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Intel Core i3-13100F im Test: Der Mini-Refresh, der auch Core i3-12105F heißen könnte

Volker Rißka
61 Kommentare
Intel Core i3-13100F im Test: Der Mini-Refresh, der auch Core i3-12105F heißen könnte

Vor einem Jahr überraschte der Intel Core i3-12100F positiv. Der Nachfolger Core i3-13100F kann im Komplettpaket nicht mehr so überzeugen. Er bietet kaum zusätzliche Leistung, kostet aber mehr. Da auch unter der Haube alles beim Alten bleibt, spricht nicht viel für den Neuling.

In der Core-i3-Familie geht Intel 2023 wieder den Weg des geringsten Widerstands. 2022 wurde der Hersteller für den Sprung nach vorn gelobt, doch nun sieht es aus wie 2021 im Vergleich zu 2020: Das Grundkonstrukt ist quasi identisch, nur mehr Takt gibt es. Damals suggerierte aber kein so großer Namenssprung eine echte Neuheit. Seinerzeit ging es von Core i3-10100F auf Core i3-10105F, heute jedoch von Intel Core i3-12100F (Test) auf Core i3-13100F.

Der Intel Core i3-13100F im Detail

Unter der Haube zeigt sich das noch deutlicher. Das gleiche H0-Stepping des Vorgängers auf Basis von Alder Lake und alle grundlegenden technischen Eigenschaften wie die Größe des L1- und L2-Caches werden übernommen, auch den L3-Cache fasst Intel mit seiner Größe von 12 MByte nicht an. Letztlich steht nun zwar Raptor Lake drauf, drin ist jedoch ein Alder Lake zu finden.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängergenerationen sieht das wie folgt aus.

Direktvergleich des Core i3-13100F und 12100F zu 10100F/10105F
Modell Fertigung Kerne/Threads Basistakt Max. 1-Core-Turbo All-Core-Turbo TDP Speicher Grafik Preis
Core i3-13100F Intel 7 (10 nm++) 4/8 3,4 GHz 4,5 GHz 4,3 GHz 58 W DDR5-4800 $ 109
Core i3-12100F Intel 7 (10 nm++) 4/8 3,3 GHz 4,3 GHz 4,1 GHz 58 W DDR5-4800 $ 97*
Core i3-10105F 14 nm+++ 4/8 3,7 GHz 4,4 GHz 4,2 GHz 65 W DDR4-2666 $ 97*
Core i3-10100F 14 nm+++ 4/8 3,6 GHz 4,3 GHz 4,1 GHz 65 W DDR4-2666 $ 97*
* Nachträglich auf $ 107 angehoben, 9100F verblieb bei $ 97

110 Watt als neues, maximales Powerlimit

Einen kleinen Unterschied macht Intel aber dennoch zwischen den beiden Core i3. Die TDP (PL1) bleibt zwar bei 58 Watt, jedoch hebt der Hersteller den PL2-Wert für den neuen Core i3 deutlich an: 110 Watt anstelle der 89 Watt des Vorgängers.

Intel Core i3-13100F
Intel Core i3-13100F

Das ruft direkt das Thema EWMA wieder auf den Plan, hier kann jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der durchschnittliche Verbrauch ist sehr niedrig, liegt in der Regel um den Wert PL1 und nur gelegentlich mal darüber. Zwischen zwei Testdurchgängen über mehrere Anwendungen unterschieden einen freien Core i3-13100F – also wenn die CPU immer oberhalb des PL1-Wertes agieren darf, sofern sie will – und einen regulär nach Intel-Vorgaben arbeitenden Prozessor nicht einmal 2 Prozent. Genau das war unterm Strich auch schon beim Core i3-12100F in Anwendungen der Fall.

In Spielen sieht das ganze Verhalten hinsichtlich der Leistungsaufnahme noch entspannter aus. Denn hier liegt die Last auf der CPU oft nur zwischen 50 und 70 Prozent. In vielen Fällen ermittelt die Redaktion deshalb auch nur Werte für die CPU zwischen 40 Watt als Minimalwert und 50 Watt als Maximum. Das ist pauschal nicht weniger oder mehr als beim Vorgänger. Wirklich mehr Leistung gibt es dafür aber auch nicht, wie nachfolgend sichtbar wird.

