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NewsAbdeckung verlagern: Vodafone testet Mobilfunkantenne an Roboterarm
Vodafone testet im albanischen Tirana, wie sich mit einer per Roboterarm ausrichtbaren Mobilfunkantenne der Empfang bei schwierigen Wetterverhältnissen oder hoher Auslastung in der Mobilfunkzelle verbessern lässt. Das Unternehmen verspricht sich dadurch auch deutlich kürzere Wartungszeiten. Tests in Deutschland sollen folgen.
Da dürften die Alu-Hut Träger richtig Panik bekommen. Du läufst nichtsahnend die Straße entlang und alle Antennen drehen sich langsam in deine Richtung, weil irgendeine KI festgestellt hat, dass dies notwendig sein soll. (Geräusch eines kleinen Elektromotors einfügen).
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Die korrekte Ausrichtung einer Antenne sollte bei der Installation eigentlich ausreichen. Aber nachvollziehen kann man das schon - z.b wenn nebenan ein Hochhaus gebaut wird, und plötzlich der Empfang weg ist.
Ich erinnere mich, dass ich als Kind manchmal die Stabantenne des tragbaren Fernsehers anders ausrichten musste, um ein anderes Programm gut reinzubekommen. Waren ja nicht viele...
Dumm nur, dass der beste Empfang sich immer dann eingestellt hat, wenn man die Antenne angefasst hat. Dann hat man sie ausgerichtet, und kaum hatte man losgelassen, war das Bild wieder schlecht.
Na, immerhin konnte ich einen Fernseher im Zimmer haben. Die Kinder heute beschweren sich ja schon, wenn auf dem Klo das WLAN nicht so gut funktioniert.
Vermute dass hier KI ausnahmsweise mal nicht für ein LLM steht sondern eher wie früher einfach für eine Art Programm das abhängig von Erfahrungswerten automatisch angepasst wird
Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie "KI" grundlos an Dinge angeflanscht wird und sie dabei ineffizienter machen, als sie sein müssten.
Die Idee klingt an sich nicht verkehrt. Eine Antenne an einem steuerbaren Mast ist sicherlich für die genannten Dinge praktisch. Aber welche Rolle spielt die "KI" dabei? Man weiß ja bereits was man erreichen will. Man hat Messwerte vorliegen, auf die man sich beziehen kann. Es reicht also ein simpler Algorithmus, der den Roboterarm auf Basis dieser Daten steuert. Zum Beispiel zeitgesteuert. Dafür wird nur minimale Rechenleistung benötigt und die Energie für den Roboterarm ist sowieso immer identisch. Das gleiche mit "KI" umzusetzen ist unter dem Strich aufwändiger bei Hardware und Energiebedarf.
Ein großes Problem heutzutage ist die grobe Missachtung von Effizienz bei dem, was man tut. Scheinbar lernen die Leute heute einfach nicht mehr, das zu beachten.
Die Antennen sind doch noch das billigste an so einer Sendeanlage.
Warum nicht da ansetzen und mehr/bessere Antennen anbringen, die dann nicht bewegt werden müssen?
Warum so kompliziert mittels "Roboterarm"? Warum nicht einfach eine (oder zwei) Taumelscheibe(n) mit denen man die Antenne um eine einstellbare Gradzahl nach oben, unten, links und rechts (oder dazwischen) neigen kann?
Mit zwei Taumelscheiben, die jeweils 15° Neigung haben und gegeneinander verdreht werden können, kann die Antenne dann von 0° (gerade nach vorne) bis 30° (maximal Ablenkung von der geraden Ausrichtung) in jede Richtung vollvariabel angewinkelt werden.
Bei einer einzelnen Taumelscheibe mit 30° wäre die Antenne immer in eine Richtung um 30° geneigt, kann aber kreisförmig geschwenkt werden. Sollte kein großes Problem darstellen, wenn das sowieso mit Beamforming kombiniert wird und die Antenne weit oben hängt. Außnahme wäre, wenn man die Taumelscheibe linear verschiebbar macht.
Dieses Prinzip (mit einer Taumelscheibe) wird bei militärischen Flugzeugradaren (ECRS/Captor-E des neuen Eurofighter) verwendet um das AESA-Radar auch mechanisch und nicht nur elektronisch ausrichten zu können.
Warum nicht einfach eine (oder zwei) Taumelscheibe(n) mit denen man die Antenne um eine einstellbare Gradzahl nach oben, unten, links und rechts (oder dazwischen) neigen kann?
Na, immerhin konnte ich einen Fernseher im Zimmer haben. Die Kinder heute beschweren sich ja schon, wenn auf dem Klo das WLAN nicht so gut funktioniert.
Ich dachte das Problem hätte man schon vor vielen Jahren nicht-mechanisch durch Beamforming und 3D-Mimo gelöst?? Vor allem passiert Beamforming ja in Mikrosekunden, wo das hier etliche Minuten dauert.
(Auch da kann man ja wieder mit AI flexen, die das ganze steuert)
Ich vermute mal dass motorisierte/bewegliche Teile deutlich teurer und fehleranfälliger sind...
Die Aussentemperaturen sind das Problem. Bei massiver Sonneneinstrahlung "arbeitet" das Material halt. Egal ob komplett Stahl oder Betton. Starke Winde (Sturm) kann ebenfalls je nach Antennen Konstruktion die Antenne minimal verschieben. Da ist 1mm schon mal 10%.
Die Antennen sind doch noch das billigste an so einer Sendeanlage.
Warum nicht da ansetzen und mehr/bessere Antennen anbringen, die dann nicht bewegt werden müssen?
es ist Vodafone, bei denen würde ich eher zutrauen das:
die an jeder Ecke sparen wollen
das die die Antennen dann in einen Empfangsbereich schwenken, wo dann möglichste wenig Auslastung für die Technik ist, da ja Traffic Geld kostet und man so sparen kann in dem man sich von der Auslastung wegbewegt.
Mir ist zwar absolut nicht ersichtlich warum zum Henker man für so eine Sache KI braucht, ein Programmierer der sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, könnte genau so gut eine vernünftige Lösung programmieren anhand von div. Parametern. Aber nun gut, die KI wirds schon richtig machen