Richtig geil finde ich persönlich das nicht. Irgendwann hat man wich gelevelt und kommt an Stelle x einfach vorbei. Finde ich auch eher mau. Ich weiß aber auch, dass man als richtig guter Spieler übermächtige Gegner besiegen kann.
BotW habe ich deswegen erwähnt, weil ich die Open World interaktiver und interessanter finde. Klar, das ganze Drumherum ist zugänglicher gemacht. Das ist aber keine Entschuldigung dafür, es im eigenen Spiel komplett zu vernachlässigen.
 
Zubz3ro schrieb:
auch in elden ring hatte ich immer wieder das gefühl dass ich hier POIs abarbeiten muss, um dann mit klon-bossen und loot, der mich nicht kümmert, belohnt zu werden.
So ähnlich nehme ich es auch wahr. Tiere jagen und Gräser sammeln? Ist das jetzt ein Crafting-Survival-Game oder doch ein Souls-Game? Sich ducken und im hohen Gras rumschleichen um anschließend ahnungslose Gegner niedermetzeln? In den bisherigen Souls-Games die Demon's Souls, Dark Souls, The Surge oder Bloodborne war das nicht erforderlich.

Lusdick sind auch einige Youtuber, die immer noch "Seelen" bekommen und keine Runen, Blutechos oder Altmetall.

Vom fehlenden Schwierigkeitsgrad mal ganz zu schweigen.
 
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Schon beeindruckend, wie gut sich Elden Ring für den totgesagten PC verkauft. Anderseits ist es schon überraschend, wie schwach die Xbox-Zahlen sind. PS5 allein mit 27% Marktanteil und Xbox One und Series X/S zusammen nur bei 16%. Gefühlt haben bei dieser Konsolengeneration mehr Leute auf eine Xbox gesetzt.

Wie sieht es eigentlich mit Cheatern aus, hat fromsoft das Problem halbwegs im Griff?
 
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borizb schrieb:
Das ist sicherlich die Untertreibung des Jahrtausends. Aber jedem das Seine :)
Quatsch. Die Spiele unterscheiden sich nur vom weichgespülten Massenmarkt, weil man den Spielern mal was zu traut...nämlich das eigene Gehirn einzuschalten und nicht blind irgendwelchen Hinweise, Makierungen, Pfeilen o.Ä zu folgen, wo man unterwegs einfach Monster via wilden Buttonsmashen umkloppt.
Jeder, JEDER, der sich nur minimal mit den Spielen auseinandersetzt und nicht direkt rumheult weil er nach 5Minuten schon kein Bock mehr hat weil ja alles ach so verwirrend ist, kann die Spiele durchspielen.
Einfach Hirn einschalten und begreifen wie Dinge funktionieren und willig sein auch was zu lernen. Mehr ist das nicht.
Klar wer absolut kein Talent in Spielen besitzt beißt bei sowas auf Granit. Aber dann ist "Gaming" sowieso das falsche Hobby oder man sollte bei irgendwelchen einfachen Handyspielereien und Co bleiben
Ergänzung ()

Eidgenosse schrieb:
Ein paar Schwierigkeitseinstellungen täten dem Spiel aber schon gut.
In Elden Ring ist das Balancing einfach totaler Rotz, dank der Openworld. Man ist entweder zu stark oder zu schwach. Daher nehme ich die anderen Spiele von denen als Beispiel.

