News 20 Prozent wollen nicht: Wieso Internetnutzer nicht zu Glasfaser wechseln

be_myself schrieb:
Ergo bleibe ich bei VDSL 100 von 1&1, da ich damit mehr als zufrieden bin.

Dann ist doch alles in Butter. So geht es uns auch mit unserem Kabelvertrag für dauerhaft knapp 40 Euro bei Vodafone. 250/50Mbit liegen immer zuverlässig an und mehr brauchen wir tatsächlich nicht.

Selbst ein Spiel mit einem Volumen von ~150 GB wird damit zu keiner großen Aktion, und wie oft tätigt man solche Downloads schon?
 
Joshua2go schrieb:
Während User in der Schweiz 25€/Monat für einen 10Gb Anschluß bezahlen, bekommt man in Deutschland gerade mal schlappe 1Gb??? 😀

Was genau macht man als Privathaushalt denn so mit 10Gbit? Bekommt man die überhaupt ausgelastet? Der Server auf der anderen Seite muss einem die Sachen ja auch erstmal in der Geschwindigkeit schicken können.
 
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Turrican101 schrieb:
Was genau macht man als Privathaushalt denn so mit 10Gbit?

Zumindest heutzutage noch Irrwitz, aber wer meint es zu brauchen und darüber hinaus nur einen lächerlichen Betrag dafür bezahlen muss: Warum nicht!?😉
 
1&1 Festnetz
Und andere warten seit Jahren auf den Bau des bestellten Anschlusses
 
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„Unsere Analysen zeigen, dass Glasfaser-Internet für Neukunden bei besserer Leistung oft günstiger ist als DSL
Korrekt. Das war's dann aber auch schon. Wenn ich die Wahl habe für ne 100 Mbit Leitung jetzt! schon über 40€ im Monat zu zahlen oder mir eine Glasfaser Leitung für "günstige" 50-75€, nach den ersten drei Monaten, zulegen möchte, bleibe ich da wo ich gerade bin.

Wenn wir bei 1 Gbit Synchron für 40€, wie z.B. in der Schweiz, angekommen sind (Spoiler: Niemals) werde ich überlegen zu wechseln.
 
Wenn ich sehe, das meine Glasfaseer Bestellung trotz Dose im Keller nun seit 6 Monaten ein hin und her ist. Und ich immer noch auf dsl hänge weil die letzen Meter im Haus nicht von der STG verlegt sind. Hausbesitzer die mit ihrem Grundstück an einem Privatweg wohnen, das mehr als 30m von der Straße weg ist, ganz tief in die Tasche greifen müssen um Glasfaser zu bekommen, ist Glasfaser Tod. Bis das soweit ist bekommt man mit 5G genug Bandbreite oder es ist bald der Musk der mit seiner Möglichkeit Kunden abzuholen den Markt besetzt. Sehe immer mehr starlink Antennen und das sind unsere Anbieter schuld, würde keiner nehmen, wenn Telekom in Co. Liefern würden.
 
TrabT schrieb:
vermutlich ist mein Knoten einfach wenig ausgelast

Liegt daran das Vodafone auch viel ausgebaut hat und ihre Technik verbessert hat und dadurch um einiges besser wurde was das Problem anging, ich hab seit vielen Jahren kabel und das in drei Wohnungen und teuteu immer volle Geschwindigkeit
 
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marcel151 schrieb:
Welcher Anbieter? Quasi bei jedem Anbieter findet man gleiche Preise für mehr Bandbreite.

Beispiel Telekom:
56,95€ für 250/40 DSL
52,95€ für 300/150 Glasfaser

Sogar günstiger UND besser.
Für 62,95€, also wenige Euro mehr als 250/40 DSL bekommt man schon 600/300. Download mehr als verdoppelt, Upload fast 8 mal so schnell.
Selbst wenn man niedriger geht liegt man bei 100/40 DSL bei 49,95€ und Glasfaser 150/75 bei 47,95€.

