antibiotika bei zahnentzündung präventiv ?

HyperSnap schrieb:
Ich hoffe du diskutierst nicht solange hier rum bis dich vor schmerzen krümmst :D

schmerzen waren es nie. ich dachte der zahne wäre vielleicht tot. aber das hat zahnarzt #2 ja ausgeschlossen.

HyperSnap schrieb:
Oder spielt da einfach die Angst mit rein und nun windest du dich?

ich finde es angehmer zum friseur zu gehen als zu zahnarzt -)
aber vielleicht wäre es gut am montag noch einen weiteren zahnarzt auszusuchen um ganz sicher zu gehen, die richtige behandelung zu bekommen. zahnärzte und physiotherapeuten gibt es ja wie sand am mehr.
 
Woher willst Du denn wissen, ob dieser Zahnarzt die richtige Behandlung vorschlägt?
Wenn dir irgendwas an dem Zanarzt nicht gefällt, suchst Du dann einen weiteren auf?
 
capitalguy schrieb:
schmerzen waren es nie. ich dachte der zahne wäre vielleicht tot. aber das hat zahnarzt #2 ja ausgeschlossen.
Selbst wennd er Zahn tot ist besteht trotzdem eine Gefahr.
Meine Wurzelbehandlung also der Tote Zahn hat sich entzündet ohne das man es gemerkt hätte.
Zumindest am Anfang, aber dann kam der Hammer aufeinmal, also hätte Ich vorher gewusst das hier was im argen lag hätte ich mit Freuden Antibiotika geschluckt^^

Probleme mit dem Zahnarzt hab ich auch.
Aber nun nach 2 Weisheitszähnen und 2 implantaten wobei eins rausgebrochen war und übelst rausgefräßt werden musste ist man doch froh dahin gegangen zu sein.
Hinterher ist alles garnicht so schlimm gewesen obwohl man vor dem nächstenmal wieder sich gerne verkrümeln würde^^

Also wie gesagt aufgeschoben ist nicht aufgehoben und wenn der Hammer kommt dann kommt der meist richtig :smokin:
 
HyperSnap schrieb:
der Tote Zahn hat sich entzündet ohne das man es gemerkt hätte.
Zumindest am Anfang, aber dann kam der Hammer aufeinmal,
was meinst du mit hammer?
wurde der zahn aufgebohrt, betäubt oder gezogen?

HyperSnap schrieb:
also hätte Ich vorher gewusst das hier was im argen lag hätte ich mit Freuden Antibiotika geschluckt^^

hättest du mit freuden, aber der zahn wurde ohne antibiotika gezogen?
 
capitalguy schrieb:
...
aber vielleicht wäre es gut am montag noch einen weiteren zahnarzt auszusuchen um ganz sicher zu gehen, die richtige behandelung zu bekommen. zahnärzte und physiotherapeuten gibt es ja wie sand am mehr.
Dann wäre es aber langsam angebracht, dass Du das aus Deiner eignen Tasche bezahlst.
Sich eine 2. Meinung einzuholen ist vollkommen in Ordnung. Eine Dritte - o.k.
Aber alles Weitere ist dann Dein Privatvergnügen. Denn das kostet es auch was.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Incanus
Hagen_67 schrieb:
Aber alles Weitere ist dann Dein Privatvergnügen. Denn das kostet es auch was.

