News Ändert Apple Regeln für digitale Zeitungen?

Ich und er und millionen anderer menschen ;)
 
Acrylium schrieb:
Ich bräuchte zwar dringend beruflich so ein Pad, aber jede solcher Meldungen überzeugt mich davon, mit der Anschaffung noch zu warten bis mehr Konkurrenz am Markt ist.
Wer tatsächlich mit so einem Pad arbeiten will, ist mit sowas wie dem WeTab eh besser beraten.
Auf dem iPad gibt's nichtmal einen Filebrowser. Es gibt die Apps und das war's. Auch das Handling und Multitasking auf dem iPad ist ein Witz gegen das WeTab.

Generell würde ich jedoch jedem viel eher einen klassischen Laptop empfehlen, wenn man's wirklich zum Arbeiten braucht.
 
Gu4rdi4n1337 schrieb:
Ja und meine meinung ist, wenn die Angry Birds gleich kostenpflichtig angeboten hätten, (Wie im appstore) dann würde das auch gekauft werden.

Ein normaler mensch akzeptiert halt das bischen werbung im spiel solange es dann kostenlos ist!

Indem ich bei so hochwertigen spielen ein "Pay if u want" system einbaue, fordere ich es ja praktisch heraus dass keiner meine apps kauft!

und wegen umsatzstärke
würde der Marketplace genauso 1:1 mit dem appstore kopiert werden, also alle preise übernehmen etc, würden die ganz sicher mehr geld einfahren, weils so gut wie keine kostenlosen apps gibt

Wenn man den Marketplace 1:1 vom Appstore kopieren würde, würden die Umsätze trotzdem nicht steigen.

Android wird in etwa von 2 Nutzertypen gekauft:
1. Den Open-Source-Fans, die ein gutes Smartphone haben wollen und denen Apple viel zu restriktiv ist
2. Nutzer die einfach nur ein Handy zum Surfen und evtl. mal Spielen haben wollen.

Anteil der Gruppe 1 ist recht gering, Anteil der Gruppe 2 ist der Großteil.

Gruppe 1 lehnt restriktive Firmenpolitik ab, steht auf OpenSource und hat deshalb eh eine negativere Einstellung zum Kaufen von Software.
Warum Office kaufen, wenn es OpenOffice gibt etc...
Da sie außerdem technisch fähig sind ist es für sie ein leichtes den Kopierschutz von Anwendungen auszuhebeln.
Sie haben also eh keinen Grund Geld für Anwendungen auszugeben und tun das dementsprechend auch nicht oft.

Gruppe 2 ist nicht wirklich fähig Spiele zu kopieren, der Kauf von Spielen scheitert aber wieder daran, dass sie kein Google Checkout-Konto haben.
Sie haben nie eine Kreditkarte besessen und selbst wenn sie nichts kostet, nur für ein paar Spiele eine Anschaffen, wenn es doch auch kostenlose Titel mit Werbung gibt, macht für sie auch keinen Sinn.


Der Apple Appstore bietet mit Clickandbuy sowie den überall erhältlichen Prepaidkarten einfach sehr viel mehr Möglichkeiten Guthaben für den Markt zu bekommen.

Die Beschaffung einer Kreditkarte kostet Zeit, evtl. Geld und ist bei älteren auch immer noch mit der Angst vor Kreditkartenbetrug verknüpft (selbst wenn sie eigentlich sicherer sind als EC-Karten).

Clickandbuy muss man einfach mit dem vorhandenen Bankkonto verknüpfen und auf die Bestätigungsüberweisung warten, das geht schon mal einfacher.

Für die Prepaidkarten muss man sowieso einfach nur ins Geschäft und eine mitnehmen, das geht selbst mit größtem Schufa-Eintrag oder wenn man erst 11 Jahre alt ist und sich ne Prepaidkarte vom Taschengeld kauft.

Um also den Appstore im Marketplace zu kopieren erfordert es sehr viel mehr als nur die Preise anzupassen und Apps mit Werbung durch Apps für Geld zu ersetzen, man muss auch die gesamte Infrastruktur von Apple kopieren - und dies wird Google nicht tun.
Dort hoffen ja alle sogar seit Monaten auf Paypal-Unterstützung, ohne dass sich da endlich ein Ergebnis abzeichnet.

