News Deutsche spielen am liebsten auf dem PC

voteil pc: er ist flexibel
vorteil konsole: ich kauf mir ein spiel und weiß, dass es auf jeden fall läuft

wenn man kein purist ist mit grafik, und es auf das gameplay ankommt, ist man mit einer konsole auch gut beraten. hab nen notebook mit ner 7600er (ohne SE) und spielen kann man damit prima, nur details und grafische extravaganz kann man damit vergessen.

also bevor man sich zum "gelegentlichen" spielen nen pc anschafft, würd ich liebe ne ps3 holen. da hab ich gleich noch ne mediastation und der rechner, der sowieso fast überall vorhanden ist, hält auch weiterhin ne weile.
 
Ich selbst besitze sowohl eine Konsole als auch einen PC.
Mit dem PC spiel ich eigentlich nur noch auf LANs
(Ja die gibt es noch, und machen um ein vielfaches mehr Spass als übers Internet zu zocken, es ist einfach schöner mit ein paar freunden zusammen zu hocken zu quatschen und zu zocken)

Konsole spiel ich zwischendurch wenn ich mal Zeit habe.
Der Trend verschiebt sich ohnehin immer mehr auf Konsole hab ich das Gefühl.
Bis auf Tiberium Wars ist in den letzten Monaten kein gescheites PC Game erschienen.
Die wirklichen "Burner" kommen alle auf Konsole raus. (Was ich selbst natürlich auch bedaure, da auf den LANs langsam Spiele von vor über 10 Jahren gespielt werden :D ).

Ich möchte beides nicht mehr missen, und pick mir einfach die Rosinen aller Systeme raus.

MFG gloomyslayer
 
@gloomyslayer:
Der Trend wird verschoben auf die Konsolen, er verschiebt sich nicht selber. Ursache dafür sind die amerikanischen Spielehersteller. Dort wird mehr Konsole gespielt, also die auch mehr bedient. Was der Rest der Welt macht, interessiert die nicht, der Rest muß sich anpassen. In Europa ist weiterhin der PC die Hauptspieleplattform und eine Verschiebung findet da auch nicht wirklich statt, was vermutlich daran liegt, daß der PC in vielen Haushalten schon da ist, warum also ein neues Gerät holen?
 
naja aber die frage ist doch, wie lange haltbar und kostenintensiv die jeweiligen systeme sind. ein spielpc ist doch nach 2-3 jahren doch eigentlich schrott, weil kein aktuelles spiel in voller pracht mehr läuft. bei einer konsole hat man noch länger spass dran.

ich hab ne psp und nen halbwegs gescheites notebook, und schon allein der fakt, die konsole anzumachen, und loszuspielen fetzt. obwohl manche genre nicht so recht auf ner konsole zur geltung kommen. strategiespiele zum beispiel. WiC auf ner konsole? auf keinsten
 
Quickmick07 schrieb:
vorteil konsole: ich kauf mir ein spiel und weiß, dass es auf jeden fall läuft

Fragt sich nur, wie sich das Spiel dann spielen lässt.. Das weißt du beim PC auch, ob das spiel funktioniert oder nicht.;)

mfg
Tobi
 
Ist auch klar, Kinder und Jugendliche gibts ja viel weniger als Erwachsene.
Konsolenzielgruppe sind eben Leute jüngeren Alters.
Und Erwachsene spielen bevorzugt am PC, was ja die Mehrheit darstellt.
 
erst mal wir haben eine konsolen lan gemacht mit 20 leute war geil und platz probleme hatten wir nicht wir haben nur halo gezockt und das war funny ^^
 
Tobi41090 schrieb:
Das weißt du beim PC auch, ob das spiel funktioniert oder nicht.;)

ok, ich hätte meine aussage präzisieren sollen. es läuft auf jeden fall flüssig und so, wie es der programmierer wollte.

eben keine kimpromisse, weil hard- und software nicht zusammenpassen :)
 
Ob Erwachsene wirklich den PC bevorzugen? Gibt ja auch ne Menge Erwachsene, die nur so daddeln wollen.. und da noch aufwendige Installationen.. Treiber.. immer wieder aufrüsten und dergleichen?
Da ist ne Spielekonsole einfacher..

Von 10 erwachsenen Zockern (über 30 oder unter 30 aber mit Kindern) die ich kenne spielen 4 Konsole. 3 PC und die anderen 3 nur über den PC vom Mann/Sohn etc und meistens nur CS,Sims,Solitär und so.. Ob man solche direkt in die Bilanz reinnehmen sollte?
 