wo steht das? es ist nicht einfach einen guten arzt zu finden, das braucht manchmal mehrere anläufe.
es gibt viele ärzte die achten nur darauf mit einer schicken tagesbilanz in den feierabend zu gehen.
immerhin, sind es ja alles nur vorgespräche gewesen und die röntigenbilder kann man ja weiterverwenden.
die eigentliche behandlung fand noch überhaupt nicht statt.
doc meinung 3 war eigentlich ok, sie war auch sehr genau und dann sagte sie sie wüßte noch nocht ob ich ein antibiotikum brauche oder nicht. das erwarte ich aber von jeden arzt das er das weiß. verschrieben hat sie mir keins. dann würde ich zumindest wissen wollen wie der zahn aus der entzündung gezogen wird.
ich bin von ihr nicht richtig aufgeklärt worden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@TE: Sorry, aber Du suchst nach einem Zahnarzt, der Dir das sagt, was Du hören willst. Und da kannst Du lange suchen.
Du schreibst hier, der Zahn muss raus und Du hast ne Infektion im Bereich des Zahnes.
Und dann ist das normale und fachgerechte Procedere vor der Extraktion des Zahnes eine Antibiose zu fahren um mögliche schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden. Wenn ein Zahnarzt jetzt auf eine Antibiose im Vorfeld verzichtet, muss er sehr gute Gründe dafür haben.
Weil eine reine Penicillin- Allergie reicht da nicht aus, da es genug andere Antibiotika gibt.

Deine Schilderungen wirken alles in allem etwas "auffällig sonderbar" und konstruiert.
Und das bitte schon wäre aus eigener Tasche zu zahlen.
 
Hagen_67 schrieb:
@TE: Sorry, aber Du suchst nach einem Zahnarzt, der Dir das sagt, was Du hören willst. Und da kannst Du lange suchen.

es gibt leute die in 10 arztpraxen vorgespräche führen und sogar alle voruntersuchungen wiederholen statt die bisherigen mitzunehmen. aber hingehen muss man immer einmal, um zu sehen ob sich das vertrauensverhälntis wohl gut aus geht.


Hagen_67 schrieb:
Wenn ein Zahnarzt jetzt auf eine Antibiose im Vorfeld verzichtet, muss er sehr gute Gründe dafür haben.

die würde ich sehr gerne erfahren.

Hagen_67 schrieb:
Und das bitte schon wäre aus eigener Tasche zu zahlen.

darum musst du dich bitte nicht kümmern, ist doch sowieso nicht deine entscheidung.


ich fasse noch mal zusammen:
doc 1 verschrieb ein antibiotikum, ich hatte bedenken und damit die eine weiterbehandlung unmöglich.
doc 2 verschrieb eine mundsalbe
doc 3 einen termin für abdruck und zahnziehen ohne antibiotikum. aber auf meine frage sagte sie, sie wisse noch nicht ob ich eins brauche. ist doch merkwürdig, oder?
doc 4 könnte hier eine art richter ureil sein, mit der quintessenz.
so sehe ich das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Frage: Ist es Fakt, das der Zahn raus muss? Und ist es Fakt, dass der Zahn und/oder das umliegende Gewebe entzündet ist?
 
capitalguy schrieb:
doc 4 könnte hier eine art richter ureil sein, mit der quintessenz.
so sehe ich das.
was wenn doc 4 genau das sagt, was doc 1 gesagt hat?

wenn dir bei doc 3 was unklar war, warum hast Du nicht nachgefragt?
 
capitalguy schrieb:
was meinst du mit hammer?
wurde der zahn aufgebohrt, betäubt oder gezogen?
Der Hammer waren die plötzlich auftretenden Schmerzen pünktlich zum WE wo ich auf Arbeit war.
Die ganzen Tabletten die ich genommen habe waren sicher schädlicher als das Antibiotika^^
capitalguy schrieb:
hättest du mit freuden, aber der zahn wurde ohne antibiotika gezogen?
Ich bin zwar rein und hab gesagt raus mit dem Teil aber so lief das nicht^^
Der Arzt konnte den Zahn irgendwie mit abschleifen und entblomben entlasten.
Dann gabs Antibiotika erst dann wurde der Zahn gezogen.
Ich muss aber auch sagen meine Praxis ist auf Implantate und co spezialisiert Ich zweifel da nie was an die wissen was die tun.

Wenn mir der Arzt sagt das sieht scheiße aus das gibt bald Probleme wir müssen was machen,
kannst du drauf warten die Probleme kommen schneller als dir lieb ist^^
 
S.a.M. schrieb:
was wenn doc 4 genau das sagt, was doc 1 gesagt hat?

dann soll es so sein.