Wo wir bei der Infrastruktur sind dann noch etwas hierzu:
duskkk schrieb:
Ich finde es zwar immer wieder faszinierend was sich Apple alles erlauben zu können scheint in Sachen Preismodell. Ich meine 30% vom Verkaufserlös für praktisch alles und sie stellen eigentlich ja auch nur Server zur Verfügung die anderswo von Bannerwerbung leben. Sie könnens halte weil sie ne große User basis auf einem System eingespannt haben wo es eben nur den einen AppStore gibt und die zahlt immer noch weit mehr als die Android User im Schnitt ausgeben.

ice-breaker hats schon gesagt, die Vermutung, dass Apple einfach ohne wirkliche Gegenleistung 30% des Preises einbehält ist viel zu kurz gedacht.
Apple bietet eine komplette Infrastruktur.

Eine vertrauenswürdige (wer gibt schon gerne auf unbekannten russischen Seiten seine Kreditkarteninformationen ein^^) Verwaltung der Benutzerkonten von Käufern, Zahlungsabwicklung (Prepaidkarten, Gebühren für Bezahloptionen, SICHERE Transaktionen), Reklamation, Download der Anwendungen, eine komplette Updateinfrastruktur, d.h. ein Käufer einer Anwendung muss nicht alle zwei Wochen auf der Seite des Entwicklers schauen ob eine neue Version vorhanden ist, sich auf der Seite einloggen, ein ZIP-Datei herunterladen, entpacken und den Installer starten, sondern mit 3-4 Klicks ist ein Gesamtupdate aller Anwendungen möglich.

Außerdem kommt dazu auch noch die Bereitstellung von SDKs und Informationen zur Programmierung für iOS.

Und zu guter letzt ist man auch noch im größten Shop für Smartphone-Anwendungen vorhanden und kann von dessen Marketingmacht Gebrauch machen, erscheint also beispielsweise in den Top10 der aktuellen Anwendungen oder wird gar mit Glück als empfehlenswerte Anwendung beworben (kann man nicht beeinflussen, aber bringt dann gleich riesige Umsatzsteigerungen).


EDIT:

Konti schrieb:
Wer tatsächlich mit so einem Pad arbeiten will, ist mit sowas wie dem WeTab eh besser beraten.
Auf dem iPad gibt's nichtmal einen Filebrowser. Es gibt die Apps und das war's. Auch das Handling und Multitasking auf dem iPad ist ein Witz gegen das WeTab.

Generell würde ich jedoch jedem viel eher einen klassischen Laptop empfehlen, wenn man's wirklich zum Arbeiten braucht.

Von allen Tablets mit Windows XP-7 auf dem Markt empfiehlst du ausgerechnet das WeTab?
Diesen Haufen Schund ohne Leistung?
Mit kürzerer Akkulaufzeit alsso manches Multimedianotebook für 400€...
Mit nicht an den Touchscreen angepassten Office-Anwendungen...

Ich denke mit Pages auf dem iPad kann man tausendmal produktiver sein als mit dem WeTab, allein schon weil man etwa die dreifache Akkulaufzeit hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sagt aber z.b. der ACSI was ganz anderes. Vllt. doch nicht immer von der eigenen Meinung auf andere schließen.
 
Die Gier bei Apple is echt abartig. Ich würd das App einfach so schreiben, dass es einem Browser gleichkommt und man die Zeitung einfach als PDF-ähnliches Format vom Server abruft... spezieller Viewer wäre natürlich im Browser inkludiert.

EDIT: Was die kostenlose App für kostenpflichtige Inhalte betrifft: Der Bezug von E-Newspaper ist in dem Fall uU ein Zusatz zur normalen Zeitung, die man vor die Haustüre bekommt. Und da will Apple jetzt abkassieren! Bei dem, was man für die normale Tages-Zeitung zahlt sind grad mal die Druckkosten gedeckt. Wenn Apple jetzt für die e-Variante zusätzlich verlangt stiege letztlich der Preis für die Papiervariante gleich mit oder man müsste zusätzliche Gebühren verlangen für die e-Variante...
Sinnvoll? Eher nicht... Apple verscherzt sichs noch wenn sie so weiter machen...

MfG, Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
SILen(e schrieb:
Von allen Tablets mit Windows XP-7 auf dem Markt empfiehlst du ausgerechnet das WeTab?
Wieso musst du deinen Senf zu etwas abgeben, von dem du offensichtlich keine Ahnung hast?