Verstehe diejenigen nicht, die das sagen...
Glasfaser von 1&1, 150Mbit für 39.99€ im Monat, 2 Jahre Vertragslaufzeit

Vorher hatte ich DSL, 250Mbit für 32,99€ im Monat, monatlich kündbar. Hätte ich gerne behalten, aber hier (Neubau) ist kein DSL möglich.

Hoffe du verstehst mich jetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja sollen mal überlegen warum die nicht wollen ? Zahle 45€ für Gigabit Kabel Flat inkl. Telefon Flat in alle Netze - bekomme ich den Vertrag zu dem Preis auch als Glasfaser ? Nö.
 
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bluephoenix1008 schrieb:
Im Dorf meiner Eltern verkauft sich das so gut, dass den Pensionisten der Glasfaseranschluss mit einer „gewaltigen“ Wertsteigerung ihrer Imobilie schmackhaft gemacht wird.
Das muss ich leider bestätigen. In einem Dorf was ich regelmäßig besuche, wo auch überwiegend nur Rentner und Pensionäre wohnen: die kleinen Fähnchen in den Gärten mit „Glasfaser ja bitte“ (oder wie das Wording war).
 
Warum ich nicht wechsel weil mir DSL noch reicht es keine Alternativen gibt. Aktuell müsste ich EON/Westconnect nehmen, und ich warte bis ich 2-3 Anbieter wählen kann Telekom kann ich gar nicht wählen, und ich nehme nicht den ersten und einzige Anbieter. Dann sind mir die Preise noch viel zu teuer.
Ich würde dann entweder eine Glasfaser Fritzbox oder die 5690 kaufen. Leider war die 5690 nicht im Angebot und 400 Euro wären mir aktuell obwohl ich nur DSL nutze aktuell noch ohne Umstiegsgrund zu teuer.
Wenn ich eine 1&1, Telekom oder o2 Tarif buchen könnte sehe es anders aus.
Vor 8 Wochen hat der Vermieter hier Glasfaser von Westconnect legen lassen, allein das ich nicht weiß ob der Anschluss überhaupt läuft oder stabil läuft und ich dann 2 Jahre zahlen soll und der Preis hatten eine abschreckende Wirkung.
Ergänzung ()

Daniel D. schrieb:
Wer auf faire Preise hofft, der ist schon verloren.
Und deswegen bleibt es vorerst bei DSL bis mindestens 2027/2028.
Ergänzung ()

MrKapital schrieb:
Habe in der neuen Wohnung nur Glasfaser. Zahle jetzt mehr für weniger Bandbreite. Geil.
Und deswegen und weil ich noch keine Glasfaser Fritzbox oder anderen Router habe hatte ich es abgelehnt. DSL läuft in 363 Tagen von 365 stabil, mal den September-Oktober 2025 raus genommen, weil das Kabel defekt war bzw. locker.
Ergänzung ()

GutenTag schrieb:
Glasfaser bietet mir nur einen Vorteil, kürzere Latenzen aber die Geschwindigkeit bleibt gleich und der Preis würde sich verdoppeln. Aber ob ich mit einer Latenz von 5ms oder 19ms unterwegs bin macht für mich keinen Unterschied.
Bei WoW und auch ESO habe ich die Erfahrung gemacht das es erst ba ca. 120/150 ms schwerer wird und ab 250 ms unspielbar wurde. Oft war der Wert bei 30-60.
 
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Seit 6 Jahren Glasfaser. 300Mbit/s down - 150Mbit/s up, AON Technik, 50eur/Monat (48,99€...), alle 2 Jahre 5€Rabat für 6 Monate -> von EWE
Null Störungen. Läuft!

ALLE Kunden die wegen Glasfaser meckern, verstehen nicht das das Problem deren Verteilung vom Internet im Haus ist. Kabel legen, Repeater Auswahl, Einrichtung und Anordnung. Oder auch das Handy, was so alt ist, das es einfach nicht schneller ist im WLAN...
(WLAN: "Hey ich pack in jeden Raum diesen 9eur china WLAN-Verstärker; dann wird es bestimmt besser" ...)

