Wappenrock
Lieutenant
- Registriert
- Aug. 2011
- Beiträge
- 581
Hey, habe vorhin nen Bericht auf n24 gelesen:
Züchten und Rauchen in Cannabis-Clubs?
Die Legalisierung von Cannabis ist am Mittwoch Thema im Bundestag. Die Linken haben die Einführung von "Cannabis-Clubs" vorgeschlagen. Ihr Argument: Das Marihuana-Verbot halte ohnehin niemanden ab.
Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_7616883.html
Und dazu möchte ich nun in meinem lieblingforum meine Meinung vertreten
Ich finde es lächerlich das Psychische Suchtpotential als Argument für ein Verbot gelten zu lassen.
Ich konsumiere es selber und kenne mich daher bestens mit der Wirkung auf mich sowie den Risiken und Folgen aus.
Größtes Risiko im Moment: Erwischt werden....
Suchtpotential haben auch Zigaretten sogar ein größeres, und Alkohol ein schlimmeres.
Außerdem beeinträchtigt kiffen (so bei mir) in keinster Weise meine Handlungs-/Entscheidungsweise und ist gesellschaftlich kein Mittel zur Isolation.
Seit ich rauche trinke ich bis auf ein paar Bierchen im Monat keinen Alkohol mehr und mein Körper dankt es mir!!!
Die Gründe die gegen Weed genannt werden sind fade teils unnütz und eher Ausreden.
Von der finanziellen Seite aus gesehen bringt es auch eher Vor- als Nachteile.
Man beachte die Behörden, welche an den Grenzen abgezogen werden können oder minimiert und spezialisiert auf große Mengen (allerdings würd das dann eher hier gekauft). Man könnte eine (kleine) Steuer aufsetzen um die Staatskassen aufzupeppen und den Konsum kann man wie in NL (5G am Tag) regulieren.
Weiterhin möchte ich bemerken, dass es keinen Menschen gibt, der bis jetzt ohne weitere Faktoren oder Geschehnisse am kiffen gestorben ist (kann man bei Alk/Kippen nicht sagen!).
Daher legt mal die veralteten Meinungen ab und betrachtet es von einer Produktiven Seite.
Haschisch rauchen macht harmlos, also los Leute legalisiert.
Züchten und Rauchen in Cannabis-Clubs?
Die Legalisierung von Cannabis ist am Mittwoch Thema im Bundestag. Die Linken haben die Einführung von "Cannabis-Clubs" vorgeschlagen. Ihr Argument: Das Marihuana-Verbot halte ohnehin niemanden ab.
Quelle: http://www.n24.de/news/newsitem_7616883.html
Und dazu möchte ich nun in meinem lieblingforum meine Meinung vertreten
Ich finde es lächerlich das Psychische Suchtpotential als Argument für ein Verbot gelten zu lassen.
Ich konsumiere es selber und kenne mich daher bestens mit der Wirkung auf mich sowie den Risiken und Folgen aus.
Größtes Risiko im Moment: Erwischt werden....
Suchtpotential haben auch Zigaretten sogar ein größeres, und Alkohol ein schlimmeres.
Außerdem beeinträchtigt kiffen (so bei mir) in keinster Weise meine Handlungs-/Entscheidungsweise und ist gesellschaftlich kein Mittel zur Isolation.
Seit ich rauche trinke ich bis auf ein paar Bierchen im Monat keinen Alkohol mehr und mein Körper dankt es mir!!!
Die Gründe die gegen Weed genannt werden sind fade teils unnütz und eher Ausreden.
Von der finanziellen Seite aus gesehen bringt es auch eher Vor- als Nachteile.
Man beachte die Behörden, welche an den Grenzen abgezogen werden können oder minimiert und spezialisiert auf große Mengen (allerdings würd das dann eher hier gekauft). Man könnte eine (kleine) Steuer aufsetzen um die Staatskassen aufzupeppen und den Konsum kann man wie in NL (5G am Tag) regulieren.
Weiterhin möchte ich bemerken, dass es keinen Menschen gibt, der bis jetzt ohne weitere Faktoren oder Geschehnisse am kiffen gestorben ist (kann man bei Alk/Kippen nicht sagen!).
Daher legt mal die veralteten Meinungen ab und betrachtet es von einer Produktiven Seite.
Haschisch rauchen macht harmlos, also los Leute legalisiert.