Predator 15 & 17 : Auch Acer bietet Nvidia Pascal und G-Sync im Notebook

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Predator 15 & 17: Auch Acer bietet Nvidia Pascal und G-Sync im Notebook

Auch Acer nutzt die Gamescom 2016 zur Aktualisierung der eigenen Gaming-Notebooks der Predator-Serie. Die Modelle Predator 15 (G9-593) und Predator 17 (G9-793) bieten nun ebenfalls Nvidia Pascal in Form der GeForce GTX 1060 und GTX 1070. Zudem sind die Modelle nun auch mit G-Sync ausgestattet.

Die neuen Grafikkarten sollen nicht nur genug Leistung für Virtual Reality bieten, sondern bringen auch HDMI 2.0 mit und können laut Acer bei Bedarf übertaktet werden. Die Notebooks gibt es weiterhin als Predator 15 in 15,6 und Predator 17 in 17,3 Zoll. Das kleinere Modell gibt es mit Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel), den größeren Bildschirm gibt es optional auch in UHD (3840 × 2.160 Pixel).

G-Sync nun auch intern

Die IPS-Panel unterstützen nun auch intern G-Sync, die vorherigen Modelle boten die Unterstützung für den Bildverbesserer nur bei Anschluss eines externen G-Sync-Monitors. Darüber hinaus können bis zu drei G-Sync-Monitore mit maximal UHD-Auflösung an den Notebooks betrieben werden.

Acer Predator G9
Acer Predator G9 (Bild: Acer)

Von den Vorgängern bekannt ist der sogenannte FrostCore, ein zusteckbarer Lüfter im Austausch gegen das Laufwerk. Zudem verbaut Acer die selbst entwickelten AeroBlade-Lüfter, deren Lüfterblätter nur 0,1 Millimeter dünn sein sollen. Durch ausreichend Kühlleistung soll eine Drosselung der Geschwindigkeit auch bei anspruchsvoller Nutzung vermieden werden.

An der restlichen Hardware nennt Acer keine Änderungen, sodass neben dem Intel Core i7-6700HQ verschiedene Konfigurationen bei Arbeitsspeicher und Festplatten möglich sind. Die Vorgänger ließen sich mit Konfigurationen von bis zu 64 GByte DDR4-RAM sowie 512 GByte großen SSDs und 2 TByte fassenden HDDs bestellen.

Ab September ab rund 1.800 Euro

Die Verfügbarkeit der beiden Modelle gibt Acer mit September zu Preisen ab 1.799 Euro (UVP) an. Im Preisvergleich sind die Modelle noch nicht gelistet, sodass der Preisunterschied zwischen GTX 1060 und 1070 noch nicht abzusehen ist.