007 First Light: Neue Trailer zeigen Gameplay als James Bond und Pathtracing
Entwickler IO Interactive hat mit einem weiteren Trailer neue Details zum Gameplay von 007 First Light bekanntgegeben. Derweil bewirbt Nvidia Pathtracing und DLSS 4.5. Das Action-Adventure mit dem noch jungen James Bond erscheint am 27. Mai 2026 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und später für die Nintendo Switch 2.
Trailer rückt Agenten-Gameplay in den Fokus
Der neue Trailer soll verdeutlichen, wie sich 007 First Light auch abseits der Marke James Bond und des damit einhergehenden Agenten-Settings einerseits von den bekannten Hitman-Spielen und andererseits dem klassischen, linearen Action-Adventure à la Uncharted abheben will. In knapp fünf Minuten werden verschiedene Facetten des Gameplays angerissen.
Die Botschaft ist dabei erneut: Spieler werden zahlreiche Möglichkeiten und Wege an die Hand gegeben, um Level abwechslungsreich und nach eigenen Vorlieben zu absolvieren. Grundsätzlich verfügt der 26-jährige James Bond als angehender Agent des britischen Auslandsnachrichtendienstes MI6 noch nicht über die ikonische Lizenz zum Töten, weswegen ein verdecktes Vorgehen an der Tagesordnung steht. Das kann zurückhaltendes Observieren, Schleichen und übliche Stealth-Mechaniken bedeuten; alternativ lassen sich Wachen aber auch überzeugen, hinters Licht führen, durch neu geschaffene Verbündete hintergehen oder auf die ein oder andere Art und Weise ablenken.
- 007 First Light: Gameplay-Präsentation zeigt mehr als nur ein Hitman-Reskin
- 007 First Light: Neuer Trailer präsentiert Lenny „Bawma“ Kravitz als Schurke
Wer wiederum auf Konfrontationskurs gehen will, ist nicht nur auf Nahkämpfe oder in kursierten Passagen auf klassisches Shooter-Gameplay beschränkt, sondern darf ein Arsenal an Gadgets auf die Gegner loslassen, das Bond von Q bereitgestellt wird. Auch die Geometrie der Umgebung selbst soll zur Waffe werden, sodass die verschiedenen Level in Kombination mit einer Progression bei Waffen und Werkzeugen für Abwechslung sorgen sollen.
Mit der Lizenz zum Strahlenverfolgen
Wie zuvor die Hitman-Spiele basiert 007 First Light auf der proprietären Glacier Engine, die IO Interactive für das neue Spiel „signifikant“ ausgebaut habe. Insbesondere heben die Entwickler ein neues System für volumetrische Rauch- und Nebeleffekte hervor.
Erwähnt wurde darüber hinaus eine Unterstützung für DLSS 4.5 – und zwar mit dem vollen Programm bestehend aus Upsampling, (Dynamic) Multi Frame Generation und Ray Reconstruction. Von FSR oder XeSS war zur Verkündung der offiziellen Systemanforderungen aber nicht die Rede.
| Minimal | Empfohlen | |
|---|---|---|
| Einstellungen | 1.920 × 1.080 30 FPS |
1.920 × 1.080 60 FPS |
| Prozessor | Intel Core i5-9500K AMD Ryzen 5 3500 |
Intel Core i5-13500 AMD Ryzen 5 7600 |
| Arbeitsspeicher | 16 GB RAM | |
| Grafikkarte | Nvidia GeForce GTX 1660 AMD Radeon RX 5700 |
Nvidia GeForce RTX 3060 Ti AMD Radeon RX 6700 XT |
| Grafikspeicher | 6 GB VRAM | 8 GB VRAM |
| Speicherplatz | 80 GB SSD/HDD | |
| Betriebssystem | Windows 10/11 (64-Bit) | |
Die bisher kommunizierten Anforderungen beziehen sich aller Wahrscheinlichkeit nach auf klassische Rasterizer-Grafik, 007 First Light wird aber auch Pathtracing bieten, wie Technik-Partner Nvidia betont.