Hagen_67 schrieb:
Frage: Ist es Fakt, das der Zahn raus muss? Und ist es Fakt, dass der Zahn und/oder das umliegende Gewebe entzündet ist?

wenn das alle sagen, muss er wohl raus. nur der doc 2 meinte das wird wird mit der salbe nach einer woche verschwinden, was allerdings nicht der fall ist vermutlich würde er ihn auch ziehen, aber läßt sich mit dem untersuchen mehr zeit. und das da eine entzündung über dem zahn ist, das sehe ich auch selbst.
logisch wäre natürlich ein antibiotikum, nur auf clindamycin habe ich mal ganz gefährlich reagiert, vor allem sind damals knapp 20 kg weg gewesen, einfach so.

HyperSnap schrieb:
Dann gabs Antibiotika erst dann wurde der Zahn gezogen.

welches ist es gewesen?
 
@HyperSnap : Dein Zahnarzt hat da sicher den Wurzelkanal aufgebohrt. Was passiert? Bei den entzündlichen Prozessen nahe der Zahnwurzel entstehen Faulgase. Diese können nirgendwo hin und der Raum dort steht immer mehr unter Druck. Dieser Druck lastet dann auch auf dem Trigeminusnerv. Wir alle kennen diesen Nerv. Wenn man als Kind zu schnell kaltes Eis gegessen hat, fängt der Bereich um die Augen an tierisch weh zu tun. Der Schmerz ist dem Zahnschmerz sehr ähnlich. Ein fieser "grell stechender" Schmerz. Eben eine Reizung des Nervus trigeminus. Dieser Nerv ist für die Augenhöhlen, den Ober- und den Unterkiefer zuständig. (Daher auch der Name - er hat drei Äste- daher das "Tri".)
In dem Moment, wo der Zahnarzt den Wurzelkanal aufbohrt, können die Faulkgase entweichen. Es riecht scheiße, es schmeckt scheiße, aber innnerhalb von kürzester Zeit / 1- 5 Minuten) ist der Schmerz weg.

@TE: Also stimmt es, dass der Zahn raus muss und entzündet ist. Und wenn das so ist, gibt es drei Möglichkeiten:
  1. Du erhälst eine Antibiose und nach Abklingen der Entzündung wird der Zahn gezogen
  2. Der Zahn wird gezogen und Du riskierst, dass dabei eine größere Menge an Keimen über die BLutbahn an Deine Herzkranzgefäße kommt und dadurch die Entzündung dorthin verschleppt wird. Folge: Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Myokarditis. Preisfrage: Wie wird eine bakterielle Myokarditis behandelt? RICHTIG- Mit Antibiotika. Nur jetzt geht es nicht mehr nur um einen von über 30 Zähnen. Jetzt geht es um Dein Herz. Davon hast Du nur eins. Muss nicht so passieren, aber ...
  3. Du wartest ab, betest jeden Abend brav und hoffst, die Entzündung heilt ohne Antibiotik ab und lässt den Zahn dann in X Wochen ziehen.
Das sind Deine Möglichkeiten. Wie gesagt, es spielt keine Rolle, wie viel Ärzte Du noch aufsuchst. Wenn es jetzt um eine Krebs- Therapie und somit um Dein Legben ginge, wäre ich absolut bei Dir. Hol Dir so viele Meinungen ein, wie Du brauchst. Aber es geht hier um einen einfachen Zahn und eine eigentlich vollkommen unkomplizierte Entzündung.

darum musst du dich bitte nicht kümmern, ist doch sowieso nicht deine entscheidung.
Da hast Du Recht. Es ist nicht meine Entscheidung. Aber ich muss den Mist mitbezahlen. Also kümmert es mich schon. Unser Gesundheitssystem ächst an allen Ecken und Kanten. Das erlebe ich jeden Tag mit. Denn ich bin ein Teil dieses Systems. Und dann nervt es mich einfach, wenn das System, das ohnehin schon am Limit läuft wegen "hypochondrischer" Problemen noch mehr belastet wird.

