Aquariendurchlaufkühler

Viper1982 schrieb:
Hab das hier auf die schnelle gefunden, aber belehre mich wenn ich falsch gelegen habe.
Das ist keine AIO. Das ist ein Customloop. AIO Pumpen ziehen maximal 2-3W, gute Lüfter wie die Arctic P12 liegen bei voller Leistung unter 1W.
Die DDC lässt ja wohl hoffentlich in jeglichen Customloops niemand auch nur annähernd bei voller Drehzahl laufen. Bei normalen 2000-2500 rpm zieht die 3-4W.
Die Platine vom Aquaero zieht so gut wie gar nichts.
 
Ja gut aber immerhin keine 180W mehr wollte ich damit auch nicht sagen.
 
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FatJabba schrieb:
er zeigte mit seinen Durchkaufkühler ,
welcher ständig das Wasser auf 10 Grad runterkühlt.

Du hast hier grundsätzliche Verständnisprobleme.

Der Durchlaufkühler kühlt NICHT das Wasser ständig auf 10 Grad herunter.

Sondern:

Wenn die Kühlleistung des Aquariumkühlers größer ist als die Umgebungswärme die vom Aquarium aufgenommen wird, wird das Wasser bei jedem Durchlauf etwas kühler.

Wenn dann 10C erreicht sind schaltet sich der Aquariumkühler ab, bis die Temperatur wieder angestiegen ist.

Deshalb wird ein größeres Aquarium auch einen Kühler mit mehr Leistung brauchen.

Was dabei zusätzlich zu beachten ist:

Je kälter das Aquarium wird, desto mehr Wärme wird es vom Raum aufnehmen, weil die Temperaturdifferenz steigt. Umso größere Kühlleistung braucht das Kühlgerät.

(Das Aquarium kühlt dann den Raum immer mehr mit.. davon merkst Du aber nichts da die Wärme beim Aquariumkühler wieder raus kommt)
 
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@IBISXI
Das ist mir schon klar, aber das ist ja auchso gewollt ,auch beim PC.

Du sagst also dass es egal ist ob ich 1 Ltr 100 Grad heisses Wasser in einen 500 l mit 20 Grad Bottich kippe und gleichzeitig aber 20 Ltr 20 Grad entnehme und dafür 20 l 10 Grad kaltes Wasser in der gleichen Zeit kippe und somit wird das Wasser wärmer?
 
Nein, das sage ich nicht.

Es geht hier nicht darum Wasser zu mischen.
Das geht völlig am Thema Wasserkreislauf vorbei.

Ob in deinem Kreislauf 5, 10 oder 50l Wasser sind, spielt keine Rolle.
Nach ein paar Stunden hat sich das eingependelt.

Das Pendeln dauert nur länger. (in beide Richtungen)

Es kommt nur darauf an ob mehr Energie reingesteckt wird, als rausgeholt, oder nicht.
 
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es ist genau dasselbe.
Zumindest mein Beispiel und mein Urthema.

Von der CPU kommen immer 50-80 Grad, aus der Pumpe 10 Grad nur halt im Verhältnis 1:20
 
Von der CPU kommen Watt, nicht Grad.

Eine Feuerzeugflamme hat 1200 Grad.
Versuche damit einen Topf Wasser zum kochen zu bringen.

Schreib mir, wenn die Spaghetti fertig sind. :D

Spätestens dann wirst Du erkennen das es nicht auf die Temperatur, sondern auf die Leistung ankommt, beim Wasser erwärmen oder kühlen.

Wie schafft die Herdplatte das nur, obwohl sie viel kühler bleibt?
Ich kann es dir verraten, sie hat eine viel höhere Heizleistung als ein Feuerzeug.
 
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FatJabba schrieb:
So ganz blick ich es noch nicht.
Einerseits heisst zu wenig Kühlleistung, andererseits zu viel (Kondenswasser)

Der von dir genannte Kühler hat zu wenig Leistung. Nimmst du ein stärkeres Modell, musst du auf Kondenswasser aufpassen, wenn du unter Raumtemperatur agierst.

FatJabba schrieb:
Bei dem von mir genannten Gerät kann ich eine Kühltemperatur von 8-28 Grad angeben.
Somit erreiche ich beides, eine angenehme CPU Temperatur und kein Kondenswasser.

Deine Fehlannahme liegt darin, dass du davon ausgehst:
Wasser mit 20° -> PC -> Wasser mit 30° -> Durchlaufkühler -> Wasser mit 20° und wieder von vorne

Der Kühler erreicht die Zieltemperatur aber nicht sofort, sondern erst nach einigen Durchläufen des Wassers. Es käme also (beispielhaft) eher mit 27° aus dem Kühler und danach mit 37° aus dem PC. Das Wasser heizt sich also langsam auf. Ein Aquarium kann man langsam runterkühlen und dann bei der Temperatur halten. Dafür ist diese Pumpe gedacht. In diesem Fall ist es als würdest du einen Heizstab ins Wasser halten. Das überfordert das Kühlgerät.