Ein Schwierigkeitsgrad in einem Dark Souls oder Sekiro würde es natürlich der Masse zugänglicher machen und entsprechend mehr Leuten die Möglichkeit bieten, diese Spiele durchzuspielen. Klar.
Aber die Games Leben einfach von deren perfekten Balancing, was anders nicht möglich wäre. Ja die Anforderungen sind relativ hoch im Vergleich zum Massenmarkt. Aber in einem Rahmen wo es trotzdem Jeder schaffen kann, wenn er denn nicht komplett Lernresistenz ist. Den die Games sind immer fair gestaltet, bis auf paar arschige Stellen hier und da. Aber dieses perfekte Balancing würde so einfach nicht klappen, wenn es mehrere Schwierigkeitsgrade gäbe. Genauso würde der Aspekt des...ja lernens einfach verloren gehen. Man wächst schlicht an der Herausforderung, weil es nie unfair ist
Man wird immer besser. Und das merkt man. Und das ist was die Spiele so faszinierend macht und so motiviert.
Gerade Sekiro ist heftig. Man kriegt Anfangs soo derbe aufs Maul. Aber man lernt das Kämpfen, man begreift das System. FromSoft hat mit Genichiro im Ersten Viertel des Games auch ein Klasse Skillcheck eingebaut, der einen den Hintern aufreißt aber zeigt wie das Spiel gespielt werden soll. Rafft man es -> Zack. Zaubert man richtig optisch beeindruckende & perfekt inszinierte Kämpfe auf den Bildschirm die richtig spannend sind. Das wäre alles mit "Boah 2mal gestorben, ich stelle auf Very Easy und hau den mit 3 Schlägen um" einfach nicht drin.
Es ist perfekt balanciert. So ginge das sonst nicht.
Das sieht man an allen Games mit Schwierigkeitsgrad. Da werden die Gegner zu 99% der Fälle entweder so geschwächt das man einfach nur gegenpusten muss während man selber so stark ist das man quasi nicht sterben kann ODER wenn man es schwerer mag, ist es so ein Bullshit das man selber einfach extrem fragil wird und nach einem Treffer umfällt und die Gegner zum Schwamm werden und nicht umkippen können. Sowas macht kein Spaß, sowas ist unfair, unbalanciert und Bullshit.
Das hat man in einem FromSoft Game nicht.

Wenn man nicht bereit ist selber sein Hirn einzuschalten, an sich zu wachsen und zu lernen, ja dann sind die Games einfach für einen nichts. Dann ist das so. Die Games funktionieren einfach perfekt wie die sind, der Erfolg gibt denen ja Recht.
Kommt man damit nicht klar oder mag das so nicht...ja dann spielt man halt was anderes. Es gibt tausende Games auf dem Markt.
 
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Freut mich für die Entwickler und auch das sie sich treu bleiben und nicht den Schwierigkeitsgrad drastisch gesenkt haben.

Leider soll die Steuerung über M+T noch alles andere als optimal sein, mit Controller komme ich leider nicht zurecht. Hoffe da passiert noch etwas, der Titel interessiert mich schon.
 
Eidgenosse schrieb:
Wenn ich das aber richtig verstehe, feiern die Fans das Spiel aufgrund der Schwierigkeit?
Nein, war es noch nie. Die "Fans feiern" Souls Like weil es ein sehr belohnendes Spiel-Konzept ist, wo sich Entdecken, Lesen und Aufpassen sehr lohnt, mit Tonnen an Personalisierung, Möglichkeiten für Builds, tollen Kämpfen, tollem Art sowie Sound-Design usw.

Die Memes über "Git gud" sind am Ende nichts weiter als Memes. Keiner freut sich drüber weil Sould-Likes manchmal unfair schwer sind, was definitiv passiert. Man freut sich, wenn man ne Herausforderung hatte, die man gemeistert hat. Wenn man ein geiles Schwert irgendwo in den Tiefen eines Verlies gefunden hat, wenn man durch lesen der Item-Beschreibungen und Zufall endlich den einen Quest gefunden/erledigt hat oder wenn man die Invasion erfolgreich überstanden hat.

Es ist wie üblich die Summe aus vielen Teilen die gerade in den From Soft Spielen sehr gelungen sind und eben NICHT "der Schwierigkeitsgrad". Der entsteht durch die Integration von vielen Mechaniken, die den Spieler dazu zwingen das Spiel richtig zu lesen, im wahrsten Sinne des Wortes, da Item-Beschreibungen hier tatsächlich einen eigenen Zweck erfüllen.


