Anzeige Asus NUC: Mini-PCs für Office über lokale AI bis Gaming [Anzeige]

Asus ROG

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Asus NUC sind potente Mini-PC für Office über lokale AI bis Gaming. Ob anschlussfertig als Komplettsystem, individualisierbar als NUC Kit oder für wahre Bastler als NUC Board – Asus NUC bietet Lösungen für jedermann von gut und günstig bis High-End. Selbst topaktuelle Mini-Gaming-PCs finden sich mit ROG NUC im Portfolio.

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Mein kleiner ist der NUC12, der müsste noch von Intel gewesen sein, der Support ging dann glaube ich auf Asus über.
Hab aber schon mit einem NUC14 / 15 geliebäugelt allerdings noch gar nicht nach Benchmarks zum vergleich zum 12er geschaut, da mir auch Grafische leistung schon etwas wichtiger ist, aber ich keinen großen PC möchte denn so einen hab ich ja auch noch aber nutze den aktuell nicht mehr.
Obwohl dem seine 8x8GB Ram damals sau teuer waren 😬

Das was ich so Spiele läuft ja auf dem 12er schon besser als man denkt.
 
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"[...] dank Asus' Profilen lässt der Mini-PC sich bei niedriger Last sogar geräuschlos betreiben."

Nicht wirklich. Wenn er gar nichts macht, dann ja. Aber sobald man etwas öffnet, oder ein YouTube-Video startet, dreht der Lüfter hoch, wenn auch nicht wirklich laut. Aber es ist eben ein ständiges auf und ab und das ist dann doch etwas nervig.
Während eines BIOS-Updates merkt man was der Lüfter kann, da gehts richtig ab. 😂

Ich habe meinen 15 Pro in ein passiv gekühltes Akasa Case umgebaut. Beste Entscheidung, genau was ich wollte, sparsam und so leise wie es geht.
Trotz passiver Kühlung und gesenkten Power Limits (welche Akasa empfiehlt/vorschreibt) laufen doch einige Spiele ziemlich gut da drauf. Natürlich nicht auf Anschlag, aber besser als man denkt.

PC technisch kommt für mich nur noch so was infrage. Riesige Kisten mit immer absurderem Stromverbrauch kommen mir nicht mehr ins Haus.
Sollte ich doch mal wieder richtig zocken wollen, wirds halt irgendeine Konsole.
 
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Deshalb hab ich Fan Off gar nicht aktiv.
Finde ein stetiges Geräusch angenegmer als ein ständiges an und aus.
Habe meinem 12er vor kurzem erst neue WLP verpasst. Thermal Grizzly Duronaut hab ich verwendet.
Anschließend hab ich das Powerlimit um 5 erhhöht und komme aber immernoch viel seltener in Thermische Drosselung als vorher.
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578€ für den Ultra 7 255H? Sind ja mal ausnahmsweise nicht wirklich Asus-Preise :)
 
Irgendwie fehlt mir da was im Portfolio. Da müssen meine Intel NUCs
  • NUC8i5BEH -> läuft mit 32GB RAM
  • NUC7PJYH -> läuft mit 32GB RAM
  • NUC11ATKC -> läuft mit 32GB RAM
  • NUC11ATKPE -> läuft mit 32GB RAM
noch weiterhin herhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
578€ für den Ultra 7 255H?
Das ist doch schon mal gut. Das Ding im Akasa und dann ist Ruhe!
Mit 6400er CSDOIMM, wirds dann lecker.

DeziByte schrieb:
Nicht wirklich. Wenn er gar nichts macht, dann ja. Aber sobald man etwas öffnet, oder ein YouTube-Video startet, dreht der Lüfter hoch, wenn auch nicht wirklich laut.

Ich habe meinen 15 Pro in ein passiv gekühltes Akasa Case umgebaut. Beste Entscheidung, genau was ich wollte, sparsam und so leise wie es geht.
Trotz passiver Kühlung und gesenkten Power Limits (welche Akasa empfiehlt/vorschreibt) laufen doch einige Spiele ziemlich gut da drauf.

Genau das ist auch mein Plan. Das Ständige Auf und Abdrehen der Lüfter nervt und die Hersteller (bis auf Apple) kriegen es nicht gebacken ordentliche Kühler mit guter Lüfterkurve zu verbauen. War der Einbau problemlos? Welche Power Limits hast du? Wie sind die Temps bei dir? Welches Akasa hast du?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was vergleichbares zu den alten CPUs.
Jan schrieb:
Was fehlt dir denn ganz konkret? :)
Ich muss mir das aktuelle Asus NUC Portolio anschauen. Ich kann mit den neuen Intel CPU mit
  • Anzahl der Performance-cores: 6
  • Anzahl der Efficient-cores: 8
  • Anzahl der Niedriger Energieverbrauch Efficient-core: 2
nicht viel Anfangen. Da ich bei mir die NUCs als Mini-Server nutze, will ich schon gleiche Cores haben.
 
