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Ubuntu-8.1/Debian-Lenny sind sich gleich, das entpacken von Archiven jedweder Art mit dem Archiv-Manager dauert Ewigkeiten. Gefühlt mindestens doppelt solange als ich mich erinnern kann, dass XP gebraucht hätte.
Wie kann ich das beschleunigen?
Möglicherweise ist die Archiv-Software tatsächlich noch nicht auf die Befehlssätze der neueren CPUs optimiert und kann daher net alles nutzen. Oder das Caching ist noch net optimal...
Das kenne ich nur in Verbindung mit dem Framebuffer, der beim Auflisten der entpackten Dateien grausam ausbremst. Ich nehme aber mal an, dass du den entsprechenden Grafikkartentreiber installiert hast. Könnte eventuell auch mit dem Dateisystem zu tun haben, wenn es z.B. um sehr viele kleine Dateien geht.
Bei Gelegenheit teste ich das selber mal mit Gentoo und Vista (Portage-Archiv)
Was heißt hinzufügen? In die Zeile der Partition, wo mein /home Verzeichnis ist oder wie? Bzw. wo ich entpacke, also mein /home?!
Ich möchte eine ca. 700MB große Datei aus mehreren Teilarchiven entpacken. Das dauert auffällig lange. Es handelt sich nicht um mehrere(kleine) Dateien.
Was freak meint ist: unter /etc/fstab fügst du sowas hinzu Bsp.
Von
/dev/sda7 /home ext3 defaults 0 2
Zu
/dev/sda7 /home ext3 defaults,noatime,nodiratime 0 2
Bei der Partition, auf die die Dateien beim Entpacken geschrieben werden. Dann logischerweise neu mounten, damit das ganze auch übernommen wird. Diese Optionen benutze ich auch schon seit geraumer Zeit.
Bei gespliteten Archiven fällt mir Filesharing ein (ist ja nicht zwingend illegal ). Hier gilt folgendes zu beachten, sofern es denn Filesharing ist: solange dein Programm den Platz für die Datei nicht reserviert (pre-allocate), werden die geladenen Dateischnipsel (eventuell) über die gesamte Festplatte gestreut. Sie sind also sehr fragmentiert und können somit nur sehr langsam ausgelesen werden. Es gibt deutlich mehr Lesekopfbewegungen Wenn du nun auch noch auf die gleiche Festplatte entpackst, wo diese Datei liegt und ausgelesen werden muss, wird diese Aktion automatisch sehr zäh. Kann man wenig dran machen, außer ein Programm mit pre-allocation nutzen.
Oder gibt es dafür sogar für das ein oder andere Dateisystem entsprechende Optionen? Da bin ich nicht so ganz bewandert.