GeForce GTX 560 Ti im Test: Nvidia-Karte mit guter Leistung und hohem Preis

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Wolfgang Andermahr
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Leistungsaufnahme

Für die Messungen der Leistungsaufnahme wird ein handelsüblicher Verbrauchs-Monitor, den man sich auch beim örtlichen Stromversorger ausleihen kann, genutzt. Gemessen wird die Gesamt-Leistungsaufnahme des Testsystems. Auch hier gilt die Teilung zwischen Idle- und Last-Betrieb. Letzterer wird durch Verwendung von Battlefield: Bad Company 2 unter der Auflösung 1920x1200 simuliert.

Leistungsaufnahme
  • Idle – Windows:
    • ATi Radeon HD 5670
      158
    • Nvidia GeForce GTS 450
      160
    • ATi Radeon HD 5750
      162
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      162
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      163
    • Nvidia GeForce GTX 460
      164
    • ATi Radeon HD 5770
      167
    • ATi Radeon HD 5870
      167
    • AMD Radeon HD 6870
      167
    • AMD Radeon HD 6950
      167
    • AMD Radeon HD 6970
      167
    • AMD Radeon HD 6850
      168
    • ATi Radeon HD 5850
      170
    • Nvidia GeForce GTX 570
      171
    • Nvidia GeForce GTX 580
      181
    • Nvidia GeForce GTX 470
      184
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti SLI
      193
  • Last:
    • ATi Radeon HD 5670
      233
    • ATi Radeon HD 5750
      249
    • ATi Radeon HD 5770
      272
    • Nvidia GeForce GTS 450
      279
    • AMD Radeon HD 6850
      292
    • Nvidia GeForce GTX 460
      314
    • AMD Radeon HD 6870
      315
    • Nvidia GeForce GTX 460 768
      315
    • ATi Radeon HD 5850
      316
    • AMD Radeon HD 6950
      327
    • ATi Radeon HD 5870
      339
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      356
    • Nvidia GeForce GTX 470
      397
    • AMD Radeon HD 6970
      403
    • Nvidia GeForce GTX 570
      404
    • Nvidia GeForce GTX 580
      446
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti SLI
      586
Einheit: Watt (W)

Unter Windows ist die GeForce GTX 560 Ti sehr genügsam und zieht nur geringe 162 Watt (gemeint ist der gesamte PC) aus der Steckdose. Das ist etwa zwei Watt weniger als eine GeForce GTX 460 und gleich fünf Watt weniger als eine Radeon HD 6870.

Unter Last sieht es für den neuesten Nvidia-Spross dann weniger gut aus, denn mit 356 Watt reiht sich die Grafikkarte schon im oberen Mittelfeld ein. In dem Szenario hat die GF1xx-Architektur bei schnelleren Modellen also immer noch ihre Schwierigkeiten. Fairerweise muss aber angemerkt werden, dass sich die Leistungsaufnahme im Vergleich zur minimal langsameren GeForce GTX 470 durchaus etwas gebessert hat.