Eidgenosse schrieb:
Ich bezweifle jedoch, dass genau jene nun jedes Spiel auf der höchsten Schwierigkeitsstufe spielen.
Darum geht es auch gar nicht, siehe vorheirger Absatz. Gründe dafür sind, dass ein Spiel nun mal mit einem "Schwierigkeisgrad" designed wird. Es dann "schwerer" oder eben "leichter" zu machen, geht gegen das ursprüngliche Design und kommt quasi immer mit Problemen daher.

Daher funktionieren Souls-Like wie gesagt nur so wie sie sind, weil dort sehr viele Mechaniken sehr genau ineinandergreifen: Ausdauer, HP, "Poise", Flasks, Mana, Items usw. alles ist ineinander verflochten und wenn man künstlich an einer Schraube auf "viel leichter" stellt, dann klappen die anderen Mechaniken einfach nicht mehr.

Eidgenosse schrieb:
Da bin ich mehr der "Hauptsache es macht Spass" Typ. Jeder solls so spielen wie er will, ich geb nichts drauf ein Spiel geschafft zu haben an dem ein anderer scheitert, weils zu schwer für ihn ist. Ich habe lieber beide errreichen das Ziel und können sich dann gemeinsam darüber austauschen.
Ich habe keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass es Souls-Veteranen oder "Fans" freut, dass andere an dem Spiel scheitern?

Faktisch ist es genau umgekehrt: ein Souls Spieler bietet seine Hilfe vor Boss XY meist an, wenn er weiß, dass das Ding bockschwer ist und Leuten gerne hilft. Dass man dabei ein paar Seelen bekommt ist oft geschenkt, aber die Hilfe die man anderen anbietet, die ist es, was das Ganze ausmacht. Als Beispiel: in DS1 gibt es Ornstein und Smough, ein Doppel-Boss der eigentlich nicht mega Schwer ist aber im Vergleich zu den vorherigen Bossen ordentlich umdenken erfordert. Als DS Veteran stellt man sich dann davor, legt sein Sign und hilft Spielern dabei die Beiden zu meisten. Nicht, weil man sich drüber freut, das er sau schwer ist, sondern weil man weiß dass es andere vielleicht noch nicht raus haben wie man sie macht.

Mir kommt es oft so vor, als ob Nicht-Souls-Spieler gar nicht wissen, dass die Coop Komponente in DS ein wesentlicher Teil ist, in dem man eben auf die Hilfe der Community zählen kann, auch ohne dass man jemals mit dem anderen gesprochen hat. Nimm dir nen Coop Partner dazu und mach ein Level, die Chance dass dir der Andere ein Geheimniss zeigt oder dir massiv beim Boss hilft ist enorm.


Eidgenosse schrieb:
Würde ich aber auch nicht allen aufzwingen wollen. Das ist ja das schöne an der PC Plattform, wie ich finde.
Nur läuft sowas wieder dem ursprünglichen Design zu wider. Klar kannst du es modden aber im Gedanken war es ursprünglich so nicht angedacht. Das ist aber ein komplett anders Thema: Modding VS nicht Modding gehört nicht zum Thema "as macht Souls gut" dazu, wenn wir nicht gerade über Randomizer-Runs usw. von DS1 reden ;)
 
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Eidgenosse schrieb:
Ein paar Schwierigkeitseinstellungen täten dem Spiel aber schon gut.

Eidgenosse schrieb:
Wenn ich das aber richtig verstehe, feiern die Fans das Spiel aufgrund der Schwierigkeit?
Ich bezweifle jedoch, dass genau jene nun jedes Spiel auf der höchsten Schwierigkeitsstufe spielen.