Du solltest dich von der Betrachtung der Durchflussmenge und dem Volumen irgendwelcher Tanks erstmal entfernen. Das bestimmt höchstens wie schnell sich das Gesamtsystem erwärmt. Um die Temperatur konstant zu halten oder sogar zu senken muss alles an Energie, was in den Kreislauf kommt, auch wieder raus. Egal auf wie viel Wasser sich das verteilt.

Nochmal ganz simpel gesagt:
Dein PC verbraucht (beispielsweise) 300W. Um das Wasser bei konstanter Temperatur zu halten, brauchst du entsprechend also auch 300W an Kühlleistung. Wenn du nur 110W durch den Kühler abführst, führst du noch immer 190W an Energie zu und die Temperatur steigt.

FatJabba schrieb:
aus der Pumpe 10 Grad

Eben nicht wie vorhin schon gesagt. Die Pumpe spuckt nicht unabhängig von der Eingangstemperatur immer Wasser mit 10° C aus.
 
Nabend!

IBISXI schrieb:
Wenn es mehr geheizt wird als gekühlt wird es wärmer.
Wie IBISXI korrekt schreibt, geht es um eine Wärmebilanz. Und bei deinen umgewälzten Wassermengen musst du die Temperaturdifferenz berücksichtigen. Wasserdurchfluss mal Temperaturdifferenz ist Leistung. Und am Ende sind wir wieder bei den von IBISXI genannten Watt.

Wenn ich das Handbuch richtig im Kopf habe, reichen 200-300l Wasser aus, um 15 kW Kälteleistung für 2-3min zu puffern. Der Durchlaufkühler hingegen hat keinen Puffer.

Zu deiner Rechnung (man entschuldige ob der vorgerückten Stunde die Verwendung alter Einheiten):

Du kippst 1l 100°C heißes Wasser in einen 500l Bottich der 20 °C hat. Der Bottich hat also 10000 Kalorien über 0 °C und du führst 100 Kalorien Wärme zu. Jetzt entnimmst du 400 Kalorien (20l 20 °C) und füllst mit 100 Kalorien (20l 10 °C) auf. Das heißt im Bottich sind 501l mit 9800 Kalorien. Das Wasser wird in deinem Beispiel jede Runde also 0,5 Grad kälter (vereinfacht gerechnet).

Wärmebilanzen werden nicht mit Temperaturen, sondern Differenzen gebildet und am Ende kommt immer was in Watt raus!

Gute Nacht!

Edit: Es ist viel zu spät und ich hab mich natürlich verrechnet... Der Fehler liegt bei 0,2 °C am Ende... gute Nacht!
 
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@beni_fs
OK von mir nicht korrekt beschrieben, aber das wollte ich damit sagen.

beni_fs schrieb:
[...]
Du kippst 1l 100°C heißes Wasser in einen 500l Bottich der 20 °C hat. Der Bottich hat also 10000 Kalorien über 0 °C und du führst 100 Kalorien Wärme zu. Jetzt entnimmst du 400 Kalorien (20l 20 °C) und füllst mit 100 Kalorien (20l 10 °C) auf. Das heißt im Bottich sind 501l mit 9800 Kalorien. Das Wasser wird in deinem Beispiel jede Runde also 0,5 Grad kälter (vereinfacht gerechnet).
[...]

Danke fürs Herleiten.

@IBISXI
Warum bietet das dann Caseking - eben gesehen - an. Siehe unter Features

https://www.caseking.de/hailea-durc...m/geizhals&wt_mc=preisvergleich.geizhals.feed
 
Was bietet Caseking an?

Ich habe Dir bereits in meinem ersten Beitrag geschrieben das es Chiller und Kompressorkühlungen für PC gibt.
Und auch warum sich das im Normalfall nicht lohnt.

ABER AUF DIE LEISTUNG KOMMT ES AN!

Du kannst nicht mit einem Aquariumkühler alles kühlen, nur weil der in einem Kreislauf 10 Grad kaltes Wasser produzieren kann.
 
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Um es mal physikalisch zu zeigen:
Wasser hat eine Wärmekapazität von 4,2 kJ/(kg·K). Das heißt, du brauchst 4,2 Kilojoule, um ein Liter Wasser um ein Grad zu erwärmen. Das entspricht 4,2 Kilowatt für eine Sekunde.
Mit 110W kannst du also einen Liter Wasser gerade mal um ~0,026° pro Sekunde erhitzen oder anders gesagt brauchst du 38 Sekunden, um einen Liter Wasser um ein Grad zu erwärmen. Für Kühlen gilt das gleiche nur eben mit abkühlen statt erwärmen.