Testergebnisse

ComputerBase hat den Core i3-13100F wie zuletzt auch den Core i5-13500 und 13400F mit demselben Testsystem wie im Test von Core i9-13900K, i7-13700K und i5-13600K betrieben. Der Speicher wurde in Anwendungen allerdings mit DDR5-4800 statt DDR5-5600 CL32-32-32-61 betrieben, weil die kleinen Core i5 und auch die Core i3 auf Alder-Lake-Basis in der 13. Generation nur diesen Speichertakt offiziell unterstützen.

Als Grafikkarte für die Gaming-Benchmarks im CPU-Limit fand die GeForce RTX 3090 Ti Verwendung. Kern-Isolierung war aktiv, HVCI inaktiv.

Leistung in Anwendungen

In Einzelkern-Tests kann die Intel-Architektur bekanntlich seit Jahren glänzen. Hier hilft nun einmal mehr das Taktwachstum ein wenig mit, der Vorgänger Intel Core i3-12100F wird vom neuen Intel Core i3-13100F um einige Prozente auf die Plätze verwiesen – Cinebench R20 im Single-Core-Test zeigt mit 5 Prozent Wachstum hier nahezu das Optimum.

Single-Core
Single-Core – Leistungsrating
    • Ryzen 5 7600 (88 W)
      DDR5-5200CL32
      532
    • Core i5-13400F (65 W)
      DDR5-4800CL38
      494
    • Core i5-13400F
      DDR5-4800CL38
      492
    • Core i3-13100F
      DDR5-4800CL38
      483
    • Core i3-13100F (58 W)
      DDR5-4800CL38
      483
    • Core i3-12100F
      DDR4-3200CL14
      461
    • Core i3-12100F (58 W)
      DDR4-3200CL14
      460
    • Ryzen 5 5600X
      DDR4-3200CL14
      449
    • Ryzen 5 5600G
      DDR4-3200CL14
      413
    • Ryzen 5 5500
      DDR4-3200CL14
      398
    • Core i3-10100F (65 W)
      DDR4-2666CL14
      336
    • Core i3-9100F
      DDR4-2666CL14
      311
Einheit: Punkte, Geometrisches Mittel

Geht es um die Multi-Core-Last, wird das Bild komplizierter. Auch hier liegt der Neuling leicht vorn, aber nicht überall. Manchmal reicht es jedoch nur zu einem Patt. Erst die Aufhebung des Powerlimits kann ihn letztlich immer in Führung bringen. Hier zeigt sich, dass die TDP ziemlich exakt die Grenze markiert, auch der Core i3-12100F konnte sie unter ganz bestimmten Umständen bereits reißen. Dennoch trennen unterm Strich einen unlimitierten und einen limitierten Core i3 keine 2 Prozent.

Multi-Core
Multi-Core – Leistungsrating
    • Core i5-13400F
      DDR5-4800CL38
      29
    • Ryzen 5 7600 (88 W)
      DDR5-5200CL32
      29
    • Core i5-13400F (65 W)
      DDR5-4800CL38
      26
    • Ryzen 5 5600X
      DDR4-3200CL14
      24
    • Ryzen 5 5600G
      DDR4-3200CL14
      22
    • Ryzen 5 5500
      DDR4-3200CL14
      21
    • Core i3-13100F
      DDR5-4800CL38
      16
    • Core i3-13100F (58 W)
      DDR5-4800CL38
      16
    • Core i3-12100F (58 W)
      DDR4-3200CL14
      16
    • Core i3-12100F
      DDR4-3200CL14
      16
    • Core i3-10100F (65 W)
      DDR4-2666CL14
      12
    • Core i3-9100F
      DDR4-2666CL14
      9
Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Leistung in Spielen (720p)

Für die Spiele-Tests hat die Redaktion den zuletzt mit frischen Benchmarks neu erstellten kleinen Testparcours für Ryzen 9 7900, Ryzen 7 7700 und Ryzen 5 7600 (Test) verwendet.

Der Intel Core i3-13100F ist auch in Games leicht schneller als ein Core i3-12100F. Hier sind es letztlich ebenfalls die 200 MHz mehr Takt, die dafür sorgen.

