13 Zöller für Studium + Photoshop - was brauche ich?

luhudroid

Cadet 1st Year
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Hi!

Fange im Herbst an zu studieren und will mir dafür ein gescheites Notebook zulegen. Aus Mobilitätsgründen habe ich mich für ein 13 Zöller entschieden und für zuhause dann ein 24 Zoll Monitor.

Meine Anforderungen:
  • Natürlich das Standard-Office-Zeugs für die Uni
  • Eventuelle rechenintensive Uni-Programme (studiere was informatisches)
  • Photoshop, Lightroom und eventuell auch mal Videoschnitt ohne allzu ewiges Warten (bin von meiner bisherigen Krücke genervt)
  • Ansonsten nichts erwähnenswertes wie Gamimg etc.


Was ich mir an Specs wünschen würde:
  • 13 Zoll
  • mindestens ein i5
  • SSD mit mindestens 256GB
  • mindestens 8GB RAM
  • Full-HD Display
  • mindestens einen USB 3 Port
  • Unterstützung für ein 24 Zoll Full-HD Monitor (HDMI)


Preislich würde ich etwas zwischen 700 und 1100 € anpeilen. Aber natürlich je billiger desto besser. :D

Fragen die sich mir stellen sind:

Reicht mir ein i5? Warum gibt es überhaupt keine Quad-Cores in 13 Zöllern?

Warum gibt es nur noch echt wenige Notebooks der Größe ohne Touchscreen? Was will man denn damit?
Wenn man wenigstens richtig mit Stift zeichnen könnte, würde ich es ja verstehen, aber das sind ja auch nur normale kapazititve?
Da es fast nur noch welche mit gibt, fällt die Auswahl echt schwierig. Es gibt viele die super wären (auch preislich), wenn sie dann einfach keinen Touchscreen hätten...

Modelle die ich mir bis jetzt rausgesucht habe:
http://www.notebooksbilliger.de/erweiterte+suche/notebooks+erweiterte+suche/acer+aspire+v3+371+57qp
Das Acer wäre günstiger, hätte dafür nur 240GB und nen i5.

http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/asus+zenbook+ux303la+r4342h
Das Zenbook hätte 256GB, nen i7 und ist mit Sicherheit qualitativ wesentlich besser (und die Akkulaufzeit auch) - allerdings mit 1099 Euro wesentlich teurer.
Alternativ gibt es auch genau das gleiche mit nem i5 für 100 Euro weniger. Da denke ich aber fast, dass sich der Aufpreis lohnen würde..?

Was meint ihr? Habt ihr Vorschläge?

Danke schonmal!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal grundsätzlich: 13" und darauf Photoshop / LR ? Willst Du Dir das wirklich antun? Ich arbeite mit beiden Programmen und habe als Zweitrechner auch noch ein 13"-Macbook. Für mich ist das weniger als nur eine Kompromisslösung, eigentlich ein klassisches No-Go. Gut, Du schreibst, dass Du zu Hause einen 24" Monitor zum Arbeiten verwendest, das egalisiert die Thematik ein wenig.
 
Warum kein MacBook Retina 13" - Gibts sogar mit i7 Quadcore und 16GB Ram
 
@Sephe Hast Du ein Link zu einem 13 Zoll Macbook Retina mit i7 Quad Core und 16 GB RAM in dem Preisrange?
 
Gibt keinen Quadcore im 13" MBP.
 
Es ist absolut sinnfrei in ein solch kleines gerät eine starke CPU einzubauen.
Außer:
- i7, gibt mir ein gutes Gefühl, wie AlwaysUltra.

Wenn der echte 4kerner tatsächlich mal mehr als 60% ausgelastet wird dann geht der nach ein paar minuten im 13" gerät eh ins Thermal Throttling, wenn er überhaupt einen Takt anfahren kann der ihn schneller machen würde als einen verkleideten 2Kerner +SMT a la i5.

Zum studieren selber reicht auch ein Gebrauchtes Notebook für 150€. Der Rest ist Klimbim ;)
 
Das Asus UX303 passt doch genau auf deine Bedürfnisse.

