Asus Xonar DX

MrSlainkoenig

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Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem besseren Equalizer. Der integrierte liefert leider nicht viel Möglichkeiten.
D.h. einen der mir die Möglichkeit bietet mehr Frequenzen einzeln zu definieren.
Was Asus da mitliefert ist ein Witz:
Anhang anzeigen 456988

MFG
MrSlainkoenig
 
normalerweise brauchst du keinen EQ, wenn doch, dann stell Ihn doch so ein, wie er dir passt. Das was Asus da mitliefert ist vollkommen ausreichend, wie gesagt, normalerweise braucht man keinen, da ein EQ, den kompletten Sound verfälscht.
 
Wenn dir der deiner Soka nicht reicht, dann nutze doch den von deiner Abspielsoftware.

LG
 
Ich persönlich bin ebenso der Meinung das ein Zehn Band Equalizer für das Modell: ASUS Xonar DX durchaus als ausreichend beziffert werden kann.

Das ein Equalizer allerdings weniger brauchbar erscheint würde ich ebenso nicht frei bestätigen wollen.
Der Equalizer kann es durchaus ermöglichen einen Mittelweg zwischen vorhandener Soundausgabehardware und Soundprozessor zu finden oder diesen zu forcieren.
Je nach Budget können die vorhandenen Komponenten sehr variieren, wodurch nicht immer ein "optimales" Zusammenspiel zwischen den einzelnen Komponenten sofort möglich ist, daher kann man da schon mit dem Equalizer einiges optimieren (oder verschlimmbessern) und so einen Kompromiss zwischen "verfälschtem" oder "unverfälschtem" Klangerlebnis eingehen.
Des weiteren ermöglicht es der Equalizer im Bedarfsfall die Klangeigenschaffen seinen persönlichen Vorlieben anzugleichen.

Zur Anwendung kommen derzeit folgende Soundausgabehardware zum Einsatz?
Edifier S550
Ultimate Ears tFi 10
Ist das so noch aktuell?

Zu deiner Frage:
Muss ich leider das Handtuch werfen, da mir kein derzeit bekanntes Verfahren bekannt ist das hierfür Möglichkeiten eröffnen könnte.
Zumal gehe ich davon ebenso aus das der zum Einsatz kommende Soundchip sowie dessen Architektur dieses Vorhaben unterstützen muss.
(Wobei oftmals auf Soundkarten ein und der selbe Chip zum Einsatz kommt und dieser nur durch die umliegende Infrastruktur beschnitten wird).

Bitte korrigiert mich insofern es nicht der Wahrheit entspricht.

PS.: Wie oben bereits erwähnt stellt hierbei selbstverständlich auch eine Software basierende Equalizer Lösung einen Versuch dar.
Der Nachteil ist allerdings im Detail versteckt, denn nicht jedes Abspielprogramm besitzt solcherlei Features und so kann es dann durchaus auch mal vorkommen das man urplötzlich keinen weiteren Equalizer zur Verfügung hat und daher mit der Soundkarten Lösung vorlieb nehmen muss.
Daher empfehle ich zuerst primär mit dem Soundkarten Equalizer zu experimentieren da dieser auch auf allen Programmen die darauf zurückgreifen müssen Anwendung finden wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ TE, mit was für einem Gerät hörst du überhaupt Musik? Boxen, Kopfhörer? Was für Boxen, Kopfhörer?
 
Ja das Edifier 550 ist noch aktuell.
Hatte jedoch ein Dröhnen nach Umzug in die neue Wohnung. Nach dem ich ein bisschen mit Audionet-CARMA-4 rumgespielt hatte, konnte ich das Dröhnen entfernen...

DEFAULT :Anhang anzeigen 457029


korr.:Anhang anzeigen 457028
 
Ist das Problem das diesen Forumeintrag generiert hat damit als: Gelöst an zu sehen?
Oder stehen weitere Fragen offen?
 
Also wenn es scheinbar keine Möglichkeit gibt die Soka primär feiner zu justieren...dann muss ich wohl damit leben. :)
 
Es ist halt oftmals das Zusammenspiel der vorliegenden Audio Infrastruktur die es erfordert alle darin eingebundenen primären Komponenten aufeinander ein wenig abzustimmen.

So hat man je nach Soundkonfiguration z.B. die Möglichkeit die PC-Soundkarte, den AV Reciver oder das Audioausgabegerät selbst klang bildlich zu verändern, sei es nun der "Bassregler an einem Subwoofer oder der Equalizer des AV Recivers bzw. Der Soundkarte.
Jede Veränderung hat auch immer einen Einfluss auf weitere in einem Soundsystem angebundenen Komponenten.
Verändert man die Equalizer kurve über die Soundkarte greift das auch über auf jedes Audiogerät das dahinter geschaltet ist.
Daher verändert sich auch die (insofern getätigte) Einstellung auf dem AV Reciver oder des Audiogerätes.

Ist noch etwas offen geblieben?
 