Ich hab das Spiel und auch andere Souls Spiele nicht gespielt, aber hier muss ich dann doch widersprechen. Es muss nicht jedes Spiel so umgestaltet werden, nur damit es irgendwie jedem recht gemacht werden kann. Man muss als Spieler nicht jedes Spiel spielen. Wenn es einem halt nicht passt, weil es zu schwer ist, dann ist es eben so. Bei den Souls spielen, haben ja schon ein paar Leute geschrieben, dass das mit wählbarem Schwierigkeitsgrad nicht wirklich funktionieren würde, weil dann das typische Souls Gameplay nicht mehr funktionieren würde.

Meiner Meinung nach muss es viel mehr Spiele geben, die halt in ihrer "Nische" sehr gut sind. Viele AAA Spiele versuchen seit einigen Jahren immer mehr es irgendwie jedem recht machen zu wollen. Dabei kommt dann meistens ziemlicher langweiliger, stumpfer Einheitsbrei. Weil man es eben nicht jedem recht machen kann.
Schau dir Hell Let Loose an, oder Squad. Die sind in ihrer Nische richtig gut, wissen aber ganz genau dass sie nicht die ganz große Masse anziehen. Und dann schau dir BF2042 an, hier wurde irgendwie versucht es allen zumindest ein bisschen recht zu machen. Hier ein bisschen Hero shooter, dann bisschen BR, bisschen Fortnite etc.
 
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SI Sun schrieb:
Eher das komplette Gegenteil: https://www.pcgamer.com/elden-ring-players-are-celebrating-its-sublime-hitboxes-with-gifs/
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Zubz3ro schrieb:
Ok, dann hast du wirklich einen großen Teil des Spiels gesehen. Die "genialen, verschachtelten level designs" findet man imho schon noch, nennt sich Legacy Dungeons. Das ist aber nicht mehr der Hauptteil des Spiels, da hast du Recht.
 
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@ottoman
Naja, die Hitbox bei EldenRing ist auch nicht so pralle. Schon öfters bei Letsplays gesehen, dass man die Gegner teils auch seitlich schräg von hinten backstaben kann. Während man in Demon‘s Souls (Remake) oder Bloodborne als Beispiel direkt hinten stehen muss. Und nicht schräg an der Seite.
 
Habe es nach gut 1 Stunde auf Steam refunded, mit Maus und Tastatur kaum spielbar, die sich mit drehende Kamera wenn man WASD drück ist die pure Hölle. Sprint und Rollen kann nicht unabhängig belegt werden, Map kann nicht anders als auf G belegt werden, 60 FPS, kein UW...
Das man erstmal eine Einstellung ändern muss damit als Standardeingabe Gerät auf Maus und Tastatur umgestellt wird, obwohl kein Controller angeschlossen ist, 1995 lässt grüßen.
Um im Menü zurück zu kommen muss man Q anstatt ESC drücken, um Popups im Spiel zu schließen muss man ESC drücken.
 
Die sollen endlich mal Ultrawide Support nachreichen. Es kackt mich einfach an, dass ich aktuelle Spiele Spiele kaufen soll, und dann immer noch selber Hand anlegen muss dass ich es auf meinem System ohne Einbussen spielen kann.
 
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FCKPTN schrieb:
Naja, die Hitbox bei EldenRing ist auch nicht so pralle. Schon öfters bei Letsplays gesehen, dass man die Gegner teils auch seitlich schräg von hinten backstaben kann.
Der Fehler ist sogar noch größer: es gibt des öfteren mal Situationen, wo man einem Gegner das Schwert in den Kopf sticht aber das Spiel das Ganze nicht erkennt. Gibt aber auch andere Fehler, wo man klar nicht trifft aber man aus irgendeinem Grund noch nen Hit am Gegner macht.

Passiert zugegebenermaßen nicht mega häufig aber es ist mir gestern gleich mehrmals innerhalb von ein paar Minuten passiert und dass ist... Schon arg uncool wenn es auftritt.

Die vorherigen Souls Teile warn von den Fehlern auch nicht frei muss man dazu sagen, sie sind dort aber definitiv deutlich seltener aufgetreten. Ich nehme an, dass Teile der Probleme auch auf die Performance zurückzuführen sein könnte, mir passiert sowas zumindest potentiell häufiger wenn ich in der Gegend des Treffers nen FPS-Drop hatte.
 
