2TB externe HDD, Preis-Leistung o.k.?

man sollte es aber nicht übertreiben. grundsätzlich hast du schon recht. die möglichkeit ist in bestimmten situationen gegeben.
du übertreibst aber immens.

die mechanische beschädigung ist bei jeder externen mobilen lösung gegeben. von daher ist ne dockingstation wohl noch die beste möglichkeit.
die hat man schließlich am rechner stehen und huckt die festplatten wohl eher selten mit rum.
schließlich bräuchte man ja noch ne dockingstation am anderen rechner, wenn man sie mobil haben möchte.
nebenbei werden volle platten ja eher irgendwo in der nähe gelagert.

was das stehende betreiben angeht, kann ich dich beruhigen. die mechanischen bauteile sind so passgenau, das da nichts aus dem tritt kommt. dem strom ist die schwerkraft sowieso egal.

wie gesagt, grundsätzlich besteht die möglichkeit, das etwas geschrottet wird. das ist allerdings genauso wahrscheinlich, wie das fallen lassen einer anderen externen lösung.
 
Du musst überlegen, du rätst jemandem, der noch nie von Quickports gehört hat, zu diesem Produkt. Dazu gehört eben auch, auf die richtige Handhabe hinzuweisen (und zwecks Sensibilisierung ein wenig zu übertreiben).
Was die mechanische Beschädigung angeht, ein wackeliger USB-Port ist für den Datenerhalt doch bei Weitem nicht so tragisch wie abgerissene oder kurzgeschlossene Bauteile vom PCB oder eine malträtierte SATA-Buchse.

Was die vertikale Anordnung externer Festplatten angeht, da schreibe ich aufgrund eigener, schmerzlicher Erfahrung. Da ist es zu spät fürs beruhigen (Bruder kickt auf dem Boden stehende Platte versehentlich wie einen Fußball in die Wohnzimmerecke ;))
Das Problem ist doch einfach, dass externe Lösungen, da mobil, auch in unvorhersehbaren Umgebungen einsetzbar sein sollen, da bieten "platte" Gehäuse nunmal weniger Angriffsfläche für "Fehltritte".
 
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