Ich war ebenfalls auf der Suche nach einem entsprechenden Gerät:
13" FHD IPS matt, i5 oder i7, SSD ab 250GB, ab 8GB RAM, beleuchtete Tastatur, Grafik

Ich habe mich für die Version mit i7 und NVidia Grafik entschieden (gibt es in 13" fast keine Alternative).
Hatte vorher ein Samsung NP700Z3C. Das war besonders auf das Display bezogen ein riesen Sprung.
Und: 3 USB-Anschlüsse, HDMI und Mini-Displayport an einem Ultrabook!

Ich würde dir jedoch empfehlen, das Gerät in einem Laden vor Ort zu kaufen (falls es ein Asus Zenbook werden soll).
Habe das Gerät ebenfalls in einem Fachmarkt angesehen und bei mehrere der dort ausgestellten UX303 Geräten
war die Bodenplatte verzogen - die Geräte "kippelten" also. Habe mein Gerät also vor dem Kauf auspacken lassen.
Dort war alles Ordung.
 
KTelwood schrieb:
Zum studieren selber reicht auch ein Gebrauchtes Notebook für 150€. Der Rest ist Klimbim ;)

Da stimm ich dir 100% zu. Am Anfang ist nicht einmal das nötig. Lenkt nur ab.
Hab selbst ein 250€ Acer fürs Studium. Tut seinen Dienst auch ohne Probleme.

@TE:
Evtl. schaust du dich mal nach einem Lenovo Thinkpad T440s oder T450s um.
Gibts mit Studentenrabatt evtl. in dem Preisrange.
Oder überlegst dir einen Gebrauchtkauf:
http://www.lapstore.de/a.php/shop/lapstore/lang/x/a/17791/kw/Lenovo_ThinkPad_T440s_-_20AR-S3D4
 
Zuletzt bearbeitet:
KTelwood schrieb:
Zum studieren selber reicht auch ein Gebrauchtes Notebook für 150€. Der Rest ist Klimbim ;)

Ist dem so?
Mein MBR 13 mit nem I5 drin macht bei mir im Informatik Studium schlapp. Arbeite mal mit JavaFX oder OpenGL - er schafft derzeitig ca. 25 FPS in einem selbst programmierten 2D Spiel.

Wenn es der einzige Rechner sein soll. Reicht ein Gebrauchtes 150Euro NB nicht.

Ich bin ein Fan der Apple Geräte geworden. Ansonsten kann ich aber aufjedenfall die Dell's und auch wenn sie von der Verarbeitung nicht mehr das sind was sie mal waren die Thinkpads von Lenovo empfehlen. - Geh einen Laptop aber erst beim Studium kaufen. Der studentenrabatt macht oft viel aus!
 
JpG schrieb:
Da stimm ich dir 100% zu. Am Anfang ist nicht einmal das nötig.

Darf man mal Fragen was ihr alle Studiert habt?
Bei BWL usw. würde ich das glatt verstehen. Aber wissenschaftliche Programme ziehen wohl oder Übel meist sehr viel. Bei uns haben 50% der Leute ein Macbook und die meisten anderen ein relativ Performantes Thinkpad mit ordentlich Leistung. Und trotzdem kann man nie genug Leistung haben.
 
Würde mir auf Ebay evtl noch ein gebrauchtes Lenovo X1 Carbon suchen(auf die deutsche Tastatur achten).
Also beim Elektrotechnik/Informationstechnik Studium war das aufwendigste Matlab Simulink und das schafft jede Krücke(zb mein T420s).


http://geizhals.de/asus-zenbook-ux305fa-fc005h-schwarz-90nb06x1-m00050-a1215667.html?hloc=at&hloc=de

Das NB hat das wohl beste Display was ich bisher gesehen habe. Das mit der höheren Auflösung hatte ich noch nicht in der Hand.

http://geizhals.de/asus-zenbook-ux305fa-fb003h-schwarz-90nb06x1-m00070-a1161580.html?hloc=at&hloc=de

Wichtig wäre aber erstmal zu sehen, ob man zb doch direkt drauf mitschreiben will per Stifteingabe. Das verändert die Anforderungen dann doch sehr. Dann auf das Surface 4 warten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lacritz schrieb:
Darf man mal Fragen was ihr alle Studiert habt?
Bei BWL usw. würde ich das glatt verstehen. Aber wissenschaftliche Programme ziehen wohl oder Übel meist sehr viel. Bei uns haben 50% der Leute ein Macbook und die meisten anderen ein relativ Performantes Thinkpad mit ordentlich Leistung. Und trotzdem kann man nie genug Leistung haben.

