KL0k
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2004
- Beiträge
- 18.685
... aber sie sind dennoch vorhanden *g*
aufgrund der tatsache, das mir die firmenpolitik von MS zunehmend auf den keks geht, will ich mich nun nach alternativen umsehen und schauen ob ich mich mit linux anfreunden kann.
bin mal n bisschen mit ner knoppix-liveCD und redhat bei nem kollegen rumgestolpert - aber hoffe dennoch darauf das mein weglaufen nur an den besagten distris lag *g*
hab mir nun mithilfe etlicher threads n paar rausgesucht und schmeiss einfach mal die frage in den raum, welche besser für den langsamen einstieg bzw. die schrittweise umgewöhnung geeignet wäre und werf mal die rausgepickten namen in den raum:
opensuse
ubuntu
mint
debian
was ich mich jetzt frage ist.. bei welcher der distris muss ich am wenigsten mit ner shell rumhantieren bzw hab ne ordentliche GUI die mir vieles abnimmt, damit ich nicht direkt wie bspw bei redhat damit erschlagen werde.
dazu muss ich sagen - anwendungstechnisch ist mein pc halt ne multimedia station, dient hin und wieder als dvdplayerersatz, hör darauf musik, spiele, surfe, office - es läuft also wirklich alles darüber (daher hab ich mint noch mit in die auswahl genommen, da die ja ne große db an codecs und co direkt mitliefert)-
games wären hauptsächlich source-titel wie CSS und Left4Dead, oder älteres wie diablo2lod oder star trek armada 2, neverwinternights 1&2 - halt mal so als kleinen überblick.
sollte ich dann solange mit dualboot fahren oder werden die angesprochenen titel direkt von linux unterstützt? oder muss ich mich dann mit WinE auseinandersetzen?
was mir beim thema codecs noch einfällt, wie sieht das mit treiber unterstützung aus? bei ner gf8800GT und ner audigy2ZS? werden die direkt über die hardware angesprochen, oder braucht man dann noch extra treiber?
gibt es bei linux sowas wie ne directx emulation oder meckern mir die games dann in dem fall rum?
ich weiss, das is ne menge, und mag für viele vermutlich basics sein, aber ich bin halt in der lernphase - also, seit lieb
aufgrund der tatsache, das mir die firmenpolitik von MS zunehmend auf den keks geht, will ich mich nun nach alternativen umsehen und schauen ob ich mich mit linux anfreunden kann.
bin mal n bisschen mit ner knoppix-liveCD und redhat bei nem kollegen rumgestolpert - aber hoffe dennoch darauf das mein weglaufen nur an den besagten distris lag *g*
hab mir nun mithilfe etlicher threads n paar rausgesucht und schmeiss einfach mal die frage in den raum, welche besser für den langsamen einstieg bzw. die schrittweise umgewöhnung geeignet wäre und werf mal die rausgepickten namen in den raum:
opensuse
ubuntu
mint
debian
was ich mich jetzt frage ist.. bei welcher der distris muss ich am wenigsten mit ner shell rumhantieren bzw hab ne ordentliche GUI die mir vieles abnimmt, damit ich nicht direkt wie bspw bei redhat damit erschlagen werde.
dazu muss ich sagen - anwendungstechnisch ist mein pc halt ne multimedia station, dient hin und wieder als dvdplayerersatz, hör darauf musik, spiele, surfe, office - es läuft also wirklich alles darüber (daher hab ich mint noch mit in die auswahl genommen, da die ja ne große db an codecs und co direkt mitliefert)-
games wären hauptsächlich source-titel wie CSS und Left4Dead, oder älteres wie diablo2lod oder star trek armada 2, neverwinternights 1&2 - halt mal so als kleinen überblick.
sollte ich dann solange mit dualboot fahren oder werden die angesprochenen titel direkt von linux unterstützt? oder muss ich mich dann mit WinE auseinandersetzen?
was mir beim thema codecs noch einfällt, wie sieht das mit treiber unterstützung aus? bei ner gf8800GT und ner audigy2ZS? werden die direkt über die hardware angesprochen, oder braucht man dann noch extra treiber?
gibt es bei linux sowas wie ne directx emulation oder meckern mir die games dann in dem fall rum?
ich weiss, das is ne menge, und mag für viele vermutlich basics sein, aber ich bin halt in der lernphase - also, seit lieb