Auf dem WeTab läuft eine Android-kompatible Linux-Version.
Das User-Interface ist zudem viel besser umgesetzt als beim iPad, und man hat einen Filebrowser, USB, Flash, vernünftiges Multitasking, etc.

Die Akku-Laufzeit beim iPad ist allerdings in der Tat sehr gut ... das hat allerdings auch wieder einen kleineren Screen.
 
@SILen(e
Das mag alles stimmen. Das Hauptproblem für Konkurrenz zum Appstore ist der Vorlauf selbigens und die bereits riesigen Nutzerzahlen Apples. Das ist ja auch kein Vorwurf und kann man ihm durchaus sogar zugute halten.

Aber die Konsequenzen sind einfach, hier müsste man das Rad quasi komplett neu erfinden, um in Konkurrenz zu treten. Lediglich nur gleich aufzuschließen wird ein sehr steiniges und kostenunsicheres Unterfangen.
Und DAS weiß Apple ganz genau und nutzt es schamlos zu seinem Vorteil aus, lange abwarten und gute Mine, dann böses Spiel und ab durch die Hintertür. Es ist einfach so.

Das ist ähnlich wie mit Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Oder google und anderen Suchmaschinenanbietern. und und und...
 
Konti schrieb:
Wieso musst du deinen Senf zu etwas abgeben, von dem du offensichtlich keine Ahnung hast?

Auf dem WeTab läuft eine Android-kompatible Linux-Version.
Das User-Interface ist zudem viel besser umgesetzt als beim iPad, und man hat einen Filebrowser, USB, Flash, vernünftiges Multitasking, etc.

Die Akku-Laufzeit beim iPad ist allerdings in der Tat sehr gut ... das hat allerdings auch wieder einen kleineren Screen.
Android APps sind bis heute nicht kompatibel, meine ich bei Notebookjournal gelesen zu haben.
Was hast du von einem Filebrowser? Ich hatte einen auf meinem Palm Pre per Preware installiert und er macht das gleiche, wie Apps für den Mp3 Player oder ähnlichem auch.

Was bringt dir Flash, außer drastisch verkürzte Akkulaufzeit und größtenteils schwerer Nutzbarkeit, da keine Maus und Tastatur?

Schonmal Testberichte zum WeTab gelesen? Das ist Ding das größte Fass ohne Boden seit Mainstreaminisierung(Neologimus for the win) des Tablets.

@HighTech-Freak: Apple ist nicht gierig auf Geld von kostenlosen Apps, sondern Abonnenten der Zeitung kriegen die kostenpflichtige Inhalte einer App kostenlos und das ist ja wohl keine gleichgerechte Behandlung der Leute, die die Zeitung nur digital haben wollen, oder?
 
Mahirr schrieb:
Apple ist nicht gierig auf Geld von kostenlosen Apps, sondern Abonnenten der Zeitung kriegen die kostenpflichtige Inhalte einer App kostenlos und das ist ja wohl keine gleichgerechte Behandlung der Leute, die die Zeitung nur digital haben wollen, oder?

Nun stelle Apple noch als Heilsarmee und Hüter der Gerechtigkeit hin. :freak:

Was ist daran ungerecht? Es steht jedem frei die Zeitung zu kostenpflichtig abonnieren. Und wer es nicht will, muss halt auch auf die Inhalte verzichten. Diese App hat auch nicht Apple geschrieben und alle Rechte daran. Niemand wird gezwungen sie überhaupt zu laden.
Ungerecht wäre es für die Abonnenten, wenn es andersherum wäre. Denn sie haben ja dafür bezahlt. Hinz und Kunz jedoch nicht.
 
Es ist doch ungerecht: Leute, die die Version nur digital haben wollen, müssen zahlen. Leute, die die Papierversion ins Haus kriegen, kriegen die digitale Version gleich mit geschenkt. Die Leute, welche die digitale Version nehmen und zahlen, kriegen doch auch die gedruckte nicht kostenlos, oder?

Da wo das Geld über die App n den Entwickler geht, da will Apple seinen Teil haben. Ist doch vollkommen berechtigt, oder?
 
