16/17 Nvidia GeForce GTX 660 im Test : Kepler in günstig dank GK106

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Preis-Leistungs-Verhältnis

Neben der Leistung, der Bildqualität und den sonstigen Eigenschaften einer modernen Grafikkarte spielt der Preis für die meisten Käufer eine entscheidende Rolle. Denn was nützt einem die schnellste GPU, wenn sie schlicht unbezahlbar ist? Aus diesem Grund haben wir ein Diagramm mit allen 3D-Beschleunigern aus dem Testparcours zusammengestellt und die günstigsten Preise in unserem Preisvergleich herausgesucht. Dabei wird der Preisindex nicht nur nach dem günstigsten Preis erstellt, die Hardware muss auch bei einem renommierten Online-Shop erhältlich sein. Wir weisen darauf hin, dass sich der Preis der bevorzugten 3D-Karte täglich ändern kann, weswegen eine dauerhafte Korrektheit nicht garantiert werden kann. (Stand der Preise: 13.9.2012)

Preisliste
Angaben in Euro
    • Nvidia GeForce GTS 450
      70
    • AMD Radeon HD 6750
      73
    • AMD Radeon HD 7750
      89
    • AMD Radeon HD 7750 V2
      99
    • AMD Radeon HD 7770
      103
    • AMD Radeon HD 6870
      138
    • AMD Radeon HD 7850
      155
    • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
      180
    • AMD Radeon HD 7870
      210
    • Nvidia GeForce GTX 660
      225
      Hinweis: Unverbindliche Preisempfehlung
    • AMD Radeon HD 6970
      230
    • Nvidia GeForce GTX 660 Ti
      260
    • AMD Radeon HD 7950 V2
      265
    • AMD Radeon HD 7950
      265
    • Nvidia GeForce GTX 580
      299
    • Nvidia GeForce GTX 670
      340
    • AMD Radeon HD 7970
      359
    • AMD Radeon HD 7970 GHz
      400
    • Nvidia GeForce GTX 680
      429
    • Nvidia GeForce GTX 690
      895

Nvidia gibt für die GeForce GTX 660 eine offizielle Preisempfehlung von rund 225 Euro an (189 Euro ohne Steuer), wobei ab dem heutigen Tage zahlreiche Partnerkarten in unterschiedlichen Varianten erhältlich sein sollen. Wir gehen davon aus, dass sich der Marktpreis recht schnell bei der 200-Euro-Grenze einordnen wird.


Im Folgenden wird nun das Preis-Leistungs-Verhältnis der im Test vertretenen Karten bestimmt. Dazu nutzen wir ein so genanntes Streudiagramm, da nur so das genaue Verhältnis zwischen Preis und Geschwindigkeit dargestellt werden kann. Aus Gründen der besseren Übersicht bilden wir nur die für diesen Test interessanten Grafikkarten ab.

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