Wirtschaftsinformatik bsc
Business Process Management & IT msc

Papier und Stift haben schon was faszinierendes ;)

Aber ich muss das wohl noch einmal klarstellen was ich damit meine:
Für die Zeit an der Uni reicht wirklich jedes Notebook. (lenkt eh nur ab)
Zu Hause hab ich dann natürlich einen Rechner, wenn mal was sein sollte. (siehst ja in der Signatur)
[auch wenn der dafür seltenst gebraucht wird]
Also günstiges Notebook und einen Rechner halte ich für die bessere Variante.

Evtl. auch einfach sowas in der Art:
http://geizhals.de/zotac-zbox-iq01-zbox-iq01-be-a1036826.html?hloc=de

Aber da sollen andere Empfehungen abgeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein MBR 13 mit nem I5 drin macht bei mir im Informatik Studium schlapp. Arbeite mal mit JavaFX oder OpenGL - er schafft derzeitig ca. 25 FPS in einem selbst programmierten 2D Spiel.

Ohne dir auf die Füße treten zu wollen, spricht das für deine Programmierkünste?


Ich stelle nur immer wieder fest, das sich leute fürs Studium das Anschaffen womit aktuell in ihrer zukünftigen Berufsrichtung auch täglich gearbeitet wird, und das ist nunmal schlicht Overkill da die Aufgaben im Studium lange nicht so anspruchsvoll sind wie die eigentliche Arbeit.

Gegen das Macbook mit i5 Spricht im Studium garnichts. Macbooks sind einfach zu integrieren, können in sekunden an einen Beamer und haben SSH. Alles gut.
 
MarcoMPL schrieb:
Ich habe mich für die Version mit i7 und NVidia Grafik entschieden (gibt es in 13" fast keine Alternative).
Hatte vorher ein Samsung NP700Z3C. Das war besonders auf das Display bezogen ein riesen Sprung.
Und: 3 USB-Anschlüsse, HDMI und Mini-Displayport an einem Ultrabook!

Ich würde dir jedoch empfehlen, das Gerät in einem Laden vor Ort zu kaufen (falls es ein Asus Zenbook werden soll).
Habe das Gerät ebenfalls in einem Fachmarkt angesehen und bei mehrere der dort ausgestellten UX303 Geräten
war die Bodenplatte verzogen - die Geräte "kippelten" also. Habe mein Gerät also vor dem Kauf auspacken lassen.
Dort war alles Ordung.

Danke für deine Tipps, hört sich soweit gut an!

C00k1e schrieb:
Taugen diese M Intel's denn was im Gegensatz zu den i's? Laut Vergleichstabellen sind die ja schon ganz schön drunter...


Generell bzgl 150€: Das kommt für mich so nicht in Frage, da ich ein einziges Gerät möchte, mit dem ich alles machen kann.

Sieht bisher so aus als wäre das Zenbook die beste Wahl was Preis/Leistung angeht...

Generell ein Danke für alle Vorschläge!
 
Die Core-M CPUs brauchen keine Lüfter und erlauben deswegen viel leichtere und schlankere Gehäuse-Konstruktionen. Für übliches Office und Surfen reicht das - für mehr wird's dann eng. Wenn hier erst über i7 Quad-Cores geredet wurde und jetzt ein Core-M vorgeschlagen wird... naja das ist schon seltsam.
 
Wenn ich mir jetzt das Zenbook kaufen würde hätte ich die Wahl zwischen zwei baugleichen Modellen, die sich nur zwischen i5 und i7 unterscheiden und 100 € Preisunterschied haben. Würde sich der Aufpreis lohnen?
Ein Freund meinte dass man vor allem für Photoshop und Co eher RAM und die SSD braucht und ich den i5 wahrscheinlich nichtmal auslasten würde. Dann wäre der i5 wahrscheinlich die schlauere Wahl?
 
Der Unterschied beim i5 und i7 ist lediglich der höhere Turbotakt. Mir wäre es das nicht wert.
Der Core M reicht für Office und surfen voll aus, ist super leicht und lüfterlos. In der Leistung würde ich ihn mit einem i3 4010u vergleichen.
 
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