Ich kann jetzt den Asus NUC 14 Essential N150 voll empfehlen,
diese billig China Mini PC wo man nicht weis welche billig Komponenten grade verbaut sind wollte ich nicht
und M.2 SSD hat man ja sowiso einige im Bestand zur Auswahl.

Mache es mir gerne selbst,
16 GB Crucial Arbeitsspeicher gewählt und eine Samsung SSD 980 PRO mit 1000 GB aus meinen bestand das dürfte für meinen Heimserver mit Linux Mint 22.2 erstmal reichen !

Aber zwei sachen hatten gestört das BIOS ist nur fremdspachig kenne das sonst bei ASUS Mainboards das man auch normal auf Deutsch umschalten kann.

Aber was zuanfang ganz übel war die Linux unterstützung im Juli 2025 lief das Standard Linux Mint nicht richtig Sound und LAN funktionieren überhaupt nicht,
erst in diesen Monat mit Linux Mint 22.2 gibt es keine probleme mehr bin sehr zufrieden der NUC 14 Essential N150 ist mit Standard einstellungen praktisch nicht hörbar !

Nuckel-a.jpg


frankkl
 
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Viel zu wenig VRAM für Lokale KI
 
crustenscharbap schrieb:
War der Einbau problemlos? Welche Power Limits hast du? Wie sind die Temps bei dir? Welches Akasa hast du?

Hier mal meine Werte, da ja anscheinend Interesse besteht.

Gehäuse: Akasa Turing WS
NUC: Intel NUC 12 i5
RAM: 64GB

Der Umbau ist recht unkompliziert. Board aus dem alten Gehäuse nehmen, Kühler abschrauben, CPU Oberfläche reinigen und neue Paste draufmachen, das Board in das Akasa Gehäuse einlegen und mit den 4 Schrauben befestigen.

Bei dem kantigen Vollalu-Gehäuse Turing muss man aber aufpassen dass man sich nicht die Hand aufkratzt.

Bei mir ist ein Powerlimit von 25W eingestellt, Maximum lt. Akasa ist 28W.
Die Temperarturen bewegen sich zwischen 50 und 86°C, je nach Last.

Ich verwende es als Plex Mediaserver und Dateiserver, zusätzlich laufen 9 VMs drauf.
  • Windows Domain Controller
  • Docker Host für Bitwarden und Seafile
  • ReadOnly Windows Domain Controller
  • Mailserver
  • Webserver
  • 2x MS SQL Server
  • OpnSense
  • Cloudflare Bridge für Services die im Internet verfügbar sein sollen.

Da das Gerät absolut lautlos ist, können empfindliche Ohren allerdings gelegentliches Zirpen vom Netzteil aus wahrnehmen. Besondern bei häufigen Lastwechseln.
 
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crustenscharbap schrieb:
War der Einbau problemlos? Welche Power Limits hast du? Wie sind die Temps bei dir? Welches Akasa hast du?

Der Einbau als solches ist recht einfach klick, aber man muss natürlich schon vorsichtig machen.
Ich hab das Turing RC Pro und dazu die WLAN/BT-Antennen die leider nicht dabei sind.
Die Power Limits hab ich auf 40: klick
Die Temperaturen liegen bei wenig Last bei rund 45°, im original Case waren es eher 65°. Wenn ich mal etwas mache dass Leistung braucht, lege ich - nur zur Vorsicht - einen Lüfter mit 6-700 Umdrehungen auf das Case, da es dann schon recht heiß werden kann und mit Lüfter direkt wieder kalt wird.

• Erstmal kann man beim Ausbau schnell die Antennen im original-Case abreißen (nicht dass mir das passiert wäre 🤣), was aber nur wichtig ist wenn man es irgendwann wieder verwenden möchte.
• Beim Einbau muss man Bisschen gucken dass man auch die richtigen Schrauben benutzt, da ist die Anleitung etwas undeutlich, ist aber zu machen.
Solltest du vorhaben eine zusätzliche 2,5" SSD in ein 15 Pro zu bauen, das geht leider nicht. Beim 14er gings noch und es liegt auch das Kabel bei, läuft nur nicht (steht inzw. auch als inkompatibel bei Akasa), da startet die Kiste einfach nicht und meckert was rum von wegen neue Hardware.
• Ansonsten alles easy, Kabel nicht vergessen für den Fake-Lüfter, Paste drauf, reinschrauben, Speicher rein, ggf. Wireless-Kabel dran, Deckel zu, BIOS einstellen, fertig.