Um ein kleines Aquarium mit 50 Litern von 20° auf 10° runterzukühlen braucht der Kühler im Idealfall entsprechend 19000 Sekunden oder etwas über 5 Stunden! Das geht nicht innerhalb eines Moments. Das gleiche gilt für deinen PC.

FatJabba schrieb:
Warum bietet das dann Caseking - eben gesehen - an. Siehe unter Features

https://www.caseking.de/hailea-durc...m/geizhals&wt_mc=preisvergleich.geizhals.feed

Weil die Dinger grundlegend ja auch funktionieren. Um einen ganzen PC zu kühlen braucht es aber ein deutlich größeres Modell als dieses. Das kann man höchstens ergänzend zu einem normalen Radiator nutzen.

EDIT: verrechnet, weil ich die 50 Liter ignoriert habe.
 
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Danke Conqi für die Zahlenbeispiele.
Dafür war ich zu faul.

Aber man verwendet niemals Chiller ergänzend zu einem Radiator.
Dann hättest Du das Problem das die Kälteleistung beim Radiator rausgeht.

Der Radiator kann das Wasser nicht kühlen da man das Wasser ja kälter will, als es mit einem Radiator schaffen könnte. (Ein Radiator kann das Wasser maximal, mit unendlich Zeit auf Raumtemperatur kühlen)

Du würdest dann mit dem kalten Wasser die Raumluft kühlen.
 
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Je größer die Wassermenge im Kühlkreislauf, desto kleiner kann (bedingt durch Pufferung und "indirekte" Kühlung) der Aufwand für aktive Kühlung wie Radiatoren oder Chiller gehalten werden. Bei einem 300 Liter Blechfass als "Zwischenbehälter" ist der Aufwand für aktive Kühlung Null. Man benötigt nur die Pumpe.
Ergänzung ()

Der Grundgedanke beim Chiller ist doch die Temperaturdifferenz am Water Block zwischen CPU und Kühlflüssigkeit zu vergrößern um dadurch mehr Wärmeenergie abzuführen. Die wird mit einer schlechteren Gesamtenergiebilanz "bezahlt", da das Kühlen zusätzliche Verluste bedeutet.
Ergänzung ()

IBISXI schrieb:
(...)
Aber man verwendet niemals Chiller ergänzend zu einem Radiator.
Dann hättest Du das Problem das die Kälteleistung beim Radiator rausgeht.
(...)
Wenn der Radiator vor dem Chiller sitzt, dann reduziert dies die Einlauftemperatur für den Chiller. Das könnte schon Sinn machen.
 
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Binalog schrieb:
Bei einem 300 Liter Blechfass als "Zwischenbehälter" ist der Aufwand für aktive Kühlung Null. Man benötigt nur die Pumpe.

Das stimmt, da das Fass eine große Oberfläche hat und somit bis beim Kühlwasser die Raumtemperatur erreicht ist ein Kühleffekt besteht.

Sobald die Wassertemperatur bei aktiver Kühlung unter die Raumtemperatur sinkt, wird das Fass zum Heizkörper.
(EDIT: Heizkörper..blöd formuliert... Das Fass nimmt dann Wärme auf und heizt deinen Kreislauf)

Das wollte ich eigentlich vermeiden anzusprechen, da es beim grundlegenden Verständnis fehlt und das die Sache nicht einfacher macht.
Die Erklärungen bezogen sich auf ein geschlossenes System ohne externe Einflüsse.
 
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Nabend nochmal!

Ich hatte früher einen Intel Core2Duo E8400, der war bei 65W Verlustwärme abgeriegelt. Jetzt hab ich einen Ryzen, der ist bei 95W abgeriegelt. Der Kühler schafft 110W, nur für die Prozessorkühlung würde der also ausreichen, in meinem Fall. Wenn du allerdings einen Intel Core kühlen willst auf einem Mainboard ohne TDP-Limiter oder gleichzeitig die Grafikkarte, dann reicht die Leistung des Kühlers nicht mehr aus.