Sorry, für diese harten Worte.
Wir können uns an anderer Stelle gerne begegnen und ich bin ganz klein und zurück haltend. Aber das hier verärgert mich sehr. Und veilleicht tue ich Dir Unrecht. Dann täte mir das wirklich sehr leid. Aber lass Dir meine Worte einfach mal durch den Kopf gehen.
Und ich verdiene nix daran. Habe auch ansonsten keinerlei Vorteile durch mein Denken. Aber ich arbeite seit bald 30 Jahren in der Pflege. Und davon über 20 Jahre in der Psychaitrie und dort in der stationären Suchtkrankenhilfe. Und ich habe soooo oft mit Patienten zu tun, die richtig scheiß fießes Zahnweh haben. Ich habe soooo viele Nächte mit Patienten verbracht, die vor Zahnschmerzen die Wände hoch gekrochen sind.
Und aus diesen vielen Jahren Erfahrung kann ich nur sagen:
Nimm die scheiß Antibiotika. Kläre Deinen Arzt über die Penecillin- Unverträglichkeit auf, lass Dir ein alternatives Antibiotikum verschreiben. Pfeif Dir den Mist für rund 10 Tage rein. Dann Zahn raus und Ruhe is'.
Alles andere wäre grob fahrlässiges Glücksspiel. :schluck:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Caduzzz, capitalguy und HyperSnap
capitalguy schrieb:
welches ist es gewesen?
Keine Ahnung war mir auch egal, laut Beipackzettel würde ich sicher auch 20mal daran sterben^^
Aber wie schon gesagt ich hab eher Angst an den Dingern zu ersticken wenn die mal wieder quer im Hals hängen bleiben :D
 
capitalguy schrieb:
dann soll es so sein.
was machst Du dann?

Kann mich da @Hagen_67 nur anschließen, kläre den Arzt über deine Antibiotikaunverträglichkeit auf (also sag ihm, welches Du nicht vertragen hast) und lass dir ein anderes verschreiben. nimm das wie verordnet und lass dann den Zahn behandeln.
 
Hagen_67 schrieb:
Und dann nervt es mich einfach, wenn das System, das ohnehin schon am Limit läuft wegen "hypochondrischer" Problemen noch mehr belastet wird.

dann musst du in die politik gehen um das system zu ändern.

Hagen_67 schrieb:
ich arbeite seit bald 30 Jahren in der Pflege. Und davon über 20 Jahre in der Psychaitrie und dort in der stationären Suchtkrankenhilfe.

ok das verstehe ich, das geht sicher nicht spurlos an einem vorbei. junkies kosten dem gesundheitssystem viel geld und bringen tut es wenig. kalter entzug wäre vielleicht wirksamer.

S.a.M. schrieb:
was machst Du dann?

dann nehme ich ein antibiotikum, mit der faust in der tasche. die entzündung muss ja irgendwie raus. ich bespreche das mit der zahnärztin nächste woche.
 
...ok das verstehe ich, das geht sicher nicht spurlos an einem vorbei. junkies kosten dem gesundheitssystem viel geld und bringen tut es wenig. kalter entzug wäre vielleicht wirksamer....
... und eben genau Du bist einer davon...
Du kostest unser Gesundheitssystem viel Geld, ohne dass es das bräuchte und ohne dass es viel bringt. Und was den "kalten Entzug" angeht, sorry, aber da hast Du absolut keine Ahnung von. Also halte Dich da bitte ein wenig zurück mit Deinen (unqualifizierten) Äusserungen... und bleibe bei Dir und Deiner Fragestellung.
...dann musst du in die politik gehen um das system zu ändern. ...
...Es braucht u.a. einfach nur weniger "Hypochonder", die das System unnötig belasten. Bzw. die sich die entsprechende Diagnose bescheinigen und behandeln lassen.