Über den Glasfaser Ausbau und Fördergebiete, und was da alles vermurkst wird von den Firmen, SubSub Firmen, Landkreisen, Verwaltungen, Providern, Land, .... können wir ein Buch schreiben... Glaubt keiner...
"Hey Hausnummer 1-9 kann nicht FTTH buchen! 10-29 schon!" ... Ja, die kriegen kein FTTH in diesem angeschnittenen Fall.
"Wir bauen nur weiße Flächen aus unter 30Mbit/s!" -> Überbauen im Förderprogramm komplette Siedlung, wo seit 5 Jahren Glasfaser liegt von der Förderung vorher! Nur anderer Provider...

Ich weiss nicht wie man sich mit DSL zufrieden gibt, wenn man Glasfaser bekommen kann.

2cents... ;-) Schönes Wochenende!
 
1&1 Festnetz
Im Ösiland nix besser - vor 2 Jahren hier, überall im Dorf die neuen Strassen aufgerissen für diesen Dreck. Keine Chance es abzulehnen. 50-80 im Monat - für max 750Mbit - und dann, obwohl es dir eh zwangsweiße aufgedrückt wurde bis an die Hauswand(Gemeinde bekommt sicher Förderung dafür), wären noch 300 Anschlißgebühr dazu gekommen. Die haben echt nicht alle Tassen im Schrank. Seit 15 Jahren setze ich nur mehr auf mobiles Internet, zuerst 4G, jetzt 5G reicht mir dicke, für 20-25€ ohne Bindung und kann den Anbieter auch wechseln wenn ich will
 
gaym0r schrieb:
Selbst die kleinsten Tarife die ich gesehen hatte, hatten noch doppelt so viel Upload wie VDSL.

Und preislich ist Glasfaser doch eigentlich fast immer so teuer wie VDSL, teils sogar günstiger und schneller, zB Telekom Glasfaser 150: 47,95€ dauerhaft
Telekom VDSL100: 49,95€ dauerhaft. Beim DSL sind die Boni minimal besser.

Ich zahle aktuell 45€ für Glasfaser 600/300 (Telekom)
Es sei denn man zahlt 45€ für Kabel Internet 1000, dann wirken 47,95€ für 150 MBit ziemlich unverschämt
 
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MrKapital schrieb:
Habe in der neuen Wohnung nur Glasfaser. Zahle jetzt mehr für weniger Bandbreite. Geil.
Das habe ich ständig hier im Forum geschrieben - Glasfaser ist teurer und man bekommt weniger. Daraufhin gabs etliche Posts mit "guten" Tarifen, die gibt es aber nur Lokal. Tolle Wurst. Wollten die Leute auch nicht checken das es Deutschlandweit eben nicht so ist!

Ich zahle 45€ für 1Gbit Kabelinternet - über Steam lade ich zwischen 850Mbit und 1,1Gbit. Für 30€ hätte ich eine 250er Leitung kriegen können - LÄCHERLICH! Bei mir ist als Glasfaser nur die Telekom möglich - laut Verivox.
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73€ pro Monat - damit habe ich schon mein Internet + Prepaid Handy + Spotify + Amazon Prime bezahlt.
Hinzu kommt die Probleme die es hier gab und immer noch gibt! Seit 1 1/2 Jahren will die Telekom hier Glasfaser verlegen - ständig gibt es Probleme (Hauptsächlich in der Kommunikation, ein Problem was Deutschland im allgemeinen hat, die Leute wollen wohl wichtig sein und alles für sich behalten) und bis heute hat hier in den 8 Parteien keiner Glasfaser.

