News Amazon Leo: Vodafone bringt Mobilfunkmasten via Satellit ans Netz

Satellitenverbindungen in Deutschland für die Anbindung von Mobilfunk allerdings kaum genutzt, da die Mobilfunknetze mit leistungsstarken kabelgebundenen Infrastrukturen bereits gut ausgebaut sind.


🤡 🤡🤡
Da die Bahn es ja nicht hin bekommt Terminal auf ihre Züge zu bauen und niemand entlang der Bahnstrecken ausbaut müssen wir uns halt jetzt alle direkt mit dem Satelliten verbinden.
 
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In absehbarer Zeit wird die Kalahari also eine bessere Netzabdeckung als die deutsche Provinz haben?

Scnr
 
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Abgelegener Funkmast Afrika: 1.000 km tief in der Sahara!
Abgelegener Funkmast in Europa: A81, 30 km südlich von Stuttgart...
 
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@Frank
Hinweis: Amazon Leo hat eine Vorgabe in der Betriebslizenz einer Mindestanzahl an Satelliten (1600) bis Juli dieses Jahres, die im Orbit sein müssen. Dies ist nicht mehr erreichbar. Daher hat Amazon eine Verlängerung der Frist beantragt. Wie das ausgeht ist jedoch völlig offen, weil bisherige Anträge in der Art für die Lizenzen immer abgelehnt wurden, weil sonst rechtliche Probleme drohen könnten in Bezug auf andere Satellitenbetreiber, die durch Mehraufwand Fristen eingehalten haben.
 
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Vodafone nutzt jetzt schon für vereinzelte Standorte wo weder Glasfaser noch Richtfunk möglich ist Starlink.
Das funktioniert, ganz gut wird aber bisher nur genutzt wenn keine andere Lösung möglich ist.
 
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Mich würde interessieren wie hoch die Bandbreitenvorteile sind wenn man die Mobilfunkmasten per Satellit verbindet im Gegensatz dazu das man die Mobiltelefone direkt mit dem Satelliten verbindet. Da es sich um weniger Verbindungen handelt und diese ggf. keine Ahnung mit multiplex oder irgendwelchen Modulationsverfahren die einzelne Verbindungen mit höheren Bandbreiten versorgen können? Allein schon weil der Empfänger eines Funkturms größer sein kann müsste das von Vorteil sein oder?
 
QuamWave schrieb:
Mich würde interessieren wie hoch die Bandbreitenvorteile sind wenn man die Mobilfunkmasten per Satellit verbindet im Gegensatz dazu das man die Mobiltelefone direkt mit dem Satelliten verbindet.
Welcher Vorteil?
Wie willst du Indoor dein Endgerät breitbandig mit einem Satelliten verbinden und selbst bei Sichtverbindung wäre der Stromverbrauch viel zu hoch. Das Endgerät direkt mit dem Satelliten zu verbinden macht also keinen Sinn.
 
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Wieso zeigt das Artikelbild eine Sojus-Kapsel?
 
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piccolo85 schrieb:
Abgelegener Funkmast Afrika: 1.000 km tief in der Sahara!
Abgelegener Funkmast in Europa: A81, 30 km südlich von Stuttgart...
So siehts aus 😂👏
 
Sykehouse schrieb:
Wieso zeigt das Artikelbild eine Sojus-Kapsel?
Es symbolisiert die nächste Naturgewaltgefahr namens Putin........ ;)
 
Die satellitengestützte Anbindung ist nach Angaben der Unternehmen sowohl weniger zeit- als auch kostenintensiv als der Ausbau von Glasfaser‑ oder festen Funkanbindungen. Auf diese Weise können auch bisher unversorgte Regionen schneller erschlossen werden.

Aber leider auch weniger nachhaltig. So ein Glasfaserkabel über viele Kilometer durch den Boden zu verlegen kostet eine Menge Geld für vergleichsweise wenig Ertrag (Satelliten in's All schießen kostet auch viel Geld, versorgt dann aber viel mehr Gebiet gleichzeitig). Aber: Dafür lebt so ein Glasfaserkabel über Jahrzehnte, vielleicht sogar noch länger. Wenn das einmal liegt, liegt das. So einen Satelliten musst du alle paar Jahre neu da hoch schießen. Das verpestet die Umwelt und sorgt für Weltraumschrott, der auch irgendwann wieder runter kommt (nicht alles verglüht). Aber klar, Geld geht vor Nachhaltigkeit. Kurzfristiger Erfolg vor langfristigem.
Ergänzung ()

piccolo85 schrieb:
Abgelegener Funkmast Afrika: 1.000 km tief in der Sahara!
Abgelegener Funkmast in Europa: A81, 30 km südlich von Stuttgart...

Bullshit. Einfach absoluter Blödsinn.
 
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@TorenAltair Das System ist für Outdoor Szenarien (Wandern, Nationalparks, ländliche Straßen) konzipiert.
Hindernisse: Betonwände, Metalldächer oder dichte Fensterbeschichtungen blockieren das Signal fast vollständig. Indoor wird auch Starlink Direct-to-Cell nicht funktionieren.

Außerdem ist die Bandbreite auf 2-4 Mbits pro Nutzer begrenzt, ersetzt also keine echte Mobilfunkzelle in der Nähe.
 
aid0nex schrieb:
Bullshit. Einfach absoluter Blödsinn.
Dass das eine witzige Anspielung auf unser schlechtes Mobilfunknetz in Deutschland sein sollte war dir aber hoffentlich klar?
 
GuckenWasGeht schrieb:
Wenig überraschend, ist ja quasi das Motto Deutschlands.

Leider auch in vielen anderen Ländern
Ergänzung ()

9t3ndo schrieb:
Dass das eine witzige Anspielung auf unser schlechtes Mobilfunknetz in Deutschland sein sollte war dir aber hoffentlich klar?

Wie hätte man es sonst verstehen sollen? :confused_alt:
Genau deswegen ist die Aussage ja Bullshit. Dieser sinnlose, unbegründete und übertriebene Hate auf die deutschen Mobilfunknetze gehen mir einfach nur noch auf die Eier.
 
aid0nex schrieb:
Wie hätte man es sonst verstehen sollen? :confused_alt:
Genau deswegen ist die Aussage ja Bullshit. Dieser sinnlose, unbegründete und übertriebene Hate auf die deutschen Mobilfunknetze gehen mir einfach nur noch auf die Eier.
In viele Teilen Deutschland ist halt Mobilfunk immernoch defakto nicht nutzbar. Das ist ein Witz. Der Hate ist berechtigt.
 
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@aid0nex
Also ich durfte jetzt schon in mehreren Ländern längere Strecken mit Zug oder Auto zurücklegen und nirgends war das Netz so schlecht wie in Deutschland, mit einer Ausnahme: dem Australischen Outback.
Japan war bisher am beeindruckensten. Im Shinkansen hatte ich durchgängig vollen 5G Empfang.
 
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phanter schrieb:
In viele Teilen Deutschland ist halt Mobilfunk immernoch defakto nicht nutzbar. Das ist ein Witz. Der Hate ist berechtigt.
9t3ndo schrieb:
@aid0nex
Also ich durfte jetzt schon in mehreren Ländern längere Strecken mit Zug oder Auto zurücklegen und nirgends war das Netz so schlecht wie in Deutschland

Ich wunder mich immer wie anscheinend so viele Leute so diameatral andere Erfahrungen als ich machen können.
Welche Anbieter nutzt ihr denn? Ich bin mit dem Telekom Mobilfunknetz äußerst zufrieden.
 
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