LeMatz
Cadet 2nd Year
- Registriert
- Okt. 2010
- Beiträge
- 29
Moin,
Ich bräuchte mal ein paar Erfahrungsberichte zum Thema Chipsatzkühlung.
Auf meinem Asrock 990fx Professional läuft mein 1090T. Den wollte ich ein wenig ausreizen und habe mich mal ans Übertakten gemacht. Bis 4GHz unter Luft ist nicht das Problem. Was mir nur ein wenig Angst macht, ist der Northbridge-Chip. Der Temperaturverteiler (Heatspreader) wird nämlich verdammt heiß, während der Prozessorkühler daneben wir ein Eisberg wirkt (erfühlt bei offenem Gehäuse).
Beim Benchmark mit LinX und in der BC3-Beta friert mir der PC regelmäßig ein oder die Bildschirme gehen aus (bekommen kein Signal mehr). Ich vermute daher stark ein Temperaturproblem
.
Mittels CoreTemp messe ich auf dem Desktop etwa 30°C für den Prozessor, unter Last werden mir maximal 60°C angezeigt (sowohl Standard-Taktraten oder übertaktet 240MHz*15,5). Wie auch immer ich übertakte achte ich darauf, daß der Northbridge-Takt nie oder nur wenig über den Standardtakt von 2000MHz hinausgeht, meist liegt er faktorbedingt darunter.
Für den Chip bekomme ich keine aussagekräftigen Temperaturwerte, weder in AIDA noch HWMonitor.
Mir ist selbstverständlich klar, daß Übertakten mit erhöhten Temperaturen einhergeht. Wenn allerdings Komponenten bei den Standardtakten schon dermaßen erhitzen, finde ich das nicht in Ordnung
Für mich stellen sich nun folgende Fragen:
- Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht? (Selber Chipsatz oder vergleichbare Situation)
- Kann jemand gute Möglichkeiten zur Kühlung empfehlen? (Chipsatzkühler aktiv / passiv, Gehäusebelüftung und Optimierung)
- Welche Faktoren beeinflussen die Temperatur des Chipsatzes? (MHz, Spannung, ...)
Mein System im Detail (
):
Gehäuse: CM Storm Sniper Black (Lüfter: 3 * 200mm, 1 * 140 mm)
Mainboard: AsRock 990fx Professional
Prozessor: Phenom II X6 1090T BE
Prozessorkühler: Alpenföhn Groß Clockner
Ich danke vorab für hilfreiche Gedanken!
Grüße
Matze
Ich bräuchte mal ein paar Erfahrungsberichte zum Thema Chipsatzkühlung.
Auf meinem Asrock 990fx Professional läuft mein 1090T. Den wollte ich ein wenig ausreizen und habe mich mal ans Übertakten gemacht. Bis 4GHz unter Luft ist nicht das Problem. Was mir nur ein wenig Angst macht, ist der Northbridge-Chip. Der Temperaturverteiler (Heatspreader) wird nämlich verdammt heiß, während der Prozessorkühler daneben wir ein Eisberg wirkt (erfühlt bei offenem Gehäuse).
Beim Benchmark mit LinX und in der BC3-Beta friert mir der PC regelmäßig ein oder die Bildschirme gehen aus (bekommen kein Signal mehr). Ich vermute daher stark ein Temperaturproblem
Mittels CoreTemp messe ich auf dem Desktop etwa 30°C für den Prozessor, unter Last werden mir maximal 60°C angezeigt (sowohl Standard-Taktraten oder übertaktet 240MHz*15,5). Wie auch immer ich übertakte achte ich darauf, daß der Northbridge-Takt nie oder nur wenig über den Standardtakt von 2000MHz hinausgeht, meist liegt er faktorbedingt darunter.
Für den Chip bekomme ich keine aussagekräftigen Temperaturwerte, weder in AIDA noch HWMonitor.
Mir ist selbstverständlich klar, daß Übertakten mit erhöhten Temperaturen einhergeht. Wenn allerdings Komponenten bei den Standardtakten schon dermaßen erhitzen, finde ich das nicht in Ordnung
Für mich stellen sich nun folgende Fragen:
- Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht? (Selber Chipsatz oder vergleichbare Situation)
- Kann jemand gute Möglichkeiten zur Kühlung empfehlen? (Chipsatzkühler aktiv / passiv, Gehäusebelüftung und Optimierung)
- Welche Faktoren beeinflussen die Temperatur des Chipsatzes? (MHz, Spannung, ...)
Mein System im Detail (
):Gehäuse: CM Storm Sniper Black (Lüfter: 3 * 200mm, 1 * 140 mm)
Mainboard: AsRock 990fx Professional
Prozessor: Phenom II X6 1090T BE
Prozessorkühler: Alpenföhn Groß Clockner
Ich danke vorab für hilfreiche Gedanken!
Grüße
Matze