Für mich ist es das erste „SoulsLike“-Spiel, und es ist OK für mich so wie es ist, auch wenn ich mehr am sterben und scheitern bin, aber ich merke, dass ich etwas besser geworden ist.

Das viele den relativ hohe Schwierigkeitsgrad bemängeln, könnte in meinen Augen auch ein Generationending sein, da man ja heute gewohnt ist für jedes Spiel, im Netzt glaubt eine Musterösung zu finden, und es dann im Spiel auch easy flutschen soll. Klappt bei ER halt nur bedingt.

Durch die ständige Verfügbarkeit von Lösungen für Spiele, sind viele auch zu bequem geworden, sich die Sache selbst zu erarbeiten und sich auch mal über kleine Erfolge zu freuen. Merkt man auch bei vielen Azubis in der Praxis. Nicht alle, aber deutlich mehr als vor 20 Jahren.
Heute ist es oft wichtiger möglichst schnell durch ein Spiel durchzurushen, Haken dahinter zu machen, und sich dem nächsten Spiel zu widmen.

Trifft sicherlich nich auf alle Kritiker zu, aber sicherlich auf einen großen Teil.
 
xxwernixx schrieb:
Das viele den relativ hohe Schwierigkeitsgrad bemängeln, könnte in meinen Augen auch ein Generationending sein, da man ja heute gewohnt ist für jedes Spiel, im Netzt glaubt eine Musterösung zu finden

Das ist nicht wirklich ein Generationsding. Lösungen gab es schon immer. Früher war das in Form von Büchern. Diese Lösungsbücher gab es Teilweise vom Hersteller selbst. Cheatcodes waren damals auch gang und gebe.

Die Schwierigkeit in ER würde mich gar nicht stören. Es gibt doch genug Videos wie man ganz schnell ganz viele Runen farmen kann. Und mit Level 713 fallen alle Bosse in Sekunden.

Das Spiel hat für mich zu viele Schwächen um ein Meisterwerk zu sein.
 
also ein generationsding ist vermutlich dass der begriff "Meisterwerk" viel zu inflationär verwendet wird, und damit ohnehin jede bedeutung verloren hat. auf der anderen seite aber eine 7/10 gleich als ramsch gilt :D

und wer kritik äußert is sowieso n hater - entweder du bist für oder gegen mich.
 
Kassenwart schrieb:
Das ist nicht wirklich ein Generationsding. Lösungen gab es schon immer. Früher war das in Form von Büchern. Diese Lösungsbücher gab es Teilweise vom Hersteller selbst. Cheatcodes waren damals auch gang und gebe.
Sicherlich gab es das schon immer - war aber selten instant verfügbar, oder man musste sich über Wochen eine Komplettlösung aus Zeitschriften zusammensammeln, wenn man denn drauf angewiesen war. Da war schon mehr Eigeninitiative gefragt. Man musste schon etwas mehr investieren als heutzutage.
 
Zubz3ro schrieb:
also ein generationsding ist vermutlich dass der begriff "Meisterwerk" viel zu inflationär verwendet wird, und damit ohnehin jede bedeutung verloren hat. auf der anderen seite aber eine 7/10 gleich als ramsch gilt
Das Problem mit Wertungsskalen gibt's im Grunde schon ewig, einfach weil die entweder zu wenig Abstufungen haben (1-5 oder 1-10 ohne Dezimalstellen) oder weil sie generell eine Obergrenze haben. Selbst bei prozentualer Skala ist halt bei 100% Schluss. Irgendwann kann man die Spiele im oberen Bereich schlicht nicht mehr ausreichend anhand der Punktewertung differenzieren oder es geht nicht mehr höher, weil ein Spiel von diesem Jahr doch nochmal besser ist als ein 10/10 Spiel aus dem letzten Jahr.
 
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