Sorry, aber auf welchem Planeten lebst Du eigentlich?
Du klagst hier über akute Zahnbeschwerden. Du hast einen Zahnarzt, der Dir einen entzündeten Zahn diagnostiziert und der Dir u.a. eine Antibiose zur Behandlung empfiehlt.
Und Du diskutierst hier rum ,dass es einem nur gruseln kann, wenn man ein wenig Ahnung von der Materie hat.
Sorry, aber ich sag es Dir nocheinmal:
Schluck das verd. ... Antibiotikum, dass Dir verschrieben wird und lass Dir im Anschluss Deinen Zahn behandeln/ ziehen. Wenn nicht, nimm die möglichen Konsequenzen in Kauf, aber bitte jammere dann nicht rum. Das wurde jetzt alles mehrfach genannt und abgewägt.
Das ist doch kaum auszuhalten. Als Zahnarzt würde ich Deine Bahnadlung ablehnen.
Bitte lies Dir Deinen ganzen Fred hier nochmal durch und reflektier Dich mal ein wenig.

...obwohl, warum rege ich mich eigentrlich so auf....? Is' doch ned meine Gosch'n.
ich wünsch Dir noch ganz sehr viel Spaß mit der Geschichte.
...einfach unglaublich.... :stock:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Caduzzz
Hagen_67 schrieb:
... und eben genau Du bist einer davon...

ich bin weder ein junkie noch ein hypochonder. vielleicht bist du etwas gestresst durch deinen job?
es ist doch bewiesen das die programme für junkies, so gut gemeint sie auch sind viel geld kosten, aber die rückfallquote ist extrem hoch.


Hagen_67 schrieb:
Du klagst hier über akute Zahnbeschwerden. Du hast einen Zahnarzt, der Dir einen entzündeten Zahn diagnostiziert und der Dir u.a. eine Antibiose zur Behandlung empfiehlt.

wie du siehst ist es gar nicht so einfach eine gute behandlung zu finden und wenn man mal guten doc gefunden hat, dann darf man hoffen das der lange vor ort bleibt.
ich frage nun zunächst am montag die zahnärztin warum sie meint das sich das ohne antibiotikum aus geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
capitalguy schrieb:
es ist doch bewiesen das die programme für junkies, so gut gemeint sie auch sind viel geld kosten, aber die rückfallquote ist extrem hoch.
Du weisst aber schon, was ein kalter Entzug ist, oder?
Wenn du in der Materie drin wärst, wüsstest du: Das kannst du knicken. Selbst eingewiesen in der Klinik wird im Regelfall ein Substitutionsmittel gegeben, also ein warmer Entzug gemacht.
Die körperlichen und seelichen Schmerzen wären sonst katastrophal.
capitalguy schrieb:
wie du siehst ist es gar nicht so einfach eine gute behandlung zu finden und wenn man mal guten doc gefunden hat, dann darf man hoffen das der lange vor ort bleibt.
Ist denn ein "gute Doc" nur der, der deine Meinung vertritt?
Aber in jedem Fall: Baldige Genesung.

Ich hoffe, in 4 Wochen kommt nicht der Thread:
"Suche 1-4 gute Anwälte wegen Schmerzensgeldklage gegen Zahnarzt" ;)
 
...
ich bin weder ein junkie noch ein hypochonder. vielleicht bist du etwas gestresst durch deinen job?
es ist doch bewiesen das die programme für junkies, so gut gemeint sie auch sind viel geld kosten, aber die rückfallquote ist extrem hoch.
...
Ich habe auch nicht gesagt, dass Du ein Junkie bist. Ich habe nur von meinen vielen beruflichen Erfahrungen mit Menschen bereichtet, die heftigste Zahnschmerzten hatten/ haben. Und auf eine Nebendiskussion zum Thema Sucht wollte ich überhaupt nicht raus. Wen Du das falsch verstanden hast, tut es mir leid.
Aber der Rest meiner Aussagen #73 und #77 steht nach wie vor. In #77 schreibe ich, dass "Du einer davon bist". Nicht einer der Junkies, aber einer, der das Gesundheitssystem übergeührend strapaziert.
 

Ähnliche Themen

Antworten
18
Aufrufe
17.123
O
  • Gesperrt
Antworten
5
Aufrufe
1.158
Zurück
Oben