Performancerating
Performancerating – Rasterizer, AVG-FPS
    • Intel Core i9-13900KS
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      205,1
    • Intel Core i9-13900K
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      203,4
    • Intel Core i5-13600K
      6P+8E, DDR5-5600CL32
      183,1
    • AMD Ryzen 7 5800X3D
      8 Zen 3D, DDR4-3200CL14
      176,0
    • AMD Ryzen 9 7900X
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      167,3
    • AMD Ryzen 7 7700X
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      166,1
    • AMD Ryzen 9 7900
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      163,9
    • AMD Ryzen 7 7700
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      161,8
    • AMD Ryzen 5 7600X
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      157,3
    • AMD Ryzen 5 7600
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      152,3
    • Intel Core i5-13400F, RAM-OC
      6P+4E, DDR5-5600CL32
      152,1
    • Intel Core i5-12600K
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      151,2
    • Intel Core i5-13500
      6P+8E, DDR5-4800CL32
      151,1
    • Intel Core i5-13400F
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      144,1
    • Intel Core i5-12500
      6P+0E, DDR5-4800CL32
      138,6
    • AMD Ryzen 7 5800X
      8 Zen 3, DDR4-3200CL14
      134,4
    • Intel Core i3-13100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      120,2
    • Intel Core i3-12100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      116,7
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS), Geometrisches Mittel

Vier Kerne stellen im Jahr 2023 aber definitiv eine Herausforderung für moderne Spiele dar und sind oft nicht mehr genug. Der Sprung auf sechs Performance-Kerne wird schnell mit zusätzlichen 20 bis 30 Prozent mehr Leistung belohnt – allerdings zu einem vergleichsweise hohen Aufpreis. Denn günstig ist der Aufstieg vom kleinen Core i3 zum kleinsten Core i5 nicht: 90 Euro sind es aktuell, was ausgehend vom Core i3 für rund 125 Euro ein extremer Sprung ist.

1.280 × 720
Cyberpunk 2077 + RT – 1.280 × 720
  • FPS, Durchschnitt:
    • Intel Core i9-13900KS
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      115,4
    • Intel Core i9-13900K
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      112,8
    • Intel Core i5-13600K
      6P+8E, DDR5-5600CL32
      100,6
    • Intel Core i5-13400F, RAM-OC
      6P+4E, DDR5-5600CL32
      85,4
    • Intel Core i5-13500
      6P+8E, DDR5-4800CL32
      84,2
    • Intel Core i5-12600K
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      83,4
    • AMD Ryzen 9 7900X
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      82,0
    • Intel Core i5-13400F
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      80,6
    • AMD Ryzen 5 7600X
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      80,3
    • AMD Ryzen 7 5800X3D
      8 Zen 3D, DDR4-3200CL14
      80,2
    • AMD Ryzen 9 7900
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      79,5
    • AMD Ryzen 5 7600
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      79,4
    • AMD Ryzen 7 7700X
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      79,3
    • AMD Ryzen 7 7700
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      78,7
    • Intel Core i5-12500
      6P+0E, DDR5-4800CL32
      77,8
    • Intel Core i3-13100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      65,3
    • AMD Ryzen 7 5800X
      8 Zen 3, DDR4-3200CL14
      63,9
    • Intel Core i3-12100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      63,6
    • Intel Core i5-11600K
      4K/8T, DDR4-3200CL14
      56,9
  • FPS, 1% Perzentil:
    • Intel Core i9-13900KS
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      98,3
    • Intel Core i9-13900K
      8P+16E, DDR5-5600CL32
      97,3
    • Intel Core i5-13600K
      6P+8E, DDR5-5600CL32
      73,7
    • Intel Core i5-13500
      6P+8E, DDR5-4800CL32
      71,1
    • AMD Ryzen 9 7900X
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      70,3
    • Intel Core i5-13400F, RAM-OC
      6P+4E, DDR5-5600CL32
      70,1
    • Intel Core i5-12600K
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      69,5
    • Intel Core i5-13400F
      6P+4E, DDR5-4800CL32
      68,6
    • AMD Ryzen 7 7700X
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      68,1
    • AMD Ryzen 9 7900
      12 Zen 4, DDR5-5200CL32
      67,7
    • AMD Ryzen 5 7600X
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      67,3
    • AMD Ryzen 7 7700
      8 Zen 4, DDR5-5200CL32
      67,0
    • AMD Ryzen 5 7600
      6 Zen 4, DDR5-5200CL32
      67,0
    • AMD Ryzen 7 5800X3D
      8 Zen 3D, DDR4-3200CL14
      64,7
    • Intel Core i5-12500
      6P+0E, DDR5-4800CL32
      64,1
    • AMD Ryzen 7 5800X
      8 Zen 3, DDR4-3200CL14
      53,6
    • Intel Core i3-13100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      53,4
    • Intel Core i3-12100F
      4P+0E, DDR5-4800CL32
      51,6
    • Intel Core i5-11600K
      4K/8T, DDR4-3200CL14
      44,9
Einheit: Bilder pro Sekunde (FPS)