@HighTech-Freak: Apple ist nicht gierig auf Geld von kostenlosen Apps, sondern Abonnenten der Zeitung kriegen die kostenpflichtige Inhalte einer App kostenlos und das ist ja wohl keine gleichgerechte Behandlung der Leute, die die Zeitung nur digital haben wollen, oder?
Ehm was ist denn daran bitte ungerecht? Die Leute zahlen doch für die Print Ausgabe und bekommen als Zusatz noch die elektronische Ausgabe kostenlos dazu, haben also an anderer Stelle schon dafür bezahlt. Und weil die das umsonst bekommen, sollen es alle anderen auch umsonst bekommen? Bzw. sollen die Print Abonennten nochmal zahlen? Das ist doch absurd.

Das es den Zeitungen offensteht, auch ein reines Online Abo (für weniger Geld als Print+Online) anzubieten, steht auf einem anderen Stern. Und genau da will Apple ja auch hin, dass es in einem Online Kiosk Zeitschriftenabos gibt. Nur kann Apple es doch bitteschön völlig egal sein, wenn der Herausgeber der App einem bestimmten Kundenkreis die Online Zeitschrift umsonst anbietet. Zumal Apple dadurch ja keine zusätzlichen Kosten entstehen, da das Angebot ja komplett vom Verlag gehostet wird und nicht von Apple selber.

EDIT: Ich weiß ja nicht, aber viell. macht ein reines Online Abo auch einen preislichen Unterschied zum Print+Online Abo? Und dann steht es doch den reinen Online Abonnenten auch frei, einfach das Doppel Print+Online Abo zu nehmen? Man wär ja blöd das nicht wahrzunehmen, und sei es nur damit man das Zeitungspapier zum einwickeln vom Biomüll benutzen kann :D

EDIT2: Mich würd dann nur interessieren, wie die Verlage diese Bezahl Pflicht umgehen können. Sie könnten ja in ihrer App neben dem normalen Online Angebot nur einen Link in den Abo-Bereich ihrer normalen Homepage setzen, wo man sich dann die PDF runterladen kann. Aber wahrscheinlich wird auch das nicht funktionieren, weil Apple ja die App gar nicht erst zulassen muss :)

EDIT3: Die SZ zum Beispiel bietet reine E-paper Abos an, diese sind a) günstiger als ein normales Printabo und b) erhalten Print-Abonnenten das E-Paper deutlich verbilligt. Würdest du jetzt da auch fordern, dass Print-Abonnenten bitteschön nochmal den vollen Preis zahlen sollen?
(Und ob man das E-paper jetzt an Print-Abonnenten umsonst abgibt oder deutlich ermäßigt, ist dann Sache des Verlags)

EDIT4: Seh grad, das E-paper Abo der SZ kostet extra, das E-Paper-mobil Portal ist hingegen für Print Abonnenten umsonst :)
 
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Mahirr schrieb:
Die Leute, welche die digitale Version nehmen und zahlen, kriegen doch auch die gedruckte nicht kostenlos, oder?

Frage ich mich nach wie vor.
 
Ich würde ja sogar noch soweit mitgehen. Das diese App nicht mehr kostenlos ist, sondern für meinetwegen 99 Cent verkauft wird. Apple davon 30% Anteil bekommt und gut ist.
Schließlich stellt es die App ja auch bereit und hat dafür gewissen Aufwand. Das wäre zwar immer noch schräg, da es ursprünglich eben kostenlos war (bis das Geschäft gut lief und auch nirgends anders läuft, um abzuzocken ^^), aber zumindest wäre es ein beiderseitiger Lösungsansatz.
Die Zeitung selber müsste dann leider die Mehrausgaben querkalkulieren und weitere Quellen erschließen. Was sich aber in Grenzen halten sollte. Für Abonnenten bleibt es quasi weiterhin kostenlos.

Aber 30% von den Inhalten zu verlangen, womit Apple überhaupt nichts, aber auch gar nichts zu tun hat und auch keinerlei Infrastruktur bietet, dass ist gierig und unverschämte Willkür.
Klar wird auch, das sie diesen Umstand längst erkannt haben. Darum versuchen sie es ja jetzt hinterfotzig über die Komplett-Distribution. Nicht viel mehr Aufwand, dafür regelmäßige üppigere Einnahmen.
 
