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6700k und 5820k liegen in Multithreadanwendungen 11% auseinander (5820k ist schneller). Im Singlecoreanwendungen ist der 6700k 26% schneller. Langfristig macht der 5820k mehr Sinn, da Du in Zukunft dann noch mit einem Hexacore nachrüsten kannst (muss man dann halt gebraucht kaufen).
Das ist aber nur bei unterschiedlichem Takt der Fall. Ein 5820K sollte locker auch die Taktraten eines 6700K mitgehen können, da muss er sich halt ans übertakten wagen. Ist ja bei Haswell-E nicht so schwer.
Ich stand letzte Woche Mittwoch vor der gleichen Frage... Ich hatte über 1 Jahr auf Skylake gewartet und bin nun doch etwas enttäuscht.
Versteht mich nicht falsch - ich habe kein riesigen Leistungssprung erwartet oder erhofft und technisch gesehen ist der neue Chipsatz ein großer Sprung nach vorn mit 20 PCIe 3.0 Lanes statt 8 PCIe 2.0 Lanes, aber ich bin enttäuscht das die CPU mit 91W TDP nicht verlötet wurde, ab 95 Watt hätte Intel die CPUs normalerweise verlötet. Vielleicht ist das auch der Grund warum der Boost geringer ausfällt als beim direkter Vorgänger. Beim Übertakten macht der Skylake auch nicht viel mit, ganz im Gegenteil - mehr als beim Vorgänger scheint im großen und ganzen nicht drin zu sein, in den meisten Fällen sogar weniger. (zumindest was ich so gehört habe)
Lange rede kurzer sinn, ich habe mir für 20€ mehr den 5820k gehohlt zusammen mit 4x8GB Ram und den MSI Krait (non USB 3.1) jedoch muss man bedenken, dass das Board auf den 2011-3 Sockeln knapp 100€ mehr kostet als auf 115X. Dank meiner custom Wasserkühlung und der Verlöteten CPU muss ich mir keine sorgen machen das Teil unter OC ordentlich kühl zu bekommen.
Die günstigen Boards haben teils weniger Phasen. SLI Krait, XPower und MPower sind diesbezüglich gleich. Das SLI PLus hat z.B. 4 Phasen weniger als die zuvor genannten.