Mein Fazit: Glasfaser ist viel zu teuer, es dauert viel zu lange bis etwas passiert und Vorteile gegenüber Kabel oder DSL gehen gegen Null, wenn man den Upload nicht zwingend braucht.
 
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Hi...

Ich glaube diese "Umfrage" ist weder passend mit den entscheidend defizilen Fragestellungen gestellt worden...​
Quelle: https://www.verivox.de/internet/nachrichten/glasfaser-skepsis-20-prozent-schliessen-wechsel-aus-ein-drittel-ist-unsicher-1121696/ schrieb:
Die verwendeten Daten basieren auf einer Online-Umfrage der Innofact AG im Auftrag von Verivox, an der im Januar 2026 insgesamt 2.030 Personen im Alter von 18 bis 79 Jahren teilnahmen. Die Befragten entstammen einem ISO-zertifizierten Online-Panel mit rund 500.000 Teilnehmenden. Die Umfrage ist bevölkerungsrepräsentativ in Bezug auf Alter, Geschlecht und Bundeslandzugehörigkeit.
...noch repräsentativ - das beweist schon die Tatsache, dass es nur eine "online" durchgeführte Umfrage von einer begrenzten Teilnehmermenge aus dem Kundenbestand eines interessenbehafteten Unternehmens war.​
Sorry, aber die ist das Papier auf der sie geschrieben steht nicht wert! 🤨

Was mir aber hier im Thread auch öfter auffällt ist, dass bei Preisvergleichen oftmals Gegenüberstellungen mit demselben Anbieter vorgenommen werden, was aber einen rationalen Zuordnungsfehler beinhaltet - es gibt bei DSL-Versorgung eine nationalweite Anbieterwahlfreiheit und so entsteht gar kein realistisches Vergleichsverhältnis, weil eben nicht der bspw. kostengünstigste (DSL-)Anbieter herangezogen wird.
Das ist eben auch - zumind. noch - der elementare Vorteil von DSL-versorgten Anschlüssen und hier hat eben der Staat mit seiner Strategie einer an die Infrastrukturersteller marktwettbewerblich "outgesourcten" Verantwortlichkeit eine eklatante Fehlentscheidung getroffen und den "Bock zum Gärtner" gemacht.
Wurde ja auch verzweifelt mit der auch wieder inkonsequent umgesetzten TKG-Reform versucht tlw. einzufangen. 🙄

Außerdem scheint vielen in ihrem Unverständnis Kommentierenden nicht klar zu sein, dass zurzeit ein Gf-Anschluß eben zusätzlich zum Versorgungsbestand installiert würde und da die valide Fragestellung nach der zu abstrakt bzw. nicht erklärten Notwendigkeit existiert - ist so, als sollte man einen zur bestehenden Infrastruktur zweiten (Ab-)Wasser-Versorgungsstrang zur Immobilie installieren (lassen).
Jeder Normaldenkende würde da ganz selbstverständlich nach einer relevanten Rechtfertigung suchen und gemäß seiner individuellen Priorisierung entscheiden. 🤷‍♂️

Gern kann man mich auch als "Ewiggestrigen" bezeichnen, aber bspw. wüßte auch ich momentan keinen einzigen bevorteilenden Grund für einen Wechsel - mein ADSL16/VDSL50-Anschluß funktioniert hier schon seit 18 Jahren völlig problemlos in meinem individuellen Nutzungskonstrukt sowohl jobmäßig als im IT-Bereich selbstständig Tätiger mitsamt Festnetz-Telefonie und mehreren Rechnern online als auch in der Freizeit mit grad' im Sportbereich am Wochenende mehreren parallelen Live-Streams, jedoch sämtlichst ohne Gaming oder kapazitive Clouddienstenutzung.
Wozu also benötige ich (jetzt) Gf?
Als Ausbauanbieter kämen hier in einer norddeutschen Kleinstadt auch nur der Netzbetreiber Telekom sowie der lokale Energieversorger, die Stadtwerke, in Betracht, aber wenn man sich auch deren Bestimmungswünsche für den Ausbau sowie die jeweiligen Tarife anschaut... mal ganz abgesehen von dem im nachfolgenden Abschnitt an @ParrotHH geschilderten "Problem". 🥴
Außerdem vermute ich, dass das Zweidraht-Kupfernetz auch nicht vor 2035-40 flächendeckend abgeschaltet wird - bis dahin ist ja noch etwas Entwicklungsfrist für Gf. 😉​