Leistungsaufnahme

Die maximale Package-Power ist beim neuen Core i3-13100F in der Spitzenlast deutlich höher, wird jedoch quasi nie abgerufen – erklärt aber die Einstufung von hinauf bis zu 110 Watt PL2. In den anderen Szenarien spielt das moderne DDR5-Board deutlich mit hinein. Der Core i3-13100F ist hier exakt so aufgestellt wie seine anderen Raptor-Lake-Kollegen auf gleicher Platine.

Diagramme
Leistungsaufnahme – Volllast (CPU Package Power)
  • Prime95 29.8 (Small FFTs max. Power/Heat):
    • Core i3-12100F (58 W)
      DDR4-3200CL14
      58
      Peak 73 W, dann greift PL1
    • Core i3-13100F (58 W)
      DDR5-4800CL38
      58
    • Core i3-10100F (65 W)
      DDR4-2666CL14
      65
      Peak 85 W, dann greift PL1
    • Ryzen 5 5500
      DDR4-3200CL14
      68
    • Ryzen 5 5600G
      DDR4-3200CL14
      73
    • Core i3-12100F
      DDR4-3200CL14
      73
    • Ryzen 5 5600X
      DDR4-3200CL14
      76
    • Core i3-9100F
      DDR4-2666CL14
      78
    • Core i3-13100F
      DDR5-4800CL38
      89
    • Ryzen 5 7600 (88 W)
      DDR5-5200CL32
      90
Einheit: Watt (W)

Fazit

Stillstand statt echter Fortschritt ist die Devise bei den Core i3, alternativ lässt es sich auch als Recycling betiteln. Denn Intel nimmt alte CPUs und verkauft sie quasi als neu. Ein schicker neuer Name obendrauf ist dem Marketing geschuldet. Und so bleibt heute nur eine Empfehlung: Einfach beim Core-i3-Modell des Vorjahres bleiben, hier ist die 12. Generation keinesfalls abgehängt, sondern liegt beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit dem Core i3-12100F vorn. Der neue Intel Core i3-13100F ist hier und heute nicht die bessere Wahl.

Denn sein Taktzuwachs ist auch nahezu 1:1 seine Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgänger – und das ist zu wenig. 2 oder 3 Prozent sind es in der Regel, im Maximum bei reinen Single-Core-Anwendungen auch mal 5 Prozent. Doch dafür benötigt die CPU etwas mehr Energie – das gilt sowohl für Anwendungen als auch für Spiele, denn hier ist der Leistungszuwachs der gleiche.

Intel Core i3-13100F im Test
Intel Core i3-13100F im Test

Anders als vor einem Jahr ist der Core i3 im Markt zudem nicht mehr allein. Denn im Laufe des Jahres 2022 hatte AMD endlich auch kleinere Ryzen-Prozessoren nachgeschoben. Der AMD Ryzen 5 5500 (Test) ist nun zwar ebenfalls nicht mehr das Allerneueste, was der Stand der Technik hergibt, aber für 95 Euro mit seinen sechs Kernen und zwölf Threads in dem Bereich konkurrenzlos günstig und schlägt in den entsprechenden Szenarien einen Core i3-13100F mal schnell um über 30 Prozent.

Und in dem Marktsegment zählt schnell nur der Preis, auch der der weiteren Bauteile. Sowohl AMD als auch Intel setzen hier zudem noch auf DDR4, entsprechende Boards sind günstig. Doch hier hat AMD mit dem Sockel AM4 ebenfalls noch einen kleinen Vorteil, diese Boards gibt es wie Sand am Meer für ab 50 Euro. LGA-1700-Mainboards mit DDR4 sind bereits ab 80 Euro verfügbar und für teureren DDR5-Speicher ab 110 Euro.

ComputerBase hat den Core i3-13100F leihweise von Intel erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht. Es gab kein NDA.

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