News 400 Jahre altes Lehrbuch wird digitalisiert

Frank

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#1
Mit einem Digitalisierungsprojekt beschreitet Wikimedia neue Wege bei der Förderung Freien Wissens. Der gemeinnützige Verein Wikimedia Deutschland wird das aus dem 16. Jahrhundert stammende Mathematiklehrbuch „Drei Register Arithmetischer ahnfeng zur Practic“ des erzgebirgischen Rechenmeisters Andreas Reinhard digitalisieren.

Zur News: 400 Jahre altes Lehrbuch wird digitalisiert
 

Lord_Alti

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#3
Das Buch is ausm 16.Jhd, also das könnt schon sein, dass die Schrift damals so war...
 
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#4
Ist ja schön und gut, aber soviel Arbeit für etwas, was nur eine ganz kleine Zielgruppe anspricht?! Und in ein paar Wochen ruft Wikimedia bestimmt wieder zu Spenden auf...
 

counterroot

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#5
lol ich finds ne coole sache ;) auch wenn das ganze eigentlich für nix und abernix is... irgendwann ist das digitalisierte nämlich auch wieder alt und in 100 jahren kanns keiner mehr verwerten xD

MfG µatze
 

-oSi-

Fleet Admiral
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#7
Das Ganze dient der Allgemeinheit, um den Sinn dahinter zu verstehen.
Ich kann das nur begrüssen.
Das sind Kulturschätze. Die sind erhaltenswert.

Und so kann altes Wissen jedem leichter zugänglich gemacht werden.
Man muss dazu nicht ins Museum gehen.

An die, die das für Unsinn halten.
Wenn, in diesem Fall, das Buch dann mit der Zeit verfallen ist und es nicht mehr erhalten werden kann, dann wünschen sich viele, dass das früher passiert wäre.
Die Digitalisierung sollte aber nicht verhinden, dass das Buch selber nicht erhalten werden soll.
Das muss natürlich auch passieren.


@Frank: Wäre dieser Thread zum Artikel unter Mensch, Computer u. Wissenschaft nicht besser aufgehoben gewesen ?
 

Nikolas.W

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#9
ich finde es gut, dass man sowas macht, allerdings weiss ich nicht ob das für user so sinnvoll ist, da man ja fast alles in aktuellen büchern findet bzw im netz
 

MasterFX

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#10
Es ist ja nicht nur der Inhalt selbst was so interessant ist, vielmehr finde ich es einfach interessant so alte Bücher mal selbst lesen zu können. Vielen Menschen ist es gar nicht möglich bei so alten Werken überhaupt mal eine Seite zu lesen. Wen es nicht interessiert muss sie sich ja nicht ansehen, aber ich denke es gibt genug Leute die sich das gerne mal angucken würden.
 
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