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Es würde also eine große Strecke Kupfer wegfallen. [...]
BlubbsDE
[...] Das spielt immer noch keine Rolle. [...]
Deine Antwort war schlicht falsch. Wird der Kupferanteil der Leitung zwischen APL und Hauptverteiler deutlich kürzer, dann wird die erreichbare Syncgeschwindigkeit in der Regel ebenso deutlich höher ausfallen. Die Gesamtlänge der Kupferleitung spielt sehr wohl eine Rolle und genau die wird kürzer wenn das Kupfer-HK vom Hauptverteiler zum KVz durch Glas ersetzt wird.
Wird der Kupferanteil der Leitung zwischen APL und Hauptverteiler deutlich kürzer, dann wird die erreichbare Syncgeschwindigkeit in der Regel ebenso deutlich höher ausfallen. Die Gesamtlänge der Kupferleitung spielt sehr wohl eine Rolle und genau die wird kürzer wenn das Kupfer-HK vom Hauptverteiler zum KVz durch Glas ersetzt wird.
Und das stimmt eben nicht. Nur der Kupferweg zum ersten Verteiler hin ist relevant. Da wo die DSL Modulation unmoduliert ins Netz geht. Für den DSL Sync spielt der unmodulierte Kupferweg nach dem Verteiler keine Rolle. Es spielt für die Geschwindigkeit des DSL Kunden keinerlei Rolle. Für alles was nach dem Übergang von DSL ins normale Netz passiert.
die Technik ist doch im HVT oder oDSLAM und nicht in einem popeligen KVz, wenn nur die Länge TAE -> KVz relevant wäre hatten wir schon vor 2012 und noch mit AnnexB 16k und nicht Aufgrund der Leitungslänge/Dämpfung max. 2k
für den DSL-Sync spielt jede Kupferstrecke eine Rolle über die das DSL-Signal läuft.
Ich habe den Eindruck Du hast Dich am Anfang vertan und versuchst nun Dich heraus zu reden. Falls dem so ist: nice try. Falls ich mich irre, dann hast Du von irgendeiner Stelle des Netzes bzw. des Signalverlaufes eine gravierend falsche Vorstellung.
Genau das sage ich doch die ganze Zeit. Wenn Verteiler A mit Verteiler B bei einem Umbau via Glasfaser miteinander redet, dann hat das keine Auswirkung auf den DSL Sync. Und genau das passiert gerade beim TE. Laut seinen Schilderungen.
Auswirkung hat es, wenn der Kupferleitungsweg bis zur Ummodulation verkürzt wird.
Und genau deswegen werden gerade beim VDSL Vectoring Ausbau so viele neue Verteiler aufgestellt. Die Modulierungsstation wandert näher zum Kunden. Und wie es von da aus weiter geht, das ist für die Technik DSL immer noch egal. DSL kann nicht via Glasfaser übertragen werden.
Siehe Post 22, was lediglich eine Zusammenfassung von #16 und #17 war. Mein Eindruck war also richtig, Du versuchst einfach nur mit möglichst blumigen umschreibungen davon abzulenken das Du Unsinn erzählt hast.
Wenn Du es krampfhaft so sehen willst, dann mach es einfach.
Oder lies Dir das Thema noch mal ganz durch, auch meine erste Antwort. Dann wird es vielleicht auch Dir aufgehen.
Ich fasse es für Dich nochmal zusammen. Der Sync wird dann besser, wenn der Kupferweg zwischen Modulation und Demodulation der DSL Leitung kürzer wird. Und da hat Glasfaser erst einmal gar nichts mit zu tun.
Und was beim TE genau umgebaut wird, das können wir konkret nicht wissen.
Also um es klarzustellen: VDSL 25 Indoor (Hauptverteiler), also vom HvT kommend, hat leider noch viel weniger Reichweite, als Outdoor (MfG). Das hat unteranderem den Grund das im HVT selbst noch ein paar Meter dazu kommen und die Technik dort etwas "älter" ist und somit denke ich mal nicht diesselbe Leistung bringt.
Um das zu verbessern legt man halt Glasfaser bis zu den MfG´s (Outdoort DSLAM) (die großen grauen Kästen) und dann zum Kunden.
Der KvZ muss aber nicht unbedingt (ist meist auch nicht so) im MfG integriert werden. Meist versorgt ein MfG mehrere KvZ zumindest in der Innenstadt.