Also wenn es scheinbar keine Möglichkeit gibt die Soka primär feiner zu justieren...dann muss ich wohl damit leben.

gibt es, aber nicht mit den schrottigen asus xonar karten, wenn du nen gescheiten EQ willst kommst du um eine creative xfi soundkarte nicht herum, da dessen EQ effekte auf der hardware berechnet werden und deutlich sauberer und unverzerrter klingen als die software spielerei vom cmedia chip auf den asus karten, da hat o-saft-killer schon absolut recht, der software-EQ von asus soundkarten taugt nichts und verfälscht den gesamten klang.

also wie gesagt, hol dir zb ne gebrauchte günstige creative xfi titanium und du hast eine eierlegendewollmilchsau in sachen equalizer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dies wäre sicherlich eine Option insofern der Thread Ersteller solche Intentionen hegt.
Jedoch denke ich das hier primär die Frage nach einer alternativen Softwarelösung zu der Bestehenden Soundhardware gestellt wurde und daher weniger ein alternativ Kauf (um die ca. 100€) ins Auge gefasst wurde.

Bei der Creative X-Fi Titanium sehe ich ebenso ein gutes Produkt, der Equalizer lässt sich in 0,1er Schritten justieren und ist ebenfalls in Zehn Bänder Design.
Bei der Creative Z Serie jedoch kann man den Equalizer nur in 1,0er Schritten justieren.
 
NMA schrieb:
Ich persönlich bin ebenso der Meinung das ein Zehn Band Equalizer für das Modell: ASUS Xonar DX durchaus als ausreichend beziffert werden kann.

Das ein Equalizer allerdings weniger brauchbar erscheint würde ich ebenso nicht frei bestätigen wollen.
Der Equalizer kann es durchaus ermöglichen einen Mittelweg zwischen vorhandener Soundausgabehardware und Soundprozessor zu finden oder diesen zu forcieren.
Je nach Budget können die vorhandenen Komponenten sehr variieren, wodurch nicht immer ein "optimales" Zusammenspiel zwischen den einzelnen Komponenten sofort möglich ist, daher kann man da schon mit dem Equalizer einiges optimieren (oder verschlimmbessern) und so einen Kompromiss zwischen "verfälschtem" oder "unverfälschtem" Klangerlebnis eingehen.
Des weiteren ermöglicht es der Equalizer im Bedarfsfall die Klangeigenschaffen seinen persönlichen Vorlieben anzugleichen.
Da stimme ich dir voll und ganz zu.

Das Pseudo-HiFi-Getue, ein Equalizer verfälsche den Ton, ist gerade in dieser Preisklasse völliger Schmarn. Einen vernünftigen Software-Equalizer der Soundkarte erachte ich sogar als notwendig, um aus einer, wie du schon treffend gesagt hast, kostengünstigeren Audio-Konfiguration die bevorzugten Tonfrequenzen hervorzuheben. Ein optimales und lineares Klangbild kann nämlich mit günstigen Komponenten natürlich nicht erreicht werden.

10-Band mit bis zu +20db dürfte aber absolut ausreichend sein. Woran fehlt es dir denn? Welche Hardware hast du?

Gruß
 
Hallo,

eine Creative Sound Blaster X-Fi Titanium Fatal1ty Professional hatte ich mal, jedoch haben die Treiber meine damalige Hardwarekonfiguration zum Absturz gebracht, darum bin ich damals auf Asus umgestiegen. Kann mich aber auch noch entsinnen, dass die Lösung dort besser ausgefallen ist.
 
In den Meisten Fällen werden Treiber für Hardwareprodukte stehtig versucht zu verbessern.
Daher kann es durchaus bereits sein (je nach dem wie lange deine negativen Erfahrungen mit einem Creative Produkt her ist und in wie weit sich das PC System seit dem damaligen Zeitpunk verändert hat)
das es zum jetzigen Zeitpunkt Treiber gibt die die alten Fehler nicht mehr beinhalten.
Ich hatte zuletzt mit einem Treiberpaket von Crative bei der Z Serie das Problem das die Audioausgabe stark verfälscht wurde, dieses Phänomen lies sich nicht reproduzieren und trat stets sporadisch und unregelmäßig auf.
Der folgende Treiber hatte dieses Problem jedoch nicht mehr.

Oftmals hängen Fehlfunktionen aber nicht nur mit dem Treiber alleine zusammen sondern es kommen auch weitere Parameter hinzu die es zu beachten gilt.
So fängt es bei der grundlegenden Systemkonfiguration und Auswahl der Systemkomponenten an und hört bei dem zum EInsatz kommenden OS auf.
Dazwischen kann es eine Vielzahl an potentiellen Fehlerquellen geben.

Deshalb würde ich dies einfach auf eine Probe ankommen lassen.
Gegeben falls lässt sich auch ein Hardwareprodukt bis zu zwei Wochen nach dem Kauf ohne Begründung zurückgeben.
 
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