6/7 Scythe Grand Kama Cross im Test : Ungewöhnlicher Top-Blow-Kandidat

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Serienbelüftung

Mit 140-mm-Slip-Stream-Serienbelüftung vermag der Grand Kama Cross ein deutlich besseres Bild zu vermitteln. Bei niedriger Geräuschkulisse ist er vor allem im unteren Drehzahlbereich stark aufgestellt. Hier können im Standardmodus sogar feste Towerkühler-Größen, etwa eine EKL Nordwand oder der Mugen 2, ins Wanken geraten. Selbst die stark übertaktete CPU kann noch gekühlt werden – das schaffen in diesem Modus nur wenige Top-Blow-Vertreter. Dennoch zeigt sich als klare Schwäche des Grand Kama Cross die relativ schlechte Skalierung im oberen Drehzahlbereich. Mit Bedacht hat Scythe dem Kühler daher einen Lüfter zur Seite gestellt, der mit maximal 1.400 U/min arbeitet.

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