Bei mir war es aber schon das 2. Case. Beim ersten ist mir die Kiste nach ein paar Minuten dauernd von selbst ausgegangen, ohne Fehlermeldung, nix, einfach aus. Meine Vermutung war, dass das Teil, das den Lüfter immitiert (weil ohne läuft er nicht, weil der NUC sonst denkt der Lüfter fehlt) möglicherweise defekt war. Hab ich mit Akasa kommuniziert, aber da kam nie was bei raus.
 
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frankkl schrieb:
Ich kann jetzt den Asus NUC 14 Essential N150 voll empfehlen,
Kann man auch mehr RAM verbauen?

In NUC7PJYH den ich habe ist Intel® Pentium® Silber-Prozessor J5005 verbaut. Offiziell gehen nur 8GB RAM. Läuft bei mir als Mini-Server mit 32GB RAM.
 
Loretta schrieb:
wieviel wird mindestens benötigt?

Ich habe auch nur 16 GB
Absolutes minimum sind 32GB damit kann man so ein kleines aber durchaus gutes Model benutzen z.B
Qwen3-Coder-30B-A3B-Instruct

Da kann man aber nicht mehr viel neben bei laufen lassen da mein mac da schon gut am swapen ist wenn man viel context haben will. Und da benutze ich sogar schon die minimal auf 4bit quantiszized Version.

Ganz ok wären 128GB da kann man dann schon deutlich bessere modelle benutzen. Wie das https://www.modelscope.cn/models/Qwen/Qwen3-Next-80B-A3B-Instruct

Da sieht man auch wie schlecht so ein kleineres model ist.

80B steht für gesamt Anzahl der Parameter
A3B steht für die aktiven Parameter
Also das Model ist so "schlau" wie ein 80B Parameter Model aber so schnell wie ein 3B Parameter Model

Gibt auch entsprechend größere Modelle aber da braucht man dann am besten so 640GB VRAM 💀
 
oicfar schrieb:
Kann man auch mehr RAM verbauen?
Ich glaube 16 GB RAM ist beim NUC 14 mit N150 das höchste,
wüste auch nicht wofür ich mehr benötigen sollte als Heimserver mit Linux Mint 22.2 das reicht !

frankkl
 
frankkl schrieb:
wüste auch nicht wofür ich mehr benötigen sollte als Heimserver mit Linux Mint 22.2 das reicht !
Natürlich hängt immer davon ab, was man auf dem Mini-Server laufen lässt und wie die persönlichen Anforderungen sind.
Ergänzung ()

Foxel schrieb:
Absolutes minimum sind 32GB damit kann man so ein kleines aber durchaus gutes Model benutzen z.B
Qwen3-Coder-30B-A3B-Instruct
Hängt von dem Einsatzgebiet ab, ob gerade dieses Model gut passt oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ick versteh jetzt nur noch Bahnhof.
Laufen KI Modelle denn auf der CPU gut genug? Ist der RAM nicht zu lahm hierfür?

Aber wenn ich lese 28W Power Limit und 86°C ist das ja doch schon arg eingeschränkt.
Dann doch vielleicht lieber ein Desk Mini X600 mit 8700G.
 
frankkl schrieb:
Ich kann jetzt den Asus NUC 14 Essential N150 voll empfehlen,
diese billig China Mini PC wo man nicht weis welche billig Komponenten grade verbaut sind wollte ich nicht
und M.2 SSD hat man ja sowiso einige im Bestand zur Auswahl.
Also ich habe ja selbst einen älteren Asus NUC (PN51) umgebaut in ein passiv gekühltes Akasa Gehäuse mit oben aufliegendem 12cm-Lüfter (lautlos ab 20cm Abstand). Ist für die 0815-Anforderungen abseits Gaming absolut in Ordnung. Allerdings hat er fast 700 Euro gekostet vor 2 Jahren (bis auf das Gehäuse gebraucht gekauft). Mein nächster MiniPC (wenn der aktuelle in 5 (?) Jahren vielleicht mal fällig ist wird aber definitiv ein China-Kracher für 100-200 Euro. Wenn man bereit ist, die Eckdaten zu recherchieren, gibt es da hinsichtlich Leistung und Lautstärke vergleichsweise unschlagbare Angebote.
Letztes Jahr hab ich z.B. einen Chuwi-MiniPC für meinen Vater gekauft. Intel N100, 12 GB RAM, 500 GB SSD und Windows 11 direkt an Bord für 120 Euro. Wenn man bedenkt, dass der Asus NUC 14 Essential N150 allein 140 Euro kostet und dann RAM, SSD und OS noch fehlen ist das kein guter Deal. Locker mehr als 50% Aufpreis für 10% (wenn überhaupt) mehr Leistung. Der Chuwi ist übrigens in jeder Lebenslage stumm.

Mein nächster MiniPC wird daher definitiv irgendein Chinakracher für ca. 200 Euro.
frankkl schrieb:
Mache es mir gerne selbst,
OK, danke für die Info. Viel Spaß! :D
 
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