ArmA III im Test : Die Alpha ist auf einem guten Weg

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ArmA III im Test: Die Alpha ist auf einem guten Weg

Mit der „Armed Assault“-Reihe (ArmA) verbindet viele Spieler eine echte Hass-Liebe: Einerseits traditionell und vor allem zum Verkaufsstart stets heftig mit Fehlern durchtränkt, stellt die Militärsimulationen andererseits doch ein Leuchtfeuer des „serious gaming“ in einem Meer des „casual gaming“ dar.

Passend zu dieser Ambivalenz fiel vor bald vier Jahren auch unser Fazit zum dritten Teil mit Namen „ArmA II“ aus. Darin kamen wir trotz zahlreicher mittelgroßer Entwicklungsbaustellen in der finalen Version zu dem Schluss, dass „Freunde des Genres [...] trotz der vielen Probleme zumindest mittelfristig nicht umhinkommen, sich mit dem Werk aus dem Hause Bohemia/Peter Games näher zu befassen.“

Vor diesem Hintergrund stellt sich dieser Tage die Frage, in welche Richtung die Entwickler von Bohemia Interactive ihre Marke mit dem Nachfolger „Arma III“ lenken werden. Nachdem es nach der Ankündigung des vierten Teils zur letztjährigen E3 um das Spiel verhältnismäßig ruhig geworden war (für die größere Aufregung sorgte ein diplomatischer Zwischenfall in Griechenland), steht „ArmA III“ derzeit dank der unlängst begonnenen Alpha-Phase auch wieder inhaltlich stärker im Vordergrund.

Wir haben die „Arma III“-Alpha getestet und fassen in dieser Vorschau unsere Eindrücke zusammen.

Systemanforderungen

Testsystem und Empfehlung „ArmA III Alpha“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8 (64 Bit) Windows Vista, 7, 8
Prozessor Phenom II X6 1075T Intel Core i5-2300 / AMD Phenom II X4 940
Arbeitsspeicher 8 GByte 4 GByte
Grafik Radeon HD 7870 1 GByte, DirectX 11
Festplattenspeicher ca. 25 Gigabyte
Internetanbindung Für Aktivierung, Multiplayer

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