Gar nichts. Ladezeiten entstehen immer dadurch, dass etwas von der langsamen Festplatte gelesen werden muss. Erst wenn das einmal in den Speicher geladen wurde und man wieder darauf zugreift hat man einen Vorteil durch mehr RAM. Ich kann dir aber auch so sagen, dass viele von denen, die 4 GB im Rechner haben den gar nicht brauchen (z.B. reine Gamer). Wenn man natürlich merh mit seinem Rechner macht als zocken kann mehr RAM nie schaden, schon gar nicht bei den Preisen momentan. Aber die 8 GB lohnen sich wohl nur für dich, wenn du eine RAM-Disk benutzt. Professionelle Bildbearbeiter, Toningenieure oder Cutter würden nämlich gar nicht erst nach dem Sinn von mehr RAM fragen, die wissen dass sie eine Menge brauchen...
Wenn du nicht Ähnliches mit deinem Rechner anstellst, sehe ich da nicht viel Sinn. Und Ladezeiten verkürzen geht mit SSDs sehr gut, nicht aber mit 8, 16 oder 32 GB RAM. Viel RAM braucht man immer da, wo große Datenmengen in Echtzeit verarbeitet werden müssen.
@ HisN
Genau das dachte ich wohl auch gerade ^^

Wer's braucht weiß das.
@ dplaia
Ich hab den Artikel nur mal überflogen, da geht es ja darum, dass, wenn etwas erstmal im RAM ist, es nicht erneut von Festplatte laden zu müssen. Da RAM aber ein flüchtiger Speicher ist, sprich ohne Strom keine Daten speichern kann, halte ich das mit einem schnelleren Bootvorgang für einen Placebo-Effekt. Vielleicht hast du auch gerade zu dem Zeitpunkt mal die Festplatte defragmentiert.
Es macht außerdem kein Sinn, wenn du behauptest der Ruhezustand würde länger brauchen. Da wird der Inhalt des RAMs ja auf der Festplatte gespeichert. Wenn du kalt bootest muss Windows ja auch von Platte gelesen werden, selbst wenn du 128 GB RAM hast. Mag aber villeicht durch andere Sachen beeinflusst sein, das weiß ich nicht. Das mit den virtuellen Maschinen ist allerdings sicher ein wichtiges Argument für viel RAM. Klar, ne Auslagerungsdatei ist dann überflüssig.