Beispiel normaler CPU-Kühler. Im Winter hast du im Zimmer 18 °C und kühlst die CPU im Cinebench auf 60 °C. Jetzt hast du Sommer und 30 °C im Zimmer. Die Kühlleistung des Lüfters ist abhängig von der Größe der Kühlfläche, dem Wärmeübergangskoeffizienten und der Temperaturdifferenz. Wenn du nun also im Sommer wieder den Cinebench anschmeißt, wird der Prozessor die gleiche Wärme wie im Winter verbraten wollen. Aufgrund der höheren Raumtemperatur ist die Kühlleistung des Luftkühlers geringer, die CPU-Temperatur steigt. Die Temperatur steigt so lange, bis die gleiche Übertemperatur/Temperaturdifferenz erreicht wird, was dann irgendwo bei 70-75 °C CPU Temperatur sein wird, und der Kühler die gleiche Wärmeleistung wie im Winter abblasen kann, nun aber bei einer höheren Temperatur. Diesen ganzen Kram kann man für alle Systeme mit Wärmequelle (CPU, GPU, Heizung, Warmwasserboiler, ...) und Wärmesenke (Kompressorkühler, Kühlturm, Luftbefeuchter, ...) und beliebige Wärmeträger (Luft, Wasser, Kältemittel, ...) berechnen.

Kurz: Die Temperatur bleibt konstant, wenn Verlustwärme (Watt) = Wärmeabfuhr (Watt). Ist das System nicht im Gleichgewicht, ändert sich die Temperatur.

Jetzt geh ich aber ins Bett, ich muss morgen lange ausschlafen!
 
Binalog schrieb:
Wenn der Radiator vor dem Chiller sitzt, dann reduziert dies die Einlauftemperatur für den Chiller. Das könnte schon Sinn machen.

Nein, das sorgt nur dafür das das Wasser bei jedem Umlauf nie kälter wird.
Ergänzung ()

Denk mal logisch.

Du hast kaltes Wasser.
Das lässt Du durch einen Radiator laufen wo warme Raumluft durchgeht.

Warum verdammt sollte das Wasser dann kälter werden?

Informiere Dich mal über die Grundsätze der Thermodynamik.

Wärme geht immer vom höheren Niveau zum niedrigen.
(fließt von warm zu kalt)
 
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Mein Anmerkung bezog sich auf ein System CPU > Radiator > Chiller > CPU, wobei natürlich die Kühlleistung des Chillers nicht die Heizleistung der CPU übersteigen darf, dann wird es wie Du sagst Sinnfrei.

Angenommen 150 W Heizleistung CPU und ein Chiller (wie im Beispiel mit 110 W Kühlleistung), dann muss über den Radiator noch 40 W Kühlleistung abgeführt werden damit die Energiebilanz stimmt.
 
FatJabba schrieb:
@
Warum bietet das dann Caseking - eben gesehen - an. Siehe unter Features

https://www.caseking.de/hailea-durc...m/geizhals&wt_mc=preisvergleich.geizhals.feed
Vermutlich weil Caseking die größeren Kollegen verkauft und es kein großer Aufwand ist, von der kleinen Version 1-2 auf Lager zu haben...

Das ist eher das Gerät, an dem Kunden von Caseking eher interessiert sind, weil damit kann man auch extrem-OC-Versuche problemlos wegkühlen:
https://www.caseking.de/hailea-durc...0-hc20003300watt-kaelteleistung-wase-428.html

Binalog schrieb:
Wenn der Radiator vor dem Chiller sitzt, dann reduziert dies die Einlauftemperatur für den Chiller. Das könnte schon Sinn machen.
Nur wenn das Wasser wärmer als die Umgebungstemperatur ist und dann hat der Chiller schon seinen Zweck verfehlt. Das Geld für den Chiller wäre dann bei einem zusätzlichen Radiator besser aufgehoben, der macht weniger Lärm.
 
IBISXI schrieb:
Das stimmt, da das Fass eine große Oberfläche hat und somit bis beim Kühlwasser die Raumtemperatur erreicht ist ein Kühleffekt besteht.
(...)
Mein Gedanke war/ist zum Systemstart hat das Kühlwasser Raumtemperatur. Nun wird dem System die CPU Abwärme zugeführt, das Kühlwasser erwärmt sich. Je größer die Temperaturdifferenz zwischen Kühlflüssigkeit und Raumtemperatur wird, desto größer wird die vom Fass an die Umgebung abgegebene Wärmemenge. Irgendwann stellt sich ein Gleichgewicht ein. Als Anhaltspunkt diente mir damals die notwendige Leistung von Heizstäben für Aquarien...

https://www.aquapro2000.de/aquarium-heizer-wieviel-watt/

Um die Temperatur eines 250 Liter Beckens gegenüber Raumtemperatur um 10 Grad höher zu halten, benötigt man schon 150 W. D. h. heizt man ein 250 Liter Becken mit konstant 150 W bei 20° Raumtemperatur, wird das Wasser darin ca. 30° warm. Ab da ist die "Kühlleistung" der Aquariumoberfläche gleich der Leistung des Heizstabs.
Bedingt durch den geringeren Wärmewiderstand von Stahlblech zu Glas, dürfte es im Blechfass noch merklich unter 30° bleiben.
 
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