2 Monitore + Notebookdisplay gleichzeitig moeglich?

bemymonkey

Commander
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Hi Leute,

Ich habe einen Thinkpad SL500, der sowohl einen HDMI als auch einen D-Sub Ausgang hat. Aktuell habe ich an dem D-Sub Ausgang nen TFT haengen, der auch DVI Eingaenge hat.

Da ich noch ein paar CRTs rumstehen habe, ueberlege ich mir, ob ich nicht den TFT per HDMI=>DVI Adapter an den HDMI Ausgang haengen kann, und zusaetzlich noch an dem D-Sub Ausgang einen von meinen CRTs anschliessen koennte. Gerade zum Mischen in Cubase oder so waere es sehr praktisch, noch einen dritten Bildschirm zu haben.

Die Frage ist jetzt, ob die mickrige GeForce 9300M GS so etwas schafft...?

Ich hoffe, dass das vlt. jemand schon mal probiert hat... Vielen Dank schon mal :)
 
Das wird ziemlich sicher nicht funktionieren, da fast alle aktuellen Grafikkarten (von ein paar teuren Exoten - einige von Matrox und die Profikarten von ATi und NVIDIA - einmal abgesehen) unabhängig von der Leistung maximal zwei Bildschirme gleichzeitig betreiben können.

Du kannst zwar drei Stück anschließen und sie werden Dir auch alle in der Bildschirmauswahl angezeigt, allerdings kann nur auf zweien gleichzeitig ein Bild angezeigt werden. Mehr als zwei Bildschirme gleichzeitig funktionieren nur mit mehreren Grafikkarten oder speziellen Adaptern (TripleHead2Go, etc.).

Wenn Du einen dritten Monitor am Notebook betreiben willst, gibt es auch USB Lösungen (z.B. diese hier), die quasi eine extrem abgespeckte Grafikkarte darstellen.
 
Hmmm, schafft so ein USB Teil auch wirklich 1600x1200@85Hz? Besser waeren noch 100Hz...

Eigentlich bin ich ja mit meinen 2x1680x1050 ja schon zufrieden, aber nochmal 1600x1200 dazu waere schon sehr angenehm.

Da muss ja auch nicht mal Video drueber laufen - soll wirklich nur fuer Office/Cubase/Firefox/Thunderbird sein. Meinste das DeLOCK Teil waer' da OK? Wie sieht's denn mit CPU-Auslastung mit dem Teil aus? Krieg ich damit vlt. mit meinem USB Audiointerface Probleme?
 
Da kann ich Dir leider nicht viel weiterhelfen. Ich habe mit dem Adapter selbst keine Erfahrungen gemacht, sondern ihn nur mal für jemanden besorgt. Leider macht das Datenblatt keine Angaben zur Bildwiederholfrequenz (wobei ich mal vermute, dass bei 60 Hz Schluss ist). Im Zweifelsfall könntest Du ja den TFT an den USB-Adapter anschließen (allerdings klappen 1680x1050 wohl nur unter Vista) und den Röhrenmonitor direkt ans Notebook.

Der Hersteller nennt ja keine Mindestvoraussetzung für die CPU, ob man das allerdings so auffassen kann, dass es nur wenig bis keine CPU Leistung braucht, weiß ich nicht.

Ich könnte mir aber schon vorstellen, dass so ein Adapter zu mehr Latenz führt, schließlich dürften 1680x1050@60 Hz selbst bei entsprechender Kompression ziemlich an der maximalen USB Bandbreite kratzen (unkomprimiert wären es 2,4 GBit/s also deutlich mehr als die 480 MBit/s des USB).

Es gibt auch noch einen solchen Adapter von evga für DVI, zu dem ich eine Hand voll Reviews gefunden habe:

http://www.legitreviews.com/article/753/2/
http://www.cnet.com.au/evga-uv-plus-339291886.htm
http://www.atomicmpc.com.au/Review/123176,evga-uv-plus-16.aspx
http://www.pcper.com/article.php?aid=555&type=expert
 
Hmmm, das klingt natuerlich nicht so ideal. Der TFT sollte auf jeden Fall direkt am Notebook haengen, da ich da drauf Filme usw. laufen lasse - Latenzen usw. sind da nicht so gut ;)

Ich hab jetzt einfach mal ein HDMI-DVI Kabel bestellt, und werde mal ausprobieren, ob's nicht zufaellig doch so geht. Wenn nicht, kann ich endlich den TFT digital anschliessen (ist ja momentan per D-Sub).
 
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