@ParrotHH:
ParrotHH schrieb:
Der Besitzer lehnte ab.
So ist das zu pauschalisiert!
Die relevante Frage dabei ist, aus welchem Grund wurde das vom (jeweiligen) Vermieter abgelehnt - gab's da mglw. aus seiner(!) Sicht durchaus 'nen validen Grund für?
Ich befinde mich in ähnlicher Situation und hier als Mieter in einer historisch gewachsenen Immobilien-Liegenschaft mit mehreren Gebäudeteilen mit sowohl privaten als auch gewerblichen Mieteinheiten müßte der Eigentümer eine beträchtliche Investition für den Austausch der zu Mitte der 90er, als die Immobilie saniert und von einem Möbelhaus zu einer Wohnimmobilie umgebaut wurde und vom zentral im Elektroraum positionierten APL halt nur mit Kupferleitung in Baumarktqualität (max. 100Mb/s) zu den Mieteinheiten angeschlossen wurde, tätigen. Das will der verständlicherweise natürlich erstmal nicht selbst zahlen und da diese Kosten auch nicht als Rechtfertigung einer Sanierungsmaßnahme für eine Mietzinsanpassung von allen Mietern akzeptiert würden, bleibt alles, wie's ist... bis zum Ende!
Wem jetzt will man daraus 'nen Vorwurf machen?​



@mmdj:
Oh je, und noch so 'ne "Expertenmeinung"...
mmdj schrieb:
verstehe schon wenn man es nicht wirklich braucht.

verstehe aber nicht, da technologisch einfach überlegen ist.. ich vermute die leute wissen einfach nicht was sie haben könnten.
Genau das widerspricht sich doch in Deiner "Argumentation" und führt sich selbst ad absurdum - wen interessiert, was man "haben könnte", wenn man's nicht benötigt?
Und Technik szs. auf Vorrat kaufen ist auch ein absolut ständig falsch befördertes Narrativ - dieses "lieber haben als brauchen" mag für die Bevorratung im Kontext des Zivilschutzes gelten, aber keinesfalls für Technik!​
mmdj schrieb:
[...] denke ich mir auch noch, dass es menschen ala "mitten im leben" sind, die einfach kein plan vom leben haben :)
Leider zeigt das viel eher eine aus Deiner individuell-subjektiven "Denke" von ziemlicher Intoleranz geprägte Fehleinschätzung, wahrscheinlich aus mangelndem "Plan vom Leben" (außerhalb Deines Individualuniversums).
​


Fragger911 schrieb:
Nicht jeder ist Ziel für alles.
Das ist ja faktisch falsch, denn es soll bzw. muß aus global-wettbewerblichen ja als standarisiert-infrastrukturelle Zugangstechnologie für alle verfügbar gemacht werden!
​


bluephoenix1008 schrieb:
[...] den Pensionisten der Glasfaseranschluss mit einer „gewaltigen“ Wertsteigerung ihrer Imobilie schmackhaft gemacht wird.
Ist leider eins der dümmsten und rational falschesten Narrative überhaupt und tragisch, dass es offensichtlich doch manchmal leider durch Unwissenheit verfängt.
​


marcel151 schrieb:
[...] Aktionspreise mit [...]