Wie gesagt, meine Infos das Erwachsene PC-User sind und Kinder/Jugendliche Konsolen bevorzugen sind nicht ganz aktuell....wie es aussieht hat sich das in den letzen Jahren etwas gewandelt...ich hoffe nur das beide Plattformen (PC und Konsole) auf dem Konsumer-Markt bestehen bleiben, und nicht einer ausstirbt. (Siehe Amiga, C64)
 
Man sollte bei den ganzen Meinungen auch einmal die verschiedenen Gewohnheiten beachten. Denn jedes Spielsystem hat seine klaren Vor- und Nachteile. So muss heutzutage schon ein großer Aufwand stattfinden um ein PC-Spiel überhaupt zum Anfang zu bewegen: Installationen, Registrierungen, Aktualisierungen, Online-Accounts oder das notwendige Herunterladen des eigentlich erworbenen Spieles zögern die Freuden in die Länge. Eine Konsolenversion verschwindet im Laufwerk, fährt hoch, ist spielbereit und benötigt im durchschnittlichen Leben kein weiteres Update.

Des Weiteren müsste man die Interessen und Prioritäten der Spieler herausfiltern. Während ein PC-Spieler glücklich mit seiner Plattform am Schreibtisch sitzt und über Teamspeak kommuniziert, bevorzugen Konsolenspieler vermehrt das gemütliche Zusammensein. Gerade die Playstation 2 ist da mit SingStar, EyeToy und GuitarHero ein sehr gutes Beispiel. Auch Nintendos Wii wirbt mit Partystimmung und lustigen Abenden.

Persönlich habe ich den PC-Spielen im größeren Stil abgeschworen um meinen Rechner wieder als eigentlichen Arbeitsplatz zu nutzen. Für Spiele hocke ich mich lieber auf die Couch und hole bei Bedarf ein paar Kumpels dazu.
 
Robert Neumann schrieb:
ich hoffe nur das beide Plattformen (PC und Konsole) auf dem Konsumer-Markt bestehen bleiben, und nicht einer ausstirbt. (Siehe Amiga, C64)

naja der pc wird sicher nicht aussterben...ich stell mir gerade vor wie ich meine diplomarbeit auf ner konsole mit kontroller schreibe :D

nein die konsolen werden sich viele fähigkeiten eines pcs aneignen. sie sind ja nun schon (sieht man von der wii ab) mediacenter, die schon durchaus brauchbar sind. gibt man ihnen eine tastatur und maus, sind sie pc-ähnlich mit fest definierter hardware...was ich persönlich gar nicht so abschreckend und nachteilig finde.
 
MarcDK schrieb:
Für den Rest der Welt sieht das aber ganz anders aus. In den USA gibt es z.B. kaum noch PC-Spiele in den Regalen der Händler. Insgesamt wird weltweit mittlerweile mehr auf der Konsole als auf dem PC gespielt.
Zahlen und Fakten habe ich in meinem Artikel PC vs Konsole dazu mal verlinkt und gesammelt.
Ja kein Wunder, denn die Amerikaner wollen nur leichte Kost. Die können mit niveauvollen Spielen nichts anfangen. Gerade aus Europa gibts viele Spiele die bei uns die größten Erfolge feiern, die aber in den USA keinen interessieren, weil man ja ein bisschen nachdenken müsste.

Quickmick07 schrieb:
naja der pc wird sicher nicht aussterben...ich stell mir gerade vor wie ich meine diplomarbeit auf ner konsole mit kontroller schreibe :D
Der PC im privaten Bereich, wird in der heutigen Form sicherlich stark an Bedeutung verlieren. Heraus kommen wird eine Art Hybrid-Gerät, dass die Vorzüge der Konsole und den der PC´s in sich vereint.
 
Big Gonzo:

Niveauvolle Kost? :p:p:p:p


Erzähl mal.

Was glaubst Du eigentlich, warum in der Umfrage so viele "PC-Spieler" zutage getreten sind? Wegen Moorhuhn, Solitaire, Autobahnraser und Co.


Niveauvolle Kost. Der PC verkommt doch weltweit nur noch zur Plunder-Gamemaschine. Hochklassige Exklusivtitel kann man sich mittlerweile an einer Hand abzählen, und das ist keine Übertreibung.
 
@ doubledeck

Na was ist den z.B. mit Spielen wie die Anno-Serie? Kennt das in den USA irgend jemand? Das natürlich auch bei uns jede Menge Schwund dabei ist, das ist klar. Aber Spiele die ein wenig anspruchsvoller sind, haben nur bei uns eine Chance aber nicht in den USA. Deswegen ist der Anteil der PC-Spieler bei uns so hoch.
 