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Die Leute, welche die digitale Version nehmen und zahlen, kriegen doch auch die gedruckte nicht kostenlos, oder?
Nein bekommen sie nicht. Aber: Wenn sie gleichviel kosten sollten (was ich für die belgische Zeitung nicht weiß), was spricht denn dagegen einfach das Print+Online Abo zu nehmen. Wenn man ne Papier Allergie hat, kann man die ja immer noch kostenlos dem Nachbarn in die Hand drücken. Dann ist quasi die Print Ausgabe nen freiwilliges Angebot, dass du nicht wahrnehmen musst.

Und was ist mit den Leuten, die die digitale Version einfach nicht nutzen, obwohl sie in ihrem Abo enthalten ist? Sollen die dann auch weniger zahlen? Oder sollen die Print+Onliner dann mehr zahlen, nur damit Gerechtigkeit herrscht.
Und was ist, wenn ich den Sport-Teil nicht lesen mag, muss ich dann weniger zahlen als die, die den Sport Teil nicht wollen? Das Online Angebot ist ne zusätzliche freiwillige Leistung des Verlags, eben um attraktiver zu sein.

Und wenn die reine Online Ausgabe weniger kostet als Print+Online ist doch alles in Butter.
 
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Mal gucken was das wird. Ich persönlich finde normale Zeitungen als PDF auf ein iPad zu lasen eh völlig überflüssig. Ich habe mal die AutoBild ausprobiert. Die normale Version war völlig überflüssig. Andauernd scrollen, keine bewegten Inhalten, einfach ein PDF ohne Leben. Die neue AB mit Bildern, Videos, guten Tabellen u.s.w. macht wesentlich mehr Sinn.

Von daher kann ich das schon verstehen, dass man die Zeitungen über Apple Server verbreiten möchte. Dazu kommt dann noch das neue Abo Modell für Zeitungen welche exklusiv für Digitale Systeme sind. Auch hier ist wieder der große Vorteil der kleinen Tageszeitungen. Die brauchen das Dokument lediglich als Datei zu Apple schicken und schon kommt die kleine Tageszeitung mit einer Auflage von 50.000 Zeitungen auch auf das iPad. Mit ein paar guten Ideen vielleicht sogar mit Multimediainhalten. Aktuell ist das doch völlig Unmöglich, dass die ihr eigenen App basteln und dann auch noch Server bereit stellen.

Man muss sich halt dran denken, das grade dies der Vorteil der AppStore war. Ein zentraler Punkt wo grade die kleinen Entwickler mit grandiosen Ideen ihre Entwicklungen Präsentieren konnten.

Wenn Apple das nicht zu dumm angeht, dann könnte da durchaus etwas draus werden. Digitale Zeitungen zugeschnitten direkt auf ein Pad mit entsprechenden Inhalten und das direkt von dem Verlag in eurer Stadt. Also ich bin dabei ;).

@ Mahirr

Die Leute, welche die digitale Version nehmen und zahlen, kriegen doch auch die gedruckte nicht kostenlos, oder?

Gute Frage, grade wenn es nur eine PDF ist, dann ist das extrem ungerecht und der Weg von Apple ist genau der richtige. Wenn es allerdings eine völlige Zeitung ist wie die AB, welche direkt für das iPad gemacht wurde (Videos laufen auf Papier schlecht ;) ), dann sieht das wieder anders aus.

@Konti

Grade mit iOS 4.3 und den Gesten ist das Arbeiten wirklich genial. Habe es seid einigen Stunden drauf, den meines Dev. Accounts. Ein FileBrowser habe ich bisher nicht vermisst. Ein Bild bearbeiten, schnell ein Tex Dokument bearbeiten, u.s.w. kein Problem.
 
cool apple will verleger unterdrücken und für die bisschen server kapazität ordentlichst geld scheffeln......
so kann man fürs nix tun auch geld verdienen.
wenn die verleger jetzt noch mitmachen sind sie selber schuld. einfach boykottieren den mist dann sieht vielleicht apple mal das sie nicht gott sind in der digitalen welt.
 
eikira schrieb:
cool apple will verleger unterdrücken und für die bisschen server kapazität ordentlichst geld scheffeln......

Es geht um Server, Abwicklugn von Käufen, Support und allem, was hier noch aufgezählt wurde. Aber egal, schau nicht über den Tellerrand.
 
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