Mein Standpunkt gilt also weiterhin.
Nein, auch wenn da "DSL-Deal" oder "Aktion" drüber steht so sind das dauerhafte Preise - steht da auch groß mit "Dauerhaft günstig" bei!
Und nun kann man wieder versuchen damit zu argumentieren, dass ja Gf die störunanfälligere Technik wäre und man eine höhere UL-Rate bekommt - die Frage ist, für wen das außerhalb des Nerd-, Gamer- und PowerUser-Universums, die nunmal nicht die überwiegende Mehrheit der Internetnutzer repräsentieren, relevant ist!​
 
millo schrieb:
Es sei denn man zahlt 45€ für Kabel Internet 1000, dann wirken 47,95€ für 150 MBit ziemlich unverschämt
Würde die 150 Mbit/s jederzeit vorziehen. Nie wieder Unitymedia/Vodafone!
 
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DevD2016 schrieb:
"Wir bauen nur weiße Flächen aus unter 30Mbit/s!" -> Überbauen im Förderprogramm komplette Siedlung, wo seit 5 Jahren Glasfaser liegt von der Förderung vorher! Nur anderer Provider...
Netzbetreiber entscheiden nicht wo gefördert ausgebaut wird. Die können auch keine Fördergelder beantrage.

Fördergelder werden von Kommunen und Landkreisen beantragt, für den Ausbau konkreter Adressen. Diese müssen förderfähig sein, also zum Zeitpunkt der Erfassung (Markterkundung) zu schlecht versorgt. Ein vorhandenes FTTB/H-Netz (oder die konkrete Ankündigung eines Anbieters so eines in den nächsten Jahren für bestimmte Adressen zu bauen) ist z.B. ein Ausschlusskriterium.

Wenn also im Rahmen einer Förderung ein Gebiet ausgeschrieben wird dass schon mit FTTH versorgt ist dann ist in der Markterkundung etwas falsch gelaufen. Von Seiten der Kommune/dem Landkreis, und evtl dem Unternehmen dass dort schon ausgebaut hat.
 
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User007 schrieb:
[]Ich glaube diese "Umfrage" ist weder passend mit den entscheidend defizilen Fragestellungen gestellt worden...[/] []...noch repräsentativ - das beweist schon die Tatsache, dass es nur eine "online" durchgeführte Umfrage von einer begrenzten Teilnehmermenge aus dem Kundenbestand eines interessenbehafteten Unternehmens war.[/]Sorry, aber die ist das Papier auf der sie geschrieben steht nicht wert! 🤨
Was bitte sind "entscheidend defizile Fragestellungen"? Die sind mir bisher noch nicht über den Weg gelaufen....!?
Falls hier "diffizil" gemeint ist, wären entsprechende Fragen ziemlich kontraproduktiv für eine bevölkerungsrepräsenative Umfrage, da sie von allen Beteiligten gleichermaßen gut verstanden werden, also möglichst einfach gestellt werden sollten.

Dass die Umfrage Online durchgeführt wurde ist zwar qualitativ nachteilig vs. Face to Face oder Telefonisch aber aus Kostengründen mittlerweile fast unvermeidlich wenn man nicht über den entsprechenden Etat verfügt. Ansonsten gäbe es diese Umfrage eben nicht. Klassisch durchgeführt sind sie im Vergleich eben sehr teuer!
Desweiteren ist "bevölkerungsrepräsentativ" nicht gleich "repräsentativ". Das sind 2 völlig unterschiedliche Auswahlverfahren. Ersteres ist in einem ordentlich gepflegten Panelbestand, nach ISO zertifiziert, relativ einfach herzustellen mit einer logischerweise begrenzten Teilnehmerzahl.
Was du in dem Kontext mit "aus dem Kundenbestand eines interessenbehafteten Unternehmens" meinst wirst du uns sicher gerne erklären.

Aber allgemein!
Dass die Umfrage bevölkerungsrepräsentativ durchgeführt wurde ist zwar nicht grundsätzlich verkehrt, da es eine allgemeine Stimmung wieder gibt. Alternativ wäre eine Umfrage nur unter "Entscheidern" in angemessen hoher Fallzahl aber ggf. zielführender.
 
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