@XOR: Das D assozial geworden ist, liegt aber sicher nicht an dem PC. Das jugendlich mit dem PC und dem Fernsehen aufwachsen, ist nicht schlecht, aber dass Eltern immer öfter sich nicht mit Ihren Schützlingen abgeben möchten und ihnen einfach die Fernbednieung in die Hand drücken und sagen: "Schau doch einfach fern, ich habe zutun!" DAS ist das Problem. ...und eure Politik(er)... aber darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen.

MFG, Thomas
 
@Xor and all

man macht es sich einfach: Video/PC-Spiele sind schuld an allem. Währe da nicht erst neulich der Hinweis der Handwerkskammern, das Hauptschüler und Co die grundlegendsten Dinge am PC nicht beherrschen, ausgerechnet diejenigen, die eher einen niedrigen Bildungsstand haben, erweisen sich dann auch noch als PC-Loser.

Die soziale Verwahrlosung hat andere Gründe: Kinder reicher Eltern haben laut PISA eine zehn mal höhere Chance einen Studienplatz zu bekommen als Kinder armer Eltern. Es gibt Länder, da herrscht nahezu Chancengleichheit, Deutschland dagegen hat ein Kastenschulsystem.

Weiter sollte man die soziale Verwahrlosung berücksichtigen: Noch nie wurden so viele Ehen wie heutzutage geschieden, schnell ist das Kind aus der heilen Welt heraus gerissen und darf zum X-ten mal den (wieder und wieder) neuen Vater kennenlernen, den sich gerade seine Mutter angelacht hat. Dazu noch der Streit zwischen den Geschiedenen sowie das Gefühl zu haben, nur noch ein Klotz am Bein für die Ex-Eltern zu sein.

Das sind dann auch die Hauptgründe für die soziale Verwahrlosung vieler Kinder, und nicht Videospiele. Ich kenne viele Studenten die Lanpartys veranstalten, früher war ich ab und zu mal dabei (ich bin kein Student), heute aber schwenke ich auch Richtung Konsolen um, Gründe sind folgende:

Sicher gibt es viele Spiele für den PC, aber wenig gute. Früher, vor 5-9 Jahren war das mal anders. Heutzutage kann man die Blockbuster, die innerhalb von 3 Jahren erscheinen, ja schon fast an einer Hand abzählen. Hinzu kommt dann noch die Tatsache, das fast jeder Blockbuser-Titel versucht, einen neuen Maßstab bezüglich der Hardwareanforderungen zu setzen. Also sind wir mittlerweile so weit, das man quasi alle 2-3 Toptilel-lang seinen PC aufrüsten darf, ob das Zufall ist oder womöglich Absprache?

Und als ob das nicht genug währe, unterliegt man noch dem Direct-X Zwang, was zurzeit bedeutet, Direct-X10 gibt es exklusiv für Vista, was wiederum bedeutet, 2GB Ram sind nicht mehr genug, der Prozessor ist eventuell zu lahm für Vista+Spiel, viele Treiberprobleme inkl. usw. Dann sind viele Spiele mit dubiosen Kopierschutzmechanismen verseucht (Starforce), die meisten PC-Spiele werden als Betas auf den Markt geschmissen und brauchen dann mindestens 3 Patches, bis sie halbwegs fehlerfrei laufen. Auch macht das online zocken einfach keinen Spass mehr auf dem PC: Es wird beschissen, das sich die Balken biegen, Cheats und Hacks zerstören auf Dauer jeden online-Spielspass mit dem PC.
Ich tue mir das ganze nicht mehr an. Sicher ist ein perfekt konfigurierter PC einer Konsole überlegen, allerdings ist mir das einen fünffach höheren Preis nicht mehr wert, sowie all der Nachteile, die ich weiter oben aufgezählt habe. Dieser perfekt konfigurierte PC muss immer auf trab gehalten werden, so was kostet viel zu viel Geld, Zeit und Nerven.
 
Zuletzt bearbeitet:
@selbi-elbi: Kann dir zustimmen, dass mit den Hardwarevorraussetzungen ist heftig, aber ich finde einfach die Nutzbarkeit des Pc´s insofern gut, als das man mit ihm noch viele andere Alternativen ausser Spielen betreiben kann, fuer Musik und TV lohnt es sich also schon einen guten Bildschirm und gute Boxen zu haben, da zahle ich gerne einmal in recht teure Hardware...
 
Cool, 31% der Bevölkerung sind also Amokläufer, können wir also bald Quake auf den Straßen erleben :D
Ich denke aber mal nicht das diese Studie ganz repräsentativ ist, zumal sie das schon garnicht sein kann wenn sie online durchgeführt wurde, denn viele Konsolen-Only Besitzer gehen schließlich nicht mit dem Browser der Konsole online sondern zocken einfach nur. Zumal in Deutschland weit mehr als nur 8Mio Konsolen verkauft wurden o.O
 
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